CH393553A - Drehanode für Röntgenröhren - Google Patents

Drehanode für Röntgenröhren

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CH393553A
CH393553A CH511460A CH511460A CH393553A CH 393553 A CH393553 A CH 393553A CH 511460 A CH511460 A CH 511460A CH 511460 A CH511460 A CH 511460A CH 393553 A CH393553 A CH 393553A
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CH
Switzerland
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CH511460A
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English (en)
Inventor
Harald Dipl Ing Angel
Giesswein Heinz
Original Assignee
Elin Union Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J35/00X-ray tubes
    • H01J35/02Details
    • H01J35/04Electrodes ; Mutual position thereof; Constructional adaptations therefor
    • H01J35/08Anodes; Anti cathodes
    • H01J35/10Rotary anodes; Arrangements for rotating anodes; Cooling rotary anodes

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  • X-Ray Techniques (AREA)

Description


  Drehanode     für        Röntgenröhren       Es ist bei Anoden (Antikathoden) von Röntgen  röhren bekannt, dass     unkontrollierte        Primär-    und Se  kundärelektronen auf die Anode in     Punkten    auftref  fen, welche vom     Sollbrennfleck    mehr oder     minder     weit entfernt     sind.    Die dort ausgelösten Röntgen  strahlen     (Störstrahlen,    Steilstrahlen), welche also nicht  fokal sind,     sind    Ursache von verschiedenen,

   für die  Röntgendiagnostik     nachteiligen        Abbildungseffekten.          In    der Röntgentherapie     können    sie weiter     zu        bestrah-          lungsfeldfernen    Gewebebelastungen führen. Bei  Festanoden hat man dagegen durch     Schutzhauben,          -mäntel    und dergleichen, die in der Regel mit der  Anode     in    Verbindung stehen,     Abhilfe    gefunden und  wendet diese auch an.  



  Bei Drehanoden dagegen fehlen. bisher solche  Schutzvorrichtungen innerhalb der Röntgenröhre. Ver  schiedentlich wird versucht, durch teilweise beson  ders     fokusnah        wirkende        Blendenflügelkombinationen     ausserhalb der Röhre und der Röhrenhaube die schäd  liche Wirkung dieser     Störstrahlung    zu vermindern.  Der     dazu    nötige Aufwand ist     beträchtlich.     



  Die     Erfindung    geht von einer Drehanode für  Röntgenröhren mit innerhalb der Röhre angeordneten,  fokussierende     Wirkung    besitzenden Abschirmungen  aus, da das     Unschädlichmachen    der Störstrahlen     inner-          halb    der Röntgenröhre viel wirksamer ist     als        Blen-          denkombinationen    ausserhalb der Röhre und der Röh  renhaube.  



  Gemäss der Erfindung ist zur Abschirmung der  störenden, nicht fokalen Strahlen innerhalb der Rönt  genröhre am Anodenteller eine Mehrzahl von Radial  stegen aus Schwermetall angebracht. Die so ausge  bildeten Stege bestehen also aus einem Material aus  reichenden Atomgewichtes, so     dass    sie entsprechend       röntgenstrahlenschwächend        wirken.        Zweckmässig            wird    als Schwermetall für das     Tellermaterial    z. B.       Wolfram    verwendet, um     kleine    Streuung und grosse  Absorption zu gewährleisten.  



  Der     Erfindungsgegenstand    ist     in    den     Fig.    1 und  2 der nachstehenden     Zeichnung    beispielsweise ver  anschaulicht. Mit 1 ist der     Anodenteller        bezeichnet,     mit 2 die     Radialstege    aus     Wolfram,    mit 3 die erste  Festblende in der     Röhrenhaube    und mit 4 der Soll  fokus.

   Wie aus der     Zeichnung    zu erkennen ist, wer  den durch das Zusammenwirken der normalerweise  im Röhrengehäuse bereits vorhandenen ersten festen  Strahlenblende 3, die meist in     Stahlaustrittsfenster     angebracht ist, und den Stegen 2 die auf den     fokus-          fernen    Stellen der Anode entstehenden Röntgenstrah  len wirksam     abgeschirmt.    Es sind einige Beispiele  von Störstrahlen     eingezeichnet,    wobei der abge  schirmte Strahl     strichliert    fortgesetzt ist.  



  Um zu verhindern, dass die Oberkanten der Stege       schädliche    Strahlen hervorrufende     Wirkung    besitzen,  weisen vorzugsweise die Stege auf Seite der     ankom-          menden        Elektronenstrahlen    einen     Abfallwinkel    a ge  gen die     zur    Anodendrehachse senkrechte Ebene auf,  der mindestens gleich dem Winkel des Randes des       Anodentellers        ss    oder grösser als     dieser    ist. Der Ab  schirmeffekt kann durch Vorstehen der Stege über  den     Tellerrand    hinaus noch verbessert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drehanode für Röntgenröhren mit innerhalb der Röhre angeordneten, fokussierende Wirkung besitzen den Abschirmungen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abschirmung der störenden, nicht fokalen Strah- len innerhalb der Röntgenröhre am Anodenteller eine Mehrzahl von Radialstegen aus Schwermetall angebracht ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Drehanode nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stege aus dem Material der Anode bestehen. 2.
    Drehanode nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ober kanten der Stege einen Abfallwinkel gegen die zur Anodendrehachse senkrechte Ebene aufweisen, der mindestens gleich dem Winkel des Randes des Ano dentellers oder grösser als dieser ist. 3. Drehanode nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege über den Tellerrand hinausragen.
CH511460A 1960-04-08 1960-05-05 Drehanode für Röntgenröhren CH393553A (de)

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US3329847A (en) * 1964-07-22 1967-07-04 Friedman Herbert Stroboscopic x-ray tube

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AT221667B (de) 1962-06-12

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