CH393610A - Elektrische Schalteinrichtung für Feuerungsanlagen - Google Patents

Elektrische Schalteinrichtung für Feuerungsanlagen

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CH393610A
CH393610A CH531462A CH531462A CH393610A CH 393610 A CH393610 A CH 393610A CH 531462 A CH531462 A CH 531462A CH 531462 A CH531462 A CH 531462A CH 393610 A CH393610 A CH 393610A
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CH
Switzerland
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relay
contact
terminal
ignition timing
ignition
Prior art date
Application number
CH531462A
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English (en)
Inventor
Muheim Rudolf
Original Assignee
Landis & Gyr Ag
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/20Systems for controlling combustion with a time program acting through electrical means, e.g. using time-delay relays

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Combustion (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Elektrische    Schalteinrichtung      für      Feuerungsanlagen   Die Erfindung betrifft eine elektrische Schalteinrichtung zur Steuerung und Überwachung von    Feue-      rungsanlagen,   bei der z. B. Mittel zur Erzielung einer Vor- und einer    Nachzündzeit   angeordnet sind. 



  Einrichtungen dieser    Art   sind bekannt, weisen jedoch die Nachteile auf, dass sie einesteils kompliziert aufgebaut und andernteils    nicht   vollständig eigensicher sind oder dass die    Nachzündzeit   nicht eindeutig    definiert   ist. 



  Die vorliegende Erfindung einer    Schalteinrich-      tung   zur Steuerung und Überwachung einer    Feue-      rungsanlage,   mit einem    Flammenüberwachungsrelais,   einem    Kraftschaltrelais,   einem Sicherheitsrelais und einem    Zündzeitrelais,   behebt die Nachteile der bekannten    ähnlichen   Einrichtungen durch einen neuartigen Schaltungsaufbau mit folgenden kennzeichnenden Merkmalen:

   Ein gegenüber einem Nulleiter eines die Einrichtung speisenden    Mehrphasennetzes   Spannung führender Verzweigungspunkt ist mit je einer ersten    Klemme   eines    Kontrollkontaktes   und eines Steuerkontaktes des    Flammenüberwachungsrelais   und ferner mit einer ersten Klemme    eines      Hilfskontaktes   des    Kraftschaltrelais   elektrisch verbunden. Das Kraftschaltrelais weist ausser dem    Hilfskontakt   drei Motorkontakte zur Steuerung eines Antriebsmotors für den Brenner der    Feuerungsanlage   auf.

   Eine zweite Klemme des Kontrollkontaktes ist über die    Primär-      wicklung   eines    Zündtransformators   an den Nulleiter angeschlossen; auch führt eine Verbindungsleitung von der zweiten    Klemme   des Kontrollkontaktes    zu   einer ersten Klemme eines    Zündzeitkontaktes   des    Zündzeitrelais,   dessen Wicklung einerseits an einer zweiten Klemme des Steuerkontaktes und    anderseits   an dem Nulleiter liegt.

   Eine weitere Leitung verbindet eine zweite Klemme des    Zündzeitkontaktes   über die    Reihenschaltung   der Wicklungen des Sicher-    heitsrelais   und des    Kraftschaltrelais   mit dem    Null-      leiter.   Die zweite    Klemme   des    Zündzeitkontaktes   ist    gleichzeitig   mit einer zweiten Klemme des    fs-      kontaktes   elektrisch verbunden und der Wicklung des Sicherheitsrelais ein vom Flammen    überwachungs-      relais   betätigter    überbrückungskontakt      parallel   geschaltet. 



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des    Erfindungsgegenstandes   in Form eines Schaltbildes dargestellt. 



  In der Figur bedeuten    Phasenklemmen   1, 2 und 3 zusammen mit einer Nullklemme 4 den Eingang der    Schalteinrichtung,   über den diese aus einer in der Zeichnung    nicht   dargestellten    Drehstromquelle      mit   Strom versorgt wird. Zwischen je zweien der Phasenklemmen 1, 2 und 3    liegt   die verkettete und zwischen der    Nullklemme   4 und jeweils einer der Phasenklemmen 1, 2 oder 3 die    Phasenspannung   der die Einrichtung speisenden    Drehstromquelle   an. 



  Von den Phasenklemmen 1, 2 und 3    führen   Verbindungsleitungen über je einen Motorkontakt 5, 6 und 7 zu einem gegen    überstrom   gesicherten Antriebsmotor 8 für den Brenner der    Feuerungsanlage;   ausserdem steht die    Phasenklemme   1 über einen Sicherheitsschalter 9, einen    Thermostatschalter   10 und Leitungen 11, die von einem Verzweigungspunkt. 12 ausgehen, mit je    einer   ersten Klemme eines    Kon-      trollkontaktes   13, eines Steuerkontaktes 14 und eines    Hilfskontaktes   15 in Verbindung. 



  Die    Primärwicklung   eines Zündtransformators 16 ist an eine    zweite      Klemme   des    Kontrollkontaktes   13 und an einen mit der    Nullklemme   4    elektrisch   verbundenen    Nulleiter   17 angeschlossen. Eine weitere Leitung verbindet die zweite Klemme des -    Kontroll-      kontaktes   13 mit einer ersten Klemme eines Zündzeitkontaktes 18, der als    einfacher   Arbeitskontakt ausgebildet ist und von    einem      Zündzeitrelais   19 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 betätigt    wird,   dessen Erregerwicklung elektrisch zwischen    einer   zweiten Klemme des Steuerkontaktes 14 und dem Nulleiter 17 liegt. 



  Von einer zweiten Klemme des    Zündzeitkontaktes   18 führt ein Strompfad über die Reihenschaltung der Wicklungen eines Sicherheitsrelais 20 und eines    Kraftschaltrelais   21 zum Nulleiter 17; gleichzeitig steht die zweite Klemme des    Zündzeitkontaktes   18 mit einer zweiten    Klemme   des    Hilfskontaktes   15 in leitender Verbindung. Elektrisch parallel zur Wicklung des Sicherheitsrelais 20 ist ein    überbrückungs-      kontakt   22 angeordnet. 



  Als Sicherheitsschalter 9 dient ein Umschalter, der durch das Sicherheitsrelais 20 und mittels einer von Hand zu betätigenden    Rückstellvorrichtung   23 gesteuert    wird.   Ein Kontakt 24 des Sicherheitsschalters 9 ist über eine Signallampe 25 an den    Null-      leiter   17 angeschlossen. 



  Zur Steuerung des    Kontrollkontaktes   13, des Steuerkontaktes 14 und des    überbrückungskontaktes   22, die    sämtliche   Arbeitskontakte sind, dient ein    Flammenüberwachungsrelais   26.    Ebenfalls   nur Arbeitskontakte weist das    Kraftschaltrelais   21 auf, dem    die   Motorkontakte 5, 6, 7 und der    Hilfskontakt   15 zugeordnet    sind.   



  Das    Zündzeitrelais   19 und das Sicherheitsrelais 20 arbeiten mit Zeitverzögerung und sind vorzugsweise als    Bimetallrelais      ausgeführt,   während als    Kraftschaltrelais   21 und als    Flammenüberwachungs-      relais   26 je ein elektromagnetisches Relais dient. Diese Relaiswahl ist besonders zweckmässig, jedoch nicht    bindend.   Grundsätzlich lässt sich die Schalteinrichtung auch mit anderen    bekannten   Arten verzögerter und schneller Relais    verwirklichen.   



  In der Zeichnung sind    sämtliche   Kontakte in    ihrer   Ruhelage dargestellt. Da für den Thermostatschalter 10 die Ruhelage dem kalten Zustand entspricht, d. h. dem Zustand, bei dem von der    Feue-      rungsanlage      Wärme   verlangt    wird,   zeigt das Schaltbild die Kontaktstellungen    im   Zeitpunkt des    Be-      ginnes      eines   normalen Arbeitszyklus, der nun im folgenden beschrieben wird. 



  Der Verzweigungspunkt 12 ist mit der Spannung    führenden      Phasenklemme   1 verbunden, damit wird der    Zündtransformator   16 erregt und Zündfunken    springen   an in der Zeichnung nicht dargestellten, in den    Feuerungsraum   hineinragenden Elektroden über. Gleichzeitig    erhält   auch die Wicklung des    Zündzeit-      relais   19    Spannung   und    dieses      schliesst   mit Zeitverzögerung den    Zündzeitkontakt   18.

   Die Zeitspanne vom    Einstzen   der    Zündfunken   bis zum    Schliessen   des    Zündzeitkontaktes   18    heisst      Vorzündzeit.   



  Nach dem    Schliessen   des    Zündzeitkontaktes   18 kommt die Netzspannung    in,   der Reihenschaltung des Sicherheitsrelais 20 und des    Kraftschaltrelais   21    zur   Wirkung, was zur Folge hat, dass das    Kraft-      schaltrelais   21 aufzieht und die ihm zugeordneten Kontakte 5, 6, 7 und 15    schliesst.   Die    gleichzeitige   Erregung des verzögerten Sicherheitsrelais 20 bedeutet den    Beginn   des Ablaufes einer Verzögerungs- zeit, der sogenannten Sicherheitszeit, nach welcher das Sicherheitsrelais 20 auf den Sicherheitsschalter 9    einwirkt,   falls die Erregung des Sicherheitsrelais 20 nicht vor Ablauf der Sicherheitszeit wieder unterbrochen wird. 



  Beim Schliessen der Motorkontakte 5, 6 und 7 läuft der Antriebsmotor 8 an und bewirkt, dass Brennstoff und Luft in den    Feuerungsraum   gefördert werden. Da der Zündtransformator 16 bereits eingeschaltet ist, entzündet sich das    Brennstoff-Luft-Ge-      misch   an den Zündfunken. Das Zustandekommen einer Flamme hat in    bekannter   Weise ein Ansprechen des    Flammenüberwachungsrelais   26 zur Folge, welches nun den    17berbrückungskontakt   22    schliesst   und den    Kontrollkontakt   13 sowie den Steuerkontakt 14 öffnet.

   Das    Kraftschaltrelais   21    liegt      nunmehr   über den    Hilfskontakt   15 selbsthaltend an der vollen Spannung, da gleichzeitig die Wicklung des Sicherheitsrelais 20 durch den Überbrückungskontakt 22 überbrückt ist, wobei das Sicherheitsrelais 20    ent-      regt   wird und noch vor Ablauf der Verzögerungszeit (Sicherheitszeit) in den Ruhezustand zurückkehrt. 



  Nach dem Öffnen des Steuerkontaktes 14 durch das    Flammenüberwachungsrelais   26 ist die Wicklung des    Zündzeitrelais   19 spannungslos und dieses kehrt verzögert in seine Ruhelage    zurück.   Die Zeitspanne vom Zustandekommen einer Flamme und folgendem Öffnen des Steuerkontaktes 14 bis zum Öffnen des    Zündzeitkontaktes   18 durch das    Zündzeitrelais   19 wird    Nachzündzeit   genannt, weil    während   dieser Zeit der Zündtransformator 16 über den    Hilfskontakt   15 und über den    Zündzeitkontakt   18 erregt bleibt, obwohl die Flamme bereits brennt und daher der    Kontrollkontakt   13 geöffnet ist.

   Während der durch Wahl einer geeigneten Abfallverzögerung des    Zünd-      zeitrelais   19 einstellbaren    Nachzündzeit   kann sich die Flamme    stabilisieren.   Es ist    wesentlich,   dass die    Nach-      zündzeit   erst dann    beginnt,   wenn bereits    eine      Flamme   entstanden ist. 



  Durch das Öffnen des    Zündzeitkontaktes   18 wird der Zündtransformator 16 abgeschaltet.    Nunmehr   befindet sich die    Feuerungsanlage   ordnungsgemäss in Betrieb, bis der    Thermostatschalter   10 seinen Kontakt öffnet, worauf sämtliche Kontakte sofort    in   ihre im Schaltbild dargestellte Ruhelage zurückkehren, mit Ausnahme des Kontaktes des Thermostatschalters 10, der seine Ruhelage erst nach einer Abkühlungszeit wieder einnimmt, die durch den geregelten Kreis, z. B. durch eine Heizungsanlage, gegeben ist, um dadurch einen neuen Arbeitszyklus einzuleiten. 



  Eine Besprechung einiger denkbarer Störungsfälle soll nun im folgenden zeigen, dass die    vorliegende   Schalteinrichtung über ihre normalen und als bekannt vorausgesetzten Sicherheitsfunktionen hinaus vollständig eigensicher ist, das    heisst,   dass Störungen in der Schaltung selbst zur Abschaltung der gesamten    Feuerungsanlage   führen. 



  Falls ein Drahtbruch die Wicklung des Sicherheitsrelais 20 unbrauchbar macht, während die Feue- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

    rungsanlage   in Betrieb ist, bleibt die    Anlage   weiter in Betrieb, da das    Kraftschaltrelais   21 über den    Hilfskontakt   15 und den Überbrückungskontakt 22 an Spannung    liegt.      Erlischt   jedoch die Flamme, worauf das    Flammenüberwachungsrelais   26 abfällt und die dem    Flammenüberwachungsrelais   26 zugeordneten Kontakte ihre im Schaltbild dargestellte Ruhelage einnehmen, so wird das    Kraftschaltrelais   21    entregt   und öffnet die Motorkontakte 5, 6 und 7    sowie   den    Hilfskontakt   15.

   Die    Feuerungsanlage   ist damit abgeschaltet und bleibt ausser Betrieb, bis die Störung behoben ist. 



  Ein    Masseschluss   der Wicklung des Sicherheitsrelais 20 führt entweder zur Auslösung dieses Relais und damit zur Betätigung des Sicherheitsschalters 9, wodurch    die   Anlage abgeschaltet und die    Störungs-      meldelampe   25 an Spannung gelegt wird, oder zum Ansprechen einer nicht gezeichneten Gerätesicherung, was    ebenfalls   eine Stillegung der    Feuerungs-      anlage      bewirkt.   



  Falls während des    Anfahrzustandes   etwa die Wicklung des    Zündzeitrelais   19    durchbrennt,   wird entweder der    Zündzeitkontakt   18 überhaupt nicht geschlossen, weil die Erregung des    Zündzeitrelais   19 nicht ausreichend war, oder es erfolgt bei vor der Wicklungsunterbrechung zum    Schliessen   des    Zünd-      zeitkontaktes   18 bereits genügender Erregung ein normaler Ablauf eines Arbeitszyklus, nach dessen Beendigung die Einrichtung abgeschaltet und ausser Betrieb bleibt, bis die Störung behoben ist,

   weil der    Zündzeitkontakt   18    durch   das gestörte    Zündzeit-      relais   19 nicht mehr geschlossen und somit die Wicklung des    Kraftschaltrelais   21 nicht mehr erregt werden kann. Ein    Masseschluss   der Wicklung des    Zündzeitrelais   19 führt entweder zu einem Durchbrennen der Wicklung oder zu einem Ansprechen der erwähnten Gerätesicherung. 



  Aus dem Schaltbild lässt sich im weiteren mühelos ablesen, dass bei einer Störung der Kontakte 5, 6, 7, 9, 10, 13, 14 und 18 infolge von    Abbrand   oder Verschmutzung, wodurch eine Kontaktgabe verhindert wird, eine Inbetriebsetzung der    Feuerungsanlage   nicht erfolgen kann, während bei einer ungenügenden Kontaktgabe im Kontakt 15 oder 22 der Erregerstrom des    Kraftschaltrelais   21 die Wicklung des Sicherheitsrelais 20 so lange    durchfliesst,   bis dieses anspricht und die    Feuerungsanlage   abschaltet. 



  Neben ihrer überraschenden schaltungstechnischen    Einfachheit   und    inhärenten   Sicherheit besitzt die Schalteinrichtung den weiteren Vorteil, dass die    Nachzündzeit   selbsttätig verlängert wird, falls sich die Flamme nicht sogleich stabilisiert. Sooft    nämlich   die Flamme    während   des    Anfahrzustandes   kurz- zeitig erlischt, fällt das    Flammenüberwachungsrelais   26 ab und    schliesst   mittels des Steuerkontaktes 14 den Erregerstromkreis für das    Zündzeitrelais   19, dessen Abfall über die normale    Nachzündzeit   hinaus dadurch so lange weiter verzögert wird, bis die Flamme stabil brennt.

   Da bei jedem Abfall des    Flammenüber-      wachungsrelais   26 auch der Überbrückungskontakt 22 geöffnet wird, nimmt der Erregerstrom des    Kraft-      schaltrelais   21    seinen   Weg über die Wicklung des Sicherheitsrelais 20, das    schliesslich   anspricht und die Anlage abschaltet, wenn sich die Flamme längere Zeit    nicht      stabilisiert   und somit ein    zuverlässiger   Betrieb der    Feuerungsanlage   nicht sichergestellt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Schalteinrichtung zur Steuerung und Überwachung einer Feuerungsanlage, mit einem Flammenüberwachungsrelais, einem Kraftschaltrelais, einem Sicherheitsrelais und einem Zündzeitrelais dadurch gekennzeichnet, dass ein gegenüber einem Nulleiter (17) eines die Einrichtung speisenden Mehrphasennetzes Spannung führender Verzweigungspunkt (12) mit je einer ersten Klemme eines Kon- trollkontaktes (13) und eines Steuerkontaktes (14) des Flammenüberwachungsrelais (26) und ferner mit einer ersten Klemme eines Hilfskontaktes (15) des Kraftschaltrelais (21), das ausserdem drei Motorkontakte (5, 6, 7)
    zur Steuerung eines Antriebsmotors (8) für den Brenner der Feuerungsanlage aufweist, elektrisch verbunden und däss eine zweite Klemme des Kontrollkontaktes (13) über die Primärwicklung eines Zündtransformators (16) an den Null- leiter (17) angeschlossen ist, dass ferner von der zweiten Klemme des Kontrollkontaktes (13) eine Verbindungsleitung zu einer ersten Klemme eines Zündzeitkontaktes (18) des Zündzeitrelais (19), dessen Wicklung einerseits an einer zweiten Klemme des Steuerkontaktes (14) und anderseits an dem Nulleiter (17) liegt, und von einer zweiten Klemme des Zündzeitkontaktes (18)
    über die Reihenschaltung der Wicklungen des Sicherheitsrelais (20) und des Kraftschaltrelais (21) zum Nulleiter (17) führt, wobei die zweite Klemme des Zündzeitkontaktes (18) gleichzeitig mit einer zweiten Klemme des Hilfskontaktes (15) elektrisch verbunden und der Wicklung des Sicherheitsrelais (20) ein vom Flammen- überwachungsrelais (26) betätigter überbrückungs- kontakt (22) parallel geschaltet ist. UNTERANSPRUCH Schalteinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zündzeitrelais (19) nur einen einzigen Zündzeitkontakt (18) aufweist, der als Arbeitskontakt ausgebildet ist.
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