CH393499A - Leitungsschutzschalter mit Null-Leitungsunterbrecher - Google Patents

Leitungsschutzschalter mit Null-Leitungsunterbrecher

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Publication number
CH393499A
CH393499A CH515262A CH515262A CH393499A CH 393499 A CH393499 A CH 393499A CH 515262 A CH515262 A CH 515262A CH 515262 A CH515262 A CH 515262A CH 393499 A CH393499 A CH 393499A
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CH
Switzerland
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circuit breaker
zero line
insulating plate
housing
switch
Prior art date
Application number
CH515262A
Other languages
English (en)
Inventor
Adam Dipl Ing Horst
Original Assignee
Weber Ag Fab Elektro
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/002Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00 with provision for switching the neutral conductor

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  • Breakers (AREA)

Description


      Leitungsschutzschalter    mit     Null-Leitungsunterbrecher       Die Erfindung betrifft einen     Leitungsschutzschal-          ter    (kurz      LS-Schalter )    mit ausserhalb des Schalter  gehäuses angeordnetem     Null-Leitungsunterbrecher.     



  Bekannte     LS-Schalter    dieser Art haben den Nach  teil, dass sie viel Platz beanspruchen und dass es bei  ihrer üblichen Montage unter einer     Abdeckplatte          nötig    ist, in     dieser        Abdeckplatte        für    jeden     LS-Schalter     eine besondere     Öffnung    vorzusehen.

   Der     Null-Lei-          tungsunterbrecher        befindet    sich dabei vollständig  unter der     Abdeckplatte,    da er nur zu     Prüf-    und       Kontrollmessungen    nach Abmontieren der     Abdeck-          platte    betätigt werden muss und darf.  



  Der     LS-Schalter    nach der     Erfindung,    die     diese     Nachteile zu vermeiden bezweckt, zeichnet sich da  durch aus, dass der     Null-Leitungsunterbrecher    einen  Trennarm     aufweist,    der an einer schwenkbaren Iso  lierplatte befestigt ist, die zu seiner Betätigung dient  und sich bei ihrer     Verschwenkung    längs einer Seiten  wand des Schaltergehäuses bewegt.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    des  Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es  ist:       Fig.    1 eine Seitenansicht eines     LS-Schalters    mit       Trennstück    für     Null-Leitung,          Fig.    2 eine     Stirnansicht    zu     Fig.    1,       Fig.    3 eine Draufsicht zu     Fig.    1, und       Fig.    4 eine     Untenansicht    einer mit dem     Trennarm     versehenen     Isolierplatte.     



  Der dargestellte     LS-Schalter    hat ein Gehäuse 1  von im     wesentlichen        quaderförmiger    Form, das unten       zwei        Vorsprünge    2     aufweist,    die     zur        Befestigung    des  Schalters auf einer Unterlage 3 dienen, z. B. mit     Hilfe     nicht dargestellter Schrauben. Am Gehäuse 1 sind  zwei einander     gegenüberliegendeKlemmen    4 befestigt,  die zum Anschluss der durch den     LS-Schalter    zu  schützenden Stromleitung dienen.

   Neben den Klem-         men    4 sind zwei weitere     Klemmen    5 am Gehäuse 1  befestigt, die zum Anschluss der Null-Leitung dienen.  



  Die     Klemmen    4, 5 und die nicht dargestellten  Leitungen     befinden    sich, wenn der Schalter in der  vorgesehenen Weise montiert wird, unterhalb einer       Abdeckplatte    6, die durch Distanzhalter 7 parallel  zur Unterlage 3 gehalten     wird,    wobei der obere mit  einem     Schaltgriff    8 versehene     Teil    des Gehäuses 1  durch eine rechteckige     öffnung    9 der     Abdeckplatte    6  hinausragt.  



  Die beiden Klemmen 5 sind je.     mit        einem    Kon  taktlappen 10a bzw.     10b    versehen und durch     einen     schwenkbaren,     elektrisch    leitenden     Trennarm    11  lösbar     miteinander    verbunden. Der Kontaktlappen  10a weist ein Loch 12 auf, durch das ein an einem  Ende des Trennarmes 11 vorgesehener Zapfen 13  hindurchgeht, der die Schwenkachse des Trennarmes  11 darstellt. Der Trennarm 11 besteht aus zwei  zueinander parallelen Kontaktstreifen 11a und 11b,  von denen der eine     (11a)    stärker ist als der andere  (11b), letzterer aber     dafür    gut federt.

   Die Kontakt  streifen 11<I>a</I> und 11<I>b</I> liegen in der Mitte aufeinander,  während ihre Enden die     Kontaktlappen    10a und     10b     federnd umfassen. Die Kontaktstreifen 11a und 11b       sind    zwischen einem zentralen Vorsprung 14 einer  seits und zwei     seitlichen    Vorsprüngen 15 und 16  anderseits     festgeklemmt,    welche Vorsprünge von der  unteren Kante einer     Isolierplatte    17 nach unten ragen.  



  Die     Isolierplatte    17 liegt     unmittelbar    vor dem  oberen Teil einer Seitenwand 18 des Gehäuses 1 an  und hat dasselbe Profil wie dieser     Seitenwandteil.     Die     Isolierplatte    17 ist somit     im    wesentlichen recht  eckig, wobei ihre obere Kante 19 leicht konvex ist.  Die Isolierplatte 17 ist oben mit einem     Pfeil    20 ver  sehen, der anzeigt, in welcher     Richtung    man auf die  Platte drücken muss, um die Null-Leitung zu unter-      brechen.

   ES ist     klar,    dass sich     dann    die Platte 17  mit dem Trennarm 11 um das     Gelenk    12, 13 im       Gegenuhrzeigersinne    von     Fig.    1     verschwenkt    und  dadurch in die strichpunktiert gezeichnete Unter  brechungslage 1<B>7</B>, 11'     kommt.    Es ist auch     ersichtlich,     dass diese     Verschwenkung    ebenfalls, nur nach Ab  montieren der     Abdeckplatte        möglich    ist,

       wie        dies    zur       Verhinderung    der Betätigung des     Null-Leitungsschal-          ters    zu normalen Betriebszeiten     erwünscht    ist.  



  Gegenüber bekannten     LS-Schaltern    mit     Null-          Leitungsunterbrecher,    bei denen der Unterbrecher  sich im     Inneren    des Schaltergehäuses befindet, weist  der     beschriebene        LS-Schalter    den     Vorteil    auf, dass  er     erheblich    kleiner ist.' Gegenüber den     eingangs     erwähnten     bekannten        LS-Schaltern,    bei denen ein  Null     Leitungsunterbrecher    ausserhalb des Gehäuses  angeordnet war,

   weist der     vorliegende        LS-Schalter          ebenfalls    den Vorteil eines     kleineren    Raumbedarfes  auf.     Därüberhinaus    ist es     nicht    erforderlich,     für    jeden       LS-Schalter    eine besondere Öffnung in der     Abdeck-          platte    6 vorzusehen, wie es bei     vorbekannten        LS-          Schaltern    nötig     war.     



  Beim beschriebenen     LS-Schalter    sieht     das    Ge  häuse 1 mit der zur Betätigung des     Null-Leitungs-          unterbrechers    dienenden Isolierplatte 17 so aus wie  ein nur ein wenig verbreitertes Gehäuse.  



  Es ist klar, dass die Kontaktlappen 10a und 10b  mit den     Klemmen    5 nicht aus einem Stück zu beste  hen brauchen,     wie        dies    in der Zeichnung der Einfach  heit halber dargestellt worden ist, sondern     lediglich          elektrisch    leitend     mit        diesen    Klemmen 5 verbunden  sein müssen. Auch kann der     Trennarm    11 aus einem  einzigen     Kontaktstreifen    bestehen, wobei dann fe  dernde     Kontaktlappenpaare    vorgesehen werden kön  nen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Leitungsschutzschalter mit ausserhalb des Schal tergehäuses angeordnetem Null-Leitungsunterbrecher; dadurch gekennzeichnet, dass der Null-Leitungsunter- brecher (10a, 11, l Ob) einen Trennarm (11) aufweist, der an einer schwenkbaren Isolierplatte (17) befestigt ist, die zu seiner Betätigung dient und sich bei ihrer Verschwenkung längs einer Seitenwand (18) des Schaltergehäuses (1) bewegt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Leitungsschutzschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierplatte (17) dasselbe Profil hat, wie derjenige Teil der Seitenwand (18), vor dem sie sich bei geschlossenem Null-Lei- tungsunterbrecher (10a, 11, 10b) befindet. 2. Leitungsschutzschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennarm (11) zwischen Vorsprüngen (14-16) einer Kante der Isolierplatte (17) eingeklemmt ist.
    3. Leitungsschutzschalter nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennarm (11) aus zwei zueinander parallelen Kontaktstreifen (11a, 11b) besteht, die in der Mitte aufeinanderliegen und an ihren Enden zum federnden Umfassen von zwei gehäusefesten Kontaktlappen (10a, 10b) dienen. 4. Leitungsschutzschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierplatte (17) um ein, Gelenk (12, 13) schwenkbar ist, das zwischen einem gehäusefesten Kontaktstück (10a) und dem Trennarm (11) vorgesehen ist.
    5. Leitungsschutzschalter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltergehäuse (1) im wesentlichen quaderförmig ist, wobei der obere, mit einem Schaltgriff (8) versehene Teil desselben dazu bestimmt ist, zusammen mit der Isolierplatte (17) zu einer Öffnung (9) einer Abdeckplatte (6) hniauszuragen.
CH515262A 1962-04-30 1962-04-30 Leitungsschutzschalter mit Null-Leitungsunterbrecher CH393499A (de)

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