CH393682A - Luftbeheizungsvorrichtung - Google Patents

Luftbeheizungsvorrichtung

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CH393682A
CH393682A CH1057461A CH1057461A CH393682A CH 393682 A CH393682 A CH 393682A CH 1057461 A CH1057461 A CH 1057461A CH 1057461 A CH1057461 A CH 1057461A CH 393682 A CH393682 A CH 393682A
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CH
Switzerland
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air
cube
heating device
combustion chamber
shaped body
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Application number
CH1057461A
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English (en)
Inventor
Kappers Cornelis
Original Assignee
Apparatenfabriek Voor Lucht En
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H3/00Air heaters
    • F24H3/02Air heaters with forced circulation
    • F24H3/06Air heaters with forced circulation the air being kept separate from the heating medium, e.g. using forced circulation of air over radiators
    • F24H3/065Air heaters with forced circulation the air being kept separate from the heating medium, e.g. using forced circulation of air over radiators using fluid fuel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Luftbeheizungsvorrichtung   Die Erfindung bezieht sich auf eine    Luftbehei-      zungsvorrichtung,   mit einem in einer    Vebrennungs-      kammer   untergebrachten Brenner, einem    Wärmeaus-      tauscher,   einer    Luftzufuhrvorrichtung,   einer Luftzufuhr- und    Luftabfuhröffnung   und einer Abgasöffnung. 



  Derartige    Luftbeheizungsvorrichtungen   sind bekannt, müssen aber oft hinsichtlich z. B. ihrer Luftzufuhr    und/oder   Luftabfuhr und Abgasabfuhr, der Anordnung des Brenners und wegen des    zur   Verfügung stehenden    Aufstellungsraumes   den    örtlichen   Verhältnissen    angepasst   werden. Meistens müssen derartige Vorrichtungen deshalb nach Mass hergestellt werden, was für die rasche Aufstellung    nachteilige   Folgen haben    kann..   



  Das Ziel der Erfindung ist es, eine    Luftbehei-      zungsvorrichtung   der oben    erwähnten   Gattung mit vielen    Anschlussmöglichkeiten   zu schaffen, so dass die Vorrichtung, sogar an Ort und Stelle, vorzugsweise aber in der Werkstatt, mit einigen wenigen Handgriffen den jeweiligen Verhältnissen angepasst werden kann. 



  Die    Luftbeheizungsvorrichtung   nach der    Erfin-      dung   ist dadurch gekennzeichnet, dass die Verbrennungskammer und' der    Wärmeaustauscher   in einem    würfelförmigen   Körper angeordnet sind, wobei der Brenner an einer der Flächen des Würfels in deren Mitte angeschlossen ist und die    Luftzufuhrvorrichtung   in einem zweiten gleich grossen    würfelförmigen   Körper angeordnet ist, welcher Körper wahlweise mit allen seinen Flächen auf alle Flächen    des   anderen Körpers mit Ausnahme der Fläche, an welcher der Brenner vorgesehen ist, angeschlossen werden kann, derart, dass die allgemeine Richtung der zu beheizenden Luft in den erstgenannten,

      würfelförmigen   Körper parallel zur Fläche desselben, an welcher die Wärmequelle angeordnet ist, strömen kann.    Im   Zusammenhang mit der Eigenschaft von Gasströmen, sich in einer aufwärtsweisenden Richtung zu bewegen, können in den Rauchkanälen des    Wär-      meaustauscheis   den    Gasstromquerschnitt   verengende bzw. erweiternde Führungswände angeordnet sein, welche je an einer lösbaren Aussenwand des    würfel-      förmigen   Körpers, in welchem sich der    Wärmeaus-      -tauscher      befindet,   oder an einem oder mehreren Teilen dieser Aussenwand befestigt sind.

   Zweck dieser Massnahme ist es, in Abhängigkeit von der Lage des    würfelförmigen   Körpers, in welchem der    Wärmeaus-      tauscher   angeordnet ist, die Führungswände in die gewünschte Lage in den Rauchkanälen bringen zu können. 



  Wenn es nicht    einfach   oder sogar    unmöglich   ist, die Wand des    würfelförmigen   Körpers an sich in die gewünschte Lage zu drehen oder wenn die Form der Führungswände abgeändert werden muss, dann können die in den Rauchkanälen angeordneten, den    Gasstromquerschnitt   verengenden bzw.    erweiternden      Führungswände   lösbar an der Aussenwand oder deren    Teilen   befestigt sein. 



  Bei der    Luftbeheizungsvorrichtung   gemäss der    Erfindung   kann die    Verbrennungskammer   zweckmässig mit einer    Flammenführungsbüchse   versehen sein, deren Rand am freien Ende an der Oberseite sich über eine grössere Entfernung erstreckt als an der Unterseite zwecks einer besseren    Gasverteilung      in   der durch die Bauart notwendigen gedrängten Form der    Verbrennungskammer.   



  Zur Ermöglichung der vorteilhaftesten Lage des    würfelförmigen   Körpers, in welchem sich die Verbrennungskammer und der    Wärmeaustauscher   befinden, besitzt die    Flammenführungsbüchse   Befestigungsglieder für die Befestigung an der Aussenwand der Verbrennungskammer, welche die    Anordnung   

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 dieser    Flammenführungsbüchse   in der richtigen Lage zur Horizontalebene stets ermöglicht. 



  In Sonderfällen ist es erwünscht, dass    die   Luftzufuhr und die Luftabfuhr parallel, aber entgegengesetzt gerichtet, stattfinden. 



  Zu diesem Zweck kann die    Luftbeheizungsvor-      richtung   mit einem    Luftumlaufkasten   zur wirksamen Verbindung einer    Öffnungsseite      des   einen    würfel-      förmigen   Körpers mit    einer   Öffnungsseite des anderen    würfelförmigen      Körpers   versehen werden. 



  Die    Erfindung   ist im folgenden an Hand beispielsweiser    Ausführungsformen   näher    erläutert,   die in der Zeichnung veranschaulicht sind, in welcher    Fig.   1 eine    Luftbeheizungsvorrichtung,   teils in Vorderansicht, teils im Schnitt,    Fig.   2    einen   zu dem Schnitt der    Fig.   1 senkrechten    Axialschnitt,      Fig.   3 einen    Horizontalschnitt   durch den würfelförmigen Körper, in welchem sich die    Verbrennungs-      kammer   und der    Wärmeaustauscher   befinden,    Fig.   4 einen Horizontalschnitt des    würfelförmigen   Körpers,

   in welchem sich die    Verbrennungskammer   und der    Wärmeaustauscher   bei    einer   anderen Ausführungsform befinden,    Fig.   5 einen    senkrechten   Schnitt der Ausführungsform nach    Fig.   4,    Fig.   6 einen senkrechten Teilschnitt bzw. eine Teilvorderansicht des    würfelförmigen   Körpers nach    Fig.   4,    Fig.   7 einen Horizontalschnitt einer weiteren Ausführungsform des    würfelförmigen   Körpers, in welchem sich die Verbrennungskammer und der Wärmeaustauscher befinden,    Fig.   8 einen senkrechten Schnitt der Ausführungsform nach    Fig.   7,    Fig.   9 einen senkrechten Teilschnitt bzw.

   eine Teilvorderansicht des    würfelförmigen   Körpers nach    Fig.   8 zeigt und die,    Fig.   10-23 unterschiedliche    Ausführungsformen   der    möglichen   Zusammenstellung der    würfelförmigen   Körper wiedergeben. 



  In der Zeichnung ist der    würfelförmige   Körper, in welchem sich die    Luftzufuhrvorrichtung   befindet, mit 1, der gleich grosse,    würfelförmige   Körper in welchem sich die    Verbrennungskammer   und der    Wärmeaustauscher   befinden, mit 2 und der Luftumführungskasten der Ausführungen nach den    Fig.   21-23    mit   3 bezeichnet. 



  In dem    würfelförmigen      Luftzufuhrkörper   1 befindet sich ein Gebläse 4 geeigneter Gestaltung. Bei der Ausführung nach den    Fig.   1 und 2 ist dieses Gebläse    ein      Zentrifugalgebläse,   welches    mittels   eines Elektromotors 5 und eines    Keilriemengetriebes   6 angetrieben wird. Der    Auslass   7 dieses Gebläses 4 ist auf einer Seite des    würfelförmigen   Körpers 2 angeschlossen. Die in diesem Körper erhitzte Luft verlässt den Körper 2 an der gegenüberliegenden Seite.

   Die Richtung des Luftstromes in dem würfelförmigen Körper 2 verläuft in der Hauptsache parallel zur Fläche des    würfelförmigen   Körpers, an welcher die    Wärmequelle   angeordnet ist. Bei dem in Rede stehenden Ausführungsbeispiel ist diese    Quelle   ein Ölbrenner 8 mit einer an sich bekannten Pumpe und einem Gebläse, welche zusammen mit 9 bezeichnet sind. 



  Der    würfelförmige   Körper 2 enthält den Brenner 8 und die    Flammenführungsbüchse   10, welche aus    hitzebeständigem   Werkstoff hergestellt ist und sich in der    Verbrennungskammer   24    befindet.   



  Die    Flammenführungsbüchse   10 ist an ihrer Unterseite bei 33 kürzer als an ihrer Oberseite, weil die Heizgase die Neigung haben, sich nach oben    hin   zu verteilen. Der Durchgang an der Unterseite ist deshalb grösser als    an   der Oberseite. 



  An der    Flammenführungsbüchse   10 ist nach den    Fig.   1-3    eine      Gasumkehrbüchse   11 mit    einer      End-      wand   12 angeordnet, deren    Innenseite   die Form eines Kegels hat, dessen Spitze 13 gegen die Öffnung der    Flammenführungsbüchse   10 gerichtet ist. Die Flammen und Rauchgase werden zweckmässig bei 14 durch die Umkehrbüchse 11 wieder nach vorne geführt, um dann bei 15 nach hinten und anschlie- ssend durch die Rauchkanäle 16, 17, 18 zum Fuchs 19 abgeführt zu werden. Die Luft wird in zwischen den    Rauchgaskanälen   angeordneten Durchgängen 20 und 21    erhitzt.   



  Die an der Innenseite angeordneten Durchgänge 20 sind zur Verbesserung der Wärmeübertragung ausserdem mit Rippen 22 versehen. Die Luft    wird   überdies noch durch    Durchgänge   23 an der Hinterseite der    Verbrennungskammer   24 geführt. 



     In   den Durchgängen 23 befinden sich gleichfalls die Wärmeübertragung verbessernde Rippen 25. Die Luftdurchgänge 21 schliessen nicht senkrecht an den Durchgang 23 an, so dass mehr oder weniger abgerundete Ecken 26 an den Hinterenden der Rauchgaskanäle 15 entstehen. Die    Rauchgaskanäle   14, 16, 17 sind an der Vorderseite, wo sich auch der Brenner 8 befindet, mit lösbaren Wänden 27, 28 versehen, so dass diese Kanäle bequem gereinigt werden können. 



  Auch der -Brenner 8 samt dem Zubehör 9 kann als Ganzes    entfernt   werden, so dass die    Verbren-      nungskammer   24 z. B. zwecks Reinigung freigegeben wird. 



  Die Luft wird zum Teil auch an den Aussenseiten der    Rauchgaskanale      entlanggeführt,   das heisst durch die Durchgänge 21, 30 und 31, die sich hinter der Aussenumhüllung 36 des    würfelförmigen   Körpers 2 befinden. Stauung    und   Strahlung der Wärme an dieser Stelle werden auf diese Weise grösstenteils vermieden. 



  Die lösbaren Wände 27 sind mit    Gasführungs-      wänden   32 versehen, welche bei der dargestellten Ausführungsform die    Durchströmungsquerschnitte   an der Oberseite verengen und    an.   der Unterseite vergrössern. Falls der    würfelförmige   Körper 2 um 180  verdreht aufgestellt werden müsste, können die Wände 27, 28 und die Führungswände 32 abgenommen und umgekehrt wieder befestigt werden. Falls der würfel- 

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    förmige      Körper   2 um 90  gedreht werden sollte, dann können die    Durchströmungsquerschnitte   durch die Anordnung symmetrisch ausgeführter Führungswände gleich gehalten werden. 



  Zur vorteilhaften    Kühlung   der Aussenseite der Verbrennungskammer 24 sind    an   der Austrittsseite des an dieser Aussenseite entlang streichenden    Luft-      stromes   symmetrische Führungsflächen 34 angeordnet. Die Lage dieser Führungsflächen 34 ist derart gewählt, dass die am stärksten erhitzten Teile der Verbrennungskammer aussenseitig von den am schnellsten strömenden Anteilen der Luftströmung bestrichen werden. Auch diese    Führungsflächen   34 können an einer Aussenfläche des    würfelfömigen   Körpers 2 befestigt werden, so dass sie auch in einer anderen Stellung dieses Körpers 2 zur Wirkung kommen können. 



  Der    Brennerkörper   8 ist mit einer    kegelförmigen   Erweiterung 35 versehen, welche an    die   Verbrennungskammer 24    anschliesst.   



  In -den    Fig.   4-9 sind    Rauchgaskanäle   und Luftdurchgänge einer abgeänderten Art    angeordnet   worden. Bei diesen Ausführungen sind auch    die   Vorderwende mit    Kühlrippen   37, an welchen die Luft    entlangstreichen   kann, versehen. 



  Die Wände der Verbrennungskammer 24 werden in diesem Falle durch die    feuerbeständigen   Platten 38 geschützt. 



  Bei den Ausführungen nach den    Fig.   10 und 11 kann die zu erhitzende Luft von unten    und/oder   von der Seite in den Körper 1 eintreten. Die Abfuhr dieser Luft geschieht an der Oberseite des    würfelförmigen   Körpers 2. Die    Rauchgasabfuhr   findet an der Hinterseite oder links oder rechts bei 19 statt. 



  Nach den    Fig.   12, 13 kann die zu erhitzende Luft von oben oder von der Seite einströmen. Die Abfuhr dieser Luft geschieht an der    Unterseite      des      würfelförmigen   Körpers 2. Die Gasabfuhr    befindet   sich    seitlich   oder an der Hinterseite. 



  Die    würfelförmigen   Körper 1, 2    können   aber auch nebeneinander angeordnet sein    (Fig.   14 und 15), wobei der Brenner 9 sich gleichfalls in einer Seitenwand des    würfelförmigen      Körpers   2 befindet. Der Luftzutritt erfolgt an der Seite, gegebenenfalls von unten,    und   die Luft tritt an der gegenüberliegenden Seite aus. Die    Rauchgasabfuhr   19 findet seitlich statt. 



  Bei der Heizvorrichtung gemäss den    Fig.   16, 17 befindet sich der Brenner 9 oben auf dem würfelförmigen Körper 2. Die    Gasabfuhr   19 ist    seitlich   angeordnet. In den Ausführungsformen nach den    Fig.   18-23 findet die Luftzufuhr    seitlich   oder von oben statt, und die Luftabfuhr geschieht    gleichfalls   an der Oberseite des    würfelförmigen      Körpers   2. Die    Gasabfuhr   19 ist seitlich angeordnet. In diesem Falle ist ein    Luftumlaufkasten   3 notwendig. Der Brenner 9 kann an einer der drei Seitenwände des Körpers 2 angeordnet sein.

   In den    Figuren   geben die Pfeile mit    gestrichelten      Linien      den      Stromlinienverlauf   der strömenden Gase an. Die    Lufströmung   ist    mittels   Pfeilen mit vollen Linien angedeutet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Luftbeheizungsvorrichtung mit einem in einer Verbrennungskammer untergebrachten Brenner, einem Wärmeaustauscher, einer Luftzufuhrvorrich- tung, einer Luftzufuhr- und Luftabfuhröffnung und einer Abgasöffnung, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbrennungskammer und" der Wärmeaustauscher in einem würfelförmigen Körper (2) angeordnet sind, wobei der Brenner an einer der Flächen des Würfels (2) in deren Mitte angeschlossen ist und die Luftzufuhrvorrichtung m einem zweiten gleich gro- ssen würfelförmigen Körper (1)
    angeordnet ist, welcher Körper (1) wahlweise mit allen seinen Flächen auf alle Flächen des anderen Körpers (2) mit Ausnahme der Fläche, an welcher der Brenner vorgesehen ist, angeschlossen werden kann, derart, dass die allgemeine Richtung der zu beheizenden Luft in den erstgenannten, würfelförmigen Körper (2) parallel zur Fläche desselben, an welcher die Wärmequelle angeordnet ist, strömen kann. UNTERANSPRÜCHE 1.Luftbeheizungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Rauchgaskanälen des Wärmeaustauschers den Gasdurchstromquer- schnitt verengende,
    gegebenenfalls erweiternde Füh- rungsglieder (32) angeordnet sind, welche je an der nächstliegenden, lösbaren Aussenwand (27) des würfelförmigen Körpers befestigt sind, in welchem sich der Wärmeaustauscher befindet, oder an einem oder mehreren Teilen dieser Aussenwand. 2. Luftbeheizungsvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Rauchgaskanälen angeordneten, den Gasstromquer- schnitt verengenden bzw. erweiternden Führungswände lösbar an der Aussenwand oder deren Teile befestigt sind. 3. Luftbeheizungsvorrichtung nach Patentanspruch;
    dadurch gekennzeichnet, dass die Verbrennungskammer mit einer Flammenführungsbüchse versehen ist, deren Rand am freien Ende der Oberseite sich über eine grössere Entfernung fortsetzt als die Unterseite. 4. Luftbeheizungsvorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Flammen- führungsbüchse Befestigungsglieder enthält zur Befestigung an der Aussenwand der Verbrennungskammer, welche Befestigungsglieder die Anordnung dieser Flammenfiihrungsbüchse in der richtigen Lage zur Horizontalebene stets ermöglichen. 5.
    Luftbeheizungsvorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Luftumlaufka- sten für die wirksame Verbindung einer öffnungs- seite des einen würfelförmigen Körpers mit einer öffnungsseite des anderen würfelförmigen Körpers:
    <Desc/Clms Page number 4> 6. Luftbeheizungsvorrichtung nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbrennungskammer mindestens an der Ausgangsseite des an der Aussenseite der Verbrennungskammer entlang streichenden Luftstromes mit symmetrischen Füh- rungsflächen (34) versehen ist. 7. Luftbeheizungsvorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage dieser Führungsflächen derart ist, dass die am stärksten erhitzten Teile der Verbrennungskammer aussen- seitig von den am schnellsten strömenden Luftstromteilen bestrichen wird. 8.
    Luftbeheizüngsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die allgemeine Richtung des Stromes der zu beheizenden Luft von einer Eintrittsseite des würfelförmigen Körpers, welcher den Wärmeaustauscher -enthält, sich zu der gegenüberliegenden Austrittsseite erstreckt. 9.
    Luftbeheizungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Ver- brennungskammer angeordnete Flammenführungs- büchse mit einer konzentrisch um diesen angeordneten und in Axialrichtung verschiebbaren Gasumkeh- rungsbüchse versehen ist. 10. Luftbeheizungsvorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite der Endwand der Umkehrungsbüchse die Form eines Kegels hat, dessen Spitze gegen die Öffnung der Flammenführungs'büchse gerichtet ist. 11.
    Luftbeheizungsvorrichtung nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftkanäle in den Ecken des die Verbrennungskammer enthaltenden würfelförmigen Körpers (2) mit abgeschrägten oder gebogenen Übergangsteilen versehen sind.
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