CH393071A - Farbüberträger nach Art von Kohle- oder Durchschreibepapieren - Google Patents

Farbüberträger nach Art von Kohle- oder Durchschreibepapieren

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CH393071A
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    • B41M5/00Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein
    • B41M5/10Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein by using carbon paper or the like

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  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description


      Farbüberträger    nach     Art    von Kohle- oder     Dnrchschreibepupieren       Die Erfindung betrifft einen     Farbüberträger    nach  Art von Kohle- oder     Durchschreibepapieren,    das  heisst einen     Farbüberträger,    welcher Farbe durch  Druckanwendung an eine Unterlage abgibt, welcher       Farbüberträger    eine farbübertragende Schicht auf  Kunststoffgrundlage aufweist.

   Beispielsweise ist der       Farbüberträger    ein Kohle- oder     Durchschreibepapier,     das eine Farbschicht tragende Papierunterlage auf  weist, wobei die Farbschicht aus einem Farbträger  aus Kunststoffgrundlage und der in diesem verteil  ten Farbe besteht. Nachdem nämlich in der Erzeu  gung von Kohlepapieren,     Durchschreibepapieren    und  ähnlichen unter Druck Farbe auf eine Unterlage  abgebenden Schreibbehelfen als Farbträger bisher  stets wachsige Stoffe verwendet worden waren, ist in  neuerer Zeit vorgeschlagen worden, das Wachs oder  die wachsähnlichen Bestandteile der Farbschicht wie       Camaubawachs,    Paraffin und dergleichen durch  nicht wachsige Kunststoffe zu ersetzen, wovon man  sich Vorteile verschiedener Art verspricht.

   So haftet  der     Kunstharzkörper        oberflächlich    auf dem Papier,  ohne in das Papier in dem Masse     einzudringen,    wie  dies für die heiss auf das Papier aufgetragene Wachs  schmelze der Fall ist; er maskiert das Papier gut  und man kann dadurch minderwertigeres Papier ver  wenden.  



  Bisher wurden     Mischpolymerisate    von     Vinyl-          chlorid    mit     Vinylacetat    als die sich als Schichtbildner  für Kohle- und     Durchschreibepapier    am besten eig  nenden Kunststoffe angesehen.

       Bekannte        farbübertra-          gende    Schichten auf     Kunststoffbasis    enthalten Misch  polymerisate auf Basis von     Vinylchlorid    und     Vinyl-          acetat,    die     ungefähr    aus 85 bis<B>90%</B>     Vinylchlorid     und 15 bis 10 %     Vinylacetat    bestehen. Es wurde auch  schon vorgeschlagen, Kohlepapiere mit einer     farb-          übertragenden    Schicht auf Basis von     Cellulosederi-          vaten    herzustellen.

      Den bekannten     Farbüberträgem    mit Kunststoff  schichten haften jedoch verschiedene Mängel an,  indem sie nach ihrem Benützungsgrad Durchschläge  stark verschiedener Intensität liefern, die überdies  auch nicht genügend     schmierfest    sind, häufig zu leicht  auch auf Fingerdruck Farbe abgeben, verhältnismä  ssig teuer     sind    und ihre technische Herstellung in im  mer gleichbleibender Form schwer zu beherrschen ist.  



  Es wurde nun gefunden, dass obige Nachteile,  die den bisher bekannten Kohle- oder Durchschreibe  papieren mit einer farbübertragenden Schicht auf  Kunststoffgrundlage zukommen, weitgehend über  wunden werden können, wenn der Kunststoff aus  einem     Polycarbonat    oder einem     Polycarbonat    und  nicht mehr als der gleichen Gewichtsmenge eines  oder mehrerer anderer Kunststoffe besteht. Es kom  men z. B.     Polycarbonate    der allgemeinen Formel  
EMI0001.0040     
    in welcher n eine Zahl von z.

   B. über 100 und X  einen     Alkyl-    oder einen substituierten     Alkyl-,        Cyclo-          alkyl-    oder     Arylrest    oder eine Kombination von  zwei oder mehreren dieser Gruppen bedeuten, in  Frage.  



  Vergleichsversuche ergaben folgende, sehr we  sentliche Vorteile von erfindungsgemässen Papieren  gegenüber bekannten     übertragungspapieren    auf  Kunststoffgrundlage.  



  Die Lebensdauer von erfindungsgemässen Pa  pieren, die nach anerkannten Methoden geprüft wor  den war, erwies sich als wesentlich grösser als von  Papieren der eingangs     genannten    Art. Schriftbilder,  die mit dem erfindungsgemässen Papier erhalten  wurden,     übertreffen    die     mit        bekannten    Papieren er-           haltenen        Schriftbilder    ferner durch ihre Randschärfe,  Klarheit und Farbintensität. Zur Herstellung von       farbübertragenden    Schichten für die den Vergleichs  versuchen unterworfenen Kohlepapiere wurden stets  die gleichen Mengen an Farbauftrag     (g/m2)    ver  wendet.  



  Die festgestellten unterschiedlichen Resultate  sind daher überraschend; es wird angenommen, dass  sie auf die     unterschiedliche    Grössenordnung der       mikroskopisch    feinen Hohlräume des schwammarti  gen Gefüges zurückzuführen sind. Diese Hohlräume  oder Poren sind bei     Verwendung    des Kunstharzes       Polyvinylchlorid-Acetat    (welches     als    typischer Ver  treter eines für die Herstellung von     farbübertragen-          den    Papieren verwendeten     Polymerisaten    gelten kann)  feiner und kleiner als die bei Verwendung von       Polycarbonaten    gebildeten.

   Daher werden die in dem  flüssigen     Vehikel        feinst        verteilten    Pigmente, die in  diesen Hohlräumen eingelagert     sind,        beim    Schreiben,  das heisst z. B. durch     Druck    des Bleistiftes oder dem  Anschlag der     Schreibmaschine,    teilweise zurückge  halten, man könnte sagen filtriert. Die austretende  Flüssigkeit ist ärmer an     Pigment,    daher das Schrift  bild weniger gedeckt, weniger randscharf und mit  einem öligen, etwas verschwommenen Rand ver  sehen.  



  Auch vom erzeugungstechnischen und ökonomi  schen     Standpunkt    sind die     mit        Polycarbonaten    erzeug  ten Papiere jenen Kohle- oder     Durchschreibepapie-          ren    vorzuziehen, die bisher für diesen Zweck ver  wendete Kunststoffe     enthalten.    Die     Polycarbonate     sind in     chlorierten        Kohlenwasserstoffen,    z. B.     in          Methylenchlorid    und     Trichloräthylen,    also billigen,  nicht brennbaren und nicht explosiven Lösungsmit  teln löslich, wogegen z.

   B. die     Mischpolymerisate    auf  Basis von     Vinylchlorid    und     Vinylacetat    nur in     teue-          ren    und     entzündlichen    Lösungsmitteln, z. B.     Ketonen,     löslich sind.  



  Ferner konnte festgestellt werden, dass die Le  bensdauer der     erfindungsgemässen    Kohle- oder Durch  schreibepapiere bzw. die Gleichmässigkeit der mit  diesen erhaltenen     Schriftbilder    verlängert bzw. ver  bessert werden kann,     wenn    in der     farbübertragenden     Schicht eine bestimmte     Gruppe    von Substanzen vor  handen ist.

   Zu dieser     Gruppe        zählen    alle organi  schen Verbindungen     mit    zumindest einer funktionel  len     Gruppe,    die     ein,        alleinstehendes    Elektronenpaar       aufweist.    Solche Gruppen sind z. B.:     Hydroxyl-,        Carb-          onyl-,        Amin-,    Ester-,     Fettsäureamid-,        Carboxyl-    und       Chinongruppen.     



  Vorgezogen werden Verbindungen mit mehr     als          einer    der obigen funktionellen     Gruppen,    wobei auch  die Molekülgrösse dieser Verbindungen eine Rolle  spielt. Mit Substanzen, die     grössere    Moleküle auf  weisen, werden im     allgemeinen    bessere Resultate er  zielt.  



  Zu bevorzugten Verbindungen mit     zumindest     einer funktionellen     Gruppe,    die ein     alleinstehendes     Elektronenpaar aufweist,     zählen    die     Imidazolinver-          bindungen,    die folgende     Struktur    aufweisen:  
EMI0002.0072     
    so z. B. das     Imidazolinderivat    der folgenden Formel  
EMI0002.0074     
    in der R eine     Alkylgruppe    mit 1 bis 6 Kohlenstoff  atomen und R' eine     Alkylgruppe    mit mindestens  10     Kohlenstoffatomen    darstellt.

   Eine     derartige    Ver  bindung wird von der Firma     Geigy    unter dem  Namen  Amin C      vertrieben.     



  Als     Polycarbonate    können die unter dem Namen        Lexan     (General     Electric),    insbesondere      Lexan      105 und unter dem Namen  Makroion  (Farbwerke  Bayer, Leverkusen), insbesondere  Makroion  S, im  Handel erhältlichen Präparate verwendet werden.  



   Makroion  ist der     Polycarbonsäureester    des       4,4'-Dihydroxydiphenyl-2,2-propans    der Formel  
EMI0002.0087     
    Das      Lexan ,    welches unter der näheren Kenn  zeichnung      Bisphenol-A-Polycarbonatharz     in den  Handel gebracht wird, entspricht ebenfalls obiger  Formel I, wogegen das      Bisphenol-B-Polycarbonat-          harz     der     Polycarbonsäureester    des     4,4'-Dihydroxy-          diphenyl-2,2-butans    ist und das      Bisphenyl-C-Poly-          carbonatharz     einem Ester der Formel I,

   in dessen  beiden     Phenylgruppen    in     3-Stellung    je eine     Methyl-          gruppe    aufscheint, entspricht.  



       Polycarbonate    wurden bisher im wesentlichen       ausschliesslich    als Isolationsmaterial für elektrische  Zwecke bzw. als     Pressgut    verarbeitet.  



  Die     Polycarbonate.    können in Form von Lösun  gen oder Dispersionen nach an sich zur     Herstellung     von Farbschichten auf Kunststoffgrundlage bekann  ten Verfahren eingesetzt werden.  



       Polycarbonate    sind mit vielen Kunststoffen, z. B.  Kautschuk und Chlorkautschuk, sowie auch     mit    ver  schiedenen     Vinylharzen,    z. B.     Mischpolymerisaten     von     Polyvinylchlorid    und     Polyvinylidenchlorid,    ver  träglich. Sie können daher auch mit vielen anderen  Kunststoffen zusammen verarbeitet werden; dies kann  zwecks Einstellung eines besonderen Schriftcharak  ters oder aus preislichen Gründen erwünscht sein.  



  Die nachfolgenden Beispiele zeigen Zusammen  setzungen von Mischungen     zur    Herstellung von er  findungsgemässen Kunststoffschichten.      <I>Beispiel 1</I>  8 Teile     Polycarbonat     6 Teile     Rizinusöl     4 Teile     Stearinpalmitinamid     2 Teile     Rizinusölfettsäure     8 Teile Russ  1 Teil      Aerosil      3 Teile Farbpigmente (Reflexblau,     Miloriblau,     Ultramarinblau,     Phthalocyaninblau)

       50 Teile     Methylenchlorid     18 Teile     Trichloräthylen       <I>Beispiel 2</I>  4 Teile     Polycarbonat     4 Teile     Polyvinylchlorid-Polyvinylidenchlorid          ( Geon     222)  8 Teile Mineralöl  3 Teile     Rizinusölfettsäure     6 Teile Russ  2 Teile     Viktoriablau     8 Teile Farbpigmente     (Reflexblau,    Ultramarin  blau,     Miloriblau,        Phthalocyaninblau)

       30 Teile     Methylenchlorid     35 Teile     Trichloräthylen       <I>Beispiel 3</I>  7 Teile     Polycarbonat     3 Teile Chlorkautschuk  9 Teile Rizinusöl  4 Teile     ölsäureamid     4 Teile     Rizinusölfettsäure     7 Teile Russ  6 Teile     Phthalocyaninblau     30 Teile     Methylenchlorid     30 Teile     Dichloräthan       <I>Beispiel 4</I>  4 Teile     Polycarbonat     3 Teile Chlorkautschuk  9 Teile     Mineralöl     5 Teile Ölsäure  5 Teile     Phthalocyaninblau       2 Teile Farbpigmente (Reflexblau,     Miloriblau)

       2     Teile        Viktoriablaubase     70 Teile     Methylenchlorid     <I>Beispiel 5</I>  1,00 Teile      Makrolon     S  1,75 Teile Rizinusöl  0,25 Teile Russ  1,25 Teile     Kaolin     0,10 Teile      Amin        C      10 Teile     Methylenehlorid  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Farbüberträger nach Art von Kohle- oder Durch schreibepapieren mit einer farbübertragenden Schicht auf Kunststoffgrundlage, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff aus einem Polycarbonat oder einem Polycarbonat und nicht mehr als der gleichen Ge wichtsmenge eines oder mehrerer anderer Kunst stoffe besteht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Farbüberträger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er als Kunststoff den Polycar- bonsäureester des 4,4'-Dihydroxydiphenyl-2,2-pro- pans enthält.
    2. Farbüberträger nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er als Kunststoff gleiche Gewichtsmengen eines Poly- carbonats und eines Mischpolymerisats von Vinyl- chlorid und Vinylidenchlorid enthält. 3. Farbüberträger nach Patentanspruch oder Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er als Kunststoff ein Polycarbonat und Chlorkautschuk ent hält.
    4. Farbüberträger nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die kunststoffhaltige Schicht ausserdem eine Verbin dung mit zumindest einer funktionellen Gruppe, die ein alleinstehendes Elektronenpaar aufweist, enthält. 5. Farbüberträger nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass er als Verbindung, die zumin dest eine funktionelle Gruppe enthält, ein Imidazolin- derivat aufweist.
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