CH394461A - Dispositivo per il taglio dei fili vicino alla maglia nelle calze da donna sulla macchina cirolare - Google Patents

Dispositivo per il taglio dei fili vicino alla maglia nelle calze da donna sulla macchina cirolare

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CH394461A
CH394461A CH872862A CH872862A CH394461A CH 394461 A CH394461 A CH 394461A CH 872862 A CH872862 A CH 872862A CH 872862 A CH872862 A CH 872862A CH 394461 A CH394461 A CH 394461A
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CH
Switzerland
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dye
reservation
socks
knitting
women
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Application number
CH872862A
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English (en)
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Della Bella Italo
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Della Bella Italo
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    • D—TEXTILES; PAPER
    • D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04B—KNITTING
    • D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/38—Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
    • D04B15/54—Thread guides
    • D04B15/58—Thread guides for circular knitting machines; Thread-changing devices
    • D04B15/60—Thread guides for circular knitting machines; Thread-changing devices with thread-clamping or -severing devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description


  



  Verfahren zum Färben von Gemischen aus amidgruppenhaltigen und hydroxylgruppenhaltigen Textilfasern unter Verwendung von Reservierungsmitteln
Textilien aus   ltischmaterial,    z.B. aus Zelluloseund Eiweissfasern bzw. regenerierten und vollsynthetischen Fasern, besitzen zu den substantiven Farbstoffen ein unterschiedliches Farbstoffaufnahmevermögen, wodurch jede Faserart verschieden tief angefärbt werden kann.



  Dies hat zur Folge, dass es nicht immer   möglich    ist, Fasermischungen untereinander gleichmässig in einem Ton (Ton-in-Ton) zu färben. Durch Zugabe geeigneter Reservierungsmittel zu den Färbebädern kann die Farbstoffaufnahme der einzelnen Fasergruppen, teilweise auch bei konstitutionsähnlichen Fasern, hinsichtlich der Aufnahmefähigkeit für direktziehende Farbstoffe mehr oder weniger stark beeinflusst werden.



   Solchen, zuweilen prinzipiell erwünschten Effekten entsprechen in ihrer Wirkung z.B. zinnhaltige geschwefelte Phenole oder halogensubstituierte Benzylphenol-sulfonate, welche als Reservierungsmittel bei Färbeprozessen Verwendung finden.



   Es wurde nun überraschenderweise gefunden, dass als Reservierungsmittel zum Färben von Gemischen aus Polyamidfasern, z.B. Eiweiss- oder synthetischen Poly  amidfasern, einerseits    und hydroxylgruppenhaltigen Fasern, z.B. Zellulosefasern oder   RegeneratfasernJ    andererseits bereits wohlbekannte chemische Verbindungen von wesentlich   einfacheKonstitution,    nämlich Alkylbenzol- und Alkylphenol-sulfonate der Formel
EMI2.1     
 geeignet sind, wobei R einen normalen oder verzweigten Alkylrest, R' ein Wasserstoffatom oder eine Hydroxylgruppe und M ein einwertiges Metallatom bedeuten. Diese Verbin dungen werden   erfindunsgemäss    den Färbebädern zugesetzt.



  Den bisher für Reservierungszwecke verwendeten Verbindungen sind die erfindungsgemäss verwendbaren nicht nur wegen ihres wesentlich billigeren Preises, sondern auch wegen ihres gleichzeitigen   Waschvermögens    und ihrer erheblich besseren Kapillaraktivität überlegen; zudem besitzen sie nicht die Neigung zu späterem Vergilben.



   Als Reservierungsmittel haben sich besonders Isododecyl-phenol-sulfonat, Dodecyl-phenol-sulfonat und Dodecyl-benzol-sulfonat bewährt.



  Beispiel 1: Reservierung von Wolle in einem Woll-Baumwollgemisch/ 2-badig
In der   Halbwolechtfärberei    arbeitet man u.a. auch 2-badig, d.h. die Wolle wird mit Säurefarbstoffen vorgefärbt und der Baumwollanteil auf einem frischen Bade nachgefärbt. Um auch hier das weitere Aufziehen des substituierten Farbstoffes auf die bereits vorgefärbte   Wollfaser    zu verhindern, werden dem 2. Färbebad Reservierungsmittel zugesetzt. Die Wirkung derselben wird nach der nachstehend genannten Rezeptur - einem sogenannten 2-Farbeneffekt - recht gut veranschaulicht.



   Ein Gemisch (Garn, Gewebe), bestehend aus gleichen Gewichtsteilen Wolle und Baumwolle, wird in einem Bade, welches mit 10 % Glaubersalz calc., 4 % Essigsäure 30   %ig    und 2   "alkgelb      GA"    (=Säurefarbstoff) bestellt ist, unter normalen Bedingungen gefärbt. Dies heisst, es wird mit dem Material bei 400 in das Bad eingegangen und das Färbebad innerhalb 30   Minuten    zum Kochen gebracht.



  Bei dieser Temperatur wird 60 Minuten gefärbt und danach gespült. Da mit dem Säurefarbstoff nur der   ollanteil    gelb gefärbt wurde wird in einem frischen Bade der Baumwollanteil - um die Wirkung des Reservierungsmittels besonders deutlich zu gestalten, jedoch blau - nachgefärbt. Hierzu findet ein Farbstoff Verwendung, der unter normalen Bedingungen auch die Wolle anfärben würde.



   Dem frischen Bade werden 1,5 - 3   %    Reservierungsmittel Dodecyl-phenol-sulfonat   zugesetzt,    das Textilmaterial dann 10 Minuten bei   40     behandelt und danach erfolgt der Zusatz von 10   96    Glaubersalz calc. und 2 - 3    620    "Solaminlichtblau FF2GL" (substantiver Farbstoff). Innerhalb 20 - 30 Minuten wird das Färbebad auf 60 - 700 gebracht, 30 Minuten bei dieser Temperatur behandelt und abschliessend gespült.



   Mit der Zugabe des Direkt farbstoffes "Solaminlichtblau FF2GL" wird nur die in dem Fasergemisch enthaltene Baumwolle gefärbt. Unter den Bedingungen der vorgenommenen Reservierung ist die ursprünglich gelb gefärbte Wolle in ihrem Farbton unverändert geblieben. 



   Im Falle des Ausbleibens der Wollreservierung wäre der Blaufarbstoff bei der zweiten Färbung in beträchtlicher Menge mit aufgezogen und hätte dann auf der Wolle mehr oder weniger die   Mischfarbe    Grün erzeugt.



  Beispiel 2: Reservierung von Polyamidfasern   ("Dederon":    eingetragene Marke) in einem   Pobamid-Zellwoll-Gemisch/l-badig   
Im allgemeinen werden Polyamidfasern durch substantive Farbstoffe tiefer als Zellulosefasern angefärbt.



  Beim Färben in einem Bade wirkt sich diese Tatsache ganz besonders nachteilig auf die Ton-in-Ton-Färbung aus.



  Aus diesem Grunde setzt man auch hier Reservierungsmittel ein mit dem Zweck, das Farbstoffaufnahmevermögen des Polyamidanteiles zu bremsen. Bei einigen Farbstoffen kann, ev. durch einen ziemlich konzentrierten Einsatz des Reservierungsmittels, fast eine Weissreservierung erhalten werden. Veranschaulicht wird diese reservierende Wirkung besonders deutlich beim Arbeiten nach folgender Rezeptur:
Ein Fasergemisch (Gespinst, Gewebe), welches aus gleichen Gewichtsteilen Zellwolle und Polyamid   (Dederon")    besteht, wird in einem Färbebad, bestellt mit 1,5 - 3   *    Reservierungsmittel Dodecyl-benzol-sulfonat, 10   %    Glau bersalz calc. und 2    %O"Solaminlichtgelb    3RLN hochkonz." (subst. Farbstoff), gefärbt.

   Mit dem Textilmaterial geht man bei 400 in das Bad ein und erwärmt langsam nahe   Sochtemperatur    und färbt hierbei 45 Minuten zu Ende. Abschliessend wird gespült. Man kann deutlich erkennen, dass die   "Dederon"-Faser    nur schwach, dagegen die Zellwollfaser deutlich gelb angefärbt ist.



   Entsprechend dem Beispiel 2 können auch andere substantive Farbstoffe, wie z.B. "Solaminlichtbraun BRL", Verwendung finden.

Claims (1)

  1. Patentans ruch Verfahren zum Färben von Gemischen aus amidgruppenhaltigen und hydroxylgruppenhaltigen Textilfasern unter Verwendung von Reservierungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, dass dem Färbebad eine wasserlösliche Verbindung der Formel EMI7.1 worin R einen normalen oder verzweigten Alkylrest, R' ein Wasserstoffatom oder eine Hydroxylgruppe und M ein einwertiges Metallatom bedeuten, zugesetzt wird.
CH872862A 1961-11-24 1962-07-19 Dispositivo per il taglio dei fili vicino alla maglia nelle calze da donna sulla macchina cirolare CH394461A (it)

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IT2343461 1961-12-28

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CH872862A CH394461A (it) 1961-11-24 1962-07-19 Dispositivo per il taglio dei fili vicino alla maglia nelle calze da donna sulla macchina cirolare

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