CH394543A - Kleiderbügel aus Kunststoff - Google Patents

Kleiderbügel aus Kunststoff

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CH394543A
CH394543A CH787661A CH787661A CH394543A CH 394543 A CH394543 A CH 394543A CH 787661 A CH787661 A CH 787661A CH 787661 A CH787661 A CH 787661A CH 394543 A CH394543 A CH 394543A
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CH
Switzerland
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sleeve
hook
hanger
shaft
suspension
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Application number
CH787661A
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English (en)
Inventor
Samuelsson Stig
Original Assignee
Samuelsson Stig
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Publication date
Application filed by Samuelsson Stig filed Critical Samuelsson Stig
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/14Clothing hangers, e.g. suit hangers
    • A47G25/28Hangers characterised by their shape
    • A47G25/36Hangers characterised by their shape characterised by the selection of the material, e.g. paper, board, plastics, glass
    • A47G25/38Hook mountings therefor

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  Kleiderbügel aus Kunststoff    Es sind bereits Kleiderbügel bekannt, bei welchem  der     eingentliche    Kleiderbügel und dessen Aufhänge  haken aus einem einzigen Stück bestehen und aus  gehärtetem Kunststoff sind. Bei diesen Kleiderbügeln  ist der Aufhängehaken in bezug auf den eigentlichen  Kleiderbügel nicht drehbar. Dies erschwert die Ver  wendung und das Aufhängen der Kleiderbügel. In  der Bekleidungsindustrie, in welcher Kleiderbügel in  grosser Zahl verwendet werden, werden die fertigen  Kleidungsstücke gewöhnlich über Kleiderbügel ge  hängt und längs Transportbahnen, z. B. Seilbahnen,  transportiert, wobei es zwecks Besichtigung der  Kleidungsstücke notwendig ist, den Kleiderbügel mit  dem Kleidungsstück an dessen Aufhängehaken zu  drehen.

   Es wurde deshalb schon vorgeschlagen, den  Mittelteil des Kleiderbügels mit einer lotrechten Boh  rung zu versehen, in welcher ein aus Metalldraht, z. B.  verchromtem Eisendraht, bestehender Aufhängehaken  drehbar gelagert ist. Damit der Aufhängehaken bei  Belastung des Kleiderbügels nicht aus der Bohrung  des Mittelteiles des Kleiderbügels herausgezogen wird,  ist das untere Ende des Hakenschaftes deformiert,  z. B. in Querrichtung flachgedrückt, gestaucht.

   Beim  Deformieren des unteren Endes des     Aufhängehakens     entstehen meistens scharfe Kanten, die beim Drehen  des Aufhängehakens in der Bohrung des Mittelteiles  des Kleiderbügels deren Wandung beschädigen.     Aus-          serdem    erschweren solche scharfen Kanten das Drehen  des Aufhängehakens     mi    Kleiderbügel.  



  Es sind ferner Kleiderbügel aus gehärtetem Kunst  stoff bekannt, welche mit einem drehbaren Auf  hängehaken, der ebenfalls aus gehärtetem Kunststoff  besteht, versehen sind. Derartige Aufhängehaken  sind jedoch verhältnismässig schwach und bei gerin  ger Überlastung biegen sie sich auf, reissen ein oder    brechen. Ist bei derartigen Kleiderbügeln der Haken  schaft genau, d. h. ohne Spiel, in die Bohrung des  Mittelteiles des Kleiderbügels eingepasst, lässt sich  der Kleiderbügel am Aufhängehaken nur schwer oder  ruckweise drehen. Ist dagegen der Aufhängehaken  weniger gut in die Bohrung des Mittelteiles des Klei  derbügels eingepasst, rutscht der Aufhängehaken  beim Abhängen des Kleiderbügels mit dem Kleidungs  stück in die ihn aufnehmende Bohrung hinein.

   Zum  erneuten Aufhängen des Kleiderbügels muss dann  zuerst der Aufhängehaken in seiner Bohrung hoch  gezogen werden, was natürlich umständlich ist.  



  Durch die Erfindung sollen diese Nachteile beho  ben werden.  



  Die Erfindung betrifft einen Kleiderbügel aus  Kunststoff, welcher in der Mitte eine lotrechte Boh  rung zum Einführen eines Aufhängehakens aus Metall  aufweist, welcher dadurch gekennzeichnet ist, dass  auf dem Schaft des Aufhängehakens eine Hülse aus  Kunststoff angeordnet ist, welche an ihrem unteren  Ende einen Ansatz aufweist, welcher am unteren  Ende eines die Bohrung aufweisenden Verstärkungs  wulstes des mittleren Teiles des Kleiderbügels anliegt,  welche Hülse sich durch die     genannte    Bohrung hin  durch bis gegen den hakenförmigen Teil des Auf  hängebügels erstreckt.  



  Zweckmässig ist die Hülse in die Bohrung des  Verstärkungswulstes des mittleren Teiles des Klei  derbügels festsitzend eingepresst oder in dieser Boh  rung mittels eines Bindemittels befestigt. Der Auf  hängehaken ist dabei in der genannten Hülse drehbar.  



  Bei einem solchen Kleiderbügel verhindert die  den Schaft des Aufhängehakens umfassende Hülse  das     Abwärtsrutschen    des Aufhängehakens in der  Bohrung des     Verstärkungswulstes    des mittleren Teiles      des Kleiderbügels und der     Aufhängehaken    kann  trotzdem leicht in der genannten Hülse gedreht wer  den. Ausserdem verhindert die bis gegen den haken  förmigen Teil des Aufhängehakens reichende Hülse,  dass ein auf dem Kleiderbügel aufgehängtes Klei  dungsstück mit dem metallischen Aufhängebügel in  Berührung kommt und von diesem verfärbt wird.  



  Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur  Herstellung dieses Kleiderbügels, welches dadurch  gekennzeichnet ist, dass die an ihrem unteren Ende  einen Ansatz aufweisende Hülse auf den Schaft des  Aufhängehakens aufgeschoben und hernach das un  tere Ende des Schaftes des Aufhängehakens flach  gedrückt, gestaucht oder abgebogen wird, worauf der  hakenförmige Teil des Aufhängehakens von unten  her durch die Bohrung des Verstärkungswulstes des  mittleren Teiles des Kleiderbügels eingeführt und  die Hülse in die genannte Bohrung hineingedrückt  wird, bis ihr Ansatz am unteren Ende des die Boh  rung aufweisenden Verstärkungswulstes anliegt und  ihr oberer Teil über den mittleren Teil des Kleider  bügels hinaus bis gegen den hakenförmigen Teil des  Aufhängebügels vorsteht.  



       In    der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen Teil eines Kleiderbügels aus Kunst  stoff, teilweise im Schnitt, und       Fig.    2 eine Seitenansicht des Aufhängehakens des  Kleiderbügels nach der     Fig.    1 mit der zum Teil im  Schnitt dargestellten Hülse.  



  Der dargestellte, aus     Kunststoff    bestehende Klei  derbügel weist     U-förmigen,    nach unten offenen Quer  schnitt auf und besitzt einen kreisbogenförmigen  mittleren Teil 1 und zwei von diesem mittleren Teil 1  nach aussen und nach abwärts verlaufende Schenkel  2 und 3.

   Die äusseren Enden 4 dieser Schenkel sind  stärker nach unten gebogen und kreisbogenförmig  ausgebildet, damit sie sich der Form eines aufzuhän  genden Kleidungsstückes gut anschmiegen können.     In     der Nähe der Stelle, an welcher die Schenkel 2 und 3  in ihre nach unten gebogenen Enden 4 übergehen,  weist jeder dieser Schenkel an seiner Oberseite eine  querlaufende     Ausnehmung    5 auf, welche     Ausneh-          mungen    als Rast für die Bänder von mit Bändern  versehene Kleidungsstücken für     schulterbandlose     Kleidungsstücke u. dgl. dient.  



  Der kreisbogenförmig gebogene mittlere Teil 1  weist     innenseitig    an seinem Scheitelteil zwischen sei  nen Seitenflanschen 6 Verstärkungswulste 7 und 8 auf,  von welchen der Verstärkungswulst 8, welcher am  Scheitel des mittleren Teiles 1 sitzt, eine Bohrung 9  aufweist. Der Kleiderbügel ist mit einem Aufhänge  haken aus Draht versehen, welcher einen hakenför  migen Teil 10, an dessen Ende eine kugelige Ver  dickung 11 vorgesehen ist, und einen Schaft 13,  dessen Endteil 14 flachgedrückt ist, besitzt. Anstelle  des flachgedrückten Endteiles 14 könnte der Schaft  13 auch einen gestauchten oder abgebogenen Endteil  aufweisen.

   Der Durchmesser der Bohrung 9 ist um  so viel grösser als der Durchmesser der Verdickung    11 am Ende des hakenförmigen Teiles 10 des Auf  hängehakens, dass der hakenförmige Teil 10 von  unten durch die Bohrung 9 hindurchgebracht werden  kann. Auf dem Schaft 13 des Aufhängehakens ist  eine Hülse 15 aus Kunststoff angebracht, welche an  ihrem unteren Ende einen     Ansatz    18 aufweist. Diese  Hülse 15 ist in die Bohrung 9 des Verstärkungswulstes  8 hineingedrückt, so dass sie, mit ihrem     Ansatz    18  am unteren Ende 12 des Verstärkungswulstes 8 an  liegend, in dieser festsitzt. Gegebenenfalls kann diese  Hülse 15 auch mittels eine Bindemittels in der Boh  rung des Verstärkungswulstes 8 befestigt sein.

   Der  obere Teil 16 der Hülse 15 ragt über den mittleren  Teil 1 des Kleiderbügels hinaus und reicht bis an den  hakenförmigen Teil 10 des Aufhängehakens. Der  Aufhängehaken ist in der Hülse 15, 16 leicht drehbar.  



  Die Hülse 15 wird von unten her auf den Schaft  13 des Aufhängebügels aufgeschoben bis ihr oberer  Teil 16 beinahe am hakenförmigen Teil des Auf  hängehakens anstösst. Hierauf wird das untere, aus  der Hülse 15 vorstehende Ende 14 des Schaftes 13  flachgedrückt, gestaucht oder abgebogen. Wird nun  die Hülse 15 auf dem Schaft des Aufhängehakens  wieder etwas nach unten geschoben, wird das defor  mierte Ende 14 des Schaftes 13 in einer     Ausnehmung     17 im Ansatz 18 der Hülse 15 aufgenommen.

   Der  hakenförmige Teil 10 des Aufhängebügels wird hier  auf von unten her durch die Bohrung 9 des Verstär  kungswulstes 8 hindurchgedreht und die Hülse 15,  16 wird in diese Bohrung 9 hineingedrückt, bis ihr  Ansatz 18 am unteren Ende des Verstärkungswulstes  8 anliegt, während ihr oberer Teil 16 über den mitt  leren Teil 1 des Kleiderbügels vorsteht. Der Aussen  durchmesser der Hülse 15, 16 ist so bemessen, dass  sie in der Bohrung 9 festsitzt, ohne dass die Dreh  barkeit des Aufhängehakens in der Hülse 15, 16  beeinträchtigt wird. Der obere, über den mittleren  Teil 1 des Kleiderbügels vorstehende Teil des Schaftes  13 des Aufhängehakens ist dabei von der Hülse 15,  16 umgeben, so dass Kleidungsstücke, welche am  Kleiderbügel aufgehängt werden, nicht mit dem me  tallischen Schaft 13 des Aufhängehakens in Berüh  rung kommen können.  



  Die Hülse 15, 16 kann gegebenenfalls auch mittels  eines Bindemittels, z. B. Leim, in der Bohrung 9 des  Verstärkungswulstes 8 festgeklebt werden. Die Hülse  15, 16 kann gegebenenfalls auch mit Längsrippen  versehen sein. Die Hülse 15, 16 kann aber auch aus  elastisch     deformierbarem    Kunststoff bestehen, wobei  ihr oberer Teil 16, welcher bei in die Bohrung 9  des Verstärkungswulstes 8 eingebrachter Hülse 15, 16  über den mittleren Teil 1 des Kleiderbügels vorsteht,  einen um etwa 0,5-1 mm grösseren Durchmesser  erhält als ihr von der Bohrung 9 aufgenommener Teil.

    Die Hülse 15, 16 wird dabei durch den am unteren  Ende 13 des Verstärkungswulstes 8 anliegenden An  satz und den über dem mittleren Teil 1 des Kleider  bügels befindlichen, grösseren Durchmesser aufwei  senden Teil in der Bohrung 9 des Verstärkungswulstes  8 festgehalten. Eine solche Hülse kann gegebenenfalls      auch drehbar in der Bohrung 9 des Verstärkungs  wulstes 8 gehalten sein. Die Hülse 15, 16 kann auch  um den Schaft 13 des Aufhängehakens und dessen  deformiertes unteres Ende 14     herumgegossen    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Kleiderbügel aus Kunststoff, welcher in der Mitte eine lotrechte Bohrung zum Einführen eines Auf hängehakens aus Metall aufweist, dadurch gekenn zeichnet, dass auf dem Schaft (13) des Aufhängeha kens eine Hülse (15, 16) aus Kunststoff angeordnet ist, welche an ihrem unteren Ende einen Ansatz (18) aufweist, welcher am unteren Ende (12) eines die Bohrung (9) aufweisenden Verstärkungswulstes (8) des mittleren Teiles (1) des Kleiderbügels anliegt, welche Hülse (15, 16) sich durch die genannte Boh rung (9) hindurch bis gegen den hakenförmigen Teil (10) des Aufhängebügels erstreckt.
    PATENTANSPRUCH 1I Verfahren zur Herstellung des Kleiderbügels nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die an ihrem unteren Ende den Ansatz (18) aufweisende Hülse (15,16) auf den Schaft (13) des Aufhängehakens aufgeschoben und hernach das untere Ende des Schaftes (13) des Aufhängehakens flachgedrückt, ge staucht oder abgebogen wird, worauf der hakenförmi ge Teil (10) des Aufhängehakens von unten her durch die Bohrung (9) des Verstärkungswulstes (8) des mittleren Teiles (1) des Kleiderbügels eingeführt und die Hülse (15, 16) in die genannte Bohrung (9) hineingedrückt wird, bis ihr Ansatz (18) am unteren Ende (12) des die Bohrung (9) aufweisenden Ver stärkungswulstes (8)
    anliegt und ihr oberer Teil (16) über den mittleren Teil (1) des Kleiderbügels hinaus bis gegen den hakenförmigen Teil (10) des Auf hängebügels vorsteht. UNTERANSPRÜCHE 1. Kleiderbügel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufhängebügel am freien Ende seines hakenförmigen Teiles (10) eine kugelige Verdickung (11) aufweist. 2. Kleiderbügel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (15, 16) in ihrem Ansatz (18) eine Ausnehmung (17) zur Aufnahme des flachgedrückten, gestauchten oder abgebogenen unteren Endes (14) des Schaftes (13) des Aufhänge hakens aufweist. 3.
    Kleiderbügel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (15, 16) festsitzend in die Bohrung (9) des Verstärkungswulstes (8) ein- gepresst und der Schaft (13) des Aufhängebügels in dieser Hülse (15, 16) drehbar ist. 4. Kleiderbügel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (15, 16) um den Schaft (13) des Aufhängehakens gegossen ist. 5. Kleiderbügel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (15, 16) mittels eines Bindemittels in der Bohrung (9) des Verstärkungs wulstes (8) festgeklebt ist.
CH787661A 1960-07-09 1961-07-05 Kleiderbügel aus Kunststoff CH394543A (de)

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CH787661A CH394543A (de) 1960-07-09 1961-07-05 Kleiderbügel aus Kunststoff

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DK (1) DK103529C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0353769A1 (de) * 1988-08-04 1990-02-07 Mawa Metallwarenfabrik Wagner Gmbh Metallkleiderbügel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0353769A1 (de) * 1988-08-04 1990-02-07 Mawa Metallwarenfabrik Wagner Gmbh Metallkleiderbügel

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DK103529C (da) 1966-01-17

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