CH393809A - Gasfeuerzeug - Google Patents

Gasfeuerzeug

Info

Publication number
CH393809A
CH393809A CH61862A CH61862A CH393809A CH 393809 A CH393809 A CH 393809A CH 61862 A CH61862 A CH 61862A CH 61862 A CH61862 A CH 61862A CH 393809 A CH393809 A CH 393809A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
cap
gas
fuel container
burner
Prior art date
Application number
CH61862A
Other languages
English (en)
Inventor
Leitner Hermann
Strasser Franz
Original Assignee
Karat Werk Metall U Plastikwar
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karat Werk Metall U Plastikwar filed Critical Karat Werk Metall U Plastikwar
Publication of CH393809A publication Critical patent/CH393809A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/16Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
    • F23Q2/162Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase with non-adjustable gas flame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Gasfeuerzeug Die Gasfeuerzeuge werden üblicherweise    mit   Butan, Propan oder einem anderen brennbaren Druckgas betrieben. Diese Brennstoffe sind im Gegensatz zu Benzin nicht überall erhältlich und wenn, so muss der Vorratsbehälter eine zu dem    Feuerzeugfüll-      ventil   passende    Dülle   tragen. Der Besitzer eines Gasfeuerzeuges war daher bisher gezwungen, dauernd einen für sein Feuerzeug geeigneten Vorratsbehälter mit sich zu führen, oder auf den Gebrauch    seines   Feuerzeuges zu verzichten, falls nicht am Orte seines Aufenthaltes ein entsprechender Vorratsbehälter greifbar war.

   Die einzige Kontrolle, die bisher zur Verfügung stand, um den Inhalt des Brennstoffbehälters eines Gasfeuerzeuges zu prüfen, war das    Schütteln   und die Feststellung eines    Glucksens   im Behälter, so noch flüssiges Gas    in   ihm vorhanden war. über den tatsächlichen Gasinhalt des Behälters konnte aber diese Probe keinen exakten Aufschluss geben, zumal die Füllung der Behälter durch Druckausgleich zwischen Vorratsbehälter und    Feuerzeugtank   erfolgt. Es ist daher auch nicht möglich gewesen, einen durchschnittlichen Verbrauch an Brennstoff zu ermitteln. 



  Die vorliegende    Erfindung   hat es sich zur Aufgabe gestellt, die aufgezeigten Mängel zu beheben und erreicht dies bei einem Gasfeuerzeug mit    einem   aus Kunststoff hergestellten Brennstoffbehälter, dessen Wände im Bereiche der Ventile verstärkt sind und der    brennerseitig   gegen die Einwirkung der Strahlungswärme der Flamme abgeschirmt ist    erfindungsgemäss   dadurch, dass die Abschirmung für den Brennstoffbehälter aus einer Kappe besteht, in die der Brennstoffbehälter zumindest mit seinem oberen Teil unter    Belassung   eines der Wärmeisolierung dienenden Luftspaltes einschiebbar und    einrastbar   ist. Dieser Brennstoffbehälter kann aus einem durchscheinenden oder durchsichtigen Kunststoff, z. B. Polyamid bestehen.

   Dieser Behälter ist vorzugsweise mindestens    zweiteilig,   wobei die    einzelnen      Teile   gasdicht verbunden, vorzugsweise verschweisst sind. Dadurch wird die rasche Herstellung auch    komplizierter   Tankformen ermöglicht. Zum Ablesen des Tankinhaltes bzw. zur Ermittlung des durchschnittlichen Verbrauches, z. B. eines monatlichen Verbrauches, und zur Erzielung einer gleichmässigen Füllung kann am Behälter eine    Messskala   vorgesehen werden. Beim Tank ist die Möglichkeit gegeben, die Behälterwände im Bereiche der Ventile zu verstärken, wobei überdies die Behälterwände im Bereiche der Ventile die äusseren Gehäuse dieser Ventile bilden können.

   Die Behälterwände lassen sich auch in einfacher Weise    örtlich   versteifen, was die Aufnahme eines erheblichen überdruckes gestattet. Beispielsweise kann durch Querwände der Behälter in kommunizierende Räume unterteilt werden. Zwischen dem Brennstoffbehälter und dem eine Abdeckung für diesen bildenden, der Wärmeisolierung dienenden Schirm kann ein Luftspalt belassen werden. Die    Abschirmung   für den Brennstoffbehälter kann aus einer Kappe bestehen, in die der Brennstoffbehälter    zumindest   mit seinem oberen Teil einschiebbar ist. Diese Kappe schützt dann den Tank nicht nur gegen eine    allfällige   direkte    Flammeneinwirkung,   sondern vor allem gegen die Strahlungswärme.

   In dieser Kappe    kann      eine   Durchtrittsöffnung für den Brenner ausgespart sein, und kann ausserdem diese Kappe in vorteilhafter Weise als Träger, z. B. des    Zündsteinrohres,   des Reibrades, der    Windschutzeinrichtung,   ausgebildet sein. Ferner kann an dieser Kappe    ein   das    Brennerventil      betäti-      gender   Deckel    angelenkt   werden. Um den Rauminhalt des Brennstoffbehälters zu vergrössern, kann 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 letzterer das    Zündsteinrohr   auch umschliessen. Schliesslich kann der Behälter durch eine auf die Kappe aufschiebbare Schutzkappe geschützt werden. 



  Die Massnahmen gemäss der Erfindung erlauben es, die Herstellungskosten von Feuerzeugen wesentlich herabzusetzen, zumal der Brennstoffbehälter zufolge der bisher erforderlichen .Zieharbeiten teuer kommt. Es sind zur Erzeugung der bekannten Brennstoffbehälter mehr Maschinen, Werkzeuge und Arbeitsgänge erforderlich, als beim Behälter nach der Erfindung. Dazu kommen noch die wesentlichen Unterschiede in den Rohmaterialkosten. Demnach bieten die erfindungsgemässen Massnahmen neben der Behebung der den bekannten Brennstoffbehältern von Feuerzeugen,    insbesondere   von Gasfeuerzeugen anhaftenden und eingangs aufgezeigten Mängel den Vorteil der Verbilligung eines Massenartikels. 



  Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden an Hand von auf der Zeichnung dargestellten beispielsweisen Ausführungsformen nachstehend näher    erläutert.   



     Fig.   1 zeigt einen Schnitt durch eine Ausführungsform eines Gasfeuerzeuges nach der Erfindung längs der Linie I-1 in    Fig.   2,    Fig.   2 einen Schnitt längs der Linie    II-II   in    Fig.   1, wobei der weggeschnittene Teil des Deckels abgehoben wurde und    Fig.   3 einen Schnitt des    Feuerzeuggehäuses   längs der Linie III-111 in    Fig.   2. 



  In der    Fig.   4 ist der Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform eines    Brennstoffbehälters   dargestellt und zeigen die    Fig.   5-8 Ausführungsbeispiele von erfindungsgemässen Behältern in Draufsicht. 



  Das Feuerzeug nach der    Erfindung   besitzt einen durchscheinenden oder durchsichtigen Brennstoffbehälter 1 aus Kunststoff, z. B. Polyamid. Dieser Behälter 1 ist mindestens zweiteilig, und sind die beiden Teile 2, 3 gasdicht miteinander verbunden, beispielsweise bei 4 verschweisst. Im Bereiche der Ventile 5, 6 können die Behälterwände verstärkt sein. Wie aus der    Fig.   1 ersichtlich, kann aber auch die Behälterwand 7 im Bereiche des    Brennerventiles   5 das äussere Gehäuse 8 und die Behälterwand 3 im Bereiche des    Füllventiles   6 das äussere Gehäuse 9 dieser Ventile 5, 6 bilden.

   Weiters sind, um die    Steifigkeit   des Behälters 1    zu   erhöhen, Querwände 10 vorgesehen, die den Behälter 1 in    kommunizierende   Räume unterteilen. Der Brennstoffbehälter 1    wird      brennerseitig   gegen die Einwirkung der Strahlungswärme der Flamme abgeschirmt. Im Ausführungsbeispiel geschieht dies    mit   Hilfe einer Kappe 11, in die der Behälter 1    zum   Teil einschiebbar ist, wobei zwischen Kappe 11 und Behälter 1 ein Luftspalt belassen wird. Auf dem Behälter 1 sind Warzen 12 vorgesehen, die in    Dellen.   13 der Kappe 11 einrasten. Die Kappe 11 weist eine    Durchtrittsöffnung   14 für den Brenner 5 auf.

   In der Kappe 11 ist das Zündsteinrohr 15 eingesetzt, welches in eine    Ausnehmung   16 des Behälters 1 ragt. An der Kappe 11 sind ferner die    Windschutzeinrichtung   17, das Reibrad 18 und eine Blattfeder 19 befestigt. Eine Schutzkappe 20 umschliesst den Brennstoffbehälter 1 und ist diese auf der Kappe 11 aufschiebbar. Zur Inbetriebnahme des Feuerzeuges nach der Erfindung wird vorerst die Schutzkappe 20 abgenommen, wobei das Füllventil 6 zugänglich wird. Nunmehr kann in die Bohrung 21 die    Dülle   des Vorratsbehälters, der den Brennstoff enthält, eingeführt werden. Die    Dülle   findet in der engeren Bohrung 22 einer elastischen Platte 23 einen überwindbaren Widerstand und trifft auf eine Kugel 24, die durch eine Feder 25 belastet ist.

   Beim Auftreffen auf die Kugel 24 öffnet sich selbsttätig das Ventil des Vorratsbehälters und strömt aus diesem, wenn die Kugel 24 durch die    Dülle   von ihrem Sitz auf der Platte 23 abgehoben ist, durch die Öffnung 26 im äusseren Gehäuse 9 des    Füllventiles   6, Brennstoff in den Behälter 1. Da der Behälter 1 durchscheinend oder durchsichtig ist, kann der Fortschritt der Füllung gut beobachtet werden. Eine allenfalls am Behälter vorgesehene Skala 27    (Fig.   2) gibt überdies Aufschluss über den Inhalt des Behälters 1. An dieser Skala kann ein Durchschnittsverbrauch abgelesen und kann weiters festgestellt werden, wie lange der Inhalt reichen wird. Es empfiehlt sich, den Behälter nicht voll zu füllen, da durch eine Erwärmung des Gases, z.

   B. beim üblichen Tragen des Feuerzeuges in den Hosentaschen, sich das Gas ausdehnt. Vorsorglich wird daher auf den Behältern ein oberer Warnstrich 28 vorgesehen. Zeigt sich, dass der Behälter nicht bis zu diesem Warnstrich    volläuft,   so wird der Behälter 1 durch Öffnen des Feuerzeugdeckels 29 entlüftet. Fliesst dennoch kein Gas mehr zu, so ist dies ein Zeichen dafür, dass entweder der Vorrat im Vorratsbehälter erschöpft oder die    Dülle   desselben schlecht eingesetzt ist. Die Abdichtung der    Dülle   innerhalb der Bohrung 22 ist mit    Hilfe   der Schraube 30    nachstellbar.   Gegebenenfalls kann die Skala 27 durch einen Schlitz in der Schutzkappe sichtbar gemacht sein.

   Um einen neuen    Zünd-      stein   31 einlegen    oder   den    Anpressdruck   desselben auf das Reibrad verändern zu können, kann der Brennstoffbehälter 1 aus der Kappe 11 herausgezogen werden, wodurch die    Verschlussschraube   32 des    Zünd-      steinrohres   15 zugänglich wird. Dabei empfiehlt es sich, entweder den Brenner 5 mit dem Daumen dicht zu halten oder die Schraube 33 zuzudrehen, um Gasverluste zu vermeiden. Diese Einstellscheibe 33 ist auf dem Kopf einer Stellschraube 34 aufgesetzt und durchsetzt die Kappe 11. Die Schraube 34 wirkt auf eine Platte 35 ein, die auf einer zentrisch gelochten elastischen Scheibe 36 aufliegt.

   Die Scheibe 36 ruht am Grunde des äusseren    Brennerventilge-      häuses   8 auf, welches ein nicht dargestellter Docht durchsetzt, der in die Scheibe 36 und in die Platte 35 eingefädelt ist. Wird die Schraube 34 angezogen, so quetscht die Scheibe 36 den Docht und kann so der Gasaustritt gedrosselt bzw. unterbunden werden. Auf dem    Dochtende   bzw. der Platte 35 ruht ein 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 kolbenartig ausgebildeter Ventilstössel 37, dessen zentrale    Bohrung   38 ein Gummipfropfen verschliesst. Auf das freie Ende des Stössels, der unter dem Einfluss einer Feder 39 steht, wirkt der Deckel 29 ein.

   Dies kann unmittelbar durch eine am Deckel 29 befestigte    Dochtkappe   erfolgen, oder es kann, wie im Ausführungsbeispiel dargestellt, ein federbelasteter Bolzen 40 vorgesehen werden. Bei der Öffnung des Deckels 29 spannt dessen Schwenkachse 41 die Blattfeder 19 und gleitet die Kante 42 entlang der Fläche 43 der Kappe 11. Bei etwa 45  Neigung des Deckels gegen die Kappe 11, kippt der Deckel 29 und liegt schliesslich die Wand 44 des Deckels 29 auf der Fläche 43 auf. Dabei hat der Bolzen 40 die Bohrung 38 des Ventilstössels 37 freigegeben und wird letzterer durch die Feder 39 sowie den Gasdruck von der Platte 35 abgehoben. Es    tritt   nunmehr Gas aus. Durch Betätigung des Reibrades 18 wird eine    Funkengarbe   erzeugt, die das aus dem Brenner 5 austretende Gas entzündet.

   Vorsorglich kann auf dem freien Ende des Ventilstössels 37 noch eine Verteilerkappe 45 vorgesehen werden, um die Strahlungswärme der Flamme zu verteilen bzw. abzulenken. Beim Schliessen des Deckels 29 wird die Flamme gelöscht und das    Brennerventil   5 geschlossen. 



  Die äussere Formgebung des Behälters 1 kann den gebräuchlichen    Feuerzeugformen   angepasst werden.    Fig.   4 zeigt den Längsschnitt durch einen aus den Teilen 46-48 zusammengefügten Behälter. Die verstärkten Behälterböden 46 und 48 lassen sich auch gleichartig gestalten, d. h. dass die vorgesehenen    Aus-      nehmungen   für das Brenner- bzw. Füllventil die gleichen Dimensionen haben. Die Wand 47 kann von einem Rohr etwa in der    Querschnittsform   nach den    Fig.   5-8    abgelängt   werden.

   Diese Massnahmen er- geben eine gegenüber der bisher gebräuchlichen Herstellungsmethode von Brennstoffbehältern nicht nur für Gasfeuerzeuge, sondern auch für    Benzinfeuerzeuge   eine wesentliche Vereinfachung, da ja ohne Schwierigkeit in den Hohlraum 49 der beispielsweise dreiteiligen Behälter vor dem Aufsetzen des zweiten Bodens 46 oder 48 Watte oder ein anderes saugfähiges Material eingebracht werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gasfeuerzeug mit einem aus Kunststoff hergestellten Brennstoffbehälter, dessen Wände im Bereiche der Ventile verstärkt sind und der brennerseitig gegen die Einwirkung der Strahlungswärme der Flamme abgeschirmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmung für den Brennstoffbehälter (1) aus einer Kappe (11) besteht, in die der Brennstoffbehälter (1) zumindest mit seinem oberen Teil unter Belassung eines der Wärmeisolierung dienenden Luftspaltes einschiebbar und einrastbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gasfeuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (11) eine Durchtritts- öffnung für den Brenner aufweist und an der Kappe (11) der das Brennerventil (5) betätigende Deckel (29) angelenkt ist, wobei sowohl Reibrad (18) als auch die Windschutzeinrichtung (17) auf der Kappe (11) befestigt sind. 2. Gasfeuerzeug nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoffbehälter (1) aus einem durchscheinenden oder durchsichtigen Kunststoff, z. B. Polyamid, hergestellt ist.
CH61862A 1961-02-13 1962-01-18 Gasfeuerzeug CH393809A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT118961A AT228545B (de) 1961-02-13 1961-02-13 Gasfeuerzeug mit einem aus Kunststoff hergestellten Brennstoffbehälter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH393809A true CH393809A (de) 1965-06-15

Family

ID=3508531

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH61862A CH393809A (de) 1961-02-13 1962-01-18 Gasfeuerzeug

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT228545B (de)
CH (1) CH393809A (de)
DE (1) DE1849499U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3516775A (en) * 1967-06-13 1970-06-23 Maltner Heinrich Gmbh Lighter
US3516776A (en) * 1967-05-24 1970-06-23 Maltner Heinrich Gmbh Lighter

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1632690C2 (de) * 1967-06-13 1978-07-06 Braun Ag, 6000 Frankfurt Kunststofftank für ein Gasfeuerzeug

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3516776A (en) * 1967-05-24 1970-06-23 Maltner Heinrich Gmbh Lighter
US3516775A (en) * 1967-06-13 1970-06-23 Maltner Heinrich Gmbh Lighter

Also Published As

Publication number Publication date
DE1849499U (de) 1962-04-05
AT228545B (de) 1963-07-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH393809A (de) Gasfeuerzeug
CH204315A (de) Brenner für Pyrophorfeuerzeuge.
DE2209683B2 (de) Vorrichtung zur Aufnahme von Brenngas für Gasfeuerzeuge mit mindestens einem Ventil
DE1040297B (de) Fuellventil an Feuerzeugen
DE533649C (de) Selbsttaetiger Feuerloescher
DE612832C (de) Dochtloser Brenner fuer Feuerzeuge
DE862284C (de) Zuendvorrichtung, wie Feuerzeuge, Anzuender od. dgl.
DE1934562C3 (de) Gasfeuerzeug
DE941030C (de) Feuerzeug
AT210188B (de) Brennereinsatz für Gasfeuerzeuge
DE1632699C3 (de) Gasfeuerzeug
DE858044C (de) Duesenfeuerzeug
DE590803C (de) Gasrueckschlagsicherung
DE1457556C (de) Vorrichtung zum Nachfüllen eines Gasbehälters fur ein Gasfeuerzeug
AT250719B (de) Brennereinsatz für Gasfeuerzeuge
DE578007C (de) Trockene Rueckschlagsicherung
DE1964071C (de) Auswechselbarer Brennstoffbehälter fur Gasfeuerzeuge
DE1529210C (de) Gaskerze mit einem eine Brenn Stoffkammer enthaltenden Kerzen korper und einer Kerzenspitze
DE1925463A1 (de) Feuerzeug
DE2543255A1 (de) Brennstoffbehaelter mit einem ventil
DE844433C (de) OElgaskerze
DE2312420C3 (de) Gasfeuerzeug
DE664071C (de) Sicherheitslagerung fuer Brenngasbehaelter in Eisenbahnwagen
AT82648B (de) Zereisenfeuerzeug.
DE1632687C (de) Gasfeuerzeug