CH393265A - Schmutztrübenaustragvorrichtung für Hydrozyklone, Schweresichter und dergleichen hydraulische Feststoffabscheider sowie Verfahren zu deren Betrieb - Google Patents

Schmutztrübenaustragvorrichtung für Hydrozyklone, Schweresichter und dergleichen hydraulische Feststoffabscheider sowie Verfahren zu deren Betrieb

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CH393265A
CH393265A CH267860A CH267860A CH393265A CH 393265 A CH393265 A CH 393265A CH 267860 A CH267860 A CH 267860A CH 267860 A CH267860 A CH 267860A CH 393265 A CH393265 A CH 393265A
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CH
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discharge device
dirt
cross
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pulp
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CH267860A
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Auler Herbert
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Passavant Werke
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04CAPPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
    • B04C5/00Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
    • B04C5/14Construction of the underflow ducting; Apex constructions; Discharge arrangements ; discharge through sidewall provided with a few slits or perforations

Landscapes

  • Cyclones (AREA)

Description


      Schmutztrübenaustragvorrichtung        für        Hydrozyklone,        Schweresichter        und    dergleichen       hydraulische        Feststoffabscheider        sowie        Verfahren    zu deren     Betrieb       Bei dem Betrieb von Hydrozyklonen und     Schwere-          sichtern    zur     Abscheidung    von Feststoffen aus     Träbe-          flüssigkeiten    ist die Qualität des     Reinwasserablaufes     von der Grösse 

  und     Gleichmässigkeit    des Schmutz  wasserunterlaufes abhängig. Unterschreitet     die    in der  Zeiteinheit abgezogene     Schmutzwassemenge    im Un  terlauf einen     Grenzanteil    vom     Rohwasserzulauf,    so  werden     in.    zunehmendem Masse     Feststoffteilchen     in den.     Reinwasserablauf        mitgerissen    und so dessen       Qualität    verschlechtert.

   Mit zunehmendem     Anteil     des Unterlaufes wird jedoch die     Wirtschaftlichkeit     des     Trennverfahrens    verschlechtert, da ja diese       Schmutzwassermengen    einen     Wasserverlust    bedeuten.  Meist machen sie noch eine eigene Nachbehandlung  zur Eindickung bzw.     Entwässerung        erforderlich.     Günstige     Betriebsbedingungen    ergeben sich im all  gemeinen bei einem     Anteil    von 3-6     %    Unterlauf am  Gesamtdurchsatz.

   Besondere     Schwierigkeiten    ergeben  sich für die konstruktive Gestaltung des     Durchfluss-          mengenbegrenzers    im Unterlauf für diese     geringen     Anteile, da der in Frage kommende kleine Durch  flussquerschnitt zu Verstopfungen durch die gröberen       Feststoffanteile    neigt und     dann    sofort     die        Rein-          wasserqualität    verschlechtert wird. Hat z.

   B. ein       Hydrozyklon    für einen Durchsatz von 100     m3/h          Trübeflüssigkeit    mit     Feststoffanteilen    von 30     ,u    bis  5     mm    Korngrösse, im Unterlauf einen Betriebs  druck von 1,2     atü    = 12 m WS, und wird für den  Unterlauf ein     Anteil    von 4     %    entsprechend 4     m3/h    =  0,00111     m3/sec        angenommen,    so ergibt sich für den  Austrag bei einem     Kontraktionskoeffizienten    von       ,u    = 1,0 ein Düsendurchmesser von<B>9,

  6</B> mm und  bei einem     Kontraktionskoeffizienten    von     ,u    = 0,6  ein Düsendurchmesser von 11     mm.    Daraus ist     er-          kennbar,    dass auch schon bei geringeren Korngrössen    als 5 mm Brückenbildungen und     damit    Verstopfun  gen im kritischen Querschnitt auftreten müssen, und       dam!üt    die Verwendung von     öffnungen    bzw. Düsen  mit derartigen Austrittsdurchmessern unzweck  mässig ist.

   Daher verwendet man mehr oder weniger  komplizierte mechanische     Regeleinrichtungen,    die im  Falle von     Verstopfungen    selbsttätig grössere Quer  schnitte     freigeben,    um     damit        eine    Freispülung des  Austrittes zu ermöglichen. Nachteilig bei dieser     Lö-          sung-ist-aber    die mehr oder weniger     grosse    Schwan  kung der     Durchflussmenge    im Austrag, die, wie ein  gangs erwähnt, zur Verschlechterung der Rein  wasserqualität     und    der Wirtschaftlichkeit des Trenn  gerätes führt.

   Darüber hinaus sind diese mechani  schen     Regeleinrichtungen        mit        gegeneinander    beweg  lichen Teilen ausserordentlich     störungsempfindlich.     



  Die     erfindungsgemässe        Schmutztrübenaustragvor-          richtung    für     Hydrozyklone,        Schweresichter    und  dergleichen     hydraulische        Feststoffabscheider    ist ge  kennzeichnet durch     eine    dem     hydraulischen,        Fest-          stoffabscheider    nachgeschaltete,

   nach unten sich ko  nisch verjüngende Kammer mit     einem        tangentialen          Trübeneinlauf    und einer zentralen     Trübenaustrags-          öffnung    im Boden. Dabei erfolgt der Betrieb dieser  Vorrichtung so, dass die Trübe mit einer     solchen;          Geschwindigkeit        in    die     Kammer        eingeführt    wird, dass  in     ihr    ein Potentialwirbel entsteht, dessen Luftkern  die zentrale     Austragsöffnung        teilweise    hydraulisch  verbaut.  



  Die Vorrichtung kann     entweder        unmittelbar    am       Trenngerät    angebaut sein oder dem Trenngerät     als     eigenes Bauelement zugeordnet und mit     ihm    durch  eine     Leitung    verbunden sein. Vorteilhaft ist es, den       Trübeneinlauf    für die     tangentiale        Beaufschlagung     der     Kammer    in seinem     Querschnitt    von aussen regel-      bar zu machen.

   Ausserdem     kann    man die Trüben  austragöffnung als     auswechselbare    Düse ausbilden,  die vorzugsweise im     Querschnitt        kontinuierlich    ver  stellbar ist. Die Veränderung des Durchmessers bzw.       Querschnittes        erfolgt        demnach    durch verschieden  grosse Düsen, z. B. durch eine nach Art einer elastisch       verformbaren    Lochblende verstellbare     öffnung.     



  Mit der     Erfindung    soll demnach die Begrenzung  der     Durchflussmenge    für den Unterlauf durch die  Erzeugung eines Potentialwirbels mit seinem Luft  kern erreicht werden, so dass man um     ein    Mehr  faches grössere     kritische    Querschnitte gegenüber einer  üblichen Festdüse verwenden kann.

   Die Verstop  fungsgefahr enger Querschnitte     ist        somit    vollkom  men beseitigt, und die     Durchflussmengen    können  ohne     Schwierigkeiten    sogar auf weniger als 3 % des       Gesamtdurchsatzes    bei     kontinuierlichen,    das heisst       schwankungsfreiem    Unterlauf     verringert    werden,  ohne dass irgendwelche     bewegliche    Teile erforderlich  sind.

   Mit einem solchen     Schmutztrübenaustrag        kann,     darüber hinaus eine Regelcharakteristik derart er  reicht werden, dass die ausgetragene     Trübenmenge     nicht mehr dem für einen     einfachen    Austritt gelten  den Gesetz  Q = c .

       p0,5     gehorcht, wobei Q     die    in der- Zeiteinheit     ausfliessende          Trübenmenge,    c eine Konstante und p der im     Aus-          trittsquerschnitt    wirksame Druck bedeutet, sondern  einem     ähnlichen    Gesetz       Q=k#p      bei dem die     Konstante   <I>k =</I>  <  c und     n   <I>=</I>     f   <I>(p)</I> mit  einem Wert  <  0,5 ist.  



  Die     Erfindung    und die     Wirkungsweise    sei     an     Hand von     Ausführungsbeispielen    nach den     Fig.    1-7  näher     erläutert.    Es zeigen:

         Fig.    1 schematisch einen     Hydrozyklon    im Längs  schnitt mit einem angebauten     Schmutztrübenaustrag,          Fig.    2 einen     Querschnitt    in der Ebene     a-a    mit  dem     Rohwasserzulauf    nach     Fig.    1,       Fig.    3 einen Querschnitt in der Ebene     b-b    mit  dem     Reinwasserablauf    nach     Fig.    1,

         Fig.    4     einen        Querschnitt    in der Ebene     c-c    mit  dem     Schmutzwasserunterlauf    einschliesslich einem  Querschnitt durch den     Durchflussmengenbegrenzer     nach     Fig.    1.  



       Fig.    5 gibt den     Schmutztrübenaustrag    in ver  grössertem Massstab im Längsschnitt wieder und       Fig.    6 den dazugehörigen Querschnitt in der  Ebene     d-d    der     Fig.    5.  



       Fig.    7 zeigt     schliesslich    in schematischer Darstel  lung     einen        Längsschnitt    durch einen     Schweresichter     mit dem an den Unterlauf angeschlossenen     Schmutz-          trübenaustrag,    und       Fig.    8 veranschaulicht einen     Vertikalschnitt    durch  eine elastisch im Querschnitt veränderliche Austrags  düse.  



  Nach     Fig.    1 wird das Rohwasser dem     zylindri-          schen    Teil 13 des Zyklons 2 durch den     tanRentialen            Einlauf    1 unterhalb der     Trennwand    4     mit    dem Zen  traldüsenrohr 3 zugeführt.

   Die     Tangentialströmung     breitet sich in dem     kegelig    zugespitzten untern     Teil     des Gehäuses 2 unter     Bildung    einer zum Zyklon  zentrum hin nach dem bekannten Gesetz  
EMI0002.0088     
    zunehmenden     Strömungsgeschwindigkeit    aus. Über  <B>90%</B> des     Rohwasserzulaufes    strömt     dann    durch das       Zentraldüsenrohr    3 in das durch die Trennwand 4  vom Unterteil abgeschlossene Oberteil und gelangt  in den     Reinwasserzulauf    6.

   Gleichzeitig werden  weniger als     10%    des     Rohwasserzulaufes    an der un  tern offenen     Zyklonspitze    als Unterlauf in die Wirbel  kammer 5 abgezweigt, wobei die Strömungsfäden die  aus dem Wirbelkern hinausgeschleuderten Feststoff  teilchen von y > 1 in den Unterlauf     mitreissen.    Die  durch das     Düsenrohr    3 in den     Oberteil    13 gelangen  den Wassermengen     sind    daher von diesen Feststoffen  befreit und treten aus dem als Entspannungsraum       wirksamen    Oberteil in den     Reinwasserablauf    6 ein.

    Der     Schmutzwasserunterlauf    gelangt aus der     Wirbel-          kammer    5     in    das zur Rückgewinnung der Rotations  energie zweckmässig     tangential        einmündende    Ablauf  rohr 7. Das Ablaufrohr 7 steht mit der     kegeligen     Kammer 8 des.     Durchflussmengenbegrenzers    bzw.

         Schmutztrübenaustrages.    derart in Verbindung, dass  der Unterlauf     vorteilhaft    über eine Querschnitts  verengung 9     tangential        in    den obern, etwa zylindrisch       ausgebildeten    Teil 10 der     kegeligen    Kammer 8, wie       insbesondere    in den     Fig.    5 und 6 dargestellt, ein  mündet.

   Die verjüngte Kammer 8 besitzt an der  tiefsten     Stelle        eine    düsenartige     öffnung    11, und es  baut sich in ihrem Innern ein Potentialwirbel mit zu  nehmender Strömung zum Wirbelkern 12 hinauf, der  dem     genannten    Gesetz  
EMI0002.0123     
    entspricht.

   Infolgedessen ergibt sich auch eine Stei  gerung der     Winkelgeschwindigkeit    des Wirbels zum  Kern hin, so dass unter Wirkung der     Zentrifugalbe-          schleunigung    ein nicht vom Wasser     durchströmter     Luftkern 12 im Zentrum entsteht, der einen     grossen          Teil    der Auslaufdüse 11 somit     hydraulisch    verbaut. Die       kegelige        Kammer    8 arbeitet also     als        Potentialwirbel-          Stabilisator    bzw. Regler.

   Die     Verbauung    durch den       zentralenLuftkern    gestattet daher die     Anwendung    einer  im Durchmesser um ein Mehrfaches grösseren Aus  laufdüse 11 gegenüber einer     potentialwirbelfreien    Strö  mung,

   so dass auch mitgerissene grobe     Verunreini-          gungen        keine    Verstopfung der Düsen 11     verursachen          können.    Die     in    der     Stabilisatorkammer        an    die Ge  häusewandung zentrifugierten     Feststoffanteile    werden  mit der Strömungsenergie der     'Flüsügkeit    aus dem       zylindrischen    Teil über die konische     Wandung    mit  etwa 45  Neigung zur Horizontalen in den Ablauf  querschnitt der Düse 11 transportiert,

   so dass     keine          Ablagerungen    entstehen.      Durch Anpassung des     tangentialen        Einlaufquer-          schnittes    9 an den Querschnitt der Zentraldüse 11       im    Kegelboden und Wahl der günstigsten Kegel  neigung konnte     in    einer     praktischen    Ausführung er  reicht werden, dass an Stelle der eingangs     geschilder-          ten    Festdüsen von 11 bzw. 9,6     mm    0 nunmehr ein  engster     Querschnitt    entsprechend einem Düsendurch  messer von 30 mm zulässig ist.

   Der Querschnitt  kann also durch Anwendung des Erfindungsgedan  kens auf das 7,5- bis rund 10fache vergrössert wer  den. Bei dem Betrieb einer     Hydrozyklonanlage    hat  sich nach Anbau des     Schmutztrübenaustrages,    der  als     Potentalwirbel-Stabilisator    arbeitet, an Stelle  einer     mechanischen        Regeleinrichtung        infolge    der nun  mehr     kontinuierlichen    Regelung des Unterlaufes  neben     einer        erheblichen    Verbesserung der Wirt  schaftlichkeit durch Verkleinerung des Unterlaufes  gleichzeitig eine     wesentliche    Steigerung der Feststoff  abscheidung,

   insbesondere feinster     Körnungen,    er  reichen lassen. Als weiterer Vorzug ist gegenüber  den bekannten Lösungen der Verzicht auf irgend  welche     mechanisch        bewegliche    Teile hervorzuheben.  



  Bei der     sinngemässen    Anwendung des     Schmutz-          trübenaustrages    bzw.     Potentialwirbel-Stabilisators     bei einem     Schweresichter    ergibt sich die Anordnung  nach     Fig.    7. Der Zulauf der     Feststofftrübe    erfolgt  durch das     Einlaufrohr    21. Die Trübe tritt am  obern Ende dieses Rohres 21 aus und wird durch  die     Umlenkglocke    22     in    einen Fallstrom umgelenkt.

    Am untern Ende der Glocke 22 erfolgt eine weitere       Umlenkung    innerhalb des     Sichtergehäuses    23, wo  nun die Trübe     innerhalb    des.     Ringquerschnittes    zwi  schen     Umlenkglocke    22 und Gehäusemantel 23 eine  gleichbleibende Aufwärtsströmung auf dem Wege  zum konischen     Oberteil    des     Sichters        erfährt.    Diese  Aufstiegsgeschwindigkeit     ist    um einen     bestimmten     Betrag     kleiner    als die     Sinkgeschwindigkeit    der Fest  stoffkörperchen,

   die gerade noch in dem     Schwere-          sichter    zurückgehalten werden sollen. Es. bildet sich,  daher     unterhalb    der     Umlenkglocke    eine Art Schwebe  filter dieser     Fetsstoffteilchen    aus.  



  In dem untern konischen Teil des     Sichter-          gehäuses    24     erfolgt    an der tiefsten Stelle der Ablauf  der     Schmutzwassermenge    als Unterlauf und gelangt  von hier aus über das Verbindungsrohr 25 wiederum       in    den     Schmutztrübenaustrag    bzw.     Potentialwirbel-          Stabilisator    8, dessen Wirkungsweise bereits oben  näher erläutert wurde.

   Der     Reinwasserablauf    des       Schweresichters    erfolgt im obern     Teil    des     Sichter-          gehäuses    23 über die Rohrleitung 26. Auch hier    haben     praktische    Versuche die Überlegenheit der       Erfindung    gegenüber Festdüsen und auch mechani  schen     Regeleinrichtungen    bereits unter Beweis ge  stellt.  



  Zur     Schaffung    der elastisch     verformbaren    Loch  blende nach     Fig.    8 erhält die     kegelige    Kammer 8 am  Austrag einen     Gewindestutzen    31.     Aufschraubbar     auf diesen     Gewindestutzen    ist     eine        überwurfmutter     32 mit der     Durchirittsöffnung    33 und einem     Hand-          griff    34.

   Zwischen einem     Widerlager    35 und einem  Druckring 36 liegt ein elastisch verformbarer Ring  körper 37.     Beim    Bewegen des     Handgriffes    34 und  der damit erfolgten Einwirkung auf den Körper 37  wird dieser Körper, wie strichpunktiert angedeutet,  mehr oder     minder    -     verformt    und damit der Quer  schnitt des     Austrittsstutzens    31 bzw.

   die Austrags  düsenöffnung     vergrössert    und     verkleinert.    Damit wird  auch der     Kreisringquerschnitt    zwischen dem elastisch       verformbaren    Körper 37 und dem Luftkern     in    der  Austrittsöffnung verändert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Schmutztrübenaustragvorrichtung für Hydro- zyklone, Schweresichter und dergleichen hydraulische Feststoffabscheider, gekennzeichnet durch eine dem hydraulischen Feststoffabscheider nachgeschaltete, nach unten sich konisch verjüngende Kammer mit einem tangentialen Trübeneinlauf und einer zentralen; Trübenaustragsöffnung im Boden.
    1I. Verfahren zum Betrieb der Schmutztrüben austragvorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trübe mit einer solchen Geschwindigkeit in die Kammer eingeführt wird, dass in ihr ein Potentialwirbel entsteht, dessen Luftkern die zentrale Austragsöffnung teilweise hydraulisch verbaut.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schmutztrübenaustragvorrichtung nach Pa tentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trübeneinlaufrohr für die tangentiale Beaufschla- gung der Kammer in seinem Querschnitt von aussen kontinuierlich regelbar ist. 2. Schmutztrübenaustragvorrichtung nach Pa tentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trübenaustragöffnung im Boden als auswechselbare Düse ausgebildet ist.
    3. Schmutztrübenaustragvorrichtung nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse im Querschnitt kontinuierlich verstellbar ist.
CH267860A 1959-04-01 1960-03-08 Schmutztrübenaustragvorrichtung für Hydrozyklone, Schweresichter und dergleichen hydraulische Feststoffabscheider sowie Verfahren zu deren Betrieb CH393265A (de)

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