CH394678A - Verdeckter Reissverschluss - Google Patents

Verdeckter Reissverschluss

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CH394678A
CH394678A CH1232662A CH1232662A CH394678A CH 394678 A CH394678 A CH 394678A CH 1232662 A CH1232662 A CH 1232662A CH 1232662 A CH1232662 A CH 1232662A CH 394678 A CH394678 A CH 394678A
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CH
Switzerland
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guide
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guide shoulders
zipper
shoulders
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Application number
CH1232662A
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English (en)
Inventor
Hug Jacques
Original Assignee
Pleisch Hans
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00—Slide fasteners
    • A44B19/24—Details
    • A44B19/26—Sliders
    • A44B19/30—Sliders with means for locking in position
    • A44B19/308—Sliders with means for locking in position in the form of a spring-actuated locking member actuated by the pull member

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  • Slide Fasteners (AREA)

Description


      Verdeckter    Reissverschluss    Es sind verdeckte Reissverschlüsse mit hakenför  migen     Verschlussgliedern,    um deren     freie    Schenkel  die Tragbänder herumgelegt sind, und mit einem  Schieber bekannt, welcher mit Führungsmitteln zum  Ausrichten der Verschlussglieder vor dem Kuppeln  ausgestattet ist .  



  Diese Führungsmittel bestehen gewöhnlich aus       Führungswangen    oder     -schultern.    oder irgendwelchen  vom Mittelsteg des Schiebers vorstehenden Ansätzen,  welche     verhindern    sollen, dass sich die vom Schieber  erfassten Verschlussglieder beim Schliessvorgang  verdrehen können.  



  Bei einer besonders vorteilhaften Ausführung  sind zudem die Führungskanäle für die Verschluss  glieder aussenseitig durch äussere Seitenwangen des  Schiebers begrenzt, die aus den auf- und     einwärtsge-          bogenen    Längsrändern des Unterschildes gebildet  sind und die Aussenenden der Verschlussglieder um  fassen. Es ist ferner bekannt, diese Führungskanäle  an ihren Eintrittskanten     trichterartig    zu erweitern, so  dass     allfällig    um die     Verschlusslängsachse    etwas ver  drehte Verschlussglieder dennoch in den Schieber  eingezogen werden.  



  Es hat sich jedoch gezeigt, dass beim verdeckten  Reissverschluss infolge der Art der unsymmetrischen  Befestigung der Verschlussglieder am Tragband Ver  drehungskräfte quer     zur        Verschlusslängsachse    auftre  ten, die bei gewissen, relativ häufigen Anwendungs  fällen dieser Reissverschlüsse ganz enorm sein kön  nen. Um diesen Verdrehungskräften zu begegnen,  sind schon die verschiedensten Konstruktionsvor  schläge gemacht worden, unter welche auch die oben  erwähnten     einzureihen    sind.

   Alle diese bisher ergrif  fenen Massnahmen konnten jedoch nicht verhindern,  dass in Fällen besonders grosser Beanspruchung die  Funktion dieser verdeckten Reissverschlüsse immer    wieder Störungen unterworfen war, die oft schon  nach sehr kurzer Zeit zur völligen Unbrauchbarkeit  führten.

   Dies     ist    auch verständlich, wenn man be  denkt,     dass    in Fällen, wo. der     Reissverschluss    beim  Gebrauch auch in seiner     Längsachse        scharfe        Knik-          kungen    erfährt, Zugkräfte     auftreten,    welche die     ein-          zelnen        Verschlussglieder    nicht nur um     dieVerschluss-          längsachse    zu verdrehen,

   sondern auch um eine       senkrecht    dazu stehende Achse zu     verschwenken    be  strebt sind, was,     zu        unregelmässigen    Abständen der  einzelnen Glieder führt.     Bekanntlich    genügen aber  schon     verhältnismässig    kleine Unterschiede von weni  gen     Zehntelsmillimetern    in den Gliederabständen, um  ein richtiges     Kuppeln    der Glieder und damit den Ge  brauch des Verschlusses überhaupt vollständig un  möglich zu machen.

   Da auch ein Anstehen eines     Ver-          schlussgliedes    am Schieber beim     Schliessen    des  Reissverschlusses zu dem selben Resultat führt, muss  also für diese Anwendungsfälle ein solches Anstehen  um jeden Preis vermieden werden.  



  Ferner hat sich bei diesen bekannten     Reissver-          schlüssen    der Nachteil herausgestellt, dass das Trag  band, dessen Umbiegung naturgemäss bis, in den  Bereich der Kupplungsvorsprünge reicht, durch die       genannten    Führungsschultern schon nach kurzer  Zeit abgescheuert wird. Beim     öffnungsvorgang    des  Reissverschlusses kam es auch vor, dass     einzelne          Verschlussglieder,    deren     Kupplungsvorsprung    durch  den Gebrauch etwas abgewetzt war, am hinteren  Ende des     Schiebermittelsteges    hängen blieben,  wodurch ähnliche Störungen auftraten, wie bereits  erwähnt.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft einen verdeck  ten Reissverschluss der genannten Art     für    die Ver  wendung in Fällen, wo aussergewöhnlich grosse Ver  drehungskräfte auftreten. Sie bezweckt, die geschil-           derten    Nachteile zu überwinden und     ein        einwand-          freies    Funktionieren sowie einen besonders leichten  Lauf des Schiebers zu gewährleisten.

   Dies wird     ge-          mäss    der     Erfindung    dadurch erreicht, dass die oberen       Eintrittskanten    der Seitenwangen zur     Einlaufrichtung     der noch getrennten     Verschlussglieder    schräg verlau  fen, und dass die am Trennungsdreieck des Mittelste  ges angeordneten Führungsschultern sich nach vorn  über einen Teil einer parallelwandigen Verlängerung  des Mittelsteges erstrecken,

   Gleitkurven zum Aus  richten der     einlaufenden        Verschlussglieder    aufwei  sen und nach hinten verlängert und zu einer gemein  samen zentralen     Niederhalteplatte    für die Kupplungs  enden der Verschlussglieder vereinigt sind, das       Ganze        derart,    dass die einlaufenden Verschlussglie  der beim Schliessvorgang zunächst von den Füh  rungskanälen fortschreitend von aussen nach innen  erfasst und gerichtet und dann durch die Führungs  schultern in die Verschlussebene gedrückt werden.

    Vorzugsweise erstrecken sich die Führungsschultern  nach vorn nur bis in die Mitte der parallelen Seiten  flanken des     Mittelsteges.,    wobei ihr vorderes Ende       allseits    abgerundet ist. Die Seitenflanken der Füh  rungsschultern können an der     übergangsstelle    vom  parallelen zum konvergierenden Teil des Mittelsteges  im Grundriss konvex und hinter dieser Stelle konkav       gekrümmt    sein, so dass sie den     Bewegungsbahnen    der  Tragbänder durch die Führungskanäle der Schieber       angepasst    sind und über die ganze Berührungsstrecke  gleichmässig an denselben anliegen.  



  Es ist     vorteilhaft,    wenn die Unterfläche der Nie  derhaltplatte nach hinten leicht     ansteigend    verläuft.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  erfindungsgemässen Reissverschlusses dargestellt. Es  zeigen:       Fig.    1     eine    Draufsicht auf den Schieber allein,  dessen     Oberteil    abgeschnitten ist;       Fig.    2 den Schieber in Vorderansicht und eines  der mit Verschlussgliedern versehenen Tragbänder  im Querschnitt;

         Fig.    3 eine Seitenansicht des Schiebers bei abge  schnittener linker Seitenwange des     Schieberunter-          schildes;          Fig.4    in grösserem Masstab eine Seitenansicht  der     linken    Führungsschulter des     Schieberoberteiles;          Fig.    5 das Querprofil dieser Führungsschulter in  verschiedenen Schnittebenen gemäss den Linien I,     1I,          III    und     IV    in     Fig.    1.  



  Gemäss den     Fig.    1 bis 3 weist der Schieber des  Reissverschlusses in an sich bekannter Weise einen  Unterschild 1 auf, von welchem in der Mitte ein Mit  telsteg 2     aufragt,    der in seinem hinteren Teil ein  Trennungsdreieck 3 bildet und     in    seinem Oberteil ein  Lager 4 für den     Betätigungsgriff    trägt.

   Die Längsrän  der des Unterschildes sind zu Führungswangen 5     auf-          und    einwärts gebogen, die ein kreisbogenförmiges       Querprofil        (Fig.    2) aufweisen und die     Verschlussglie-          der    6 des Reissverschlusses auf der Aussen- und  Oberseite umfassen.

   Die Seitenwangen 5 sind an  ihren vorderen und hinteren Enden gemäss der gestri-         chelten    Linie 5a     (Fig.    1) über den ganzen Umfang des       beteiligten    Führungskanals     trichterartig        erweitert.    Die  oberen Eintrittskanten 7 der Seitenwangen verlaufen,  wie     Fig.    1 zeigt, zur     Einlaufrichtung    E der voneinan  der getrennten     Verschlussgliederreihen    schräg, d. h.  nicht in einem rechten Winkel.  



  Der Mittelsteg 2 setzt sich vom Trennungsdreieck  3 nach vorn in zwei zueinander parallelen Seitenflan  ken 8 fort. In der Mitte der Längsausdehnung jeder  Flanke 8 beginnt eine Führungsschulter 9, deren vor  deres Ende 10     kugelflächenförmig    abgerundet ist.  Nach     hinten    sind die Führungsschultern 9 über  das Trennungsdreieck 3 hinaus verlängert und zu  einer gemeinsamen zentralen     Niederhaltplatte    11  vereinigt, welche von einer Öffnung 12 zum Durch  tritt eines an sich bekannten     Arretierkeils    13 durch  brochen ist     (Fig.    1 und 3).

   Die Seitenflanken 14 der  Führungsschultern 9 sind an der     Uebertragungsstelle     vom parallelen zum konvergierenden Teil des Mittel  steges 2, wie     Fig.    1 zeigt, im Grundriss konvex und  hinter dieser Stelle leicht konkav     ausgebildet,    und  zwar entsprechend der Gleitbahn der Verschlussglie  der 6 innerhalb des Schiebers.

   Die Höhe des bei der  Führung und Ausrichtung der einlaufenden     Ver-          schlussglieder    6 wirksamen     Querprofiles    der Füh  rungsschultern 9 nimmt von hinten nach vorn ab,  indem die untere Aussenkante 15     (Fig.    4 und 5) von  hinten nach vorn allmählich     ansteigt    und sich in einer  schrägen     Seitenflanke    16     verliert,    die nach vorne       ihrerseits    in eine konvexe, mehr oder weniger     nutför-          mige    Gleitkurve 17 übergeht, wie aus den Querprofi  len I,     II,

          III    und IV der     Fig.    5 ersichtlich ist, welche  den     Vertikalschnittebenen    gemäss den Linien     1-IV     in     Fig.    1 entnommen sind.  



  Die Unterfläche 18 der     Niederhaltplatte    11 ist,  wie     Fig.    4 zeigt, leicht nach hinten und oben     geneigt,     und ihr hinteres Ende ist im     Grundriss    abgerundet.  



  Das Grifflager 4     (Fig.    3) ist mit dem     Arretierkeil     13 starr verbunden und um einen     Achsbolzen    19 in  bekannter Weise entgegen dem Druck einer Feder 20  etwas schwenkbar, so dass der     Arretierkeil    13 bei  Betätigung des Schiebers durch den Zug des Hand  griffes 21 für die Dauer dieser Betätigung in die     öff-          nung    12 zurück gezogen wird.  



  Die einwärts ragende     Partie    5b der Seitenwangen  5 des Schiebers ist vorzugsweise dünner gehalten als  der übrige Unterschild, was.     zur    Schonung des Trag  bandes 22 beim Gleiten des Schiebers     beiträgt.     



  Die Wirkungsweise und die besonderen Vorteile  des beschriebenen Reissverschlusses     sind    wie     folgt:     Beim Schliessen des Reissverschlusses wirkt über  das Tragband 22 wegen dessen unsymmetrischer Be  festigung an den Verschlussgliedern 6     (Fig.2),    wie  eingangs erwähnt, eine seitliche Zugkraft, welche die       Verschlussglieder    um die Verschlusslängsachse in der  Weise verdreht, dass deren Kupplungsteile nach oben  abgedreht werden.

   Beim Einlaufen der     Verschluss-          glieder    6 entsprechend dem Pfeil E     (Fig.    1) in den  Schieber werden die Verschlussglieder von der     Ein-          trittskante    7 nur allmählich von aussen nach innen           erfasst,    wobei sie     gleichzeitig    (etwa beim Punkt A)  durch die trichterförmige Erweiterung des Führungs  kanals, soweit nötig, noch gegen den Mittelsteg 2 ge  schoben werden.

   Durch die fortschreitende Erfassung  der     Verschlussglieder    durch die Kante 7 werden sie  allmählich gerade gerichtet, wobei sie, wenn sie etwa  beim Punkt B angelangt sind, mit     ihren    Kupplungs  enden 6a den Kontakt mit den Führungsschultern 9  etwa im Punkt C aufnehmen. Infolge der beschriebe  nen Konstruktion der parallelen Flanken 8 und der  zunächst konvexen     Seitenflanken    14 erfolgt auch  beim Punkt C der     Eingriff    nur allmählich. Anderseits  sind die Verschlussglieder durch die Eintrittskante 7       bereits.    soweit gerichtet worden, dass die lagerichtige  Erfassung von deren Enden 6a durch die Gleitkurven  17 der Führungsschultern     vollkommen    gewährleistet  ist.

   Durch die sich nach hinten absenkenden     Gleitkur-          ven    17,16, welche in die untere Aussenkante 15  übergehen, werden die Kupplungsteile 6a zwangsläu  fig vollends in die Kupplungsebene gedrückt und bis  unmittelbar nach dem Kupplungsvorgang von der  Platte 11 niedergehalten, d. h. bis zu jenem Moment,  wo die Kupplungsvorsprünge 6c, welche die Form  von     aufrechtstehenden    Rechtecken haben, gegensei  tig im Eingriff sind und von da an ein Aufbiegen der  Verschlussglieder unter der genannten Verdrehungs  kraft verhindern.  



  Durch die im     Grundriss    konkave Krümmung der  Seitenflanken 14 der Führungsschultern 9 in     ihrem     hinteren Teil, entsprechend der Gleitbahn der     Ver-          schlussglieder    in den Führungskanälen des Schiebers,  ergibt sich der Vorteil, dass die Führungsschultern 9  am Tragband 22     (Fig.    2) nur leicht anliegen und da  durch das Tragband geschont wird.  



  Beim Öffnen des Reissverschlusses werden die  Verschlussglieder 6 zunächst von den innen     trich-          terartig    erweiterten Seitenwangen 5 des Schiebers  erfasst und danach von der     Anschrägung    der Unter  fläche 18 unter die     Niederhaltplatte    11 geleitet, so  dass ein Anstossen von Verschlussgliedern, welche  infolge abgenützter Vorsprünge 6a gegebenenfalls  leicht vorstehen, ausgeschlossen ist.  



  Infolge der beschriebenen Ausbildung des Schie  bers ergibt sich ein vollkommen störungsfreier Be  trieb des Reissverschlusses auch bei allerhöchsten  Zugkräften, wie sie beispielsweise beim     Verschluss     von     Faltboothüllen,    schweren Reisesäcken und der  gleichen aber auch schon bei Reissverschlüssen zur       Schliessung    des Miederbandes von     Damenjupes    usw.

    auftreten, wo noch scharfe     Abknickungen    in Rich  tung der     Verschlusslängsachse        hinzukommen.    Dar  über hinaus wird durch die beschriebene Ausbildung  eine bisher nie erreichte Leichtigkeit und Weichheit  des Laufes des Schiebers bei der Betätigung auch in    den oben     genannten    Fällen höchster Beanspruchung  erreicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verdeckter Reissverschluss mit hakenförmigen Verschlussgliedern, um deren freie Schenkel die Tragbänder herumgelegt sind, und einem Schieber, dessen Führungskanäle einerseits durch an einem Mittelsteg angeordnete Führungsschultern und ander seits durch äussere Seitenwangen begrenzt sind, die aus den auf- und einwärts gebogenen Längsrändern des Unterschildes gebildet sind und die rund geform ten Aussenenden der Verschlussglieder umfassen, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Eintritts- kanten (7)
    der Seitenwangen (5) zur Einlaufrichtung (E) der noch getrennten Verschlussglieder (6) schräg verlaufen, und dass die am Trennungsdreieck (3) des Mittelsteges (2) angeordneten Führungsschultern (9) sich nach vorn über einen Teil einer parallelwandi gen Verlängerung (8) des Mittelsteges (2) erstrecken, Gleitkurven (17,16) zum Ausrichten der einlaufenden Verschlussglieder (6) aufweisen und nach hinten ver längert und zu einer gemeinsamen zentralen Nieder haltplatte (11) für die Kupplungsenden der Ver- schlussglieder (6)
    vereinigt sind, das Ganze derart, dass die einlaufenden Verschlussglieder (6) beim Schliessvorgang zunächst von den Führungskanälen fortschreitend von aussen nach innen erfasst und ge richtet und dann durch die Führungsschultern (9) in die Verschlussebene gedrückt werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Reissverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Führungsschultern (9) nach vorn nur bis in die Mitte der parallelen Seiten flanken (8) des Mittelsteges (2) erstrecken, wobei ihr vorderes Ende kugelflächenförmig abgerundet ist. 2.
    Reissverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des Querprofils der Führungsschultern (9) von hinten nach vorn ab nimmt. 3. Reissverschluss nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die untere Aussenkante (15) der Führungsschultern (9) von hinten nach vorne ansteigt und sich in einer schrägen Seitenflanke (16) verliert, die nach vorne ihrerseits in eine konvexe Gleitkurve (17) übergeht. 4.
    Reissverschluss nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Seitenflanken (14) der Führungsschultern (9) an der Uebergangsstelle (C) vom parallelen zum konvergierenden Teil des Mittel- steges (2) im Grundriss konvex und hinter dieser Stelle konkav gekrümmt sind. 5. Reissverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterfläche (18) der Nieder haltplatte (11) nach hinten ansteigend verläuft.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1610380B1 (de) * 1967-01-21 1971-02-25 Opti Holding Ag Schieber fuer einen Bettwaesche-Reissverschluss
US5329674A (en) * 1992-04-30 1994-07-19 Yoshida Kogyo K.K. Slider for slide fastener with automatic stop means
CN108669716A (zh) * 2018-08-01 2018-10-19 浙江伟星实业发展股份有限公司 防撞拉头和防撞拉链

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