CH393926A - Vorrichtung zur vollautomatischen Regelung der Grösse des Luftpolsters in Druckwasserkesseln - Google Patents

Vorrichtung zur vollautomatischen Regelung der Grösse des Luftpolsters in Druckwasserkesseln

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CH393926A
CH393926A CH360962A CH360962A CH393926A CH 393926 A CH393926 A CH 393926A CH 360962 A CH360962 A CH 360962A CH 360962 A CH360962 A CH 360962A CH 393926 A CH393926 A CH 393926A
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CH
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regulator
vessel
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valve
pressure vessel
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CH360962A
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Kracht Otto
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Kracht Pumpen Motoren
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B11/00Equalisation of pulses, e.g. by use of air vessels; Counteracting cavitation
    • F04B11/0008Equalisation of pulses, e.g. by use of air vessels; Counteracting cavitation using accumulators
    • F04B11/0016Equalisation of pulses, e.g. by use of air vessels; Counteracting cavitation using accumulators with a fluid spring
    • F04B11/0025Equalisation of pulses, e.g. by use of air vessels; Counteracting cavitation using accumulators with a fluid spring the spring fluid being in direct contact with the pumped fluid

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Description


  Vorrichtung zur     vollautomatischen    Regelung der Grösse des       Luftpolsters        in        Druckwasserkesseln       Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Re  gelung des Luftpolsters in Druckwasserkesseln, mit  einem zum Druckkessel parallelen     Reglerkessel,    der  durch je eine im Bereich der Wasserfüllung und eine  im Bereich der Luftfüllung liegende Verbindungslei  tung an den Druckkessel angeschlossen ist und in der  im Bereich der Wasserfüllung liegenden Verbindungs  leitung ein Umschaltventil aufweist, das in seiner einen  Stellung eine Verbindung zwischen dem Wasserraum  des Druckkessels und dem des     Reglerkessels    her  stellt,

   während     gleichzeitig    eine drucklose     Abflusslei-          tung    des     Reglerkessels    abgesperrt wird, und in seiner  anderen Stellung den Zutritt von Wasser aus dem  Druckkessel in den     Reglerkessel    absperrt und die Ver  bindung zwischen dem     Reglerkessel    und der     Abfluss-          leitung    herstellt.  



  Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art sind  schwimmerbetätigte Ventile vorgesehen, mit denen  bei Erreichen eines bestimmten Flüssigkeitsstandes  die in dem     Reglerkessel    enthaltene Flüssigkeit, durch  die die Luft über die obere Verbindungsleitung in den  Hauptkessel verdrängt worden ist, abgelassen wird,  wobei sich der     Reglerkessel    über ein     Rückschlagventil     erneut mit Luft füllt. Die bekannten Schwimmersteue  rungen haben den Nachteil, dass die im     Inneren    des       Reglerkessels    angeordneten Ventile und Gelenke  durch     Inkrustierungen    oder Verunreinigungen in ihrer  Funktion gehemmt werden.

   Weiter sind die zur Be  tätigung des Ein- und Auslassventils zur Verfügung  stehenden     Schwimmerauftriebskräfte    gering.  



  Es ist weiter eine Regeleinrichtung bekannt, bei der  das Umschaltventil durch eine mittels eines niedrig  siedenden Druckmediums betätigte Druckschaltvor-         richtung    betätigt wird, wobei eine elektrische     Heiz-          vorrichtung    vorgesehen ist, mit der das Druckmedium  erwärmt wird, und weiter Schaltmittel angeordnet sind,  die in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand     im    Regler  kessel die elektrische Schaltungsvorrichtung ein- bzw.  abschalten. Die Schaltungsvorrichtung besteht dabei  aus einem im oberen Bereich des     Reglerkessels     schwenkbar gelagerten Schwimmer. Diese bekannte  Anordnung arbeitet an sich zufriedenstellend, ist  jedoch konstruktiv sehr aufwendig.  



  Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Re  gelvorrichtung für das Luftpolster in Druckwasser  kesseln zu schaffen, die störungsanfällig und in ihrem  Aufbau einfach ist.    Dieses Ziel wird gemäss der Erfindung dadurch  erreicht, dass das Umschaltventil als     elekromagnetisch     betätigtes     Dreiwegeventil    ausgebildet ist, das in Ab  hängigkeit von der Pumpenbetätigung oder durch ein  gesondertes Schaltrelais geschaltet wird.  



  Vorzugsweise ist dabei das Magnetventil direkt  an die     Stromzuführung    des Pumpenmotors ange  schlossen, so dass das Magnetventil bei jedem Ein  schalten des Motors betätigt wird.  



       In    einer anderen Ausführungsform wird das Ma  gnetventil durch ein mit Verzögerung arbeitendes Zeit  schaltrelais     betätigt.    Es ist auch möglich, das Magnet  ventil in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsspiegel ober  halb des     Reglerkessels    durch einen Pegelmelder über  ein mit     Vezögerung    wirkendes Schaltrelais zu schal  ten.  



  Die Erfindung ist in der Zeichnung in verschiede  nen Ausführungsbeispielen dargestellt und im nach-      stehenden im einzelnen anhand der Zeichnung be  schrieben.  



       Fig.    1 zeigt eine bevorzugte     Ausführungsform     einer Regelvorrichtung gemäss der Erfindung;       Fig.    2 zeigt eine Abwandlung der Ausführungs  form nach     Fig.    1;       Fig.    3 und 4 geben zwei weitere Ausführungs  möglichkeiten wieder.  



  In allen Ausführungsbeispielen ist dem Druck  kessel 1 ein     Reglerkessel    2 parallelgeschaltet, der  über einelektromagnetisch betätigtes     Dreiwegeventil     3 an den Druckkessel und eine drucklose Ablauflei  tung 8     angeschlossen    ist. Am oberen Ende des Reg  lerkessels 2, das über eine Leitung 11 mit dem Luft  raum des Druckkessels verbunden ist, findet sich ein       Luftansaugventil    4, das unter der Bezeichnung   Schnüffelventil  bekannt ist. In Höhe des Luftpol  sters ist die Leitung 11 durch ein     Rückschlagventil    5  abgeschlossen, welches den Austritt von Luft aus dem  Druckkessel verhindert.  



  Die durch den Motor 13 angetriebene Pumpe 7  saug über die Brunnenleitung 14 Wasser an und för  dert dieses über das     Rückschlagventil    15 und die Lei  tung 12 zum Druckkessel. Die Leitung 12 führt wei  ter, wie durch den Pfeil dargestellt, zu den Verbrau  cher.  



  Der Motor 13 wird über ein Schaltschütz 6 be  tätigt, das durch den bekannten Druckschalter 10 ge  steuert wird, der in Abhängigkeit von dem Druck im  Druckkessel 1 arbeitet und normalerweise direkt am  Druckkessel angebracht ist.  



  Das Magnetventil 3 verbindet im stromlosen Zu  stand das     Innere    des     Reglerkessels    2 mit der Ablauf  leitung B. Diese Stellung ist in     Fig.    1, 2 und 3 darge  stellt. Wenn der Magnet Strom bekommt, schaltet das  Ventil um, so dass Druckwasser in den     Reglerkessel    2  eintreten kann; die Ablaufleitung 8 wird hierbei ab  gesperrt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1 ist das Ma  gnetventil an einem Kesselstutzen angesetzt. Dieser  kann beispielsweise der üblicherweise vorgesehene  Stutzen für den     Wasserstandsanzeiger    sein, zu dem  der     Reglerkessel    parallel liegen kann.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    2 ist das Ma  gnetventil direkt an die Druckleitung 12 angeschlos  sen.  



  Zweckmässig wird der Anschluss des Magnet  ventils im lichten Durchmesser kleiner gewählt als der  Durchmesser der     Hauptdruckleitung    bzw. der Was  serstandarmatur bei zum     Wasserstandsanzeiger    pa  rallelgeschaltetem     Reglerkessel.    Insbesondere bei     An-          schluss    an die     Armatur    des     Wasserstandsanzeigers     wird durch den kleineren Durchmesser des Magnet  ventils verhindert, dass durch den     Wasserstandsan-          zeiger    beim Einströmen des Wassers in den Regler  kessel Luft aus dem Luftpolster des Druckkessels an  gesaugt wird.  



  Bei den Ausführungsformen nach den     Fig.    1 und  2 ist der Elektromagnet des Ventils 3 unmittelbar an  die Stromzufuhr zum Motor 13 angeschlossen, und    zwar in oder hinter dem Relais. Der Anschluss erfolgt  hierbei zweckmässig zwischen einer Phase des Motors  und dem Nulleiter. Damit tritt bei jedem Einschalten  des Motors folgender Arbeitsgang auf:  Durch die Erregung des Elektromagneten des  Ventils 3 stellt dieses die Verbindung zwischen dem  Druckkessel bzw. der     Hauptdruckleitung    und dem       Reglerkessel    2 her, so dass Druckwasser in den leeren       Reglerkessel    eintreten kann.

   Dieses Druckwasser  komprimiert die in dem     Reglerkessel    enthaltene Luft  und drückt diese über das     Rückschlagventil    5 in den  Luftraum des Druckkessels. Wenn der Motor abge  schaltet wird, wird auch der Magnet des Ventils 3  stromlos, und das Ventil kehrt in die in den     Fig.    1  und 2 dargestellte Stellung zurück, in der das Wasser  aus dem     Reglerkessel    über die Leitung 8 in den Brun  nen abfliessen kann. Beim Entleeren des     Reglerkessels     wird über das Schnüffelventil 4 Luft abgesaugt. Bei  erneutem Einschalten des Motors wiederholt sich der  beschriebene Vorgang.  



  Wenn der Flüssigkeitsspiegel im Druckkessel 1  unter die Höhe absinkt, in der das     Rückschlagventil    5  angeordnet ist, wird das Druckwasser innerhalb des       Reglerkessels    2 bzw. der Leitung 11 das     Rückschlag-          ventil    nicht erreichen, so dass ein Luftpolster in dem  Rohr<B>11</B> bzw. oben im     Reglerkessel    2 verbleibt. Bei  weiterem Absinken des Flüssigkeitsspiegels im Druck  kessel wird dieses Luftpolster eine Grösse annehmen,  dass die Luft innerhalb des     Reglerkessels    bzw. der  Leitung 11 nicht mehr soweit komprimiert werden  kann, dass sie über das     Rückschlagventil    5 in den  Druckkessel übertritt.

   Der     Reglerkessel    2 und das       Rückschlagventil    5 sind daher in einer solchen Höhe  anzuordnen, dass die Luftförderung in den Luftraum  des Druckkessels aussetzt, sobald die gewünschte  Grösse des Luftpolsters im Druckkessel erreicht ist.  Sobald dies der Fall ist, arbeitet der     Reglerkessel    bei  jedem Einschalten der Pumpe weiter, es wird jedoch  keine Luft mehr in den Druckkessel gefördert. Die  innerhalb des     Reglerkessels    komprimierte Luft dehnt  sich vielmehr beim Ablaufen des Druckwassers aus  dem     Reglerkessel    wieder aus.  



  Bei der beschriebenen Anordnung kann der Regler  kessel ein relativ geringes Volumen haben, beispiels  weise in der Grössenordnung von 5 Litern. Bei     grösse-          ren    Druckkesseln besteht naturgemäss ein grösserer  Luftbedarf. Dieser wird dann zweckmässig durch Pa  rallelschaltung von zwei     Reglerkesseln    gedeckt, wobei  dann der zweite     Reglerkessel    2a, der in     Fig.    1 ge  strichelt dargestellt ist, seinerseits mit einem Schnüffel  ventil 4a und einem     Rückschlagventil    5a versehen  werden muss. Die Parallelschaltung zweier Regler  kessel ermöglicht eine wesentliche Vereinfachung der  Fertigung.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    3 wird der  Magnet des Ventils 3 durch ein Schalt-Relais betätigt,  das in bestimmten Abständen den Stromkreis selb  ständig öffnet und schliesst. Es können hier     Schalt-          Relais    mit sehr grosser Verzögerung verwendet wer  den. Die Mindestverzögerung richtet sich nach der      Länge eines Arbeitszyklus des     Reglerkessels.    Der       Reglerkessel    arbeitet hier unabhängig von der Pumpe.  Die Luftförderung aus dem     Reglerkessel    in den Druck  kessel setzt auch hier aus, sobald der eingestellte  Höchstwasserspiegel im Druckkessel erreicht ist.

   Die  Ausführungsform nach     Fig.    3 ist insbesondere dort  zu verwenden, wo lediglich von Zeit zu Zeit das Luft  polster     ergänzt    werden soll, während in der Zwischen  zeit das Relais 16 über einen üblichen Ausschalter  unwirksam gemacht wird. Es ist selbstverständlich  aber auch denkbar, bei Anlagen mit hohem Luftver  brauch durch Absorption, beispielsweise bei Anlagen  mit hohem Wasserverbrauch, bei denen die Pumpe  nur in sehr grossen     Zeitabständen    ausgeschaltet wird,  das Schalt-Relais stetig arbeiten zu lassen.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    4 arbeitet mit  einem     kapazitiven    Pegelmelder 26, der in Abhängig  keit vom Flüssigkeitsstand im     Reglerkessel,    aber ohne  Berührung mit der Flüssigkeit arbeitet. Wenn der  Flüssigkeitsspiegel im     Reglerkessel    hier den Pegel  melder 26 übersteigt, wird das Ventil 3 betätigt, so  dass die Flüssigkeit aus dem     Reglerkessel    abfliessen  kann. Der Pegelmelder 26 ist mit einer     Verzögerungs-          schaltvorrichtung    versehen, die sicherstellt, dass das  Ventil 3 erst umschaltet, nachdem die Flüssigkeit  bis zum     Rückschlagventil    5 gestiegen ist.

   Sobald  sich der gewünschte Wasserspiegel im Druckkessel  eingestellt hat, gelangt die Flüssigkeit innerhalb des       Reglerkessels    nicht mehr bis zu dem Pegelmelder,  so dass das Ventil 3 in seiner Stellung verbleibt und  die Luftförderung aussetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur vollautomatischen Regelung der Grösse des Luftpolsters in Druckwasserkesseln, mit einem zum Druckkessel parallelen Reglerkessel, der durch je eine im Bereich der Wasserfüllung und eine im Bereich der Luftfüllung liegende Verbindungs leitung an den Druckkessel angeschlossen ist und in der im Bereich der Wasserfüllung liegenden Verbin dungsleitung ein Umschaltventil aufweist, das in seiner einen Stellung eine Verbindung zwischen dem Wasser raum des Druckkessels und dem des Reglerkessels herstellt, während gleichzeitig eine drucklose Ab- flussleitung des Reglerkessels abgesperrt wird,
    und in seiner anderen Stellung den Zutritt von Wasser aus dem Druckkessel in den Reglerkessel absperrt und die Verbindung zwischen dem Reglerkessel und der Abflussleitung herstellt, dadurch gekennzeichnet, dass das Umschaltventil als elektromagnetisch be tätigtes Dreiwegeventil (3) ausgebildet ist, das in Abhängigkeit von der Pumpenbetätigung (6) oder durch ein gesondertes Schalt-Relais (16, 26) geschaltet wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Magnetventil (3) direkt an die Stromzuführung des Pumpenmotors angeschlossen ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Magnetventil (3) durch ein mit Verzögerung arbeitendes Schalt-Relais (16) be tätigt wird. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Magnetventil (3) in Abhängig keit vom Flüssigkeitsspiegel oberhalb des Reglerkes- sels (2) durch einen Pegelmelder über ein mit Verzögerung wirkendes Schalt-Relais (26) geschaltet wird. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei parallelgeschaltete Regler kessel (2, 2a) vorgesehen sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Reglerkessel (2) zum Wasser standsanzeiger des Druckkessels (1) parallelgeschaltet ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der lichte Durchgang des Drei wegeventils (3) kleiner ist als der lichte Durchgang der Wasserzuführungsleitung.
CH360962A 1961-03-29 1962-03-26 Vorrichtung zur vollautomatischen Regelung der Grösse des Luftpolsters in Druckwasserkesseln CH393926A (de)

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