CH393621A - Elektromotor für Spinntöpfe - Google Patents

Elektromotor für Spinntöpfe

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CH393621A
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CH
Switzerland
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inner shaft
shaft
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hollow
spring
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Application number
CH329561A
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English (en)
Inventor
Schoenwald Siegfried
Schoening Rudolf
Original Assignee
Siemens Ag
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/14Structural association with mechanical loads, e.g. with hand-held machine tools or fans
    • H02K7/16Structural association with mechanical loads, e.g. with hand-held machine tools or fans for operation above the critical speed of vibration of the rotating parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description


      Elektromotor        für        Spinntöpfe       Bei der Herstellung von Kunstseidenfäden wer  den     bekanntlich        sogenannte    Spinntöpfe verwendet,  die durch einen Elektromotor in Drehung versetzt  werden, wobei der Topf     unmittelbar    auf der. Welle  des Motors, welche     senkrecht    steht, sitzt. Nun treten  dabei durch Unwuchten im Spinntopf und im Spinn  kuchen Schwingungen auf, die zur Erzielung eines       gleichmässigen    Fadens und zur Entlastung der Lager  gedämpft werden müssen.

   Dieses     Dämpfungsproblem     wird um so schwieriger, je höher die Umdrehungs  geschwindigkeiten und die Durchmesser der Spinn  töpfe werden. Bisher wurden Motoren verwendet,  in deren starr gelagerter Läuferwelle eine den Spinn  topf tragende elastische Welle mit     ihrem    unteren  Ende fest eingesetzt ist, wobei der Motor in     Gummi-          puffern    gelagert ist, welche die auftretenden Schwin  gungen dämpfen. Diese Anordnung genügt jedoch  den gesteigerten Anforderungen nicht mehr.  



  Es sind ferner auch Anordnungen bekannt, bei  denen der Motorläufer schwingungsfähig gelagert ist,  wobei jedoch zwischen     Ständer    und Läufer ein ziem  lich weiter Luftspalt vorhanden sein muss, der sich  wiederum     ungünstig    auf die elektrische Leistung des  Motors auswirkt.  



  Die Erfindung geht deshalb zur Beseitigung der  vorstehend genannten Nachteile einen neuen Weg  und schafft einen     Elektromotor        für        Spinntöpfe    mit  einer als Hohlwelle ausgebildeten Läuferwelle und  in dieser sitzender, den Spinntopf zu tragen     bestimm-          ter    Innenwelle, bei dem     erfindungsgemäss    die Innen  welle in der     Hohlwelle    winkelbeweglich vorgesehen  ist, mit ihrem dem     Spinntopf    abgewandten Ende  aus der Hohlwelle herausragt und an diesem Ende  mit einem     schwingungsdämpfenden    Element (oder  auch mehreren solchen) versehen ist.

   Zweckmässig  besteht dieses Element aus einem Reibungsdämpfer  oder einem     hydraulischen    Dämpfer, der die von der         Innenwelle    auf ihn übertragenen Schwingungen  dämpft. Die Innenwelle ist mit der Hohlwelle zweck  mässig durch das das Drehmoment übertragende Ele  ment verbunden.  



  Um eine federnde Rückstellung der Innenwelle  in ihre Mittellage zu erzielen, sieht man     mit        Vorteil          ein    eine zentrierende Kraft erzeugendes elastisches  Element vor, wobei es besonders vorteilhaft ist, die  ses zwischen Hohl- und     Innenwelle    anzuordnen, da  beide Teile     mit    der gleichen     Drehzahl    umlaufen.

   Die  ses     Rückstellelement    besteht zweckmässig aus einer  Schraubenfeder, und diese kann gemäss einer weite  ren Ausbildung der Erfindung     gleichzeitig    als Kupp  lung     zwischen    Hohl- und Innenwelle er     Übertragung     des Drehmomentes auf letztere dienen. Auf diese  Weise erspart man ein besonderes     übertragungsele-          ment.     



  Der     Schraubenfeder    gibt man zweckmässig einen       unrunden    Querschnitt und lagert ihre Enden in Aus  nehmungen bzw.     Ansätzen    in der     Hohlwelle,    deren  Bohrungen den gleichen oder annähernd gleichen  Querschnitt besitzen wie die Feder. Auf der     Innen-          welle    sieht man     mit        Vorteil    eine oder mehrere Ver  stärkungen vor, die einen dem Innenquerschnitt der  Feder gleichen oder     ähnlichen    Querschnitt besitzen,  so dass also die Innenwelle über die Feder von der  Hohlwelle     mitgenommen    wird.

   Eine solche Anord  nung erspart aber weiterhin auch ein besonderes       axiales    Lager für die Innenwelle, wenn auf dieser  ein oder mehrere Querstifte vorgesehen weiden, die  in die Schraubenfeder eingreifen, so dass     diese    gleich  zeitig die     Innenwelle    mit dem Spinntopf trägt.  



  An Hand der Zeichnungen werden im folgenden  Ausführungsbeispiele beschrieben. Dabei zeigen       Fig.    1 einen     Schnitt    durch den erfindungsgemä  ssen Motor,           Fig.    2 die Kupplung zwischen Hohl- und Innen  welle als     Einzelteile,          Fig.    3 ebenfalls einen Schnitt durch eine etwas  andere Ausführungsart,       Fig.    4 wiederum einen Schnitt durch eine weitere  Ausführung und       Fig.    5 einen Querschnitt durch die     Rückstellfeder     nach     Fig.    4.  



       In        Fig.    1 ist     mit    1 der Läufer eines stehenden  Elektromotors bezeichnet, der auf einer Hohlwelle 2       sitzt,    die über Kugellager 3 in dem Lagergehäuse 4  gelagert ist. Die     Hohlwelle    2     enthält    eine Innen  welle 5, welche den nicht     mit    dargestellten Spinn  topf trägt. Diese Innenwelle ist sowohl axial als- auch  radial bzw. winkelbeweglich in der Hohlwelle 2 durch  die aus den Teilen 6, 7 und 8 bestehende Kupplung  gelagert.

   Das Teil 6 in Form einer Hülse sitzt fest  in der Hohlwelle 2,     während    das     Teil    8     ebenfalls     in Form einer Hülse fest auf der Innenwelle 5 sitzt.  Zwischen diesen beiden Teilen 6 und 8, die     mit     gegeneinander     versetzten    Zapfen 9 bzw. 10 versehen  sind, sitzt auf der Innenwelle lose ein ebenfalls     hül-          senförmiges    Teil 7, welches     mit        Ausnehmungen    11  und 12 versehen ist, die dem Zapfen 9 und 10  entsprechen und in welche diese Zapfen eingreifen.

    Die Innenwelle 5 wird auf diese Weise von der  Hohlwelle 2     mitgenommen,    ist jedoch dieser gegen  über, wie schon gesagt,     axial    und winkelbeweglich.  



  In Höhe des oberen Kugellagers 3 sitzt auf der  Innenwelle 5 ein Ring 13, welcher die Innenwelle  zentriert und gleichzeitig einen     Gelenkpunkt    bildet,  um den sie eine Winkelbewegung ausführen kann.  Statt des     Ringes    13 kann auch ein Wulst auf der       Innenwelle    oder auch eine     Einschnürung    in der Hohl  welle bzw. dem Teil 6 vorgesehen werden.  



  Auf dem unteren Ende der Innenwelle 5 sitzt  ein Gleitlager 14, an dem eine Reibfläche 15 be  festigt ist, die gegen eine feste Reibfläche 16     anliegt,     welche ihrerseits unter der Wirkung einer Feder 17  steht. Dieser Reibungsdämpfer bildet das     Dämpf-          element,    welches die durch den Spinntopf auf die       Innenwelle    5     übertragenen        Schwingungen    dämpft.  



  In Höhe des Motorläufers ist auf der     Innenwelle    5  eine Feder 18 vorgesehen, welche sich gegen Schul  tern 19 der Hohlwelle 2 so abstützt,     d'ass    sie sich  zwischen diesen     Schultern        frei    durchbiegen kann.  Auf der     Innenwelle    befindet sich ein Ring 20, der       innen   <I>gegen</I> die Feder 19     anliegt    und die     Innenwelle     elastisch zentriert.  



       Fig.    3 zeigt eine etwas andere     Ausführungsform,     und     zwar    insbesondere in bezug auf das     Dämpf-          element.    Dieses besteht hier aus einem sogenannten  Spaltdämpfer; der aus mehreren     mit    Spiel     ineinander-          gesteckten        Hohlzylindern    bestehen kann oder aus  einer aufgewickelten Spirale 21.

   Diese sitzt innerhalb  eines Gehäuses 22, welches seinerseits in einem     Öl-          vorratsbehälter    23 untergebracht ist, in einer     Dämp-          fungsflüssigkeit,    also hier in Öl. Das Lager 24 der       Dämpfvorrichtung        bildet        man    zweckmässig so aus,  dass zwischen den beiden Lagerstellen 25 und 26    ein Raum 27 entsteht, der mit dem Ölvorrat über  die genannten Lagerstellen sowie über eine     Bohrung     28 in Verbindung steht.

   Bei einer     axialen    Verschie  bung der     Innenwelle    ändert sich das Ölvolumen im  Raum 27, und da diese Volumenänderung durch die  Lagerstellen 25 und 26 und die feine Bohrung 28  vor sich geht, erfolgt dabei eine Dämpfung der  axialen Schwingungen, so dass also die     Dämpfvorrich-          tung    eine doppelte Wirkung besitzt bzw. ausübt.  



  In     Fig.    4 bezeichnet 29 den Motorläufer, der  auf der Hohlwelle 30 sitzt. Letztere ist mittels Kugel  lagern 31 in einem Gehäuse 32     aufrechtstehend    gela  gert und enthält eine Innenwelle, welche aus den  Teilen 33 und 34     besteht    und den nicht dargestellten  Spinntopf trägt. Auf dem unteren Ende der Innen  welle 33 ist wiederum ein Spaltdämpfer 35 vorgese  hen, den ein Ölvorrat 36 umgibt. Zentriert ist die  Innenwelle 33 in der Hohlwelle 30 mittels eines kuge  ligen Wulstes 37, welcher eine Winkelbewegung- der  Innenwelle bei erfolgenden Schwingungen des Spinn  topfes ermöglicht.

   Um dabei die Innenwelle wieder  in ihre Mittellage     rückzustellen,    ist eine Schrauben  feder 38 zwischen Hohl- und Innenwelle vorgesehen,  welche sich seitlich durchbiegen kann.  



  Diese Schraubenfeder 38 wird gleichzeitig als       drehmomentübertragende    Kupplung verwendet, in  dem man ihr einen     urrunden    Querschnitt, beispiels  weise wie in     Fig.    5 dargestellt, gibt. Die Enden der  Feder lagert man in in der Hohlwelle 30 festsitzenden  Ringen 39 und 40, deren Bohrungen entsprechend  dem Federquerschnitt ebenfalls     urrund    sind. Ferner  ist auf der Innenwelle 33 eine     wulstartige    Verstärkung  41 vorgesehen, die wiederum dem Federquerschnitt  entsprechend     urrund    ist.

   Die Feder sitzt also     unver-          drehbar    in der Hohlwelle sowie auf der Innenwelle  bzw. deren Verstärkung 41 und dient somit als  Kupplung zwischen den beiden Wellen.  



  In der Verstärkung 41 der Innenwelle ist ein  Querstift 42 eingebracht, dessen freies Ende zwischen  die Windungen der Feder 38 greift, wodurch die  Feder die     Innenwelle    trägt und sich ein besonderes  axiales Lager erübrigt. Selbstverständlich     können     auch mehrere solcher Stifte 42 vorgesehen werden.  Um ein Herausschleudern des Stiftes durch Zentri  fugalkraft zu verhindern - sofern der Stift nicht ein  geschraubt ist -     wählt    man seinen in der     Innenwelle     sitzenden Teil in bezug auf den Durchmesser grösser  als den zwischen die Federwindungen greifenden Teil.  



  Die Feder 38 kann selbstverständlich auch jeden  anderen urrunden Querschnitt besitzen, und sie kann  auch von rundem Querschnitt sein, wobei dann aller  dings geeignete Zwischenelemente,     wie    beispielsweise       gewindeähnliche    Buchsen, vorgesehen werden müs  sen, welche die Feder sowohl mit der Hohlwelle als  auch mit der     Innenwelle    kraftschlüssig verbinden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektromotor für Spinntöpfe, dessen Läuferwelle als Hohlwelle ausgebildet ist, in der eine den Spinn topf zu tragen bestimmte Innenwelle sitzt, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwelle (5) in der Hohl welle (2) winkelbeweglich vorgesehen ist, mit ihrem dem Spinntopf abgewandten Ende aus der Hohl welle (2) herausragt und an diesem Ende mit einem schwingungsdämpfenden Element versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Motor nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass .die Innenwelle (5) mit der Hohlwelle (2) durch ein das Drehmoment übertragendes Element (6, 7, 8) verbunden ist. 2.
    Motor nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch einen auf der Innenwelle (5) und einen in der Hohlwelle (2) sitzenden, mit Zapfen (9, 10) verse- henen Mitnehmer (8, 6) sowie einen mit gegenein ander versetzten Ausnehmungen (11, 12) versehenen, lose auf der Innenwelle (5) sitzenden Kupplungs ring (7), in den die Zapfen (9, 10) der Mitnehmer (6, 8) eingreifen. 3.
    Motor nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwelle (5) mit einem wulstartigen Ring (13) versehen ist, der einen Gelenkpunkt für die Winkel bewegung der Innenwelle (5) bildet. 4. Motor nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass für eine federnde Rückstellung der Innenwelle (5) zwischen Hohl- und Innenwelle (2, 5) eine seitlich durchbiegbare Feder (18) vorgesehen ist, deren Ende gegen Innenschultern (19) der Hohl welle anliegen, während sie in etwa ihrer Mitte innen gegen einen auf der Innenwelle sitzenden Ring (20) anliegt. 5.
    Motor nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schraubenfeder (38) gleichzeitig als Kupplung zwischen Hohl- und Innenwelle (30, 38) zur überträgung des Drehmomentes auf letztere dient. 6. Motor nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schraubenfeder (38) einen unrun- den Querschnitt besitzt und in Ausnehmungen der Hohlwelle (30) von ebenfalls unrundem Querschnitt fixiert ist, während die Innenwelle (33)
    mit einer dem Innenquerschnitt der Feder (38) entsprechenden unrunden Verstärkung (Wulst 41) versehen ist. 7. Motor nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schraubenfeder (38) mittels geeig neter Zwischenelemente, wie gewindeähnliche Buch sen, sowohl mit der Hohl- als auch mit der Innen welle kraftschlüssig verbunden ist. B.
    Motor nach Unteranspruch 5; dadurch gekenn zeichnet, dass die Innenwelle (33) über einen in ihre Verstärkung (41) eingesetzten, in die Feder (38) ein greifenden Stift (42) von dieser getragen wird. 9. Motor nach Unteranspruch 8, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Durchmesser des Querstiftes (42) grösser ist als der Abstand zweier Federwindungen, und dass er in -seinem zwischen die Federwindungen eingreifenden Teil entsprechend dem Windungsab- stand abgeflacht oder abgesetzt ist. 10.
    Motor nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ausserhalb der Hohlwelle zwischen der Innenwelle und einem feststehenden, am Gehäuse befestigten Teil Elemente für eine federnde Rückstel lung der Innenwelle in ihrer Mittellage vorgesehen sind. 11. Motor nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine mehrteilige Innenwelle.
CH329561A 1960-05-13 1961-03-20 Elektromotor für Spinntöpfe CH393621A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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DES68497A DE1173206B (de) 1960-05-13 1960-05-13 Antriebsvorrichtung fuer Spinntoepfe
DES68546A DE1185765B (de) 1960-05-17 1960-05-17 Antriebsvorrichtung fuer Spinntoepfe

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CH329561A CH393621A (de) 1960-05-13 1961-03-20 Elektromotor für Spinntöpfe

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BE603696A (fr) 1961-09-01
GB935008A (en) 1963-08-21

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