CH392840A - Vorrichtung zum Abziehen von noch nicht erhärteten Böden, insbesondere Betonböden - Google Patents
Vorrichtung zum Abziehen von noch nicht erhärteten Böden, insbesondere BetonbödenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C19/00—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
- E01C19/22—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
- E01C19/44—Hand-actuated tools other than rollers, tampers, or vibrators, specially adapted for imparting a required finish to freshly-laid paving courses
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
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- E04G21/02—Conveying or working-up concrete or similar masses able to be heaped or cast
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Description
Vorrichtung zum Abziehen von noch nicht erhärteten Böden, insbesondere Betonböden Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ab ziehen von noch nicht erhärteten Böden, insbesonde re Betonböden, zum Erzielen einer ebenen Fläche, und ist dadurch gekennzeichnet, dass der zum Abzie hen bestimmte Teil mindestens eine als Hohlkörper ausgebildete und aus Leichtmetall bestehende Latte umfasst, und dass die Latte an ihren beiden Enden auf zueinander parallelen Gleitschienen verschiebbar gelagert ist, wobei die Führungsflächen der Gleit schienen einen Belag aus abriebfestem Kunststoff auf weisen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung zum Abziehen von Böden, Fig. 2 einen Querschnitt durch eine zum Abzie hen bestimmte Latte aus Leichtmetall, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 111-11I in Fig. 2 und Fig. 4 eine Ansicht eines Abstandhalters für die Gleitschienen.
In Fig. 1 ist schematisch eine Abziehvorrichtung dargestellt, die zwei Gleitschienen 1 umfasst, die auf Abstandhaltern 2. aufliegen, welche gemäss Fig. 4 ausgebildet sind. Die obere Führungsfläche der bei den Gleitschienen 1 weist einen Streifen 3 aus ab riebfestem Kunststoff, z. B. Vulkollan (eingetr. Wa renzeichen) auf. Auf diesem Streifen 3 liegt mit ihren beiden Endteilen der zum Abziehen bestimmte Teil 4 der Vorrichtung auf. Dieser besteht aus zwei Latten 5 und 6, die jede als Hohlkörper gemäss dem Quer schnitt nach Fig. 2 aus Leichtmetall, z. B. aus einer Aluminiumlegierung ausgebildet sind.
In den Seiten wänden sind versteifende Riffelungen 8 angebracht. Die beiden Latten 5 und 6 sind in der schweizeri- sehen Patentschrift Nr. 374189 beschrieben. Sie sind rechtwinklig aufeinanderstehend miteinander verbun den, z. B. verklebt und durch Stege 7, die parallel zu den Gleitschienen 1 liegen, versteift. Die Latte 5 dient als Führungsteil und liegt auf den Streifen 3 der Gleitschienen 1 auf. An ihren Enden sind Handgriffe 9 befestigt. Die Latte 6 ist etwas kürzer als der Ab stand der Gleitschienen 1 und dient als Abziehteil. Die Gleitschienen 1 selbst können aus Holz oder ebenfalls aus Leichtmetall-Hohlprofilen gemäss Fig. 2 hergestellt sein.
Sie liegen auf den Abstandhaltern 2 auf, von denen einer in Fig. 4 in Seitenansicht ge zeigt ist. Er hat etwa die Gestalt eines mit der öff- nung nach unten gerichteten U und wirkt mit den verschiebbaren Füssen 10, 11 zusammen, deren Aus senseite nach oben gerichtete Zähne 12 besitzt, zwi schen die die Zähne 13 an der Innenseite des Ab standhalters 2 greifen. Bänder 14 halten den Ab standhalter mit dem entsprechenden Fuss zusammen.
Die Anordnung ist hierbei so getroffen, dass die übertragung der Belastung von den Gleitschienen auf die Füsse, die sich mit einer relativ kleinen Aufla gefläche auf dem als Unterlage für die Betonschicht dienenden Boden abstützen, entlang einer Senkrech ten stattfindet, so dass die aufgetragene Schicht beim Entfernen der Füsse nicht zerstört wird. Mit Hilfe der verschiedenen Zähne 12, 13 kann der Abstand halter an den Füssen in einer mehr oder weniger grossen Entfernung von der Unterlage aufgestellt werden, so dass auch die Gleitschienen und somit auch die Abziehschiene 4 entsprechend höher oder tiefer liegen und die Dicke des aufzutragenden Bela ges oder der aufzutragenden Schicht entsprechend ge ändert werden kann.
Markierungsstriche 15 am Ab standhalter geben hierbei im Zusammenwirken mit einer entsprechenden Marke 16 am Fuss die Höhe des Abstandhalters von der Unterlage an. Auf diese Weise erhält man eine genaue Kontrollmöglichkeit für das genaue Einhalten der Dicke der aufzutragenden Schicht.
Zum Abziehen, d.h. Einebnen der aufgetragenen Schicht wird die Abziehschiene 4 von je einem Ar beiter an den beiden Handgriffen 9 erfasst und längs den Gleitschienen 1 bewegt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Abziehen von noch nicht er härteten Böden, insbesondere Betonböden, zum Er zielen einer ebenen Fläche, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Abziehen bestimmte Teil (4) minde stens eine als Hohlkörper ausgebildete und aus Leichtmetall bestehende Latte umfasst, und dass die Latte an ihren beiden Enden auf zueinander paralle len Gleitschienen (1) verschiebbar gelagert ist, wobei die Führungsflächen der Gleitschienen einen Belag (3) aus abriebfestem Kunststoff aufweisen. UNTERANSPRÜCHE 1.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der zum Abziehen bestimmte Teil (4) zwei als Hohlkörper ausgebildete und aus Leicht metall bestehende Latten (5, 6) umfasst, die im rech ten Winkel zueinander stehend miteinander verbun den und durch mindestens annähernd parallel zu den Gleitschienen verlaufende Rippen (7) versteift sind. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gleitschienen (1) auf Abstand haltern (2) sitzen, die an sich auf der Unterlage für die aufzubringende Schicht abstützenden Füssen (10, 11) in der Höhe verstellbar und in ihrer jeweiligen Lage feststellbar geführt sind. 3.Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandhalter (2) die Ge stalt eines nach unten offenen U hat, dessen Schen kel innen verzahnt sind, und dass die Füsse (10, 11) an ihrer Aussenseite Zähne (12) besitzen, die mit entsprechenden Innenzähnen (13) des Abstandhalters (2) zusammenwirken, wobei der Abstandhalter und die Füsse durch um beide herumgeschlungene Bänder (14) zusammengehalten werden.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1960M0034717 DE1816906U (de) | 1960-04-22 | 1960-04-22 | Setz- und wiege- oder abziehlatte und aus solchen latten zusammengesetzte vorrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=32940125
Family Applications (2)
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Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1340160A CH374189A (de) | 1960-04-22 | 1960-11-30 | Richt- und Abziehlatte |
Country Status (3)
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Families Citing this family (1)
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1960
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Also Published As
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