CH393857A - Rückschlagventil - Google Patents

Rückschlagventil

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Publication number
CH393857A
CH393857A CH1021060A CH1021060A CH393857A CH 393857 A CH393857 A CH 393857A CH 1021060 A CH1021060 A CH 1021060A CH 1021060 A CH1021060 A CH 1021060A CH 393857 A CH393857 A CH 393857A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hose
check valve
valve housing
stop member
tube
Prior art date
Application number
CH1021060A
Other languages
English (en)
Inventor
Henrik Hallstrom Olof
Original Assignee
Henrik Hallstrom Olof
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Publication date
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Publication of CH393857A publication Critical patent/CH393857A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K15/00Check valves
    • F16K15/14Check valves with flexible valve members
    • F16K15/144Check valves with flexible valve members the closure elements being fixed along all or a part of their periphery
    • F16K15/147Check valves with flexible valve members the closure elements being fixed along all or a part of their periphery the closure elements having specially formed slits or being of an elongated easily collapsible form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description


      Rückschlagventil       Die vorliegende Erfindung betrifft ein Rück  schlagventil mit einem Ventilorgan in Form eines  an beiden Enden offenen, in einem Ventilgehäuse  angebrachten Schlauchstückes aus elastischem Ma  terial, das an seinem einen Ende an diesem Ventil  gehäuse befestigt ist, so dass wenigstens der grösste  Teil der äusseren Umfangsfläche des Schlauchstückes  dicht an der Innenseite des Ventilgehäuses anliegt.  



  Dieses     Rückschlagventil    zeichnet sich     erfindungs-          gemäss    dadurch aus, dass der Schlauch im wesent  lichen zylindrisch und gerade ist und dass das Ven  tilgehäuse an oder in der Nähe der Befestigungsstelle  des Schlauchstückes wenigstens ein Anschlagglied  aufweist, welches quer über den Durchlauf des Ven  tilgehäuses ragt, um eine Sperre für das Schlauch  stück zu bilden, wenn dieses von einem im Rohr in  Richtung des freien Endes des Schlauchstückes zu  seinem eingespannten Ende strömenden Medium  strom in deformiertem Zustand mitgebracht wird.  



  Durch diese Massnahme ist es nunmehr möglich,  dass der     Mediumstrom    das zusammengefaltete  Schlauchstück dichtend gegen das Anschlagglied oder  die Sperre drückt und so das Durchströmen des Me  diums durch das Anschlagglied hindurch verhindert.  Bei Strömung in der entgegengesetzten Richtung hin  gegen, d. h. von der eingespannten Seite des  Schlauchstückes zu seinem freien Ende hin, wird die  äussere Umfangsfläche des Schlauches gegen die  Innenfläche des Rohres gedrückt, wobei weder der  Schlauch noch das Anschlagglied dem     Mediumstrom     einen nennenswerten Widerstand bieten. Ausser die  sem Vorteil wird eine einfache Ventilkonstruktion  erreicht, bei dem keine Gefahr eines Verstopfens zu  befürchten ist.  



  Eine Ausführungsform der Erfindung wird nach  folgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es  zeigen         Fig.    1 einen Längsschnitt durch ein Rohr mit  einem     Rückschlagventil    in     Offenlage,          Fig.    2 einen Querschnitt, und       Fig.    3 einen Längsschnitt durch das Ventil     ge-          mäss        Fig.    1 in Schliesslage.  



  Im Rohr 1 ist ein Schlauchstück 2 aus weichem  Material, z. B. Gummi, Kunststoff oder dergleichen,  mit seinem einen Ende befestigt, welches vorzugs  weise einen Randwulst aufweist, der am Ende des  Rohres 1 mit einem entsprechenden Sitz in Eingriff  steht. Der Aussendurchmesser des Schlauchstückes  ist etwa gleich gross wie der Innendurchmesser des  Rohres, so dass das Schlauchstück in der Lage nach       Fig.    1 dicht an der     Innenseite    des Rohres anliegt  und so einen     Mediumstrom    in Richtung des Pfeiles P  nicht     nennenswert        verhindert.     



  An dem genannten Rohrende ist ferner ein An  schlagglied, z. B. in Form eines Gitters 4 angebracht,  das aus sich kreuzenden und in den Durchlauf des  Rohres hineinragenden Lamellen, und einem am  Endflansch 6 des Rohres durch     Verbolzung    7 be  festigten Flansch 5 besteht. Die Lamellen hindern  den     Mediumstrom    in Strömungsrichtung P nicht  nennenswert, aber gegebenenfalls kann man, wie  veranschaulicht, den den Schlauch aufnehmenden  Teil des Rohres 1 innen etwas weiter machen als die  an das Rohr 1 angeschlossene Rohrleitung B. Hier  durch wird die durch das Gitter 4 und den Schlauch  2 verursachte Herabsetzung des Querschnittes kom  pensiert. Der Schlauch wird an seinem Wulstende 3  zwischen dem Gitter 4 und der Wand des Rohres  eingeklemmt.  



  Wenn das Medium in der entgegengesetzten  Richtung zum Pfeil P strömen würde, wird das freie  Ende 9 des Schlauchstückes vom     Mediumstrom    mit  gerissen und in zusammengefaltetem Zustand dicht  gegen das Gitter 4 gedrückt, wodurch der Medium-           strom    wirksam abgesperrt wird. Sobald die Strö  mungsrichtung umgeschaltet wird, wird aber das  Schlauchstück entfaltet und die Strömung erfolgt un  behindert in Pfeilrichtung.  



  Das Ventil nach der Erfindung kann für viele  verschiedene Zwecke, z. B. in Flüssigkeit-, Luft- und       Gasleitungen,        verwendet    werden.     Ein    Sonderzweck ist  die Verwendung für Saugleitungen in     Zentral-Staub-          saugeranlagen.     



  Das Anschlagglied 4 braucht nicht als Gitter aus  geführt zu sein, sondern kann auch aus einem oder  mehreren Stücken bestehen. Ferner kann das  Schlauchstück ausser wie auf -der Zeichnung darge  stellt, in mehreren anderen Weisen eingespannt wer  den. So kann z. B. das Befestigungsende des Schlau  ches über das Rohrende gezogen werden, so dass ein  Endteil des Schlauchstückes ausserhalb dieses Roh  res zu liegen kommt, wonach der Endteil des  Schlauchstückes gegen die Aussenseite des Rohres  z. B. durch eine Schlauchklemme festgeklemmt wer  den kann. Die Verbindung     zwischen    dem Rohr 1  und dem     Rohrteil    8 geschieht dann nicht durch       Flanschverbindung,    sondern z.

   B. mit einem Schlauch  muff, der ausserhalb des Endteiles des Schlauch  stückes festgeklemmt wird und sich ein Stück über  die Aussenseite des Rohrteiles 8 erstreckt und an  diesem durch eine weitere Schlauchklemme gehalten  wird, die auch das Anschlagglied 7 festhält, vor  zugsweise zwischen dem Rohr 1 und dem Rohrteil B.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rückschlagventil mit einem Ventilorgan in Form eines an beiden Enden offenen, in einem Ventil gehäuse angebrachten Schlauchstückes aus elasti- schem Material, das an seinem einen Ende an die sem Ventilgehäuse befestigt ist, so dass wenigstens der grösste Teil der äusseren Umfangsfläche des Schlauchstückes dicht an der Innenseite des Ventil gehäuses anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch im wesentlichen zylindrisch und gerade ist und dass das Ventilgehäuse an oder in der Nähe der Befestigungsstelle des Schlauchstückes wenigstens ein Anschlagglied aufweist, welches quer über den Durchlauf des Ventilgehäuses ragt, um eine Sperre für das Schlauchstück zu bilden,
    wenn dieses von einem im Rohr in Richtung des freien Endes des Schlauchstückes zu seinem eingespannten Ende strö menden Mediumstrom in deformiertem Zustand mit gebracht wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Rückschlagventil nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Anschlagglied gitter- förmig ist. 2. Rückschlagventil nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Anschlagglied eben ist. 3. Rückschlagventil nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Schlauchstück an seinem einen Ende zwischen der Wand des Ventil gehäuses und dem Anschlagglied eingespannt ist.
    4. Rückschlagventil nach Patentanspruch, zum Einschalten in eine Rohrleitung, dadurch gekenn zeichnet, dass die Querschnittsfläche des Ventilge häuses grösser als die Querschnittsfläche der be nachbarten Teile der Rohrleitung ist.
CH1021060A 1960-09-09 1960-09-09 Rückschlagventil CH393857A (de)

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