CH393525A - Systemscheibe für Mehrphasen-Elektrizitätszähler - Google Patents

Systemscheibe für Mehrphasen-Elektrizitätszähler

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CH393525A
CH393525A CH513262A CH513262A CH393525A CH 393525 A CH393525 A CH 393525A CH 513262 A CH513262 A CH 513262A CH 513262 A CH513262 A CH 513262A CH 393525 A CH393525 A CH 393525A
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CH
Switzerland
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disk
parts
projections
system disk
dependent
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Application number
CH513262A
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English (en)
Inventor
Labhardt Woldemar
Original Assignee
Landis & Gyr Ag
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/02Constructional details
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/36Induction meters, e.g. Ferraris meters
    • G01R11/40Induction meters, e.g. Ferraris meters for polyphase operation

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
  • Insulating Bodies (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


  
 



  Systemscheibe für   Mehrphasen-Elektrizitätszähler   
Die Erfindung bezieht sich auf Systemscheiben für   Mehrphasen- Elektrizitätszähler,    insbesondere Drehstromvierleiter-Zähler.



   Die Bestrebungen verschiedener Länder, die Abmessungen von Mehrphasen-, insbesondere Drehstromvierleiter-Elektrizitätszählern zu normalisieren,   veranlassten    die Hersteller von solchen Zählern, nach Lösungen zu suchen, bei welchen die verschiedenen Triebsysteme auf eine einzige gemeinsame Systemscheibe einwirken. Derartige Zähler weisen jedoch gegenüber den entsprechenden konventionellen Zäh  lern    mit getrennten Systemscheiben gewisse Nachteile auf, z. B. die Entstehung eines zusätzlichen Drehfeldes, welche darauf zurückzuführen sind, dass die von einem der vorhandenen Triebsysteme herrührenden Scheibenströme sich bis in den Luftspalt des benachbarten   Triebsystemes    ausbreiten können.



   Es ist bereits bekannt, zur Vermeidung oder Verminderung dieser schädlichen Wirkungen lamellierte Systemscheiben herzustellen, deren einzelne kreisförmige Lamellen durch radiale Schlitze in Sektoren aufgeteilt und, in der Drehlage regelmässig gegeneinander versetzt, isoliert aufeinander geklebt werden. Diese lamellierten Systemscheiben liefern zwar ausgezeichnete Messergebnisse, jedoch ist ihre Herstellung schwierig, aufwandreich und dementsprechend teuer. Eine weitere, bereits bekannte Mög  lichkeit,    den schädlichen Auswirkungen vagabundierender Scheibenströme zu begegenen, besteht darin, die Systemscheibe in einen inneren kreisförmigen Scheibenteil und einen konzentrisch zu ihm angeordneten und gegen ihn isolierten, äusseren ringförmigen Scheibenteil aufzuteilen.

   Hierdurch wird das Hinüberstreuen der Scheibenströme in benachbarte Trieb systeme erschwert bzw. unterbunden.



  Diese Massnahme hat jedoch den Nachteil, dass die gegenseitige Verbindung der beiden Scheibenteile, zu welcher das den Ringspalt ausfüllende Isoliermaterial als Klebe- oder Bindemittel benutzt wird, recht un sicher bzw. empfindlich ist und deshalb das manchmal erforderliche Nachrichten der fertigen System scheibe zwecks Beseitigung des Seitenschlages un möglich macht bzw. in Frage stellt.



   Der Erfindung liegt die Aufgrabe zugrunde, die Nachteile der beschriebenen Systemscheiben zu ver meiden, d. h. eine einfach und billig herstellbare zwei teilige Systemscheibe zu schaffen, bei welcher nicht nur das Hinüberstreuen der Scheibenströme in be nachbarte Triebsysteme vermieden, sondern auch eine zuverlässige feste Verbindung der beiden Scheiben teile gewährleistet ist.



   Demgemäss bezieht sich die Erfindung auf eine
Systemscheibe für Mehrphasen-, insbesondere Dreh    stromvierleiter-Elektrizitätszähler,    welche aus einem inneren kreisförmigen Scheibenteil und einem zu ihm konzentrisch angeordneten und gegen ihn isolier ten, äusseren ringförmigen Scheibenteil besteht. Diese
Systemscheibe ist dadurch gekennzeichnet, dass die beiden einander zugekehrten, durch das Isolierma terial voneinander getrennten Seiten der beiden
Scheibenteile in einem mittleren Bereich der Dicke der Scheibenteile mit Vorsprüngen versehen sind.



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Systemscheibe schematisch dar gestellt.



   Es zeigen:
Fig. 1 eine zweiteilige Systemscheibe mit X-för  migem    Querschnitt des Zwischenraumes zwischen den beiden Scheibenteilen im Querschnitt,
Fig. 2 die Systemscheibe der Fig. 1 in einer ver kleinerten Draufsicht,
Fig. 3 einen vergrösserten Ausschnitt aus der
Systemscheibe der Fig. 1,  
Fig. 4 den inneren Scheibenteil der Systemscheibe der Fig. 1 in einer verkleinerten Draufsicht,
Fig. 5 den inneren Scheibenteil der Fig. 4 in einer teilweisen Seitenansicht,
Fig. 6 den äusseren Scheibenteil der Systemscheibe der Fig. 1 in einer verkleinerten Draufsicht,    Fig. 7 den    äusseren Scheibenteil der Fig. 6 in einem teilweisen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 6,
Fig. 8 eine zweiteilige Systemscheibe mit H-förmigem Querschnitt des Zwischenraumes zwischen den beiden Scheibenteilen in einem ausschnittweisen Querschnitt und
Fig.

   9 einen radialen Formschluss der Verbindung der beiden Scheibenteile nach der Fig. 1 bzw. der Fig. 8.



   In der Fig. 1 ist an einer Achse 1 eine Systemscheibe 2 befestigt, welch letztere aus einem inneren kreisförmigen Scheibenteil 3 und einem äusseren ringförmigen Scheibenteil 4 besteht: Ein von den beiden Scheibenteilen 3 und 4 gebildeter ringförmiger Zwischenraum 5 mit X-förmigem Querschnitt ist durch Ausspritzen oder Auspressen mit Isoliermaterial ausgefüllt, welches zugleich die gegenseitige Verbindung der beiden Scheibenteile 3, 4 herstellt.



  In der Fig. 3 ist gezeigt, wie aus zwei einander zugekehrten Seiten 6, 7 der beiden Scheibenteile 3, 4 der X-förmige Querschnitt des ringförmigen Zwischenraumes 5 durch kreisförmige und konzentrisch zur Achse 1 verlaufende Vorsprünge 8, 9, welche im mittleren Bereich der Dicke der Scheibenteile 3, 4 vorgesehen sind, gebildet ist. Die Formgebung der beiden Scheibenteile 3 und 4, d. h. die Ausbildung der ringförmigen Vorsprünge 8 und 9, ist aus der Fig. 5 bzw. der Fig. 7 deutlicher zu ersehen.



   In der Fig. 8 ist eine Systemscheibe 10 mit zwei Scheibenteilen 11, 12 gezeigt, welche ähnlich ausgebildet ist wie die Systemscheibe 2 der Fig. 1. Jedoch hat hier der von Vorsprüngen 13, 14 gebildete Querschnitt des ringförmigen Zwischenraumes 15 einen H-förmigen Querschnitt.



   In der Fig. 9 sieht man in einer Draufsicht lediglich zwei konzentrisch ineinandergelegte Scheibenteile 16, 17, welche eine Systemscheibe 24 mit ringförmigem Zwischenraum 18 bilden. Die Isoliermasse ist hier also noch nicht in den Zwischenraum 18 eingespritzt. Nasen 19 ragen vom inneren Scheibenteil 16 radial nach aussen, Nasen 20 vom äusseren Scheibenteil 17 radial nach innen. Die radialen Höhen der Nasen 19, 20 sind so bemessen, dass ihre Summe kleiner ist als der radiale Abstand 21 der beiden Vorsprünge 22, 23 voneinander, welch letztere im übrigen in der in der Fig. 3 oder Fig. 8 gezeigten Weise ausgebildet sein können. Infolge dieser Bemessung der Nasen 19, 20 lässt sich der innere Scheibenteil 16 in jeder beliebigen Drehwinkellage in den äusseren Scheibenteil 17 einlegen.

   Trotzdem ist hier immer durch die Nasen 18, 20 ein guter radialer Formschluss der Verbindung der beiden Scheibenteile 16, 17 gewährleistet, so dass insbesondere dann, wenn die radialen Nasen 19, 20 in Form einer Rändelung vorgesehen sind, nach der Herstellung der Verbindung eine Verdrehung eines Scheibenteiles gegenüber dem anderen ausgeschlossen ist.



   Der erfinderische Grundgedanke, eine in beiden axialen Richtungen formschlüssige und dadurch überaus sichere Verbindung der beiden Scheibenteile zu schaffen, lässt sich durch mannigfache Ausführungsarten verwirklichen. Immer wird hierbei, wenn Vorsprünge im mittleren Bereich der Dicke der Scheibenteile vorgesehen werden, ein guter axialer Formschluss in beiden Richtungen erzielt. Dabei kann der Querschnitt des ringförmigen Zwischenraumes zwischen den beiden Scheibenteilen verschiedenartige von den gezeigten Ausführungsbeispielen abweichende Formen haben. Immer lässt sich überdies eine zusätzliche Verdrehungssicherung durch radialen Formschluss mit Hilfe von radialen Nasen gemäss der Fig. 9 erzielen.



   Die beiden Scheibenteile erhalten ihre Randprofilierung durch Anpressen, welches sich als gesonderter Arbeitsgang an das Ausstanzen der Scheibenteile anschliesst.



   Die Verbindung der beiden Scheibenteile wird zweckmässigerweise auf einer Spritzgussmaschine hergestellt. Hierbei werden die beiden Scheibenteile zueinander konzentrisch in die Matrize der Maschine eingelegt, wobei der innere kreisförmige Scheibenteil an seiner Bohrung für die Systemscheibenachse   mit    tels eines zentralen   Aufnahmezapfens    und der äussere ringförmige Scheibenteil an seinem äusseren Umfang mittels eines entsprechend kreisförmig ausgebildeten Absatzes in der Auflagefläche der Matrize zentriert werden.

   Das Einspritzen erfolgt durch die Matrize hindurch, wobei mehrere, gleichmässig auf dem Umfang verteilte und durch radiale Zuführungskanäle mit einer zentralen Haupteinspritzöffnung verbundene Einspritzöffnungen eine rasche und gleichmä  ssige    Ausfüllung des ringförmigen Zwischenraumes mit Isoliermaterial gewährleisten.



   Die zweiteilige Systemscheibe gemäss der Erfindung hat den Vorteil gegenüber den bisher bekannten Systemscheiben für   Mehrphasen-Elektrizitätszähler,    dass sie nicht nur einen guten Schutz gegen Streuflüsse gewährleistet, sondern auch auf einfache rasche und billige Weise herzustellen ist und sich durch eine ausserordentlich grosse Festigkeit der Verbindung der beiden Scheibenteile auszeichnet, so dass ein nachträgliches Richten der fertigen Systemscheibe zwecks Beseitigung von Seitenschlag ohne Beein  trächtigung    der Verbindung möglich ist. Versuche haben gezeigt, dass bei erfindungsgemäss zusammengesetzten Systemscheiben der innere Scheibenteil erst durch eine Belastung von über 50 kg aus dem äusseren Scheibenteil herausgedrückt werden konnte.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Systemscheibe für Mehrphasen-, insbesondere Drehstromvierleiter-Elektrizitätszähler, welche aus einem inneren kreisförmigen Scheibenteil und einem zu ihm konzentrisch angeordneten und gegen ihn isolierten, äusseren ringförmigen Scheibenteil besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden einander zugekehrten, durch das Isoliermaterial voneinander getrennten Seiten (6, 7) der beiden Scheibenteile (3, 4 bzw. 11, 12 bzw. 16, 17) in einem mittleren Bereich der Dicke der Scheibenteile (3, 4 bzw.
    11, 12 bzw. 16, 17) mit Vorsprüngen (8, 9 bzw.
    13, 14 bzw. 22, 23) versehen sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Systemscheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Scheibenteile (3, 4 bzw. 11, 12 bzw. 16, 17) mit je einem Vorsprung (8, 9 bzw. 13, 14 bzw. 22, 23) versehen und die beiden Vorsprünge (8, 9 bzw. 13, 14 bzw. 22, 23) kreisringförmig ausgebildet und einander zugekehrt sind und konzentrisch zur Achse (1) der Systemscheibe (2 bzw. 10 bzw. 24) ringsum den Umfang der Scheibenteile (3, 4 bzw. 11, 12 bzw. 16, 17) verlaufen und einem ringförmigen Zwischenraum (5 bzw. 15 bzw. 21) zwischen den Scheibenteilen (3, 4 bzw. 11, 12 bzw. 16, 17) bilden.
    2. Systemscheibe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der von den Vorsprüngen (8, 9) gebildete Querschnitt des ringförmigen Zwischenraumes (5) zwischen den beiden Scheibenteilen (3, 4) X-förmig ausgebildet ist.
    3. Systemscheibe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der von den Vorsprüngen (13, 14) gebildete Querschnitt des ringförmigen Zwischenraumes (15) zwischen den beiden Scheibenteilen (11, 12) H-förmig ausgebildet ist.
    4. Systemscheibe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (22, 23) der beiden Scheibenteile (16, 17) mit etwa radial gerichteten Nasen (18, 20) versehen sind.
    5. Systemscheibe nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Summe der radialen Höhen der Nasen (19, 20) kleiner ist als der radiale gegen seitige Abstand (21) der beiden Vorsprünge (22, 23).
    6. Systemscheibe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Nasen (19, 20) an den Vorsprüngen (22, 23) der beiden Scheibenteile (16, 17) in Form einer Rändelung angeordnet sind.
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