CH392537A - Verfahren zur Herstellung von neuen heterocyclischen Alkoholen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen heterocyclischen Alkoholen

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CH392537A
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allyl
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Albert Dr Hofmann
Franz Dr Troxler
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Sandoz Ag
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      Verfahren    zur Herstellung von neuen     heterocyclischen        Alkoholen       Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren  zur Herstellung von neuen     heterocyclischen    Alko  holen der Formel  
EMI0001.0005     
    worin     Ri        Alkyl,        Aralkyl    oder     Alkenyl    und
EMI0001.0010  
   die  Gruppierung  
EMI0001.0011     
    bedeuten, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass  man Verbindungen der Formel  
EMI0001.0012     
    worin     R2    einen niederen     Alkoxy-,        Aralkoxy-    oder  einen     3,

  5-Dialkyl-pyrazolyl-(1)-Rest    bedeutet, redu  ziert.  



  Die erfindungsgemässe Herstellung der     neuen;     Alkohole kann so durchgeführt werden, dass man  Verbindungen der Formel     1I    beispielsweise mit kom  plexen Hydriden, vorzugsweise     Lithiumaluminium-          hydrid,    reduziert.

   Die praktische Ausführung des  Verfahrens gestaltet sich beispielsweise wie folgt:  Die Lösung einer Verbindung der Formel     Il;    wie z.     B.-          1-Methyl-D-lysergsäure-methylester,    in einem indif  ferenten Lösungsmittel, wie     beispielsweise        Tetra-          hydrofuran,        Dioxan    oder     Äthylmorpholin,    wird mit  mindestens 0,5     Mol        Lithiumaluminiumhydrid    redu  ziert.     Ein        überschuss    an Reduktionsmittel schadet  nicht.  



  Die Reduktion wird vorteilhaft bei einer Tempe  ratur von 20-80  ausgeführt.  



  Zur Aufarbeitung zersetzt man den entstandenen  Komplex und allfällig vorhandenen     überschuss    an  Reduktionsmittel mit Methanol. Nach Zusatz einer  gesättigten anorganischen     Salzlösung    filtriert man ab  und wäscht den Niederschlag     mit    einem geeigneten  Lösungsmittel, beispielsweise mit     Chloroform    oder       methanolischer        Atherlösung,    nach,

   und trocknet die  vereinigten Filtrate über     Kaliumcarbonat.    Die     Filtrate     werden anschliessend zur Trockne verdampft und  der Rückstand durch     Kristallisation    und/oder durch       Chromatographie    gereinigt.  



       9,10-Dihydrolysergole    der Formel I, worin  die     Gruppierung   
EMI0001.0045  
    
EMI0001.0046     
    und     RI        Alkyl    oder     Aralkyl    bedeuten, können bei  spielsweise auch erhalten werden,     indem    man Ver-           bindungen    der Formel Il der Reduktion mit Natrium  und einem Alkohol unterwirft.

   Die Reduktion er  folgt in der Weise, dass man eine siedende Lösung  der     9,10-Dihdyroverbindung    der Formel     II    in einem  Alkohol, vorzugsweise Äthanol,     Isopropanol    oder       Methylamylalkohol,    mit der 10- bis 30fachen Menge  in kleine Stückchen zerschnittenem Natrium versetzt.  Nach beendeter Reduktion dampft man den Alko  hol ab, fügt vorsichtig Wasser zu,     schüttelt    mit  einem mit Wasser nicht mischbaren Lösungsmittel,  vorzugsweise Chloroform oder     Methylenchlorid,    aus,  und reinigt das Endprodukt durch Kristallisation  und/oder     Chromatographie.     



  Die erfindungsgemäss hergestellten neuen Ver  bindungen sind kristallin und bilden mit anorgani  schen und organischen Säuren bei Raumtemperatur  beständige kristallisierte     Salze.    Die Farbreaktionen  nach Keller und nach     Van        Urk    sind positiv.  



  Die neuen Verbindungen sind in Wasser wenig,  in polaren organischen     Lösungsmitteln    im allgemei  nen gut, in Benzol oder     Petroläther    hingegen schwer  löslich.  



  Die nach dem vorliegenden Verfahren hergestell  ten neuen Verbindungen besitzen therapeutisch ver  wertbare     pharmakodynamische    Eigenschaften, die sie  zu wertvollen Medikamenten machen. Sie zeichnen  sich beispielsweise durch eine starke     serotoninhem-          mende    Wirkung aus.  



  Ausserdem dienen die     Verfahrensprodukte    auch  als Zwischenprodukte     zur    Herstellung von Medika  menten.    Ausgangsprodukte der Formel     II,    worin     R,    eine       Alkoxy-    oder     Aralkoxygruppe    bedeutet, können z. B.

    hergestellt werden, indem man in     1-Stellung    nicht  substituierte Ester in bekannter Weise     alkyliert,          aralkyliert    oder     alkenyliert.    Zu den gleichen Aus  gangsprodukten gelangt man auch, wenn man eine  in     1-Stellung        alkylierte,

          aralkylierte    oder     alkenylierte          Lysergsäure    oder     Dihydrolysergsäure    in ein entspre  chendes     Säurehalogenid    überführt und dieses an  schliessend mit dem gewünschten Alkohol     verestert.     Die entsprechenden Säuren werden durch alkalische       Verseifung    von in     1-Stellung        substituierten    Mutter  kornalkaloiden, z. B.     1-Methylergotamin,    erhalten.  



  Eine weitere Möglichkeit, diese Ausgangspro  dukte herzustellen, besteht darin, dass man in     1-Stel-          lung    substituierte     Mutterkornalkaloide,    z. B.     1-Me-          thyl-ergotamin,    mit     Hydrazin    spaltet, das erhaltene       1-substituierte        Lysergsäure-hydrazid    mit salpetriger  Säure ins     Azid    überführt und dieses mit einem Alko  hol     R.,OH    umsetzt.  



  Die als Ausgangssubstanzen verwendeten Ver  bindungen der Formel     II,    worin     R,    einen     3,5-Di-          alkyl-pyrazolyl-(1)-Rest    bedeutet, können beispiels  weise wie folgt hergestellt werden: Ein     Hydrazid     der     Lysergsäure-    oder der     Dihydrolysergsäure-Reihe     wird     mit    einem     ss-Diketon    der Formel     III          Alkyl-CO-CH,7    CO     Alkyl        III       in einem mit Wasser mischbaren Äther, z.

   B.     Di-          methoxyäthan    oder     Tetrahydrofiiran,    bei Raum  temperatur     in    Gegenwart von 1-2     Mol    einer anorga  nischen Säure, vorzugsweise Salzsäure, umgesetzt.  



  In den nachfolgenden Beispielen erfolgen alle  Temperaturangaben in Celsiusgraden und sind     un-          korrigiert.     



  <I>Beispiel 1</I>       1-Methyl-D-lysergol     0,5g     Lithiumaluminiumhydrid    in 10 cm     abs.     



       Tetrahydrofuran    werden unter Rühren mit der Lö  sung von 1,0 g     1-Methyl-D-lysergsäure-methylester     in 100     cm--        abs.        Tetrahydrofuran    versetzt. Das Re  aktionsgemisch wird darauf in einer Stickstoffatmo  sphäre unter stetigem Rühren während einer Stunde  bei einer     ölbadtemperatur    von     40     gehalten. An  schliessend kühlt man ab und zersetzt den entstan  denen Komplex und überschüssiges     Lithiumalumi-          niumhydrid    mit 1     cm3    Methanol.

   Nach Zusatz von  3     cm3    Wasser, 10 g     Kaliumcarbonat    und 5 g hoch  gereinigter     Fullererde    wird filtriert und der Rück  stand mit einer 3     %        igen        methanolischen    Ätherlösung  nachgewaschen. Die vereinigten, über     Kaliumcarbo-          nat    getrockneten Filtrate werden im Vakuum ein  geengt.

   Das erhaltene gelbe Öl kristallisiert beim  Behandeln mit wenig     Methylenchlorid/Methanol.     Nach     zweimaligem        Umkristallisieren    aus dem glei  chen     Lösungsmittelgemisch    erhält man schwach gelb  gefärbte Kristalle vom     Smp.    222-223      (Zers.).     
EMI0002.0096     
    Der als Ausgangsmaterial verwendete     1-Methyl-          D-lysergsäure-methylester    wird wie folgt hergestellt:

    5 g     1-Methyl-ergotamin    und 12,5 g     Bariumhydroxyd     werden in 20     cm3        Äthanol    und 20 cm-' Wasser  in Gegenwart von 0,25g     Natriumdithionit    2 Stunden  unter     Rückfluss    erhitzt. Nach dem Erkalten fügt man  50     cm-'        konz.        Ammoniak    hinzu, fällt das Barium  als Sulfat, filtriert, und engt das Filtrat auf 50 cm-,  ein wobei 1,7 g eines Gemisches von     1-Methyl-D-          lysergsäure    und     1-Methyl-D-isolysergsäure    auskristal  lisieren.

   Dieses suspendiert man in 100 cm-- Methanol,  leitet unter Eiskühlung     Chlorwasserstoffgas    ein, bis  alles in Lösung gegangen ist, rührt noch     1 < @    Stunde  bei Raumtemperatur, giesst hierauf auf Eis und  schüttelt dann zwischen Chloroform und verdünnter       Natriumhydrogencarbonatlösung    aus. Beim Ver  dampfen der     Chloroformlösung    verbleibt der Ester  als gelbliches Öl, das ohne Reinigung der oben be  schriebenen Reduktion mit     Lithiumaluminiumhydrid     unterworfen wird.  



  <I>Beispiel 2</I>       1-Methyl-9,10-dihydro-D-lysergol     1,0 g     Lithiumaluminiumhydrid    in 10     cm3        abs.     



       Tetrahydrofuran    wird unter Rühren mit einer Lö  sung von 1,33 g     1-Methyl-9,10-dihydro-D-lyserg-          säure-methylester        (Smp.    115-116 ) in 100     cm3        abs.          Tetrahydrofuran    versetzt. Man     verfährt    weiter wie  in     Beispiel    1 beschrieben. Nach Abdampfen des           Lösungsmittels    wird das erhaltene schwach gelb ge  färbte Öl durch Zusatz von     Methylenchlorid/Methanol     zur Kristallisation gebracht.

   Nach     dreimaligem    Um  kristallisieren aus dem gleichen     Lösungsmittelgemisch     erhält man farblose Kristalle, die bei 253-253,5   schmelzen.  
EMI0003.0005     
    <I>Beispiel 3</I>       1-Allyl-D-lysergol       Zu einer Lösung von 3 g     1-Allyl-D-lysergsäure-          methylester    in 100 cm?,     abs.    Äther tropft man unter  Rühren in eine solche von 2,6 g     Lithiumaluminium          hydrid    in 100 cm?, Äther zu und rührt das     Gemisch     noch während 3 Stunden bei Zimmertemperatur.

    Hierauf zersetzt man den Komplex und das über  schüssige Hydrid durch Eintropfen von Methanol  und versetzt anschliessend mit 250     cm3    Wasser. Man  sättigt nun mit     Kohlensäuregas,    fügt 150 g Pottasche  hinzu, trennt die Ätherphase ab und schüttelt die  wässerige Phase noch zweimal mit Äther aus. Die  vereinigten, über Pottasche     getrockneten    Äther  auszüge verdampft man zur Trockne und     chromato-          graphiert    das aus     1-Allyl-D-lysergol    und     1-Allyl-          isolysergol    bestehende Rohprodukt an einer Säule  von 85g Aluminiumoxyd.

   Mit     abs.        Chloroform    wird  zuerst das     1-Allyl        isolysergol    und hierauf mit dem  selben Lösungsmittel das     1-Allyl-D-lysergol        als        nicht     zur     Kristallisation    zu bringendes Öl ins     Filtrat    ge  waschen.  



       1-Allyl-lysergol-Bimaleinat:    aus     Äthanol    Prismen  vom     Smp.    155-158 .  
EMI0003.0033     
         Kellersche    Farbreaktion: zuerst stumpf violett,  wird im Lauf von     1/2    Minute     ohvbraun;        van        Urksche     Farbreaktion: rosarot.  



  Der als Ausgangsmaterial verwendete     1-Allyl        D-          lysergsäure-methylester    wird wie folgt hergestellt:  Man setzt     D-Lysergsäure    in     flüssigem    Ammoniak  mit     Natriumamid    und     Allylbromid    um, verdampft  den. Ammoniak, nimmt den Rückstand in Wasser auf  und bringt die Lösung durch Zusatz von Essigsäure  auf einen     pH    von 4-6. Die sich dabei schmierig aus  scheidende     1-Allyl-D-lysergsäure    kristallisiert man  hierauf aus Methanol.     Smp.:    209-211.

    
EMI0003.0049     
    Eine Suspension von     1-Allyl-D-lysergsäure        in     Methanol wird mit überschüssiger ätherischer     Diazo-          methanlösung    versetzt, das Gemisch nach Abklingen  der Stickstoffentwicklung zur Trockne verdampft  und der verbleibende     ölige        1-Allyl-D-lysergsäure-          methylester    ohne Reinigung oder     Charakterisierung     zur Reduktion verwendet.  



  <I>Beispiel 4</I>       1-Methyl-9,10-dihydro-D-lysergol     1 g     1-Methyl-9,10-dihydro-D-lysergsäure-methyl-          ester    löst man in 50 cm?, siedendem     abs.        Butanol,            fügt    rasch 2,5g Natrium     hinzu,    und schüttelt bei  Siedehitze     energisch,    bis alles Natrium gelöst     ist,     worauf nochmals 25     cm3        Butanol    und 1 g Natrium       zugefügt    werden,     das    man in gleicher Weise reagieren  lässt.

   Nachdem alles Metall gelöst ist, versetzt man  mit 50     cm3    Eiswasser,     sättigt        mit    Kohlensäure, ver  dampft am Vakuum     zur    Trockne und     extrahiert    den  Trockenrückstand mit Äthanol. Das durch Ver  dampfen des Äthanols gewonnene rohe     1-Methyl-          9,10-dihydro-D        lysergol    wird anschliessend aus     Me-          thylenchlorid/lVlethanol    zur     Kristallisation    gebracht.       Smp.   <B>2531.</B>  
EMI0003.0083     
         Kellersche    Farbreaktion: blau.

    <I>Beispiel 5</I>       1-Benzyl-D-lysergol     Man kocht 2,84 g     1-Benzyl-D-lysergsäure-methyl-          ester    mit 2,4g     LiA1H4    in 350     cm-'        abs.    Äther 3  Stunden unter     Rückfluss,    zersetzt dann den Komplex  und überschüssiges     Reduktionsmittel    mit 10     cm3          Methanol,        fügt    20     cm3    gesättigte     Natriumsulfat-          lösung        hinzu    und filtriert.

   Den     Filterrückstand    wäscht       man        mehrmals        mit    warmem Chloroform, trocknet  die vereinigten Filtrate über     Magnesiumsulfat,    ver  dampft im Vakuum zur Trockne und     chromatogra-          phiert    den aus     einem    Gemisch von     1-Benzyl-D-          lysergol    und     1-Benzyl-D-isolysergol    bestehenden  Rückstand (2,56 g) an einer Säule von 80 g     Alumi-          niumoxyd.     



  Mit     abs.        Chloroform    wird zuerst das 1     Benzyl-          D-isolysergol    und hierauf mit Chloroform     +    0,1 bis  0,5 % Alkohol das     1-Benzyl-D-lysergol    ins Filtrat  gewaschen.

   Zur Überführung des letzteren ins Bi       maleinat    löst man 1,26 g Base und 0,47g     Malein-          säure    in Methanol und fügt Äther bis zur beginnen  den     Kristallisation        hinzu.       1 -     Benzyl    - D -     lysergol    -     bimaleinat    bildet aus  Methanol farblose Prismen, die sich ab 148  zu zer  setzen beginnen und auch bei weiterem Erhitzen     9s     nicht scharf und klar     schmelzen.     
EMI0003.0129     
         Kellersche    Farbreaktion:

   braun, schwach rot  stichig,       van        Urksche        Farbreaktion:    rosarot.  



  Der     1-Benzyl-D        lysergsäure-methylester    wird wie  folgt hergestellt: 5 g     D-Lysergsäure    werden     in    flüs  sigem     Ammoniak    mit 1,45g     Natriumamid    und 8 g       Benzylbromid    in der üblichen Weise     benzyliert,    der       Ammoniak    verdampft und die     1-Benzyl-D-lysergsäure     durch     Auflösen    des Rückstandes in Wasser und Ab  stumpfen der Lösung auf     pH    5-6     mittels    Essig  säure     als    amorphe Masse abgeschieden.

   Diese     wird     ohne weitere     Reinigung    in     Methanol    gelöst und mit  überschüssiger     ätherischer        Diazomethanlösung        ver-          estert.    Der rohe     1-Benzyl-D-lysergsäure-methylester          wird    durch     Chromatographie    an     Aluminiumoxyd    von      Nebenprodukten befreit und hierauf ohne weitere       Charakterisierung        in    der oben beschriebenen Weise       reduziert.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von neuen heterocy- clischen Alkoholen der-Formel EMI0004.0008 worin R, Alkyl, Aralkyl oder Alkenyl und EMI0004.0013 die Gruppierung EMI0004.0015 bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbin dungen der Formel EMI0004.0016 worin R2 einen niederen Alkoxy-, Aralkoxy- oder einen 3,5 Diialkyl-pyrazolyl-(1)
    -Rest bedeutet, redu ziert.
CH1438160A 1960-12-23 1960-12-23 Verfahren zur Herstellung von neuen heterocyclischen Alkoholen CH392537A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2003076439A3 (de) * 2002-03-12 2004-01-29 Neurobiotec Gmbh 1-allyl-ergotalkaloid-derivate, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung zur prophylaxe und therapie von migräne

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