CH393875A - Spanneinrichtung an Drehautomaten zur Bearbeitung von Drehteilen mit mittigen wie auch aussermittigen Drehflächen - Google Patents

Spanneinrichtung an Drehautomaten zur Bearbeitung von Drehteilen mit mittigen wie auch aussermittigen Drehflächen

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CH393875A
CH393875A CH1065261A CH1065261A CH393875A CH 393875 A CH393875 A CH 393875A CH 1065261 A CH1065261 A CH 1065261A CH 1065261 A CH1065261 A CH 1065261A CH 393875 A CH393875 A CH 393875A
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CH
Switzerland
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work spindle
clamping device
movement
coupling
piece
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Application number
CH1065261A
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English (en)
Inventor
Tauscher Kurt
Original Assignee
Buchungsmaschinenwerk Veb
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/12Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
    • B23B31/20Longitudinally-split sleeves, e.g. collet chucks
    • B23B31/201Characterized by features relating primarily to remote control of the gripping means
    • B23B31/207Characterized by features relating primarily to remote control of the gripping means using mechanical transmission through the spindle
    • B23B31/2072Axially moving cam, fixed jaws

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description


  Kurt Tauscher, Karl-Marx-Stadt (Deutschland), ist als Erfinder genannt worden    Die Erfindung bezieht sich auf eine Spannein  richtung an einem Drehautomat zur Bearbeitung von  Drehteilen mit mittigen wie auch aussermittigen  Drehflächen in einem Arbeitsgang.  



  Spanneinrichtungen für eine derartige Bearbei  tung an Drehteilen sind bekannt und bestehen im  wesentlichen darin, dass dafür Spannfutter Anwen  dung finden, deren an dem Futterflansch anliegende  Stirnfläche verschiebbar zu diesem angeordnet ist.  Hierbei sind einmal die Stirnflächen des Spannfutters  wie auch die des Futterflansches mit radial oder  auch mit spiralförmig angeordneten Nuten versehen.  Für eine seitliche Veränderung der in diesem Spann  futter gehaltenen Werkstücke, zwecks Bearbeitung  mittiger als auch aussermittiger Sitze, ist in jedem  Falle ein Stillstand der Arbeitsspindel erforderlich.  Dann erst kann diese Verstellung vorgenommen wer  den, die mit Hilfe von Schneckentrieben als auch  mittels konischer und exzentrisch zueinander ge  arbeiteter Büchsen, die verschraubbar sind, erfolgt.

    In jedem Falle gestatten derartige Spannvorrichtun  gen keinesfalls eine kontinuierliche Fertigung von  Kleinteilen mit teilweise aussermittig angeordneten  Sitzen.  



  Diese Spannvorrichtungen sind erst recht nicht  anwendbar auf Drehautomaten, bei denen der Ar  beitsablauf selbsttätig erfolgt und die Arbeitsspindel  nur in Ausnahmefällen während der Bearbeitung  stillsteht. Daher ist es auf Drehautomaten wie auch  auf anderen Drehmaschinen üblich, Drehteile mit  mittigen und mit aussermittigen Sitzen in mindestens  zwei Arbeitsgängen zu bearbeiten. Das bedeutet, dass  diese Drehteile halbfertig auf Drehautomaten vorge  fertigt werden und in mindestens einem weiteren  Arbeitsgang auf einer Drehmaschine einzeln und von  Hand eingespannt und bearbeitet werden müssen.    Die Nachteile dieser Bearbeitung sind offensichtlich,  speziell bei der Herstellung von derartigen Dreh  teilen auf Drehautomaten.  



  Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Spann  einrichtung an Drehautomaten zu schaffen, die vor  zugsweise unter Verwendung von Stangenmaterial  das Drehen von mittigen wie auch aussermittigen  Sitzen oder Bohrungen an einem Drehteil (Dreh  flächen) gestattet. Zweckmässig soll dabei der Wech  sel der Werkstückspannung, ohne Stillstand der Ar  beitsspindel, in gesteuerter und wählbarer Folge vom  Drehautomaten aus erfolgen, bei gleichzeitiger Auf  rechterhaltung des an derartigen Drehautomaten be  kannten Materialvorschubes, um damit zugleich  einen vollautomatischen und rhythmischen Arbeits  ablauf zu gewährleisten.  



  Die Lösung der vorstehend beschriebenen Auf  gabe besteht darin, dass eine Arbeitsspindel des  Drehautomaten zwei exzentrisch gefertigte Druck  hülsen aufnimmt, wobei die äussere Druckhülse in  der Arbeitsspindel längsverschiebbar geführt ist ;  dass eine an einem Vorschubrohr drehbar befestigte  Rolle in einem Kurvenstück der Arbeitsspindel glei  tet ;

   dass das Vorschubrohr mit der inneren Druck  hülse über eine gefederte Zahnkupplung verbunden  ist, die in Verbindung mit dem Kurvenstück eine von  dem Drehautomaten gesteuerte axiale Schlittenbewe  gung in eine drehende Relativbewegung zur Arbeits  spindel umformt, wobei in einer Bewegungsrichtung  des Schlittens die Zahnschrägen der Kupplungs  stücke sich bis zum folgenden Zahnpaar gegeneinan  der verschieben und in entgegengesetzter Bewegungs  richtung des     Schlittens    die     Zahnflanken    der Kupp  lungsstücke als     Mitnehmer    wirken und damit die  Spannzange zur Arbeitsspindel bei jeder Schaltung  um einen vorgegebenen Winkel verdrehen.      Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen  Spanneinrichtung wird an Hand von Zeichnungen  nachfolgend beschrieben.

   Es zeigen  Fig. 1 einen Gesamtschnitt der Arbeitsspindel  mit der erfindungsgemässen Einrichtung,  Fig. 2 Teile der Zahnkupplung in auseinander  gezogener Darstellung,  Fig. 3 eine Gesamtansicht der Arbeitsspindel mit  eingezeichnetem Vorschubhebel,  Fig. 4 den vorderen Teil der Arbeitsspindel in  vergrösserter Darstellung, und  Fig. 5 den hinteren Teil der Arbeitsspindel in  vergrösserter Darstellung.  



  Eine in Drehautomaten gebräuchliche Arbeits  spindel 1 ist in bekannter Art und Weise in Radial  kugellagern 2 und 3 gelagert und wird axial gegen  Verschiebung mit Hilfe zweier Kontermuttern 4 be  grenzt. Am Kopf der Arbeitsspindel 1 ist eine Über  wurfmutter 5 aufgeschraubt, die zugleich als vordere  Begrenzung für eine Spannzange 6 dient. Diese  Spannzange 6 ist verschiebbar und wenn erforderlich  auch verdrehbar in einer inneren Druckhülse 7 ge  lagert, deren äusserer Durchmesser um die Hälfte der  erforderlichen maximalen Exzentrizität des zu fer  tigenden Werkstückes aussermittig angeordnet ist.  Eine weitere Druckhülse 8 umgreift die Druckhülse  7 und besitzt eine aussermittig angeordnete Bohrung,  die ebenfalls um die Hälfte der maximal erforder  lichen Exzentrizität des zu fertigenden Werkstückes  versetzt ist.

   Während die innere Druckhülse 7 in der  äusseren Druckhülse 8 verschieb- und verdrehbar ge  lagert ist, wird die äussere Druckhülse 8 in der  Arbeitsspindel 1 längsverschiebbar mit Hilfe eines  Bolzens 9 in einer Nut 10 der Arbeitsspindel 1 ge  führt. In die innere Druckhülse 7 ist ein vorderes  Kupplungsstück 11 eingeschraubt und eine ebenfalls  darin befindliche Druckfeder 12 ist bestrebt, die  Spannzange 6 zu öffnen. In das vordere Kupplungs  stück 11 ist, zusammen mit einem kurzen Kupplungs  stück 13 und einer Druckfeder 14, eine Führungs  hülse 15 eingeschraubt. Beiderseits an dem kurzen  Kupplungsstück 13 befindliche Führungsnocken 16  gleiten in Nuten 17 eines vorderen Vorschubrohres  18, welches in ein Vorschubrohr 19 eingeschraubt  ist.

   Am Ende des Vorschubrohres 19 ist ein weiteres  Rädialkugellager 20 aufgezogen, welches, mit einer  Begrenzungsmutter 21 zusammen, eine formschlüs  sige Verbindung mit einem axial verschiebbaren, auf  einem Bett 22 des Drehautomaten gleitenden Schlit  ten 23 herstellt.  



  Auf beiden Vorschubrohren 18 und 19 gleitet  ein in derartigen Drehautomaten bekanntes Druck  rohr 24, welches mit einer Stirnfläche an der     äus-          seren    Druckhülse 8 und am anderen Ende an zwei  Schaltknaggen 25 anliegt. Diese Schaltknaggen 25  liegen lose in Längsaussparungen 26 der Arbeitsspin  del 1, wobei die vorderen abgewinkelten Teile 27  der Schaltknaggen 25 in einer halbrundförmigen  Rille 28 einer auf der Arbeitsspindel 1 befestigten  Druckscheibe 29 anliegen. Ein axial verschiebbarer    Kupplungsring 30 umgreift die Arbeitsspindel 1 und  damit zugleich die Schaltknaggen 25.

   Dieser Kupp  lungsring 30 besitzt an einem Bohrungsende eine  Schräge 31, die sich, bei entsprechender Schaltbewe  gung eines in eine Rille 32 des Kupplungsringes 30  eingreifenden Vorschubhebels 33, über die     Schalt-          knaggen    25 schiebt.  



  Die Begrenzung für diese Verschiebebewegung  des Kupplungsringes 30 bilden zwei Kontermuttern  34, die in bekannter Art und Weise eine Justage der  Werkstückspannung gestatten.  



  Der Vorschubhebel 33 wie auch der Schlitten 23  sind mit dem Drehautomaten Steuer- und einstellbar  verbunden.  



  Das hintere Ende der Arbeitsspindel 1 trägt ein  Kurvenstück 35, welches mit einer Kontermutter 36  einstell- wie auch auswechselbar auf dieser befestigt  ist. In einer Kurvenbahn 37 des Kurvenstückes 35  gleitet eine Rolle 38, die mit Hilfe einer Ansatz  schraube 39 drehbar am Vorschubrohr 19 befestigt  ist. Damit besteht eine der Form der Kurvenbahn 37  entsprechende gleitende Verbindung zwischen der  Arbeitsspindel 1 und dem Vorschubrohr 19.  



  Die Wirkungsweise der erfindungsgemässen Ein  richtung, in Zusammenarbeit mit der bereits bekann  ten Vorschub- und Werkstückspanneinrichtung, soll  im folgenden beschrieben werden. Hierbei wird an  genommen, dass das zu bearbeitende Werkstück der  besseren Erklärung wegen nur eine aussermittig an  geordnete Form besitzen soll. Die dieser Exzentrizi  tät entsprechenden Druckhülsen 7 und 8 befinden  sich im vorderen Teil der Arbeitsspindel 1 und in  Verbindung mit den Kupplungsstücken 11 und 13  kann die innere Druckhülse 7, und damit die Spann  zange 6, zur äusseren Druckhülse 8 zwei Stellungen  einnehmen. In einer dieser beiden Stellungen heben  sich die Exzentrizitäten der beiden Druckhülsen 7  und 8 auf, so dass die Spannzange 6 zentrisch zur  Arbeitsspindel 1 läuft.

   Bei 180  Drehung der inneren  Druckhülse 7 zur äusseren Druckhülse 8 addieren  sich die aussermittigen Sitze der beiden Druckhülsen  7 und 8, so dass die Spannzange 6 zur Arbeitsspindel  1 um das an dem Werkstück geforderte Mass ausser  Mitte läuft.  



  Eine in den Zeichnungen nicht eingezeichnete  Materialstange wird in der Spannzange 6 aufgenom  men und liegt frei in den Bohrungen der Kupplungs  stücke 11 und 13 und des Vorschubrohres 19. Zum  Materialvorschub dient ein an derartigen Drehauto  maten bekannter Materialgewichtsvorschub in Ver  bindung mit der von dem Drehautomaten     steuer-          und    einstellbaren Vorschub- und Werkstückspann  einrichtung.

   Diese Einrichtung arbeitet in der Weise,  dass, bei einer in Uhrzeigerrichtung erfolgenden     Ver-          schwenkung    des     Vorschubhebels    33, der Kupplungs  ring 30 die     Schaltknaggen    25 freigibt, womit das  Druckrohr 24 die Spannung zwischen den Druck  hülsen 7 und 8 und der Spannzange 6 löst. Damit  kann sich die in der Spannzange 6 unter Druck an  liegende Materialstange bis zu dem am Drehautoma-      ten in bekannter Weise einstellbaren Material  anschlag verschieben.

   Wird der Vorschubhebel 33 im  Gegenuhrzeigersinn verschwenkt, dann schiebt sich  der Kupplungsring 30 mit seiner Schräge 31 derart  über die verstärkt ausgeführten Enden der     Schalt-          knaggen    25 bis zu den als Anschlag wirksamen Kon  termuttern 34, dass die mit ihren abgewinkelten Tei  len 27 ausgeführten Schaltknaggen 25 in der Rille  28 der Druckscheibe 29 einen Drehpunkt bilden.  Dadurch verschieben an den Schaltknaggen 25 be  findliche Nasen 40 das Druckrohr 24 in Richtung  Spindelkopf und das Druckrohr 24 drückt auf die  äussere Druckhülse B. Mit der Druckhülse 8 wird  zugleich die innere Druckhülse 7 verschoben, die  sich über die Spannzange 6 schiebt und mit dieser  die Materialstange wieder festspannt.  



  Innerhalb dieser Schaltbewegungen für den Ma  terialvorschub liegt die Schaltbewegung der     erfin-          dungsgemässen    Einrichtung, deren Schaltdauer an  derartigen Maschinen bei ca. 1/4 sek liegt. Beide  Schaltbewegungen laufen dabei während der Um  drehung der Arbeitsspindel 1 ab.  



  Bei geöffneter Spannzange 6 erhält der Schlitten  23 eine Vorwärtsbewegung in Richtung Spindelkopf.  Dabei erfährt das Vorschubrohr 19 mit Hilfe der in  der Kurvenbahn 37 gleitenden Rolle 38 eine Relativ  bewegung zur Arbeitsspindel 1, die über das vordere  Vorschubrohr 18 mittels der Nut 17 und die Füh  rungsnocken 16 auf das kurze Kupplungsstück 13  übertragen wird. Die axiale Bewegung des Vor  schubrohres 18 wird durch die Nut 17 am Kupplungs  stück 13 aufgehoben, während die drehende Bewe  gung auf das kurze Kupplungsstück 13 wirkt. Das  kurze Kupplungsstück 13 verschwenkt zum Spindel  kopf gesehen in Uhrzeigerrichtung um etwas mehr als  180 .

   Die als Sägezähne ausgebildeten Stirnflächen  des kurzen wie auch der vorderen Kupplungsstückes  13 und 11 laufen auf ihren Zahnschrägen 41 und 42  auf, und auf Grund der Verschwenkung um etwas  mehr als 180  erfolgt hierauf ein Einrasten in das  nächste Zahnpaar. Damit ist zugleich die Vorwärts  bewegung des Schlittens 23 beendet und derselbe  wird in seine Grundstellung zurückgeführt. Das  kurze Kupplungsstück 13 verschwenkt hierauf im  Gegenuhrzeigersinn und wirkt, nunmehr mit Hilfe  der Druckfeder 14, als Mitnehmer für das vordere  Kupplungsstück 11, wobei das Kupplungsstück 13  zugleich die die Spannzange 6 aufnehmende innere  Druckhülse 7 mitnimmt.

   Durch die in der Arbeits  spindel 1 gegen Verdrehung gesicherte äussere  Druckhülse 8 und die axial verlaufenden und anlie  genden Zahnflanken 43 und 44 der zusammenarbei  tenden Kupplungsstücke 11 und 13 ist in dem ge  schilderten Beispiel eine präzise Verdrehung um je  weils 180  gegeben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spanneinrichtung an Drehautomaten zur Be arbeitung von Drehteilen mit mittigen wie auch aus- sermittigen Drehflächen in einem Arbeitsgang, da durch gekennzeichnet, dass eine Arbeitsspindel (1) des Drehautomaten zwei exzentrisch gefertigte Druck hülsen (7 und 8) aufnimmt, wobei die äussere Druck hülse (8) in der Arbeitsspindel längsverschiebbar ge führt ist, dass eine an einem Vorschubrohr (19) dreh bar befestigte Rolle (38) in einem Kurvenstück (35) der Arbeitsspindel (1) gleitet;
    dass das Vorschubrohr (19) mit der inneren Druckhülse (7) über eine ge federte Zahnkupplung (11, 13, 14 und 41 bis 44) verbunden ist, die in Verbindung mit dem Kurven stück (35) eine von dem Drehautomaten gesteuerte axiale Schlittenbewegung in eine drehende Relativ bewegung zur Arbeitsspindel (1) umformt, wobei in einer Bewegungsrichtung des Schlittens (23) die Zahnschrägen (41 und 42) der Kupplungsstücke (11 und 13) sich bis zum folgenden Zahnpaar gegenein ander verschieben und in entgegengesetzter Bewe gungsrichtung des Schlittens (23) die Zahnflanken (43 und 44) der Kupplungsstücke (11 und 13) als Mitnehmer wirken und damit die Spannzange (6) zur Arbeitsspindel (1) bei jeder Schaltung um einen vor gegebenen Winkel verdrehen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Spanneinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das kurze Kupplungs stück (13) Führungsnocken (16) besitzt, die in Nuten (17) eines vorderen Vorschubrohres gleiten, wobei das Kupplungsstück (13) mit Hilfe einer Druckfeder (14) und einer Führungshülse (15) federnd am vor deren Kupplungsstück (11) anliegt, so dass von einer schraubenlinienförmigen Verdrehbewegung des Vor schubrohres (18) nur deren drehende Bewegungs komponente auf das Kupplungsstück (13) übertragen wird. 2. Spanneinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das an der Arbeitsspindel (1) befindliche, z.
    B. ange schraubte Kurvenstück (35) eine Kurvenbahn (37) besitzt, in der eine an dem Vorschubrohr (19) dreh bar befestigte Rolle (38) gleitet, so dass sich das Vorschubrohr (19) relativ zur Arbeitsspindel (1) nur schraubenlinienförmig verdrehen kann. 3. Spanneinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Hilfe eines Bolzens (9) in einer Nut (10) der Arbeitsspindel (1) geführte äussere Druckhülse (8) eine zur Bohrung der Arbeitsspindel aussermittig angeordnete Bohrung besitzt und die ebenfalls exzen trische, mit dem vorderen Kupplungsstück (11) ver bundene innere Druckhülse (7) zugleich als Auf nahme für eine Spannzange (6) dient, wobei je nach der gegenseitigen Drehlage der beiden Druckhülsen (7 und 8) zueinander die Spannzange (6)
    zur Ar beitsspindel (1) eine zentrische oder eine exzentri sche Lage einnimmt.
CH1065261A 1961-08-04 1961-09-13 Spanneinrichtung an Drehautomaten zur Bearbeitung von Drehteilen mit mittigen wie auch aussermittigen Drehflächen CH393875A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115647399A (zh) * 2022-10-31 2023-01-31 首都航天机械有限公司 一种用于整体箱底车削的压力滚动装置及找平方法

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