CH393369A - Geschweisster Läufer für axial durchströmte Turbomaschinen - Google Patents

Geschweisster Läufer für axial durchströmte Turbomaschinen

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CH393369A
CH393369A CH278062A CH278062A CH393369A CH 393369 A CH393369 A CH 393369A CH 278062 A CH278062 A CH 278062A CH 278062 A CH278062 A CH 278062A CH 393369 A CH393369 A CH 393369A
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CH
Switzerland
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welded
pipe sections
runner according
disks
running
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Application number
CH278062A
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English (en)
Inventor
Ludewig Max Dr Dipl-Ing
Paul Alois
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Licentia Gmbh
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D5/00—Blades; Blade-carrying members; Heating, heat-insulating, cooling or antivibration means on the blades or the members
    • F01D5/02—Blade-carrying members, e.g. rotors
    • F01D5/06—Rotors for more than one axial stage, e.g. of drum or multiple disc type; Details thereof, e.g. shafts, shaft connections
    • F01D5/063—Welded rotors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description


  Geschweisster Läufer für axial durchströmte Turbomaschinen    Die Erfindung betrifft einen geschweissten Läu  fer für mehrstufige,     axial    durchströmte Turbo  maschinen mit in     axialen    Abständen angeordneten  Laufscheiben insbesondere aus     gewalztem    Werkstoff.  



  Um die     inneren        Undichtheitsverluste    von Turbo  maschinen niedrig zu halten, gilt es, die Querschnitts  fläche der zwischen den feststehenden und umlaufen  den Teilen befindlichen berührungsfreien Dichtungen  möglichst klein zu wählen. Dies lässt sich am besten  dadurch erreichen, dass für diese Dichtungen ein  möglichst kleiner Durchmesser vorgesehen wird.

   Da  her werden die Läufer insbesondere von solchen  Turbinen, welche nach dem     Gleichdruckprinzip    ar  beiten, im allgemeinen als Scheibenläufer ausgebil  det, bei denen die     Laufbeschaufelungen    am Umfang  von in Abständen angeordneten Laufscheiben und  die zwischen den einzelnen Stufen anzuordnenden  berührungsfreien Dichtungen am Umfang der zwi  schen diesen Scheiben gelegenen Läuferabschnitte       kleineren    Durchmessers angeordnet sind. Der axiale  Abstand zwischen den Laufscheiben ergibt sich da  bei aus der Breite der     Leitbeschaufelungen    bzw. der  die Leitschaufeln tragenden Leitscheiben.  



  Derartige Scheibenläufer können entweder als  einteilige Läufer, welche aus einer vollen Trommel  herausgearbeitet werden, oder als zusammengesetzte  Läufer oder als Kombination dieser beiden Bau  weisen ausgeführt werden.     Einteilige    Scheibenläufer  aus einer vollen Trommel erfordern einen hohen Ma  terialaufwand und erreichen wegen der grossen  Werkstoffanhäufung in dem trommelförmigen Roh  ling nicht die hohe Homogenität des Werkstoffes, wie  diese bei zusammengesetzten Läufern     vorliegt.        Aus-          serdem    bereitet bei ihnen eine zerstörungsfreie Werk  stoffprüfung weitaus mehr Schwierigkeiten als bei  zusammengesetzten Läufern.

      Zur Herstellung zusammengesetzter Läufer bieten  sich folgende bekannte     Möglichkeiten     Aufsetzen der     eizelnen,    mit Mittelbohrungen     ver-          sehenen    Laufscheiben auf eine durchgehende Welle  und Verbinden dieser Scheiben mit der Welle durch  Aufschrumpfen,     Aufpressen,    Verkeilen oder andere  form- oder kraftschlüssige Verbindungsarten. Bei  dieser Bauart können Laufscheiben entweder glei  cher Festigkeit oder gleicher Stärke verwendet wer  den.  



  Verwendung von Laufscheiben, welche jeweils an  ihren beiden Stirnseiten einen ringförmigen,     naben-          artigen    Ansatz kleineren Durchmessers aufweisen,  gegenseitige Zentrierung der Leitscheiben mittels an  diesen Ansätzen angeordneten Passflächen und Ver  binden der Laufscheiben durch Zusammenschweissen  dieser Ansätze an ihren Stossflächen.  



  Bei den Läufern mit aufgesetzten Laufscheiben  müssen die Sitzflächen an der Welle und die Mittel  bohrungen der Laufscheiben mit sehr grosser Ge  nauigkeit angefertigt werden. Um die Gefahr zu be  seitigen, dass sich diese Verbindungen im Laufe län  gerer Betriebszeit lockern, ist bei deren Herstellung       grösste    Sorgfalt anzuwenden. Ein Loslösen der auf  gesetzten Laufscheiben kann     nämlich    zu grossen  Schäden, unter Umständen zur Zerstörung der be  treffenden Turbinenanlagen führen.  



  Demgegenüber besteht bei den nur aus Lauf  scheiben zusammengeschweissten Läufern bei sorg  fältiger Herstellung nicht die Gefahr, dass sich die  einzelnen Laufscheiben gegenseitig lockern oder- gar  loslösen. Dafür weisen aber diese Läufer den Nach  teil auf, dass die zu ihrer Herstellung zu verwenden  den Laufscheiben wegen der an ihren beiden Stirn  seiten angeordneten     nabenartigen    Ansätze nicht als  Scheiben durchgehend gleicher Festigkeit und vor           allem    nicht als Scheiben gleicher Stärke ausgeführt  werden können. Letzteres schliesst die     Möglichkeit     aus, diese Laufscheiben aus gewalztem Material her  zustellen. Daher werden diese Scheiben im allgemei  nen aus geschmiedeten     Rohlingen    angefertigt.

   Die  Herstellung dieser Rohlinge erfordert aber bekannt  lich einen grossen Aufwand an teuren     Hilfsmitteln,     beispielsweise Öfen zum Erhitzen des Werkstoffes  auf die Schmiedetemperatur und für die nachfolgen  den Wärmebehandlungen und kostspielige     Schnüede-          formen        zum    Erzeugen des gewünschten Scheiben  profiles. Diese Schmiederohlinge müssen     daraufhin     auf zerspanenden     Werkzeugmaschinen    weiterbearbei  tet werden.

   Die Kosten und Zeiten zur Anfertigung  solcher     geschmiedeter    Laufscheiben werden auch  deshalb besonders hoch, weil sich die Abmessungen  der Laufscheiben in den meisten-Fällen von Stufe zu  Stufe der betreffenden Turbomaschine ändern und  weil daher eine Serienfertigung solcher Laufscheiben  nicht     möglich    ist.  



  Der vorliegenden Erfindung     liegt    die Aufgabe zu  Grunde, in erster Linie die angeführten Schwierigkei  ten bei der Anfertigung derartiger; aus einzelnen  Laufscheiben zusammengeschweisster Läufer zu um  gehen.  



  Die Erfindung besteht darin, dass zwischen den  Laufscheiben jeweils zwei zylindrische Rohrstücke  gleichen Durchmessers     eingeschweisst    sind.  



  Die bei den bekannten, nur aus Laufscheiben zu  sammengesetzten Läufern durch die     nabenförmigen          Ansätze    gebildeten Läuferabschnitte kleineren  Durchmessers werden also bei einem Läufer gemäss  der     vorliegenden        Erfindung    durch zwei     zwischenge-          schweisste    Rohrstücke ersetzt. Die Laufscheiben kön  nen also als Scheiben gleicher Stärke ausgeführt und  daher aus gewalztem Blechmaterial ausgeschnitten  werden. Da auch die Rohrstücke von einem gewalz  ten Rohr abgetrennt werden können, ist es möglich,  einen zusammengesetzten Läufer für Turbomaschi  nen ohne Verwendung geschmiedeter Teile anzuferti  gen.  



  Neben der Verringerung der Kosten und Zeiten  für die Herstellung werden durch einen derartigen       Läuferaufbau    folgende weitere Vorteile gewonnen  Durch die Verwendung von nur     gewalztem    Ma  terial gleichbleibender Wandstärke wird eine höhere       Werkstoffhomogenität    gewährleistet als bei Läufern  aus     geschmiedeten    Teilen. Dadurch wird die Gefahr,  dass sich der Läufer bei Temperaturschwankungen  verzieht, verringert. Wegen der gleichbleibenden  Wandstärke jedes     Läuferteils        vereinfacht    sich die  zerstörungsfreie Prüfung auf Werkstoffehler.  



  Beschädigungen an einem Läufer gemäss der Er  findung lassen sich einfacher reparieren als solche bei  den- bekannten Läufern mit geschmiedeten Lauf  scheiben.  



  Da     gewalzte    Rohre von der     Stahlindustrie    in en  gen Durchmesser- und     Wandstärkestufungen    herge  stellt werden, bietet die Verwendung von Rohr  stücken als Läuferabschnitte zwischen den Laufschei-         ben    beliebig viele Variationsmöglichkeiten in bezug  auf die Gestaltung des Läufers.  



  So besteht z. B. die Möglichkeit, die mittleren  Durchmesser der Rohrstücke entlang der Achsrich  tung des Läufers so zu stufen, dass dessen Biege  festigkeit entlang dieser Richtung annähernd gleich  bleibt. Auch kann durch entsprechende Wahl der  Durchmesser der verschiedenen Rohrstücke die Lage  der     biegekritischen    Drehzahlen so beeinflusst wer  den, dass die Gefahr des Auftretens von Resonanz  schwingungen nicht besteht.  



  Zur Gewährleistung     einer    sicheren Verbindung  zwischen den Rohrstücken und den Laufscheiben  empfiehlt es sich, diese Rohrstücke in an sich be  kannter Weise sowohl an ihrem inneren als auch an  ihrem äusseren Umfang mit den Laufscheiben zu  verschweissen.  



  Zur gegenseitigen Zentrierung der aus einer  Laufscheibe und den an ihren beiden Stirnseiten     an-          geschweissten    Rohrstücken bestehenden Läuferab  schnitte wird die Verwendung von ungeteilten Zen  trierringen oder     Zentrierscheiben    vorgeschlagen,  welche jeweils in einem an der inneren Umfangs  fläche der Rohrstücke angebrachten und über deren  Stossfläche reichenden radialen Einschnitt in axialer  und radialer Richtung eingepasst sind. Diese Zen  trierteile dienen in dieser Anordnung zugleich als  Abdeckung der an den Stosstellen der Rohrstücke  über deren Umfang verlaufenden Schweissnähte ge  gen den     Innenraum    dieser Rohrstücke.

   Sie verhin  dern beim Zusammenschweissen der Läuferabschnitte  das Eindringen von flüssigem     Schweissgut    in jene  Innenräume. Ein solches Eindringen lose bleibender       Schweisstropfen    in jene Innenräume würde nämlich  eine nicht zu beseitigende Läuferunwucht hervor  rufen.  



  Weiterhin wird vorgeschlagen, zur     Vergchweis-          sung    der Rohrstücke an deren Stirnflächen jeweils  einen     U-Stoss    vorzusehen und dessen inneren Durch  messer jeweils grösser zu wählen als der äussere  Durchmesser der zwischen den Rohrstücken angeord  neten     Zentrierringe.    Zwischen dem     Grund    des     U-          Stosses    und dem     Zentrierring    verbleibt also eine  feste Auflage zwischen den jeweils benachbarten  Rohrstücken, durch die eine einwandfreie     Wurzelver-          schweissung    ermöglicht wird.  



  Die an den beiden aussenliegenden Laufscheiben  anzuschweissenden Wellenenden, an denen die La  gerzapfen liegen, können in bekannter Weise als     voll-          wandige    Wellenstümpfe ausgeführt sein. Sie können  ähnlich wie die Rohrstücke direkt an den nach aus  sen gerichteten Stirnflächen dieser Laufscheiben zen  trisch angeschweisst oder     zusätzlich    zwecks sicherer  Zentrierung in an jenen Laufscheiben angebrachten       kegeligen    Bohrungen eingepasst sein.  



  In     Fig.    1 der Zeichnung ist in einem     Axialschnitt     ein     Abschnitt    eines geschweissten Scheibenläufers  gemäss der Erfindung schematisch dargestellt.  



  Zwischen den aus gewalztem     Material    ausge  schnittenen kreisrunden Laufscheiben 1 sind jeweils      zwei Rohrstücke 2 eingeschweisst. Bei der Herstel  lung des Läufers werden diese jeweils zuerst konzen  trisch an der Stirnseite der Laufscheiben 1     ange-          schweisst,    und zwar können zur Verbindung dieser  Teile zwei Schweissnähte 11 und 12 vorgesehen wer  den, von denen die eine, 11, über den äusseren Um  fang und die andere, 12, über den inneren Umfang  der Rohrstücke verläuft.  



  Zur gegenseitigen Zentrierung der aus einer  Laufscheibe 1 und den an deren beiden Stirnflächen  angeschweissten Rohrstücken 2 bestehenden Läufer  abschnitte sind in dem dargestellten Ausführungs  beispiel     Zentrierringe    3 vorgesehen. Diese sind in an  der inneren     Umfangsfläche    der Rohrstücke ange  brachten und über deren Stossfläche reichenden ra  dialen Einschnitten in axialer und radialer Richtung  eingepasst. An Stelle dieser     Zentrierringe    3 können  aber in der gleichen Anordnung kreisrunde Zentrier  scheiben     verwendet    werden. Diese können wie die  Laufscheiben aus gewalztem Werkstoff, beispiels  weise durch     Brennschneiden,    ausgeschnitten sein.

    Die     Schweissnaht    zum Verschweissen der Läufer  abschnitte kann jeweils in einem an der Stirnfläche  der Rohrstücke 2 eingearbeiteten     U-Stoss    4 verlegt  werden. Der innere Durchmesser der     U-Stösse    4 wird  dabei jeweils     grösser    ausgeführt als der äussere  Durchmesser der     Zentrierringe    3, so dass zwischen  diesen Stellen jeweils eine unmittelbare Auflage 25  zwischen den benachbarten Rohrstücken 2 zur Ge  währleistung einer guten     Wurzelverschweissung    be  stehen bleibt.  



       Fig.    2 zeigt in einer Längsansicht einen Dampf  turbinenläufer, der durch entsprechende Stufung der  Durchmesser der Rohrstücke 2 als Läufer annähernd  gleicher Biegefestigkeit ausgebildet ist. Zur sicheren  Zentrierung des an der     Einströmseite    E gelegenen  Wellenendes 6 ist die Laufscheibe 15 der Regelstufe  mit einer     kegeligen    Mittelbohrung versehen, in wel  cher dieses Wellenende eingepasst und über eine       Umfangsschweissung    mit dieser Laufscheibe verbun  den ist. Das an der     Ausströmseite    A gelegene Wellen  ende 7 ist dagegen unmittelbar an der     Stirnfläche    der  letzten Laufscheibe 19 zentrisch angeschweisst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Geschweisster Läufer für mehrstufige, axial durchströmte Turbomaschinen mit in axialen Ab- ständen angeordneten Laufscheiben, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen den Laufscheiben (1) jeweils zwei zylindrische Rohrstücke (2) gleichen Durchmessers eingeschweisst sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Läufer nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Laufscheiben (1) und die Rohr stücke (2) aus gewalztem Werkstoff bestehen. 2. Läufer nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohr stücke (2) jeweils an ihrem inneren und äusseren Umfang mit den Laufscheiben (1) verschweisst sind. 3.
    Läufer nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mittleren Durchmesser der jeweils zwischen den Laufscheiben (1) angeordneten Rohrstücke (2) ent lang der Achsrichtung des Läufers so gestuft sind, dass dessen Biegebeanspruchung entlang dieser Rich tung annähernd gleich bleibt. 4. Läufer nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die miteinander zu verschweissenden Rohrstücke (2) je weils gegenseitig durch Zentrierringe (3) zentriert sind, welche in an der inneren Umfangsfläche der Rohrstücke angebrachten und über deren Stossfläche reichenden radialen Einschnitten in axialer und in radialer Richtung eingepasst sind. 5.
    Läufer nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die miteinander zu verschweissenden Rohrstücke (2) je weils gegenseitig durch Zentrierseheiben zentriert sind, welche in an der inneren Umfangsfläche der Rohrstücke angebrachten und über deren Stossfläche reichenden radialen Einschnitten in axialer und in radialer Richtung eingepasst sind. 6. Läufer nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verschweissung der Rohrstücke (2) an deren Stirn flächen jeweils ein U-Stoss (4) vorgesehen ist. 7. Läufer nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrstücke (2) gegenseitig induktiv verschweisst sind.
CH278062A 1961-03-17 1962-03-06 Geschweisster Läufer für axial durchströmte Turbomaschinen CH393369A (de)

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