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Elektrisches Zeitschaltwerk Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Zeitschaltwerk mit einer von einem Uhrwerk in Umlauf versetzten zentralen Antriebsachse, mit um diese Achse drehbaren Schaltarmen zum Festlegen von Ein- und Ausschaltzeiten und mit einer elektrischen Kontaktfeder, die an einen Schaltkontakt anlegbar ist.
Es sind elektrische Zeitschaltwerke bekannt, die an Wänden oder Schalttafeln befestigt werden. Solche elektrischen Zeitschaltwerke sind nicht transportabel. Es sind jedoch auch transportable Zeitschaltwerke bekannt, die beispielsweise in Gestalt von Uhren auf Simsen, Wandbrettern oder dergleichen ihren Platz finden. Diese elektrischen Zeitschaltwerke haben den Nachteil, dass sie sowohl eine Zuleitung zu dem zu steuernden Gerät als auch eine Verbindungsleitung zu dem in der Steckdose befindlichen Anschlussstecker aufweisen. Die Verbindungsleitungen bringen dabei die Gefahr mit sich, dass die Zeitschaltwerke leicht von ihrem Standort heruntergerissen und damit zerstört werden können.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, einen elektrischen Zeitschalter selbst mit Steckerstiften auszurüsten, damit das Schaltwerk unmittelbar in eine Steckdose eingesteckt werden kann.
Es ist weiterhin ein elektrisches Zeitschaltwerk bekannt, bei dem mit einer Zeitscheibe Ein- und Ausschaltkontakte umlaufen. Zum Einschalten wird dabei ein elektrisches Schaltglied benutzt, das von dem Einschaltstift mit dem Gegenkontakt eines Schaltstückes in Verbindung gebracht wird. Dabei verhakt sich das Schaltglied an dem Gegenkontakt. Mittels eines weiteren Schaltstiftes, der gegen einen Kontakt des Schaltstückes stösst, lässt sich die Verriegelung zwischen den Teilen schliesslich wieder lösen.
Das Schaltstück wird dabei so lange gedreht, bis es den Arm freigibt. Das Schaltglied und das Schaltstück stehen unter mechanischer Vorspannung. Zum Verriegeln und Entriegeln sind deshalb recht erhebliche Kräfte notwendig, die von kräftigen, einen beträchtlichen Raum beanspruchenden Federn geliefert werden. Wären die Federn nicht kräftig genug ausgebildet, dann würden sich die miteinander verriegelten Teile beim Lösen zu langsam voneinander entfernen und die Gefahr einer Lichtbogenbildung entstehen.
Bei einem anderen bekannten elektrischen Zeitschaltwerk ist die Gefahr der Lichtbogenbildung noch grösser. Bei diesem Schaltwerk ist eine elektrische Schaltfeder an einen Schaltkontakt anpress- bar. Das Anlegen der Schaltfeder an den Kontakt wird mittels eines Hebels bewirkt, der gegen die Feder drückbar ist. Infolge des extrem langsamen Schaltnockenumlaufes drückt der träge arbeitende Hebel dabei die Schaltfeder nicht schnell genug vom Kontakt ab. Bei grösseren Stromstärken würde bereits der erste sich ausbildende Lichtbogen deshalb die Schaltkontakte zerstören.
Schliesslich ist auch ein elektrisches Zeitschalt- werk bekannt, das mittels eines einzigen Knopfes aufziehbar ist. Dieses Zeitschaltwerk enthält eine Kontaktplatte, die mittels einer Haarnadelfeder so vorgespannt ist, dass sie, wenn die Feder mittels eines Schaltarmes weit genug beiseite gedrückt ist, beim überschreiten eines Totpunktes in eine andere End- lage umspringt. Dieses Umspringen erfolgt sehr schnell, so dass eine Lichtbogenbildung weitgehend vermieden ist.
Die Federsteifigkeit der Haarnadelfeder muss dabei aber sehr genau bemessen sein, wenn ein Hängenbleiben der Schaltplatte unterbunden werden soll. Ausserdem ist die Masse der Kon-
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taktplatte recht gross, wodurch der Schaltvorgang verlangsamt wird.
Die erwähnten Nachteile sind bei einem elektrischen Zeitschaltwerk mit einer von einem Uhrwerk in Umlauf versetzten zentralen Antriebsachse, mit um diese Achse drehbaren Schaltarmen zum Festlegen von Ein- und Ausschaltzeiten und mit einer elektrischen Kontaktfeder, die an einen Schaltkontakt anlegbar ist, dadurch vermieden, dass gemäss der Erfindung die Kontaktfeder ein schwenkbares Ende aufweist und derart ausgebildet ist, dass das schwenkbare Ende nach einem Anstossen über einen Totpunkt hinweg selbsttätig gegen den Schaltkontakt oder von diesem wegspringen kann,
dass die Kontaktfeder durch einen von einer Nase und einem Schenkel begrenzten Spalt hindurch aus einer praktisch rechteckigen Ausnehmung einer exzentrisch gelagerten Sperrplatte herausreicht derart, dass ihr schwenkbares Ende nach einem Anstoss mittels des Schenkels der von einem Einschaltarm entgegen mechanischer Vorspannung geschwenkten Sperrplatte gegen den Schaltkontakt springt, und dass die mittels einer Klinke gegen Zurückschwenken verriegelte Sperrplatte nach dem Entriegeln durch einen Ausschaltarm selbsttätig in ihre Ausgangslage zurück- schwenkt,
wobei die Nase die Kontaktfeder von der anderen Seite anstösst und die Kontaktfeder daraufhin unter Aufhebung des elektrischen Kontaktes in ihre Ausgangsstellung zurückspringt.
Zum Ein- und Ausschalten sind somit lediglich zwei an sich bekannte, zur Einstellung stets benötigte Schaltarme erforderlich, mit deren Hilfe die exzentrisch gelagerte Sperrplatte in entgegengesetzten Richtungen drehbar ist, während die Sperrplatte wiederum durch Anstossen auf das labil aufgehängte Federende einwirkt. Dieser Aufbau eines elektrischen Zeitschalt- werkes ist äusserst einfach und lässt sich auf kleinem Raum bei niedriger Bauhöhe verwirklichen. Weiterhin arbeitet das Zeitschaltwerk wegen der wenigen beweglichen Teile von geringer Masse meist sehr leichtgängig, weshalb nur eine geringe Antriebskraft benötigt wird.
Schliesslich lässt sich durch den einfachen Aufbau der Fertigungsaufwand bei bleibend guter Schaltgenauigkeit und grosser Schaltschnelligkeit wesentlich herabsetzen.
Gemäss einer Weiterbildung des vorliegenden Schaltwerkes ist das schwenkbare Ende der drehbar angeordneten Schaltfeder zweckmässig an einem freien Arm einer Haarnadelfeder abgestützt. Die Leichtgängigkeit des Zeitschaltfedergebildes wird dadurch noch gesteigert.
Bei einer weiteren Ausführungsform des elektrischen Zeitschaltwerkes arretiert sich die Sperrplatte vorteilhafterweise auch nach der Einschaltbewegung mit einem Vorsprung selbsttätig an der Klinke und ist die Arretierung aufhebbar, indem der Ausschaltarm mit einem Nocken die Klinke beiseite drückt. Hiermit wird eine sehr einfache und zweckmässige, vollauf genügende Arretierung der Sperrplatte erzielt. Das Zeitschaltwerk ist zweckmässig in einem Kunststoffgehäuse angeordnet, aus dem es leicht herauslösbar ist. Besonders günstig ist die Verbindung des Zeitschaltwerkes mit der Anschlusseinheit mittels einer einzigen Schraube.
Eine beispielsweise Ausführungsform des erfindungsgemässen elektrischen Zeitschaltwerkes wird anhand der Zeichnungen näher beschrieben, und zwar in Fig. 1 und 2 in perspektivischer Vorder- bzw. Rückansicht auf einen Zeitschalter mit einer bestimmten Ausbildung der Anschlusseinheit, die in Fig. 3 und 4 in Seiten- bzw. Oberansicht dargestellt ist.
Fig. 5 und 6 zeigen die Zeitgebereinheit in teilweise geschnittener Seitenansicht bzw. in Unteransicht. Eine andere Ausführungsform der Anschluss- einheit stellen Fig. 7 in Vorderansicht, Fig. 8 in Seitenansicht und Fig. 9 in Rückansicht dar.
Fig. 10 zeigt den durch das Uhrwerk angetriebenen elektrischen Schalter in Oberansicht, während Fig. 11 die Einstellvorrichtung des Zeitschalters nach Fig. 1 in ihren Einzelteilen perspektivisch wiedergibt.
Der Zeitschalter hat in einem Gehäuse 10 einen Zeitgeber 19 (Fig. 5) in Gestalt eines nicht dargestellten Uhrwerkes, das einen in Fig. 10 veranschaulichten Schalter - wie weiter unten dargelegt wird nach Ablauf bestimmter Zeitspannen betätigen kann. In der Zeitgebereinheit 19 treibt ein elektrisches Uhrwerk eine Spindel 35 (Fig. 11) an; das Uhrwerk und der Schalter sind mit Tüllen 4, 5 und 6 (s. Fig. 5 und 6) leitend verbunden, die zur Aufnahme von Steckerstiften 1, 2 bzw. 3 (s. Fig. 3, 4, 7 und 8) bestimmt sind.
In der Anschlusseinheit nach Fig. 3 und 4 sind die Stifte 1, 2 und 3 auf einer Platte 11 angeordnet, die steckerartige Kontaktglieder in Gestalt von Stiften 17 tragen, die in übliche Leitungstüllen oder -buchsen passen. In dem zusammengebauten Zeitschalter sitzt die Steckerpiatte 11 auf dem Gehäuse 10 und wird durch eine einzige Schraube 34 (Fig. 2) gehalten, die durch eine Öffnung 20 der Platte 11 in eine Bohrung eines Vorsprunges 21 einer Platte 22 eingreift, welche die Zeitgebereinheit, den Schalter und die Tüllen 4, 5 und 6 trägt.
Bei dem Zeitschalter nach Fig. 1 bis 4 ist mit jedem Steckerstift 1 und 2 eine Ader eines dreiaderigen Kabels 18 verbunden, das zu dem zu schaltenden Gerät, z. B. einem elektrischen Heizofen, einem Tauchsieder, einem Heizkissen, einer Lampe, einem Rundfunk- oder einem beliebigen anderen elektrischen Gerät führt, das nach gewissen Zeitspannen, auf die der Zeitgeber eingestellt ist, automatisch ein- oder ausgeschaltet werden soll. Die dritte Ader des Kabels führt über eine Schraube 23 (Fig. 4) zu demjenigen Stift 17, der den Erdschluss herstellt; die Schraube 23 trägt einen gelochten Erdungsbügel 28.
Zwischen demjenigen der drei Stifte 17, der den
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Strom zuführt, und dem Steckerstift 3 liegt eine Sicherung 24; der Stift 3 ist auch mit dem Kontakt 9 eines Umsteuerschalters verbunden. Sein anderer Kontakt 8, der mit dem Stift 2 verbunden ist, kann durch einen Schalthebel 7 in Berührung mit dem Kontakt 9 gebracht werden, um den von dem Uhr- werk betätigten Schalter umzusteuern.
In den Fig. 7 bis 9 ist eine abgewandelte Anschlusseinheit dargestellt, welche an die Zeitgebereinheit 19 anstelle derjenigen nach Fig. 1 bis 4 angebracht werden kann.
An der in ihrer Gestalt abgeänderten Grundplatte 11 der Anschlusseinheit sind - ähnlich wie in Fig. 3 und 4 - auf der einen Seite Stöpselstifte 17 und auf der anderen Seite Stifte 1, 2, 3 angeordnet sowie ein Schalthebel 7, Umsteuerkontakte 8 und 9, eine Schraube 23, ein glochter Erdungsbügel 28 und eine Bohrung 20 vorgesehen. In Fig. 7 nimmt ein stromleitender Streifen 29 die Stelle der Sicherung 24 in Fig. 4 ein. Nach Fig. 7 bis 9 ist auf der Grundplatte 11 ein Deckel 25 mit Schrauben 26 befestigt und mit Öffnungen 27 versehen, welche Buchsen zur Aufnahme der Steckerstifte eines anzuschliessenden Gerätes entsprechen.
Die Stifte 1 und 2 sowie die Schraube 23 sind durch Leiter 30, 31 und 32 mit je einer zu den Öffnungen 27 gehörenden Tülle oder Buchse verbunden.
Fig. 10 zeigt den von dem Zeitgeber betätigten Schalter. Er hat eine Tragplatte 36, die üblicherweise eine Endplatte des elektrischen Uhrwerkes sein kann und von der durch dieses angetriebenen Spindel 35 durchsetzt wird. Die Platte 36 trägt einen Zapfen 37 mit einer auf ihm drehbar gelagerten Sperrplatte 38, auf die eine Zugfeder 39 einwirkt. Die Sperrplatte 38 hat eine etwa rechteckige hohle, bügel- oder rahmenartige Gestalt mit einem Spalt zwischen einer Nase 38A und einem Schenkel 38B; durch diesen Spalt erstreckt sich eine bewegliche Kontaktzunge 40, die auf einem Zapfen 41 drehbar gelagert ist und von einer auf Stiften 43 und 44 gelagerten haarnadel- artigen Feder 42 beaufschlagt wird.
Ein fester Kontakt 45 ist so angeordnet, dass die bewegliche Kontaktzunge 40 an ihm anliegen kann. Eine auf einem Zapfen 47 schwenkbar gelagerte Klinke 46 wird von einer haarnadelartigen Feder 48, die auf dem Zapfen 47 drehbar gelagert und auf dem Stift 37 verankert ist, gegen einen Zahn 38C der Sperrplatte 38 gedrückt. Die Klinke 46 ist derart gekröpft, dass sie teilweise in der Ebene der Platte 38 und teilweise oberhalb von ihr liegt.
Der in Fig. 10 in seiner offenen Stellung veranschaulichte Schalter wird mittels des Zeitgebers, zu dem das die Spindel 35 antreibende Uhrwerk gehört, und durch die in Fig. 11 einzeln dargestellten Teile betätigt. Mittels einer Klemm-Mutter 12 und einer federnden Unterlagscheibe 52 können eine Ziffer- blattscheibe 13 sowie zwei radiale Arme 50 und 51 in beliebiger radialer Stellung auf der Spindel 35 befestigt werden; zwischen dem Schalter und dem Arm 51 ist eine dünne Scheibe 53 eingefügt.
Der Arm 50 hat nach unten einen Vorsprung 50A, der dem in Fig. 10 strichpunktiert angedeuteten Wege C folgt und mit der Sperrplatte 38 in Anlage treten kann; mit einem Vorsprung 51A folgt der Arm 51 dem Wege O (Fig. 10) und kann mit der Klinke 46 in Anlage treten. Wenn der Vorsprung 50A an der Sperrplatte 38 anliegt, wird diese auf ihrem Zapfen 37 gegen die Wirkung der Feder 39 gedreht; dabei nimmt ihr Schenkel 38B die Kontaktzunge 40 mit, bis sie unter der Wirkung der Feder 42 in die Lage umspringt, in der sie an dem festen Kontakt 45 anliegt.
Nach einer weiteren geringen Drehung der Sperrplatte 38 tritt die Klinke 46 hinter ihren Zahn 38C, so dass sie von ihr festgehalten wird, wenn der Vorsprung 50A von der Platte 38 freigeht.
Der Schalter bleibt so lange in der Schliessstellung, wie die Klinke 46 hinter den Zahn 38C greift und damit eine Bewegung der Platte 38 durch die Feder 39 verhindert.
Wenn der Vorsprung 51A auf seiner Bahn O die Klinke 46 mitnimmt, so wird diese um ihren Zapfen 47 gegen die Wirkung der Feder 48 geschwenkt. Nach einem entsprechenden Schwenkwege gibt die Klinke 46 den Zahn 38B mit der Wirkung frei, dass die Feder 39 die Sperrplatte 38 um ihren Zapfen 37 verschwenkt und die Nase 38A auf die bewegliche Kontaktzunge 40 trifft, so dass diese unter der Einwirkung der Feder 42 schnell in die Endstellung nach Fig. 10 umspringt.
Die Arme 50 und 51 haben auch aufwärts gerichtete Vorsprünge oder Zeiger 14 bzw. 15 für die Teilung des Zifferblattes der Scheibe 13; am Gehäuse 10 ist ein fester Zeiger oder eine Marke 16 angebracht, s. Fig. 1.
Wenn die Scheibe 13 in 24 Stunden eine Umdrehung ausführt und ihr Zifferblatt eine 24-Stunden- Teilung hat, spielt sich die Handhabung des Zeitschalters wie folgt ab: Zunächst wird die - vorzugsweise mit Linksgewinde versehene - Mutter 12 so weit gelöst, dass sich die Scheibe 13 und die Arme 50 und 51 leicht gegenüber der Spindel 35 wie auch gegeneinander drehen lassen.
Sodann dreht man die Scheibe 13 in eine Stellung, bei der die Marke 16 auf ihr die augenblickliche Zeit anzeigt, zu der die Handhabung vorgenommen wird; danach verstellt man den Zeiger 14, bis er auf der Scheibe 13 den Zeitpunkt anzeigt, zu dem der Schalter schliessen soll, und stellt dann mit dem Finger 15 auf der Scheibe 13 den Zeitpunkt ein, an dem der Schalter geöffnet werden soll. Hiernach wird die Mutter 12 wieder fest angezogen.
Zur Abdeckung der Scheibe 13 sowie der Zeiger 14, 15 und 16 kann man eine abnehmbare durchsichtige Haube (s. Fig. 1) vorsehen; im Gehäuse 10 kann man ein Fenster und eine Glühlampe für die Anzeige anordnen, ob der Zeitschalter an die Stromquelle angeschlossen ist oder nicht.
Mit der Erfindung wird ein Zeitschalter von einfacher Bedienbarkeit, zuverlässiger Wirkungsweise und geringen Abmessungen geschaffen, der sich ins-
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besondere für die bequeme Verwendung in der Wohnung eignet.
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Electric time switch mechanism The invention relates to an electrical time switch mechanism with a central drive axis set in rotation by a clockwork, with switching arms rotatable about this axis for setting on and off times and with an electrical contact spring which can be applied to a switching contact.
There are known electrical timers that are attached to walls or control panels. Such electrical time switches are not transportable. However, transportable time switches are also known, which find their place, for example, in the form of clocks on ledges, wall boards or the like. These electrical time switches have the disadvantage that they have both a feed line to the device to be controlled and a connection line to the connector located in the socket. The connecting lines carry the risk that the time switches can easily be torn down from their location and thus destroyed.
It has already been proposed to equip an electrical time switch itself with plug pins so that the switchgear can be plugged directly into a socket.
An electrical timer is also known in which on and off contacts rotate with a time slice. To switch on, an electrical switching element is used which is brought into connection with the mating contact of a switching element by the switch-on pin. The switching element hooks on the mating contact. The locking between the parts can finally be released again by means of a further switch pin that strikes against a contact of the switch piece.
The contact piece is rotated until it releases the arm. The switching element and the contact piece are under mechanical prestress. For locking and unlocking, therefore, quite considerable forces are necessary, which are supplied by powerful springs that take up a considerable amount of space. If the springs were not made strong enough, the parts that are locked together would move too slowly away from one another when they are released and there is a risk of arcing.
With another known electrical time switch, the risk of arcing is even greater. In this switching mechanism, an electrical switching spring can be pressed against a switching contact. The switching spring is applied to the contact by means of a lever which can be pressed against the spring. As a result of the extremely slow switch cam rotation, the sluggishly working lever does not push the switch spring away from the contact quickly enough. In the case of larger currents, the first arc that forms would therefore destroy the switching contacts.
Finally, there is also known an electrical time switch mechanism which can be opened by means of a single button. This time switch mechanism contains a contact plate which is pretensioned by means of a hairpin spring so that, when the spring is pushed aside far enough by means of a switching arm, it jumps to another end position when a dead center is exceeded. This jump occurs very quickly, so that arcing is largely avoided.
The spring stiffness of the hairpin spring must be measured very precisely if the circuit board is to be prevented from getting stuck. In addition, the bulk of the
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clock plate is quite large, which slows down the switching process.
The disadvantages mentioned are avoided in an electrical time switch mechanism with a central drive axis set in rotation by a clock mechanism, with switching arms rotatable about this axis for setting on and off times and with an electrical contact spring which can be applied to a switching contact According to the invention, the contact spring has a pivotable end and is designed in such a way that the pivotable end can automatically jump against the switching contact or away from it after it has hit a dead center,
that the contact spring extends through a gap delimited by a nose and a leg out of a practically rectangular recess of an eccentrically mounted locking plate in such a way that its pivotable end jumps against the switching contact after an impact by means of the leg of the locking plate pivoted against mechanical bias by a closing arm, and that the locking plate, which is locked against pivoting back by means of a pawl, automatically pivots back into its starting position after unlocking by an opening arm,
wherein the nose abuts the contact spring from the other side and the contact spring thereupon springs back into its starting position, releasing the electrical contact.
For switching on and off, only two switching arms, which are known per se and are always required for adjustment, are required, with the aid of which the eccentrically mounted locking plate can be rotated in opposite directions, while the locking plate in turn acts on the unstably suspended end of the spring by abutting it. This construction of an electrical time switch is extremely simple and can be implemented in a small space with a low overall height. Furthermore, because of the few moving parts of low mass, the timer works mostly very smoothly, which is why only a low drive force is required.
Finally, the simple structure allows the manufacturing effort to be significantly reduced while maintaining good switching accuracy and high switching speed.
According to a further development of the present switching mechanism, the pivotable end of the rotatably arranged switching spring is expediently supported on a free arm of a hairpin spring. This increases the ease of movement of the time switch spring structure.
In a further embodiment of the electrical timer, the locking plate locks itself advantageously with a projection on the pawl even after the switch-on movement and the lock can be canceled by the disengaging arm pushing the pawl aside with a cam. This achieves a very simple and practical, fully sufficient locking of the locking plate. The time switch mechanism is expediently arranged in a plastic housing from which it can be easily removed. It is particularly advantageous to connect the timer to the connection unit by means of a single screw.
An example embodiment of the inventive electrical timer is described in more detail with reference to the drawings, namely in Fig. 1 and 2 in perspective front and rear view of a timer with a specific design of the connection unit, which is shown in Figs Top view is shown.
5 and 6 show the timer unit in a partially sectioned side view and in a bottom view, respectively. Another embodiment of the connection unit is shown in FIG. 7 in a front view, FIG. 8 in a side view and FIG. 9 in a rear view.
FIG. 10 shows the electrical switch driven by the clockwork in a top view, while FIG. 11 shows the setting device of the time switch according to FIG. 1 in its individual parts in perspective.
The time switch has in a housing 10 a timer 19 (FIG. 5) in the form of a clockwork (not shown) which can operate a switch illustrated in FIG. 10 - as will be explained below after certain time periods have elapsed. In the timer unit 19, an electric clockwork drives a spindle 35 (FIG. 11); the clockwork and the switch are conductively connected to grommets 4, 5 and 6 (see FIGS. 5 and 6), which are intended to receive connector pins 1, 2 and 3 (see FIGS. 3, 4, 7 and 8) are.
In the connection unit according to FIGS. 3 and 4, the pins 1, 2 and 3 are arranged on a plate 11 which carry plug-like contact members in the form of pins 17 which fit into conventional cable grommets or sockets. In the assembled timer, the connector plate 11 sits on the housing 10 and is held in place by a single screw 34 (Fig. 2) which engages through an opening 20 in the plate 11 in a hole in a projection 21 of a plate 22 which the timer unit, Switch and grommets 4, 5 and 6 carries.
In the timer according to FIGS. 1 to 4, a wire of a three-wire cable 18 is connected to each pin 1 and 2, which leads to the device to be switched, e.g. B. an electric heater, an immersion heater, a heating pad, a lamp, a radio or any other electrical device that is to be automatically switched on or off after certain periods of time to which the timer is set. The third wire of the cable leads via a screw 23 (FIG. 4) to that pin 17 which produces the earth fault; the screw 23 carries a perforated earthing bracket 28.
Between that of the three pins 17, the
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Supplies power, and the plug pin 3 is a fuse 24; the pin 3 is also connected to the contact 9 of a reversing switch. Its other contact 8, which is connected to the pin 2, can be brought into contact with the contact 9 by a switching lever 7 in order to reverse the switch operated by the clockwork.
7 to 9 show a modified connection unit which can be attached to the timer unit 19 instead of that according to FIGS. 1 to 4.
On the base plate 11 of the connection unit, which has been modified in shape, are - similarly to FIGS Screw 23, a glochter earthing bracket 28 and a hole 20 are provided. In FIG. 7, a conductive strip 29 takes the place of fuse 24 in FIG. According to FIGS. 7 to 9, a cover 25 is attached to the base plate 11 with screws 26 and provided with openings 27 which correspond to sockets for receiving the plug pins of a device to be connected.
The pins 1 and 2 and the screw 23 are connected by conductors 30, 31 and 32 each with a grommet or socket belonging to the openings 27.
Fig. 10 shows the switch operated by the timer. It has a support plate 36, which can usually be an end plate of the electric clockwork and is penetrated by the spindle 35 driven by this. The plate 36 carries a pin 37 with a locking plate 38 rotatably mounted on it, on which a tension spring 39 acts. The locking plate 38 has an approximately rectangular hollow, bracket-like or frame-like shape with a gap between a nose 38A and a leg 38B; A movable contact tongue 40 extends through this gap, which is rotatably mounted on a pin 41 and is acted upon by a hairpin-like spring 42 mounted on pins 43 and 44.
A fixed contact 45 is arranged so that the movable contact tongue 40 can rest against it. A pawl 46 pivotably mounted on a pin 47 is pressed against a tooth 38C of the locking plate 38 by a hairpin-like spring 48 which is rotatably mounted on the pin 47 and anchored on the pin 37. The pawl 46 is offset in such a way that it lies partly in the plane of the plate 38 and partly above it.
The switch illustrated in its open position in FIG. 10 is operated by means of the timer, to which the clockwork driving the spindle 35 belongs, and by the parts illustrated individually in FIG. By means of a clamping nut 12 and a resilient washer 52, a dial disk 13 and two radial arms 50 and 51 can be fastened in any radial position on the spindle 35; a thin disk 53 is inserted between the switch and the arm 51.
The arm 50 has a downward projection 50A, which follows the path C indicated by dash-dotted lines in FIG. 10 and can come into contact with the locking plate 38; with a projection 51A, the arm 51 follows the path O (FIG. 10) and can come into contact with the pawl 46. When the projection 50A rests on the locking plate 38, this is rotated on its pin 37 against the action of the spring 39; in the process, its leg 38B takes the contact tongue 40 with it until it jumps under the action of the spring 42 into the position in which it rests against the fixed contact 45.
After another slight rotation of the locking plate 38, the pawl 46 moves behind its tooth 38C so that it is held by it when the projection 50A is clear of the plate 38.
The switch remains in the closed position as long as the pawl 46 engages behind the tooth 38C and thus prevents movement of the plate 38 by the spring 39.
When the projection 51A takes the pawl 46 along on its path O, the pawl is pivoted about its pin 47 against the action of the spring 48. After a corresponding pivoting path, the pawl 46 releases the tooth 38B with the effect that the spring 39 pivots the locking plate 38 about its pin 37 and the nose 38A hits the movable contact tongue 40, so that it quickly moves under the action of the spring 42 the end position according to FIG. 10 changes.
The arms 50 and 51 also have upward projections or pointers 14 and 15, respectively, for dividing the dial of the disc 13; a fixed pointer or mark 16 is attached to the housing 10; Fig. 1.
If the disk 13 rotates one revolution in 24 hours and its dial has a 24-hour division, the time switch is operated as follows: First, the nut 12, preferably with a left-hand thread, is loosened so far that the disk can be 13 and let the arms 50 and 51 rotate slightly with respect to the spindle 35 as well as with respect to one another.
The disc 13 is then rotated to a position in which the mark 16 on it indicates the current time at which the handling is carried out; Thereafter, the pointer 14 is adjusted until it indicates the point in time at which the switch is to close on the disk 13, and the point in time at which the switch is to be opened is then set with the finger 15 on the disk 13. The nut 12 is then tightened again.
To cover the disk 13 and the pointers 14, 15 and 16, a removable transparent hood (see FIG. 1) can be provided; In the housing 10 you can arrange a window and a light bulb to indicate whether the timer is connected to the power source or not.
With the invention, a time switch is created that is easy to use, reliable and has small dimensions,
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particularly suitable for convenient use in the home.