CH394126A - Filteranlage - Google Patents

Filteranlage

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Publication number
CH394126A
CH394126A CH1100762A CH1100762A CH394126A CH 394126 A CH394126 A CH 394126A CH 1100762 A CH1100762 A CH 1100762A CH 1100762 A CH1100762 A CH 1100762A CH 394126 A CH394126 A CH 394126A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
air
filter
support body
filter system
filtered
Prior art date
Application number
CH1100762A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dipl Ing Tschudi
Original Assignee
Vobag Ag Fuer Vorgespannten Be
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Filing date
Publication date
Application filed by Vobag Ag Fuer Vorgespannten Be filed Critical Vobag Ag Fuer Vorgespannten Be
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Publication of CH394126A publication Critical patent/CH394126A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/30Particle separators, e.g. dust precipitators, using loose filtering material

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description


  
 



  Filteranlage
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Filteranlage, die besonders zweckmässig in Verbindung mit Lüftungsanlagen von Luftschutzkellern, Bunkern, Befestigungsanlagen usw. verwendet werden kann, und die mit Mitteln versehen ist, um sie spülen und dadurch mit der Luft eingeführten Staub abführen zu können.



   Die erfindungsgemässe Filteranlage ist dadurch gekennzeichnet, dass der Eingangsstutzen für zu filtrierende Aussenluft in einen Hohlraum führt, dessen Boden mit einem Wasserablauf versehen ist und der nach oben durch einen luftdurchlässigen Tragkörper aus Kiesbeton ohne Feinteile abgeschlossen ist und dass die Ableitung für filtrierte Luft oberhalb des Tragkörpers und eines von demselben getragenen Filterkörpers angeordnet ist, wobei überdies Mittel vorgesehen sind, um Spülwasser in entgegengesetzter Richtung zur Strömungsrichtung der Luft durch den Filter zu führen.



   In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der neuen Filteranlage in einem Vertikalschnitt schematisch dargestellt.



   Die dargestellte Anlage weist ein Gehäuse 1 auf, dessen unterer Abschluss durch Betonplatten 2 ge bildet ist, deren Oberfläche gegen einen Wasserablauf 3 hin geneigt von oben nach unten verläuft. Über den Platten 2, die z. B. sektorförmig sein können, befindet sich ein schalen- oder plattenförmiger Tragkörper 4 aus Kiesbeton ohne Feinteile, welcher Tragkörper luftdurchlässig ist und dem Durchgang der Luft nur einen geringen Widerstand entgegensetzt. Zu seiner Herstellung kann   Rund- oder    Brechkies verwendet werden, der mit Zement gebunden wird. Feinsand gelangt hierbei nicht zur Verwendung.



  Über dem Tragkörper 4 befindet sich der von demselben getragene Filterkörper 5 aus Filtersand. In den durch die Platten 2 und den Tragkörper 4 begrenzten Raum führt die Zuleitung 7 für Aussenluft, während die Ableitung 8 für filtrierte Luft in den Raum 9 zwischen der Oberseite des Filterkörpers 5 und dem oberen Abschluss 10 des Gehäuses 1 führt.



  Die obere Abschlusswand 10 ist mit einem luftdicht abgeschlossenen Revisionsdeckel 11 und einem Wasserspülstutzen 12 versehen, welch letzterer ebenfalls luftdicht eingesetzt ist.



   Unter den Platten 2 befindet sich eine durchlässige Unterlage, welche in den Baugrund 14 einge bracht ist.



   Dadurch, dass die Strömungsrichtung des Spülwassers derjenigen der Luft entgegengesetzt ist, und dass letztere von oben nach unten durch den Filterkörper geführt wird, wird der am Tragkörper 4 haftende Staub beim Spülen entfernt. Eine allfällige Verstopfung durch Staub kann daher rasch und mühelos behoben werden. Der Filterkörper 5, der zweckmässig aus Grobsand besteht, wirkt gleichzeitig als Puffer gegen Luftstösse und schirmt gegen Wärmestrahlungen ab. Radioaktive Partikeln werden darin gleichfalls zurückgehalten.



   Der Tragkörper kann auch ein Gitter aufweisen, oder durch eine Mehrzahl von Filterplatten gebildet werden.  



   PATENTANSPRUCH
Filteranlage mit Einrichtung zum Spülen derselben, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingangsstutzen für zu   filtrierende    Aussenluft in einen Hohlraum führt, dessen Boden mit einem Wasserablauf versehen ist und der nach oben durch einen luftdurchlässigen Tragkörper aus Kiesbeton ohne Feinteile abgeschlossen ist und dass die Ableitung für filtrierte Luft oberhalb des Tragkörpers und eines 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Filteranlage Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Filteranlage, die besonders zweckmässig in Verbindung mit Lüftungsanlagen von Luftschutzkellern, Bunkern, Befestigungsanlagen usw. verwendet werden kann, und die mit Mitteln versehen ist, um sie spülen und dadurch mit der Luft eingeführten Staub abführen zu können.
    Die erfindungsgemässe Filteranlage ist dadurch gekennzeichnet, dass der Eingangsstutzen für zu filtrierende Aussenluft in einen Hohlraum führt, dessen Boden mit einem Wasserablauf versehen ist und der nach oben durch einen luftdurchlässigen Tragkörper aus Kiesbeton ohne Feinteile abgeschlossen ist und dass die Ableitung für filtrierte Luft oberhalb des Tragkörpers und eines von demselben getragenen Filterkörpers angeordnet ist, wobei überdies Mittel vorgesehen sind, um Spülwasser in entgegengesetzter Richtung zur Strömungsrichtung der Luft durch den Filter zu führen.
    In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der neuen Filteranlage in einem Vertikalschnitt schematisch dargestellt.
    Die dargestellte Anlage weist ein Gehäuse 1 auf, dessen unterer Abschluss durch Betonplatten 2 ge bildet ist, deren Oberfläche gegen einen Wasserablauf 3 hin geneigt von oben nach unten verläuft. Über den Platten 2, die z. B. sektorförmig sein können, befindet sich ein schalen- oder plattenförmiger Tragkörper 4 aus Kiesbeton ohne Feinteile, welcher Tragkörper luftdurchlässig ist und dem Durchgang der Luft nur einen geringen Widerstand entgegensetzt. Zu seiner Herstellung kann Rund- oder Brechkies verwendet werden, der mit Zement gebunden wird. Feinsand gelangt hierbei nicht zur Verwendung.
    Über dem Tragkörper 4 befindet sich der von demselben getragene Filterkörper 5 aus Filtersand. In den durch die Platten 2 und den Tragkörper 4 begrenzten Raum führt die Zuleitung 7 für Aussenluft, während die Ableitung 8 für filtrierte Luft in den Raum 9 zwischen der Oberseite des Filterkörpers 5 und dem oberen Abschluss 10 des Gehäuses 1 führt.
    Die obere Abschlusswand 10 ist mit einem luftdicht abgeschlossenen Revisionsdeckel 11 und einem Wasserspülstutzen 12 versehen, welch letzterer ebenfalls luftdicht eingesetzt ist.
    Unter den Platten 2 befindet sich eine durchlässige Unterlage, welche in den Baugrund 14 einge bracht ist.
    Dadurch, dass die Strömungsrichtung des Spülwassers derjenigen der Luft entgegengesetzt ist, und dass letztere von oben nach unten durch den Filterkörper geführt wird, wird der am Tragkörper 4 haftende Staub beim Spülen entfernt. Eine allfällige Verstopfung durch Staub kann daher rasch und mühelos behoben werden. Der Filterkörper 5, der zweckmässig aus Grobsand besteht, wirkt gleichzeitig als Puffer gegen Luftstösse und schirmt gegen Wärmestrahlungen ab. Radioaktive Partikeln werden darin gleichfalls zurückgehalten.
    Der Tragkörper kann auch ein Gitter aufweisen, oder durch eine Mehrzahl von Filterplatten gebildet werden.
    PATENTANSPRUCH Filteranlage mit Einrichtung zum Spülen derselben, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingangsstutzen für zu filtrierende Aussenluft in einen Hohlraum führt, dessen Boden mit einem Wasserablauf versehen ist und der nach oben durch einen luftdurchlässigen Tragkörper aus Kiesbeton ohne Feinteile abgeschlossen ist und dass die Ableitung für filtrierte Luft oberhalb des Tragkörpers und eines von demselben getragenen Filterkörp ers angeordnet ist, wobei überdies Mittel vorgesehen sind, um Spülwasser in entgegengesetzter Richtung zur Strömungsrichtung der Luft durch den Filter zu führen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Filteranlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragkörper als nach oben konvexe Schale ausgebildet ist.
    2. Filteranlage nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein luftdichtes, den Filterkörper aufnehmendes Filtergehäuse, das unten durch Betonplatten mit Wasserablauf abgeschlossen ist und dessen Oberseite einen luftdicht verschliessbaren Spülstutzen sowie einen luftdicht angeordneten Revisionsdeckel aufweist.
CH1100762A 1962-09-18 1962-09-18 Filteranlage CH394126A (de)

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CH1100762A CH394126A (de) 1962-09-18 1962-09-18 Filteranlage

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CH394126A true CH394126A (de) 1965-06-30

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ID=4369069

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CH1100762A CH394126A (de) 1962-09-18 1962-09-18 Filteranlage

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0701853A1 (de) * 1994-09-16 1996-03-20 Forschungszentrum Karlsruhe GmbH Verfahren und Vorrichtung zur Nassabreinigung von mit unlöslichen Partikeln beladenen Schuttschichtfiltern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0701853A1 (de) * 1994-09-16 1996-03-20 Forschungszentrum Karlsruhe GmbH Verfahren und Vorrichtung zur Nassabreinigung von mit unlöslichen Partikeln beladenen Schuttschichtfiltern

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