CH392905A - Registrierendes Vermessungsinstrument für die Bilder von Nivellierlatten - Google Patents

Registrierendes Vermessungsinstrument für die Bilder von Nivellierlatten

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CH392905A
CH392905A CH1360961A CH1360961A CH392905A CH 392905 A CH392905 A CH 392905A CH 1360961 A CH1360961 A CH 1360961A CH 1360961 A CH1360961 A CH 1360961A CH 392905 A CH392905 A CH 392905A
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CH
Switzerland
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surveying instrument
image
telescope
image plane
registration
Prior art date
Application number
CH1360961A
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English (en)
Inventor
Faulian Walter
Zwickert Erwin Ing Dr
Original Assignee
Otto Fennel Soehne Kg
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C5/00Measuring height; Measuring distances transverse to line of sight; Levelling between separated points; Surveyors' levels

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description


  Registrierendes     Vermessungsinstrument        für    die Bilder von       Nivellierlatten       Es sind     Möglichkeiten    bekannt, das vom Objektiv  eines Vermessungsinstrumentes erzeugte     Bil    von Lat  tenteilungen     fotografisch    zu registrieren. Die so regi  strierten     Lattenablesungen,    deren Anzeige durch den       Horizontalfaden    eines in der Bildebene angeordneten  Strichkreuzes gegeben ist, werden dann in einem Büro  mikroskopisch ausgewertet und für die Berechnung  oder die spätere Ausgleichung als Messwerte einge  führt.  



  Aufgabe der Erfindung ist es, ein Vermessungs  instrument derart zu schaffen, dass die registrierenden  Werte, ohne menschliche     Ablesung    und ohne Nieder  schrift und spätere Entnahme und Eingabe, einem  Rechenautomaten direkt zur Datenverarbeitung zuge  führt werden können.  



  Das Vermessungsinstrument gemäss der Erfindung  ist dadurch gekennzeichnet, dass das von einem tele  skopischen     Objektivsystem    in die Bildebene des Fern  rahrobjektives entfernungsunabhängig unverändert  gross abgebildete Bild einer Latte mit Strichteilung  und     codierter    Bezifferung mittels einer Kamera regi  striert wird, Die registrierten Werte sind dabei auf  ein einheitliches Format gebracht worden. Dadurch,  dass     vercodete    Bezifferungen für die Latten verwendet  werden, sind die Anzeigen dem Rechenautomaten un  mittelbar verständlich. Dadurch sind     Fehlerquellen          ausgeschaltet,    und es ist ein Zeitgewinn erreicht.  



  Die nachstehend beschriebene Erfindung betrifft  also ein Vermessungsinstrument, das mit einer foto  graphischen     Registriereinrichtung    für die in der Bild  ebene des     Fernrohrobjektives    abgebildeten Bilder von       Nivellierlatten    mit     Bezifferung    ausgerüstet ist. Die  Ziellinie des Instrumentes kann mittels einer Libelle    oder eines automatischen     Ziellinienreglers,    der auch  als     Komparator    bezeichnet wird, horizontal     geste[gt     werden.

   Um ein gleiches     Bildformat    der abgebildeten       Lattenintervalle    und     Lattenbezifferungen    zu     erzielen,     wird ein teleskopisches Objektiv verwendet, das ein  Objekt in bekannter Weise,     unabhängig    von der Ent  fernung, stets in gleicher Grösse abbildet.     Anstelle     eines Okulars wird vorzugsweise das Objektiv einer       Spiegelreflexkamera    für die Beobachtung der Bild  ebene des     Fernrohrobjektives    verwendet. Die Scharf  stellung des Lattenbildes,     also    der     Fokussiervorgang,     erfolgt in bekannter Weise.

   Gemäss einer weiteren       Ausgestaltung    befindet     sich    in der festen     Bildebene     des     Fernrohrobjektives    eine rechteckige Maske mit  drei zueinander parallelen Feldern,     derart,    dass in den  beiden äusseren Feldern das Bild der     Lattenteilung     bzw. der codierten Lattenbezifferung abgebildet wird,  während im mittleren Feld ein Steg als Index für die  Lattenteilung dient.

   Die Breite der Felder ist     vorteilhaft     so gewählt, dass das Lattenfeld mit der Teilung und  dasjenige mit der     codierten    Bezifferung in ihrer Breite  gerade exakt eingefasst werden und damit der Hinter  grund der     Latte    abgedeckt ist.  



  Es kann, in bekannter Weise, vor die obere oder  untere Hälfte des     Fernrohrobjektives    ein Keil vorge  schaltet sein, wodurch, zusammen mit geeigneter Bild  trennung und einer zweiten, wie die vorher erwähnte,       gleichgestaltete    Maske, ein im konstanten     parallakti-          schen    Winkel entfernungsabhängig versetztes Bild der  Lattenteilung und der codierten Lattenbezifferung ab  gebildet und registriert     wird.     



  Um eine     Numerierung    von     Nivellementspunkten     und -zögen oder eine Zuordnung der beobachteten      Werte zu Stand- und     Zielpunktnummern    zu ermög  lichen, ist zweckmässig ein     Zifferneingabewerk    derart  vorgesehen,     dass    der Beobachter dekadische     Schlüs-          salzahlen    visuell einstellt, deren entsprechende     Code-          Kombinationen        optisch    in die Bildebene des Fern  rohrobjektives übertragen werden und auf dem Film  neben den Lattenbildern erscheinen und mit registriert  werden.

   Das     Zifferneingabewerk    kann     auch    für die  Eingabe von Befehlen an den Rechenautomaten durch  geeignete     Schlüsselzahlen    benutzt werden.     In    diesem  Fall wird der     Fernrohrstrahlengang    abgedeckt, so dass  nur die Ziffernregistrierung auf dem Film erscheint.  



  Für die Verwendung des Vermessungsinstrumentes  als     Nivelliertachymeter    ist nach einer weiteren Aus  gestaltung ein     Horizontalkreis    mit einem geeigneten       Ringcode    angeordnet, dessen Anzeigen     ebenfalls    op  tisch in die Bildebene des     Fernrohrobjektives    über  tragen werden und zweckmässig an der anderen Seite  der Lattenbilder abgebildet werden.

   Auch diese     ver-          codeten    Anzeigen werden     mitregistriert    und dienen,  zusammen mit den durch den     Rechenautomaten    zu  ermittelnden     Höhenunterschieden,    den Entfernungen  und Punktbezifferungen, für die     räumliche    Festlegung  jedes Zielpunktes in bezug auf den Instrumentenhori  zont und eine     Referenzrichtung    in     Polarkoordinaten.     Aus ihnen können Massenberechnungen und Kartie  rungen abgeleitet werden.  



  Die Auswertung der auf dem     Film    festgehaltenen  Registrierungen erfolgt für die beiden Bilder der  Lattenteilungen zweckmässig mit     Hilfe    eines Analo  gliedes, das die Stellung des als Index dienenden Steges  zu den     abgebildeten        Lattenteilungsintervallen    inter  poliert und den     interpolierten        Wert    zu der     codierten          Teilungsanzeige    addiert, die als kleinerer Wert bei  Koinzidenz zwischen Teilstrich und Index durch       lichtelektrische    Wandler oder andere geeignete Mittel  abgegriffen wird.

   Die so erhaltene     Gesamtanzeige    des  geradlinig abgebildeten Lattenbildes gilt bei einem  horizontalen     Fernrohr,    dessen     Ziellinie    durch eine  Libelle oder einen     Ziellinienregler        (Kompensator)    ein  gewogen ist, als     horizontale        Zielung    für die Ermittlung  der Höhenunterschiede, während die Differenz zwi  schen der geradlinig abgebildeten     Lattenteilungsanzeige     und der     durch    die     Keilablenkung    erhaltenen zweiten       Lattenteilungsanzeige    als Entfernung vom Instrument  zur Latte gewertet wird.

   Für die     Abtastung    der einge  gebenen     Ziffern    und der Kreisanzeige des Horizontal  kreises können bekannte elektronische Mittel in übli  cher Weise im Auswertegerät angeordnet sein, das       alle    ermittelten Werte einem elektronischen Rechen  automaten zur Datenverarbeitung in geeigneter Weise  zuführt.  



  In     modifizierter    Ausführung ist das Instrument  auch für horizontale Latten mit codierter Bezifferung  anwendbar. Das Fernrohr ist     dazu    um einen rechten       Winkel    um seine optische Achse gedreht anzuordnen,  damit der durch den Keil festgelegte     parallaktische     Winkel in der     Horizontalen    wirkt. Die so erhaltenen  Lattenregistrierungen dienen dann nur zur Bestim  mung der schrägen Entfernung zwischen dem Instru-         ment    und der Latte.

   Um eine Reduktion der schrägen  Entfernung auf den Horizont zu erhalten, kann, in  ähnlicher Weise wie für den     Horizontalkreis,        zusätzlich     ein Vertikalkreis oder Gradbogen mit     vercodeter    Tei  lung vorgesehen sein, dessen Anzeigen ebenfalls  registriert werden. Die Reduktion erfolgt im elektro  nischen Rechengerät.  



  In der beigefügten Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    dargestellt.  



  Es zeigen:       Fig.    1 eine Lattenteilung mit Bezifferung und Teil  strichen;       Fig.    2 die Ansicht eines Bildes in der Ebene eines       Fernrohrobjektives;          Fig.    3 ein     Vermessungsinstrument    im Längsschnitt,  schematisch;       Fig.    4 einen Schnitt nach Linie     A-A'    der     Fig.    3.  Eine geeignete     Form    einer Lattenteilung von 4 m  Länge mit der codierten Bezifferung 2 wird in     Fig.    1  veranschaulicht.

   Das     Teilungsintervall    beträgt 1 cm;  die Bezifferung ist durch     Tetraden        con    cm zu     cm     dargestellt. Die Teilstriche 1 und die codierte Bezif  ferung 2 stehen schwarz auf weisem Grund. Zwischen  beiden befindet sich ein weisses Feld in ganzer Latten  länge, das im mittleren Feld einer Maske als weisser  Hintergrund für den als Index dienenden Steg ab  gebildet wird     (Fig.    2).  



  Selbstverständlich können andere geeignete Sym  bolkombinationen verwendet werden; die     Fig.    1 ist  nicht für die Ausführung bindend.  



       Fig.    2 veranschaulicht Masken mit Abbildungen  der Latte, des Horizontalkreises und der eingestellten  Werte eines     Zifferneingabewerkes.    Die Felder für die       Lattenteilungsbilder    sind mit 3 und 3' bezeichnet; die  Felder für die Bilder der codierten Bezifferungen sind  mit 4 und 4' bezeichnet, während ein Steg 5 im Feld  6 als Index dient. In das Feld 6 wird der     teilungs-    und  codefreie weisse Streifen der Latte abgebildet. In einem  Feld 7 ist die Kreisanzeige abgebildet, während in  einem Feld 8 die eingegebenen Ziffern erscheinen.  



  In     Fig.    3 bezeichnen 10 und 11 das teleskopische  Objektiv; der vorderen     Objektivlinse    10 ist ein Keil 12  in halber     Objektivöffnung    vorgeschaltet. Das Objektiv  10 und 11 sowie der Keil 12 sind in einer Fassung  zueinander starr verbunden.  



  Dieses System kann durch eine Fokussierung 13 auf  das Ziel eingestellt werden. Das     Fernrohrbild    entsteht  in einer Bildebene 14. Über ein Zwischenobjektiv 15  und die Linse 16, einen Spiegel 17 und ein Prisma 18  wird das     Fernrohrbild    in eine Bildebene 19 übertragen,  wo die visuelle Einstellung des Fernrohres über ein       Okular    20     erfolgt.    Für die fotografische Registrierung  wird der Spiegel 17 hochgeklappt, und das Zwischen  objektiv 15 entwirft das Bild der Bildebene 14 auf  einen Filmstreifen 21.  



  In     Fig.    4 ist ein Horizontalkreis 22 gestrichelt  gezeichnet. Es wird über ein Prisma 23, ein Objektiv 24  und ein Prisma 26 in die Bildebene 14 abgebildet.  Ähnlich erfolgt die     übertragung    der eingestellten Werte  des     Zifferneingabewerkes.    Unter einem Prisma 27      werden mittels eines     Za:hnritzels    28 und eines Einstell  knopfes 29 die Zahlenschieber 30 verschoben. Das       Zahnritzel    28 kann auf jeden Zahlenschieber einge  schoben werden. An den Zahlenschiebern befinden  sich Nasen 31, die am Gehäuse aussen in einem  Fenster 32     visuell    ablesbar anzeigen, welche     Ziffern     eingestellt sind.

   Die eingestellten Zahlensymbole, die  den Ziffern auf den Nasen 31 entsprechen, werden  durch das Prisma 27, das Objektiv 33 und das Prisma  34     ebenfalls    in die Bildebene 14 abgebildet.  



  Selbstverständlich können andere geeignete Masken  als in     Fig.    2     veranschaulicht    benutzt werden. Das gilt  besonders dann, wenn etwa     Felderlatten    verwendet  werden, deren Felder als Code ausgeführt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Registrierendes Vermessungsinstrument für die Bil der von Nivellierlatten, dadurch gekennzeichnet, dass das von einem teleskopischen Objektivsystem (10, 11) in die Bildebene (14) des Fernro'hrobjektives ent fernungsunabhängig unverändert gross abgebildete Bild einer Latte mit Strichteilung (1) und codierter Beziffe rung (2) mittels einer Kamera (21) registriert wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vermessungsinstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass vor die untere oder obere Hälfte des Fernro'hrobjektives (10, 11) ein Keil (12) vorgesetzt ist, durch den ein zweites Bild der Lattenteilung (1) und -bezifferung (2), das gegen das direkt erhaltene Bild um einen vom Keilwinkel und der Entfernung zwischen Vermessungsinstrument und Lat te abhängigen Betrag versetzt ist, zur Abbildung in der Bildebene (14) des Fernrohrobjektives gelangt und dort gleichzeitig mit dem Bild nach Patentanspruch registriert wird. 2.
    Vermessungsinstrument nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zifferneingabewerk (28-31) mit visueller Einstellmöglichkeit (32) vorge sehen ist, dessen den visuell eingestellten Zahlen entsprechende Codesymbode ebenfalls in die Bildebene (14) des Fernrohrobjektives abgebildet werden und von dort zur Registrierung gelangen. 3.
    Vermessungsinstrument nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Vermessungsinstru ment mit einem codierten Horizontalkreis (22) ausge stattet ist, dessen Anzeigen in die Bildebene (14) des Fernrohrobjektives übertragen werden und von dort zur Registrierung (20, 21) gelangen. 4. Vermessungsinstrument nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass für die Benutzung 'hori zontaler Latten mit Strichteilung (1) und codierter Bezifferung (2) ein Fernrohr mit horizontal wirkendem Keil (12) vor einer Hälfte (10) des Objektives (10, 11) verwendet wird, so dass zwei horizontal zueinander versetzte Bilder der Lattenteilung zur Abbildung (20) und Registrierung (21) kommen. 5.
    Vermessungsinstrument nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein codierter Vertikal kreis oder Gradbogen vorgesehen ist, dessen Anzeigen in die Bildebene (14) des Fernrohrobjektives über tragen werden und von dort ebenfalls zur Registrierung gelangen. 6. Vermessungsinstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es für die Registrierung von Feilderlatten vorgesehen ist, wobei die Felder abstandsgleich durch einen Code dargestellt sind.
CH1360961A 1961-03-24 1961-11-21 Registrierendes Vermessungsinstrument für die Bilder von Nivellierlatten CH392905A (de)

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DE1961F0033494 DE1241628B (de) 1961-03-24 1961-03-24 Registrierendes Vermessungsinstrument fuer vercodete Lattenteilungen

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CH392905A true CH392905A (de) 1965-05-31

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CH1360961A CH392905A (de) 1961-03-24 1961-11-21 Registrierendes Vermessungsinstrument für die Bilder von Nivellierlatten

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DE (1) DE1241628B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3424806A1 (de) * 1983-12-30 1985-08-01 Wild Heerbrugg AG, Heerbrugg Messeinrichtung zum erfassen einer relativposition zwischen zwei teilen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3424806A1 (de) * 1983-12-30 1985-08-01 Wild Heerbrugg AG, Heerbrugg Messeinrichtung zum erfassen einer relativposition zwischen zwei teilen

Also Published As

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DE1241628B (de) 1967-06-01

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