CH393784A - Werkstoffprüfmaschine für Wechselbelastungen - Google Patents

Werkstoffprüfmaschine für Wechselbelastungen

Info

Publication number
CH393784A
CH393784A CH962961A CH962961A CH393784A CH 393784 A CH393784 A CH 393784A CH 962961 A CH962961 A CH 962961A CH 962961 A CH962961 A CH 962961A CH 393784 A CH393784 A CH 393784A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
testing machine
cylinder
pressure
machine according
test
Prior art date
Application number
CH962961A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dipl Ing Fuhrmann
Original Assignee
Maschf Augsburg Nuernberg Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschf Augsburg Nuernberg Ag filed Critical Maschf Augsburg Nuernberg Ag
Publication of CH393784A publication Critical patent/CH393784A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N3/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N3/32Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying repeated or pulsating forces
    • G01N3/36Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying repeated or pulsating forces generated by pneumatic or hydraulic means
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N2203/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N2203/0014Type of force applied
    • G01N2203/0023Bending
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N2203/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N2203/003Generation of the force
    • G01N2203/0042Pneumatic or hydraulic means
    • G01N2203/0044Pneumatic means
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N2203/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N2203/003Generation of the force
    • G01N2203/0042Pneumatic or hydraulic means
    • G01N2203/0048Hydraulic means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)
  • Control Of Presses (AREA)

Description


  
 



     Terkstoffprüfmaschine    für   Wechseibelastungen   
Die Erfindung bezieht sich auf eine Werkstoffprüfmaschine für Wechselbelastungen, mit einem von einem hydraulischen oder pneumatischen Energieträger beaufschlagten, in einem Prüfzylinder geführten doppeltwirkenden Kolben, der mit dem eingespannten Prüfstück in Verbindung steht.



   In Wechsellastprüfmaschinen bekannter Bauart wird das einseitig eingespannte Prüfstück an seinem freien Ende abwechselnd nach oben und nach unten gebogen. Hierbei findet ein mit einem doppeltwirkenden Kolben zusammenarbeitender Prüfzylinder Anwendung, an dessen unterer Zylinderhälfte ein Pulsator angeschlossen ist. Durch periodisches Aufund Abgehen des Pulsatorkolbens mittels eines   Ex-    zenters wird nach Erhalt eines hydraulischen Druck übersetzers der Kolben des Prüfzylinders von der Mittellage nach oben und wieder zur Mittellage zurückbewegt. Zur Aufrechterhaltung des unteren Druckniveaus ist in der zum unteren Zylinderraum führenden Leitung ein Rückschlagventil, eine Pumpe und ein Überströmventil vorgesehen.

   Um auch Kräfte auf die Werkstoffprobe in Richtung nach unten zu erzielen, wurde an den oberen Zylinderraum des Prüfzylinders ein   Ölspeicher    angeschlossen, dessen unteres Druckniveau mit Hilfe eines Rückschlagventils, einer Pumpe und eines Überströmventils aufrechterhalten wird.



   Wenn nun bei einer so aufgebauten   Prüfanlage    der   Ölspeicher    beispielsweise auf 50 atü gebracht und der Pulsator eine periodische Druckschwankung im unteren Zylinderraum des Prüfzylinders zwischen 50 und 100 atü erzeugt, dann schwankt der Druck im oberen Zylinderraum gleichfalls periodisch zwischen 50 atü und beispielsweise 60 atü, weil bei Erhöhung des Druckes im unteren Zylinderraum der Kolben im Prüfzylinder nach oben geht, den oberen Zylinderraum komprimiert und somit der Druck im oberen Zylinderraum und im Ölbehälter steigt. Es wird also im oberen Zylinderraum ein Maximaldruck von 60 atü herrschen, während gleichzeitig im unteren Zylinderraum ein Maximaldruck von 100 atü vorhanden ist.

   Am eingespannten Prüfstück steht also nur eine Kraft zur Verfügung, die der Kolbenfläche des   Prüfkolbens    multipliziert mit 40 atü entspricht, obgleich der Pulsator auf 100 atü ausgelegt werden muss.



   Ein Vorschlag mit günstigeren Kräfteeinwirkungen auf das Prüfstück geht dahin, je einen Pulsator an die beiden Zylinderräume des Prüfzylinders anzuschliessen, wobei beide Pulsatoren durch ein gemeinsames Exzenter bewegt werden. Wenn das Prüfstück jedoch schon eine plastische Verformung erlitten hat und um die Mittellage dieser Verformung schwingt, so ergeben sich abermals falsche Versuchswerte.



   Um nun ein Prüfstück unter allen Umständen auch bei plastischer Verformung mit einer Wechsellast zu beaufschlagen, die stets zwischen denselben vorgewählten Lastgrenzen hin und her pendelt, wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen, die Zuführung des Energieträgers zu den beiden Zylinderräumen des Prüfzylinders mittels einer   Ölpresspumpe    vorzunehmen, die wahlweise von der Förderung in einer Richtung in die entgegengesetzte Förderrichtung umsteuerbar ist. An die Stelle der bisherigen Pulsatoren tritt also nunmehr eine Ölpresspumpe.



  Die Förderung des Energieträgers in die jeweiligen Zylinderräume des Prüfzylinders kann auch durch einen die jeweiligen Zuleitungen überwachenden Druckschalter geregelt werden. Hierbei ist zweckmässig, dass jeder Zuleitung zu dem Prüfzylinder ein Druckschalter zugeordnet ist. Ferner kann jeder der Druckschalter auf eine vorgewählte Kraftgrenze eingestellt werden. Nach einem weiteren Vorschlag  gehört zu jedem der Druckschalter ein elektrischer Schalter, der über ein Relais die Drehrichtung des die Ölpresspumpe antreibenden Motors bestimmt oder unmittelbar einen Steuermechanismus der   Ölpress-    pumpe betätigt.



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung schematisch dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine bekannte Prüfanordnung für Wechselbelastungen,
Fig. 2 eine Ausführungsform der Erfindung.



   In Fig. 1, die schematisch die eingangs als bekannt erwähnte Bauart einer Wechsellastprüfmaschine darstellt, ist mit 1 das eingespannte Prüfstück und mit 2 der im Prüfzylinder 3 geführte, in seiner Mittelstellung stehende Arbeitskolben benannt, dessen Kolbenstange 4 am freien Ende 5 des Prüfstückes 1 angreift. Mit 6 ist der obere Zylinderraum und mit 7 der untere Zylinderraum des Prüfzylinders bezeichnet. An den unteren Zylinderraum 7 ist über eine Leitung 8 ein Pulsator 9 angeschlossen, dessen Kolben 10 sich mittels Exzenter 11 periodisch auf und ab bewegt, wodurch der Kolben 2 des Prüfzylinders 3 von der Mittellage nach oben und wieder zur Mittellage zurück bewegt wird. Ein Rückschlagventil 12 zusammen mit einer Pumpe 13 und einem Überströmventil 14 sorgt für die Aufrechterhaltung des Druckniveaus in dem unteren Zylinderraum 7.

   Damit auch vom Arbeitskolben 2 Prüfkräfte nach unten ausgeübt werden, ist eine Leitung 15 an den oberen Zylinderraum 6 angeschlossen, die zu einem Ölspeicher 16 führt, dessen Druckniveau mit Hilfe eines Rückschlagventiles 17, einer Pumpe 18 und eines   Über-    strömventiles 19 aufrechterhalten wird. Wie eingangs ausgeführt, können mit einer so aufgebauten Prüfanlage nur ungenügende Prüfergebnisse bei ungünstigen Kräfteverhältnissen erzielt werden.



   In Fig. 2, die die vorliegende Erfindung veranschaulicht, ist mit 60 das eingespannte Prüfstück und mit 61 der Prüfzylinder benannt, dessen doppeltwirkender Kolben 62 in seiner Mittellage gezeigt ist, so dass sich die Zylinderräume 63 und 64 ergeben. Für die bisherigen Pulsatoren 23, 24, 25 (Fig. 2) bzw. 46, 47, 48 (Fig. 3) ist nunmehr eine Ölpresspumpe 65 verwendet, die kontinuierlich in einer Richtung fördern kann, die jedoch auch, sei es durch Verstellung irgendwelcher Steuerelemente oder beispielsweise durch Umkehren der Drehrichtung, auf kontinuierliche Förderung in der entgegengesetzten Richtung umgesteuert werden kann. Mit 58 und 59 sind die Zuleitungen zu den Zylinderräumen 63, 64 des Prüfzylinders 61 benannt.



   Die Prüfmaschine gemäss dem Erfindungsvorschlage arbeitet folgendermassen:
Die durch einen Motor 66 angetriebene Ölpresspumpe 65 fördert in den Zylinderraum 63 des Prüfzylinders 61 über die Leitung 58 so lange, bis die an einem Druckschalter 67, welcher aus einem Zylinder mit federbelastetem Kolben und einem elektrischen Schalter 68 besteht, durch Vorspannung der Feder eingestellte Kraft erreicht ist.



  In diesem Augenblick betätigt der elektrische Schalter 68 über ein Relais 69 den Steuermechanismus der Ölpresspumpe 65, beispielsweise kehrt er die Drehrichtung des Motors 66 um. Die   Ölpresspumpe    65 fördert sodann über die Leitung 59 in den Zylinderraum 64, so dass das Prüfstück 60 in Richtung nach oben belastet wird, bis die am Druckschalter 70 vorgewählte Kraftgrenze erreicht und der erstgenannte Zustand wieder hergestellt ist. Mit 71 ist ein dem Druckschalter 70 zugeordneter elektrischer Schalter benannt.



   Die Aufwendigkeit der neuen Prüfmaschine ist geringer, da statt der bisherigen zwei Nachfüllsysteme nur noch eine aus einem Rückschlagventil 72, einer Pumpe 73 und einem Überströmventil 74 bestehende Nachfüllanlage benötigt wird.



   Die im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 angewendeten Druckschalter 67 und 70 können unmittelbar auf die gewünschte Kraftgrenze eingestellt werden. Das hierbei vorgesehene Überstromventil 74 hat nur noch die Aufgabe zu erfüllen, den für die   Ölpress-    pumpe 65 erforderlichen Schmierdruck konstantzuhalten, der gleichzeitig als Vorspanndruck zwischen den beiden Zylinderräumen 63 und 64 dient.



   Bei der erfindungsgemäss zur Anwendung gebrachten   Ölpresspumpe    kann insbesondere die Umsteuerung von einer Förderrichtung auf die andere nicht nur durch Drehrichtungsumkehr, sondern auch durch Verschiebung der Steuerteile in einer Radialbzw. Axialkolbenpumpe bewirkt werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Werkstoffprüfmaschine für Wechselbelastungen, mit einem von einem hydraulischen oder pneumatischen Energieträger beaufschlagten, in einem Prüfzylinder geführten doppeltwirkenden Kolben, der mit dem eingespannten Prüfstück in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführung des Energieträgers zu den beiden Zylinderräumen (63, 64) des Prüfzylinders (61) mittels einer Ölpresspumpe (65) erfolgt, welche wahlweise von der Förderung in einer Richtung in die entgegengesetzte Förderrichtung umsteuerbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Prüfmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderung des Energieträgers in den jeweiligen Zylinderraum (63 bzw. 64) des Prüfzylinders (61) durch die jeweiligen Zuleitungen (58 bzw. 59) überwachende Druck- und Schaltorgane geregelt wird.
    2. Prüfmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in jede der zum Prüfzylinder (61) führenden Leitungen (58, 59) ein Druckschalter (67, 70) eingeschaltet ist.
    3. Prüfmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Druckschalter (67, 70) auf eine vorgewählte Kraftgrenze eingestellt ist.
    4. Prüfmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedem der Druckschalter (67, 70) ein elektrischer Schalter (68 bzw. 71) zugeordnet ist, der über ein Relais (69) die Drehrichtung des die Ölpresspumpe (65) antreibenden Motors (66) bestimmt oder den Mechanismus der Ölpresspumpe unmittelbar steuert.
    5. Prüfmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der für die Ölpresspumpe (65) erforderliche Schmierdruck durch ein Überströmventil (74) konstantgehalten wird.
    6. Prüfmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schmierdruck der Ölpresspumpe (65) als Vor- spanndruck zwischen den beiden Zylinderräumen (63, 64) des Prüfzylinders (61) dient.
CH962961A 1960-10-14 1961-08-17 Werkstoffprüfmaschine für Wechselbelastungen CH393784A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM0046823 1960-10-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH393784A true CH393784A (de) 1965-06-15

Family

ID=7305714

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH962961A CH393784A (de) 1960-10-14 1961-08-17 Werkstoffprüfmaschine für Wechselbelastungen

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH393784A (de)
GB (1) GB950016A (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3443424A (en) * 1967-01-16 1969-05-13 Goodrich Co B F Fatigue testing apparatus
IT217126Z2 (it) * 1989-07-04 1991-11-12 Fiat Auto Spa Attuatore elettroidraulico per generare carichi di prova
CN111811760B (zh) * 2020-08-12 2022-08-19 中国人民解放军海军工程大学 一种板架模型强度/刚度试验系统

Also Published As

Publication number Publication date
GB950016A (en) 1964-02-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2140183A1 (de) Hydraulikantrieb
DE3340332A1 (de) Leistungs-regelvorrichtung fuer einen hydrostatischen antrieb mit foerdermengeneinstellung
DE1293032B (de) Hydraulische Anlage mit Vielfach-Dosierpumpe zum synchronen Betaetigen einer Vielzahl von Arbeitszylindern
CH393784A (de) Werkstoffprüfmaschine für Wechselbelastungen
DE3032430A1 (de) Vorrichtung zur erhoehung des druckes eines an einer druckmittelleitung anstehenden fluids fuer einen verbraucher
DE2347717A1 (de) Pumpvorrichtung
DE1453500A1 (de) Hydraulisch betaetigte Kolbenpumpe
DE2946529A1 (de) Druckgeregelte mehrzylinder-kolbenpumpe
DE1780902U (de) Hydraulische kolbenpumpe zur foerderung breiiger oder plastischer massen.
CH652805A5 (de) Druckumsetzer mit mindestens drei oelhydraulisch angetriebenen kolben.
DE2425831A1 (de) Werkzeugzuhalteeinrichtung mit zugankern, insbesondere an kunststoff-spritzgiessmaschinen
DE1752745C3 (de) Nachspeisung von Druckmittel in den geschlossenen hydraulischen Antrieb einer doppelwirkenden Tiefziehpresse mit einem Antriebskolben
DE202012102297U1 (de) Hydraulischer Druckpunkt
DE1107084B (de) Radial-Kolbenpumpe
DE2334245C2 (de) Beim Saug- und beim Druckhub fördernder PreBwassererzeuger
DE2064324A1 (de) Zentralschmieranlage
DE1029202B (de) Druckgesteuerte hydraulische Umsteuerungsvorrichtung
DE1012497B (de) Selbsttaetig umsteuerbare Zentralschmieranlage zur Versorgung mehrerer Schmierstellen
AT214233B (de) Einrichtung zur Ausbalanzierung hydraulischer Antriebe, insbesondere für Pressen, Biegemaschinen od. dgl.
AT266023B (de) Hydraulische Klemmvorrichtung zum periodischen Klemmen des Transportbandes vollautomatischer Gewebe-Filmdruckmaschinen
DE4135145A1 (de) Steuerung fuer einen zylinder
DE1300828B (de) Hydraulische Mehrstempelpresse
DE1906317A1 (de) Hydraulischer Antrieb fuer eine Abkantpresse
AT208709B (de) Axialkolbenpumpe oder -motor mit umlaufender Zylindertrommel
DE963747C (de) Steuerung fuer Arbeitskolben von hydraulischen Pressen, Fahrzeughebern od. dgl.