CH393376A - Schuppenzieherblock - Google Patents

Schuppenzieherblock

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CH393376A
CH393376A CH885761A CH885761A CH393376A CH 393376 A CH393376 A CH 393376A CH 885761 A CH885761 A CH 885761A CH 885761 A CH885761 A CH 885761A CH 393376 A CH393376 A CH 393376A
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Description


      Schuppenzieherblock       Die Erfindung betrifft einen     Schuppenzieher-          block,    bei dem Einzelblätter, Einzelbögen oder Ein  zeldurchschreibesätze staffelförmig ausziehbar mit  einander verbunden sind, und ein Verfahren zur Her  stellung desselben.  



  Unter       Schuppenzieherblöcken      sind Abrech  nungsblöcke zu verstehen, bei welchen die in dem  Block verbleibenden Blätter nach der Seite hin so  weit     staffelförmig        auseinandergezogen    werden kön  nen,     dass    sie um die Breite der     Randadditionsspalte     jedes Blattes versetzt aufeinander     liegen.    Derartige       Schuppenzieherblöcke    werden in der Praxis weit ver  breitet verwendet,

   da auf diese Weise die Addition  von     Rechnungs-    und     Lieferungs-    oder anderen Ab  rechnungsformularen sowohl spaltenmässig als auch       zeilenmässig    sehr rasch     bewerkstelligt    werden     kann.     Der     wesentliche    Nachteil bekannter     Schuppenzieher-          blöcke    liegt jedoch darin, dass diese von Hand her  gestellt werden müssen und dass sie in Blockform  zusammengeschoben ziemlich auftragen.

   Bei der bis  herigen Herstellung werden die bedruckten Einzel  blätter durch     Kopfleimung    zu einem Satz aus zwei,  drei oder mehreren Blättern verbunden, von denen  später eines im Block verbleiben soll, während die       Durchschreibekopien    dem Käufer ausgehändigt wer  den oder andere buchhalterische oder organisatori  sche Verwendung finden. Die so hergestellten kopf  geleimten Sätze werden in die Falze eines     zickzack-          förmig    gefalteten Rückenblattes eingeleimt, wobei  grosse Sorgfalt darauf verwendet werden muss, dass  die     Leimung    genau durchgeführt wird, damit sämt  liche Blätter zeilengetreu aneinander anschliessen.

    Da das Rückenblatt im allgemeinen nicht     dünner    als  die Einzelblätter ist, entspricht die Dicke des gefal  teten Rückenblattes allein etwa der Dicke des Block  stapels. Der     Schuppenzieherblock    ist also an seiner  Rückenleiste etwa doppelt so stark wie an den Stel-         len,    wo nur die Blätter aufeinander liegen. Dement  sprechend kann also in einem     Schuppenzieherhefter          bestimmter    Dicke nur die     Hälfte    von Blättern ver  wendet werden, wie an sich dieser Dicke entsprechen  würden.  



  Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde,  einen     Schuppenzieherblock    so auszubilden, dass das  erwähnte Rückenblatt entfallen kann. Durch die be  sondere Ausbildung des     Schuppenzieherblockes    soll  weiterhin eine     vollmechanisierte    Herstellung dessel  ben ermöglicht werden.  



  Der     Schuppenzieherblock    gemäss der Erfindung  unterscheidet sich von bekannten     Schuppenziehern     der beschriebenen Art darin, dass die Verbindung der  Einzelblätter, Einzelbogen oder     Einzeldurchschreibe-          sätze    durch     Klebestreifen    erfolgt, welche in einem  Abstand gleich der halben Auszugslänge jedes Blat  tes, Bogen oder Satzes von der Innenkante des Blat  tes, Bogens oder Satzes und parallel zu dieser verlau  fend an mindestens einer Aussenseite des Blattes,  Bogens oder Satzes angeordnet sind.  



  Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform sind  die     Klebestreifen    an beiden Aussenseiten des Blattes,  Bogens oder Satzes angeordnet und bestehen aus  einem druckempfindlichen     Eigenklebematerial.    Unter  einem     Eigenklebematerial    soll dabei ein solches ver  standen werden, das auf einem Klebestreifen dessel  ben Materials, jedoch nicht ohne weiteres auf ande  ren Materialien, z. B. Papier, bei Andruck anklebt.  



  Gemäss der Erfindung wird ein     Schuppenzieher-          block    der beschriebenen Art hergestellt, indem je ein  seitig mit     mindestens    zwei im Abstand parallel zu  einander verlaufenden Klebestreifen versehene Pa  pierblätter um eine in der     Mitte    zwischen den Klebe  streifen liegende und parallel zu diesen verlaufende  Linie zu einem Bogen so gefaltet werden, dass die       Klebestreifen        an    den Aussenseiten des Bogens zu      liegen kommen.

   Anschliessend wird eine grössere  Anzahl dieser Bogen aufeinander gestaffelt     und    die  sich deckenden Klebestreifen der Bogen     aneinander-          gepresst.     



  Die Papierblätter können vorzugsweise vor oder  nach dem Falten und Kleben auf der einen Hälfte  oben und auf der anderen     Hälfte    unten bedruckt  werden. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform  des Verfahrens wird auf dem Papierblatt an dem dem  anderen Klebestreifen zugewendeten Rand eines  Klebestreifens eine     Falzlinie    angebracht.  



  Ein besonders rascher Arbeitsgang kann erzielt  werden, wenn von einer     Vorratspapierrolle,    auf wel  cher ein     fortlaufendes    Papierband aufgewickelt ist,  das symmetrisch zur Mittellinie angeordnete Eigen  klebestreifen oder     Heissiegelklebestreifen    trägt, oder  während des     Durchlaufes    erhält, eine grössere  Länge abgezogen wird, die dabei vor, während oder  nach dem Abziehen bedruckt wird. Nach der Fal  tung der Papierlänge um die     Mittellinie    wird eine  grössere Anzahl der Bögen durch Querschneider ab  getrennt und aufeinandergelegt.

   Die Bögen werden  durch Andruck der Klebestreifen miteinander ver  bunden.     Schliesslich    wird die so hergestellte Anord  nung in die einzelnen     Schuppenzieherblöcke    zer  schnitten.  



  Die beiliegenden Zeichnungen dienen der weite  ren Erläuterung des     Schuppenzieherblockes    gemäss  der Erfindung und des Herstellungsverfahrens des  selben.  



  Es zeigen       Fig.    1 schaubildlich eine     Vorratspapierrolle,    von  welcher eine mit Klebestreifen versehene Papierlänge  abgezogen wird,       Fig.    2 schaubildlich die Papierlänge vor der Fal  tung,       Fig.    3 schaubildlich die Papierlänge nach der  Faltung,       Fig.    4 schaubildlich das     Aufeinanderstapeln    der  gefalteten Bögen,       Fig.    5 schaubildlich den ausgezogenen fertigge  stellten     Schuppenzieherblock.     



       Fig.    6 schematisch einen aus Einzelblättern gefer  tigten     Schuppenzieherblock.     



       Fig.    7 einen solchen     Schuppenzieherblock    im aus  gezogenen Zustand.  



  Auf einer Vorratsrolle 1 ist ein fortlaufendes Pa  pierband aufgewickelt, das symmetrisch zu seiner       Mittellinie    zwei Eigenklebestreifen 2 und 3 trägt. Der  Abstand zwischen den     Eigenklebestreifen    2 und 3  entspricht der Auszugsbreite jedes     Schuppenzieher-          blattes    oder, mit anderen Worten ausgedrückt, der  Breite der Additionsspalte eines Blattes.  



  Die Papierlänge wird in der Darstellung der Fi  guren links vom     Klebestreifen    3 in den Feldern 4 an  der Unterseite und rechts vom Klebestreifen 2 in den  Feldern 5 an der Oberseite bedruckt. Zwischen den  Klebestreifen 2 und 3 können von vornherein Heft  löcher 9 vorgesehen sein. Das Bedrucken der Felder  4 und 5 und das Anbringen der Heftlöcher 9 kann    zu einem beliebigen geeigneten Zeitpunkt während  der verschiedenen Verfahrensstufen erfolgen. Selbst  verständlich kann auch die gesamte Papierlänge im  Rotationsdruck bedruckt werden.  



  Vorzugsweise wird von der Vorratsrolle 1 eine  Papierlänge abgezogen, die mehreren, beispielsweise  zwei bis drei Höhen eines     Schuppenzieherblockes    ent  spricht und die eventuell auch noch im doppelten  Nutzen nebeneinander gearbeitet werden kann. Die  abgezogenen Papierlängen werden nun, wie in     Fig.    2  dargestellt, um die     Mittelsymmetrielinie    6 zu einem  Bogen gefaltet, wobei dann die Klebestreifen 2 und 3  an den Aussenseiten des Bogens zu liegen kommen.  An dem dem Klebestreifen 3 zugewendeten Rand des  Klebestreifens 2 wird vorzugsweise vor dem Falten  eine Falzlinie 7 angebracht.

   Weiterhin kann im Sinne  der Darstellung links von dem Klebestreifen 2 eine  nicht dargestellte Perforationslinie vorgesehen sein,  für den Fall, dass die Blätter mit dem Aufdruck 4  aus dem fertiggestellten     Schuppenzieherblock    ausge  rissen werden sollen.  



  Es wird nun, wie     in.        Fig.    4 dargestellt, eine     grös-          sere    Anzahl der so hergestellten Bögen aufeinander  gestapelt. Der im Sinne der Darstellung links von den  Klebestreifen 2 und 3 liegende Randbereich 8 wird  zusammengepresst, wobei jeweils ein Klebestreifen 3  eines Bogens an dem Klebestreifen 2 des Barunter  liegenden Bogens anklebt. An dem obersten Klebe  streifen 2 und an dem untersten Klebestreifen 3 kann  je ein Deckblatt bzw. ein Rückenblatt angeklebt wer  den.  



  Da die beiden Blätter jedes Bogens nicht mitein  ander durch     Klebung    verbunden sind, kann nun je  das Barüberliegende Blatt gegenüber dem Barunter  liegenden Blatt um den Abstand zwischen den Klebe  streifen 2 und 3 nach links ausgezogen werden, wie  dies in     Fig.    5 gezeigt ist. Bei diesem Ausziehen er  folgt eine     Knickung    um die Falzlinie 7, während die  Faltung um die Mittellinie 6 ausgezogen wird. In  der Praxis werden in den meisten Fällen die in den  Feldern 4 bedruckten Blätter längs der beschriebenen  Perforationslinie entfernt sein, so dass dann sämt  liche am     Schuppenzieherblock    verbleibenden Blätter  nach dem Auszug gestapelt sind.  



  Wenn, wie beschrieben, eine einem Vielfachen  einer     Schuppenzieherblockhöhe    entsprechende Dinge  von der Vorratsrolle 1 abgezogen wurde, wird     ab-          schliessend    die Anordnung in die einzelnen     Schup-          penzieherblöcke    zerschnitten. Selbstverständlich kann  auch das Verfahren so ausgeführt werden, dass eine  grössere Anzahl von Vorratsrollen 1, beispielsweise  eine der Hälfte der Blattzahl des fertigen Schuppen  zieherblockes entsprechende Anzahl von Vorratsrol  len, verwendet wird. Die kontinuierlich von den Vor  ratsrollen 1 ablaufenden Papierbahnen werden durch  ein     Umlenkrollensystem    um die Mittellinie 6 gefaltet.

    Anschliessend werden die gefalteten Papierbahnen in  einer Presseinrichtung zusammengeführt. Von dem  aus der     Presseinrichtung    herauslaufenden Stapel der  vereinigten Bögen werden dann durch eine selbst-      tätige Schneideeinrichtung die     Schuppenzieherblöcke     abgeschnitten. Das Aufbringen des Druckes kann im  Rotationsdruck erfolgen. Auf diese Weise können  mittels einer einzigen     Vorrichtung    mehrere tausend       Schuppenzieherblöcke    je Arbeitsstunde hergestellt  werden.  



  In     zahlreichen    Fällen werden     Schuppenzieher-          blöcke        benötigt,    bei denen nur eine einzige Durch  schrift jedes Blattes ausgerissen werden kann. Wer  den mehrere Durchschriften jedes Blattes benötigt,  kann auch dies ohne besondere Schwierigkeiten be  werkstelligt werden. Bei drei Durchschlägen, also bei  vier Blättern eines Satzes, wird in einem normalen  Block, wie beschrieben, der Auszug jedes zweiten  Bogens verhindert,     indem    die     Falzlinie    7 entfällt und  die beiden Blätter eines Bogens durch     Klebung    mit  einander     fixiert    werden.

   Bei fünf Durchschlägen wer  den jeweils die Blätter zweier     aufeinanderliegender     Bögen     fixert,    während der dritte     freibleibt    usw. Man  kann weiterhin, sowohl bei gerader wie auch bei un  gerader Anzahl der Durchschläge, ein bzw. beide  Blätter eines Bogens doppelt breit halten (doppelter  Nutzen). Vorzugsweise sind dann beide Nutzbereiche  durch eine das Einschlagen erleichternde Perfora  tionslinie oder     Falzlinie    voneinander getrennt. Beim  Einschlagen verkleben dann die Blätter     mittels    ent  sprechend angebrachter Klebestreifen zu einem Satz.  Die äusseren Kanten des Satzes bzw. die Perfora  tionslinien werden aufgeschnitten.

   Werden sehr viele  Durchschläge benötigt, kann nach üblichen Praktiken  durch Einschiessen,     Verklebung    usw. zuerst ein       Durchschreibesatz    hergestellt werden. Dieser Satz  trägt dann an seiner Unterseite und Oberseite je  einen     Klebstoffstreifen    2 bzw. 3. Zu beachten ist je  doch, dass das erste Blatt des Satzes ausziehbar sein  muss und beim Ausziehen mit dem     darüberliegenden     Satz     mitgeht.     



  Anstelle der eigenklebenden     Klebestreifen    2 und  3 können selbstklebende Klebestreifen verwendet  werden, d. h. solche, die an dem Papier haften, auch  wenn das Gegenblatt keine Klebestreifen trägt. In  diesem Falle genügt ein einziger Klebestreifen, bei  spielsweise der Klebestreifen 2. Die Klebestreifen 2  und 3 können auch     kurz    vor der Faltung als nasse  Leimstreifen mechanisch aufgetragen werden.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung eignet sich  selbstverständlich nicht nur für     Schuppenzieherblöcke     im eigentlichen Sinne,     sondern    allgemein zur Her  stellung von Papierblöcken, bei denen ein staffelför  miger Auszug der einzelnen Blätter erwünscht ist.  Es ist auch ersichtlich, dass das beschriebene Ver  fahren, bei dem mit gefalteten Bogen gearbeitet wird,  sehr bequem ist. Es ergeben sich jedoch bereits be  deutende Vorteile, wenn     Schuppenzieherblöcke    in       üblicher    Art durch     Verbindung    von selbstklebenden  Klebestreifen ohne oder mit Verwendung eines     Rük-          kenblattes    hergestellt werden.  



  Bei der Herstellung des     Schuppenzieherblockes     nach     Fig.    1 bis 5 wurde von Einzelbogen ausgegan  gen, die um eine Falzlinie 6 geknickt sind. Der Bo-    gen besitzt also zwei Seiten, die in den Zeichnungen       mit    den Feldern 4 und 5 bezeichnet sind. Die beiden  Seiten brauchen nun nicht an einer Falzkante zu  sammenhängen. Bei der Herstellung von Schuppen  zieherblöcken     kann    auch von Einzelblättern ausge  gangen werden, die im Sinne eines Bogens zusam  mengeklebt werden.

   Ein so aufgebauter Schuppen  zieherblock ist in den     Fig.    6 und 7 dargestellt, wo  bei in     Fig.    6 der Normalzustand, in     Fig.    7 der aus  gezogene Zustand der Blätter gezeigt ist. Um dieses  Ausziehen bequem vornehmen zu können, sind wie  derum Falzkanten 7 vorgesehen.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    der     Fig.    6 und 7 sind  jeweils vier Einzelblätter an einer Seite in der Art  eines Heftes zusammengeklebt. Es ist natürlich mög  lich, anstelle dieser Klebverbindung auch eine Heft  verbindung oder eine andere, für diesen Zweck be  kannte Verbindung zu benützen. Wesentlich ist, dass  in einem bestimmten Abstand vom äusseren Rand  (in der Zeichnung links)     Klebstoffstreifen    2 bzw. 3  angeordnet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Schuppenzieherblock, bei dem Einzelblätter, Einzelbögen oder Einzeldurchschreibesätze staffel- förmig ausziehbar miteinander verbunden sind, da durch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Ein zelblätter, Einzelbögen oder Einzeldurchschreibe- sätze durch Klebstoffstreifen (2, 3) hergestellt ist, welche in einem Abstand gleich der halben Auszugs breite jedes Schuppenzieherblattes,
    -bogens oder -satzes von der Innenkante jedes Blattes, Bogens oder Satzes und parallel zu dieser verlaufend an min destens einer Aussenseite des Blattes, Bogens oder Satzes angeordnet sind.
    II. Verfahren zur Herstellung eines Schuppen zieherblockes nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass je einseitig mit mindestens zwei im Abstand parallel zueinander verlaufenden Klebe streifen (2, 3) versehene Papierblätter um eine zwi schen den Klebestreifen liegende und parallel zu die sen verlaufende Mittellinie (6) so zu einem Bogen gefaltet werden, dass die Klebestreifen (2, 3) an den Aussenseiten des Bogens zu liegen kommen, und dass eine grössere Anzahl dieser Bogen aufeinanderge- stapelt und die sich deckenden Klebestreifen der Bo gen aufeinandergepresst werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schuppenzieherblock nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebestoffstreifen (2, 3) an beiden Aussenseiten des Blattes, Bogens oder Satzes angeordnet sind und aus einem druck empfindlichen Eigenklebematerial bestehen. 2. Verfahren zur Herstellung eines Schuppen zieherblockes nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass die Papierblätter auf der ausser- halb des .einen Klebestreifens (2) liegenden Fläche (5) oben und auf der ausserhalb des anderen Klebe- streifens (3) liegenden Fläche (4) unten bedruckt werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch 1I und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden Klebestreifen (2) längs seines dem anderen Klebestreifen (3) zugewendeten Randes eine Falz linie (7) besitzt. 4. Verfahren nach Patentanspruch TI und Unter ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass von einer Vorratspapierrolle (1), auf der ein fort laufendes Papierband mit symmetrisch zur Mittel linie (6) angeordneten Eigenklebestreifen (2, 3) oder Heissiegelklebestreifen aufgewickelt ist, eine einem Vielfachen einer Schuppenzieherhöhe entsprechende Länge abgezogen wird,
    und dass nach Faltung der Papierlänge um die Mittellinie (6) eine grössere An zahl der Bogen aufeinandergelegt und durch An- druck der Klebestreifen (2, 3) miteinander verbunden werden, ferner dass die so hergestellte Anordnung in einzelne Schuppenzieherblöcke zerschnitten werden. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch 11 und Unter ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Bogen verwendet werden, bei denen ein oder beide Blätter doppelte Nutzbreite haben, wobei die beiden Nutzbereiche dieses Blattes bzw. der Blätter durch eine das Einschlagen erleichternde Perforations- oder Falzlinie voneinander getrennt sind, und dass nach dem oder bei dem Einschlagen des Nutzbereiches ge gen den Innenfalz (6) des Bogens eine entsprechende Verklebung mit den darüber- oder darunterliegenden Blättern erfolgt, ferner dass die Perforations- oder Falzlinie aufgeschnitten wird.
CH885761A 1960-10-13 1961-07-27 Schuppenzieherblock CH393376A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US1773151A (en) * 1927-01-18 1930-08-19 American Sales Book Co Ltd Method of making sales books
DE1781034U (de) * 1958-05-29 1959-01-15 Johannes Meyer Formularsatzblock.

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DE1211585B (de) 1966-03-03
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