CH393665A - Liegestuhl - Google Patents

Liegestuhl

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Publication number
CH393665A
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CH
Switzerland
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frame
deck chair
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dependent
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Application number
CH15762A
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English (en)
Inventor
Ittin Walter
Original Assignee
Ittin Walter
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/28Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements
    • A47C4/42Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of metal
    • A47C4/44Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of metal with legs pivotably connected to seat or underframe
    • A47C4/48Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of metal with legs pivotably connected to seat or underframe with cross legs
    • A47C4/50Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of metal with legs pivotably connected to seat or underframe with cross legs of adjustable type

Landscapes

  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description


      Liegestuhl       Gegenstand     vorliegender    Erfindung ist ein Liege  stuhl mit an einem Gestell schwenkbar gelagertem  Sitzrahmen und     am    letzteren schwenk- und einstell  bar gelagerten Bein- und Rückenrahmen.  



  Von derartigen Liegestühlen unterscheidet sich  derjenige     gemäss    vorliegender     Erfindung    dadurch, dass  der durch     Schwenkbolzen    am Gestell gelagerte Sitz  rahmen durch     mindestens    ein     pendelartig    gelagertes       Halteelement    in seiner einen     Endlage    .am Gestell  abgestützt und damit     arretierbar    ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispiels  weise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht des Liegestuhles,       Fig.    2 eine Seitenansicht     mit    hochgeklapptem  Sitzrahmen,       Fig.    3 eine Seitenansicht eines Details,       Fig.    4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles     IV     der     Fig.    3,       Fig.    5 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles V  in     Fig.    4, mit     einzelnen    Teilen im Schnitt,

         Fig.    6 die in     Fig.    5 dargestellten Teile in einer  anderen Stellung und       Fig.    7 einen Schnitt nach der Linie     VII-VII     der     Fig.    6.  



  Der dargestellte Liegestuhl umfasst ein Gestell 1,  das aus einem     Stahlrohr    gebogen und mit Arm  stützen 2 versehen ist. Zwischen den beiden seit  lichen Teilen dieses Gestelles ist eine     dreiteilige     Sitz- und     Liegefläche    angeordnet, die aus einem  Sitzrahmen 3 und einem in bezug auf denselben  schwenkbaren     Beinrahmen    4 sowie einem Rücken  rahmen 5     zusammengesetzt    ist.  



  Sitz- und Beinrahmen sind durch ein an sich  bekanntes     Rätschengelenk    6     schwenkbar    miteinander  verbunden, so dass die beiden Rahmen 3, 4 in  verschiedenen     Winkeln    in bezug aufeinander arretiert  werden können.    Die gelenkige Verbindung zwischen Sitzrahmen 3  und dem     Rückenrahmen    5 erfolgt durch einen  Rasten- und     Klinkenmechanismus    derart, dass diese  beiden Rahmen in verschiedene gegenseitige Lagen  einstellbar sind. Wie insbesondere aus     Fig.    3 und 4  ersichtlich, ist der Rückenrahmen 5 um     Achsbolzen    7  schwenkbar..

   Diese letzteren durchsetzen am Rah  men 3. angeschweisste Flanschen 8, deren     Umfang     angenähert kreisbogenförmig ist und der zum Teil       mit    einer Rasten bildenden Verzahnung 9 besetzt  ist. In diese Verzahnung greifen beidseitig des Sitz  rahmens 3     Klinken    10, die an der in Flanschen 11  des Rückenrahmens 5 schwenkbar gelagerten Achse  12 angeordnet sind. Auf dieser Achse sitzt am einen  Ende derselben der Handgriff 13, durch welchen  die Achse     verschwenkt    werden kann.

   Dadurch kön  nen die     Klinken    10 in und ausser Eingriff mit den  auf beiden Seiten des Gestelles angeordneten Rasten 9  gebraucht werden, so dass die Neigung des Rücken  rahmens 5 in bezug auf den Sitzrahmen 3 - innert  weiten Grenzen verstellt werden kann.  



  Von besonderem Interesse ist nun die Lagerung  des Sitzrahmens 3 am Gestell 1. Sie ist derart, dass  die drei Rahmen 3, 4 und 5 in eine zwar in bezug  aufeinander abgewinkelte, im wesentlichen aber ge  streckte Lage verbracht werden können, in welcher  der Stuhl als Liegebett verwendet werden kann.  



  Der Sitzrahmen 3 ist beidseitig durch Schwenk  bolzen 14 an Streben 15     schwenkbar    gelagert, welch  letztere durch ein Flacheisen gebildet werden. Diese  zu beiden Seiten des Gestelles 1     befindlichen    Flach  eisen     umschlingen    den hinteren (in der     Zeichnung     rechts     liegenden)    Beinteil des Gestelles 1 bei 17       (Fig.    3) und die beiden Enden des Flacheisens  sind mit dem vorderen Ventil bei 16     (Fig.    1, 2)       vernietet.     



  Ausser durch die Schwenkbolzen 14 ist der Sitz  rahmen 3 durch pendelartig gelagerte Halteelemente,      z. B.     Bolzen    18     mit    den beidseitig des Gestelles       befindlichen    Streben 15 verbunden. Diese Bolzen 18       sind        einenends    durch Nieten 19     schwenkbar    mit  dem Sitzrahmen 3 verbunden.     Andernends    sind die       Bolzen    18 in um Achsen 20 drehbare Büchsen 21  verschiebbar geführt.

   Durch Schrauben 22 auf die       oberen    Stirnenden der     Bolzen    18 aufgeschraubte       Unterlagscheiben    23 verhindern ein Austreten der  Bolzen 18 aus den Büchsen 21 und begrenzen damit  die Schwenkbewegung des Sitzrahmens um die  Schwenkbolzen 14. Die Teile 22, 23     wirken    somit  als Anschlag.

   Bei dieser Schwenkbewegung verschie  ben sich die beiden     Bolzen    18 in den Büchsen 21,  und     gleichzeitig    drehen sie sich um die durch die  Nieten 19 gebildeten Achsen.     Fig.    3 zeigt die eine  Endlage, bei welcher die Sitzfläche     maximal    nach       rückwärts    geneigt ist.

       Wird    sie in die andere     End-          lage    bewegt, so     verschwenken    sich die Bolzen 18  um die Achsen der Nieten 19     im    Gegenuhrzeiger  sinn und sie verschieben sich gleichzeitig in den  Büchsen 21, die damit näher gegen die Nieten 19  hin zu     liegen    kommen.

     Es ist nun -eine Arretierung vorgesehen, um  die     Bolzen    18 in der     letzterwähnten    Lage am Gestell  abzustützen und zu     verriegeln.    Diese Arretierung  besteht in an den beiden Streben 15     axial    ver  schiebbar     geführten        Arretierbolzen    24, die in zwi  schen den beiden Schenkeln jeder Strebe angeord  neten Büchsen 25 entgegen Federwirkung verschieb  bar geführt sind.

   Die     Bolzen    24 tragen an ihren  äusseren Enden rechtwinklig aufgesetzte Griffe 26,  die längs     Keilflächen    27     (Fig.    5, 6) aus einer ersten  Endlage     gemäss        Fig.    6 in eine äussere Endlage gemäss       Fig.    5 bewegbar sind. In beiden Endlagen rasten  die     Griffe    26 unter der Wirkung der Federn 28  in stirnseitig der Büchsen 25 angeordnete Rasten  ein. Diese Federn sind bestrebt., die     Arretierbolzen     in -der Lage gemäss     Fig.    6 zu halten.

   Durch Drehen  des     Griffes    26 aus der Lage gemäss     Fig.    6 gleitet  derselbe längs der Keilfläche 27 nach rechts und  zieht damit den .     Bolzen    24 unter gleichzeitigem  Zusammendrücken der Feder 28 nach aussen (siehe       Fig.    5);     d.    h. aus dem Bewegungsweg des     Bolzens     18 heraus.  



  Die durch den Rahmen 3 gebildete Sitzfläche       kann    daher aus einer horizontalen Lage, in welcher  die beiden     Bolzen    18 sich     in    den Stellungen gemäss  den     Fig.    1, 6 und 7 befinden und in welchen sie  durch die     Arretierbolzen    24 arretiert ist, durch eine  auf der Sitzfläche sitzende Person durch     Verschwen-          ken    der beidseitig angeordneten     Griffe    26 im Gegen  uhrzeigersinn     (Fig.    1) in die Lage gemäss     Fig.    2, 3  und 5 bewegt werden. In dieser letzteren Lage ist  der Rahmen 3 nach hinten geneigt.

   In der erster  wähnten, horizontalen Lage ruht der Rahmen 3  überdies     mit    einem Querbügel 29     (Fig.    2) auf einem  Quersteg 30 des Gestelles 1.  



  Der     dargestellte    Liegestuhl     ermöglicht        somit,    ab  gesehen von der Verstellung der beiden     Rahmen    4    und 5 in bezug auf den Sitzrahmen 3, noch die  Verstellung des letzteren in zwei verschiedene Stel  lungen. Die Verbindung der beiden Rahmen 3 und 5  ist dabei derart, dass der letztere,     wie    in den     Fig.    1  und 2 strichpunktiert angedeutet, praktisch in die  Ebene des Ersteren     verschwenkt    werden kann. Da  auch der Beinrahmen 4 in die gleiche Ebene schwenk  bar ist, kann ein ebenes Liegebett erhalten werden.  



  Um den Liegestuhl zusammenlegen zu können,  sind     Federbolzen    31 (siehe     Fig.    5) vorgesehen, welche  die     hinteren    Enden der Streben 5 lösbar in bezug  auf die hinteren Beine verriegeln.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Liegestuhl mit an einem Gestell schwenkbar ge lagertem Sitzrahmen und am letzteren schwenk- und einstellbar gelagerten Bein- und Rückenrahmen, da durch gekennzeichnet, dass der durch Schwenkbolzen (14) am Gestell gelagerte Sitzrahmen (3) durch mindestens ein pendelartig gelagertes Halteelement in seiner einen Endlage am Gestell abgestützt und damit arretierbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Liegestuhl nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Sitzrahmen durch mindestens einen pendelartig gelagerten Bolzen (18) am Gestell (1) geführt ist, der durch einen in seinem Bewegungs weg bewegbaren Arretierbolzen (24) in seiner einen Endlage arretierbar ist. 2.
    Liegestuhl nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der pendelartig gelagerte Bol zen (18) einenends am Sitzrahmen (3) schwenkbar gelagert und andernends in einer am Gestell drehbar gelagerten Büchse (21) verschiebbar geführt ist, wo bei er an seinem freien Ende einen Anschlag (22, 23) trägt. 3. Liegestuhl nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Arretierbolzen (24) in einer Büchse (25) eines Gestellteiles (15) entgegen Feder wirkung längsverschiebbar und schwenkbar geführt ist. 4.
    Liegestuhl nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstellung des Arretier bolzens (24) auf demselben ein Griff (26) angeordnet ist, der längs einer Nockenfläche (27) verschiebbar ist. 5. Liegestuhl nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Sitz- und der Rückenrahmen (3 bzw. 5) durch einen Rasten- und Klinkenmecha- nismus (7-12) verstellbar miteinander verbunden sind. 6. Liegestuhl nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Rasten- und Klinkenmecha nismus derart ausgebildet ist, dass der Rückenrah men (5) wenigstens angenähert in die Ebene des Sitzrahmens (3) bewegbar ist.
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