CH394711A - Magnetschwundgrad für Stromerzeuger, insbesondere Lichtmagnetzünder - Google Patents

Magnetschwundgrad für Stromerzeuger, insbesondere Lichtmagnetzünder

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CH394711A
CH394711A CH332461A CH332461A CH394711A CH 394711 A CH394711 A CH 394711A CH 332461 A CH332461 A CH 332461A CH 332461 A CH332461 A CH 332461A CH 394711 A CH394711 A CH 394711A
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CH
Switzerland
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soft iron
magnets
pole
magnetic flywheel
iron carrier
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Application number
CH332461A
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Inventor
Frimmel Karl
Lenz Max
Original Assignee
Bosch Gmbh Robert
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/22Rotating parts of the magnetic circuit
    • H02K1/27Rotor cores with permanent magnets
    • H02K1/2786Outer rotors
    • H02K1/2787Outer rotors the magnetisation axis of the magnets being perpendicular to the rotor axis
    • H02K1/2789Outer rotors the magnetisation axis of the magnets being perpendicular to the rotor axis the rotor consisting of two or more circumferentially positioned magnets
    • H02K1/2791Surface mounted magnets; Inset magnets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Description


      Magnetschwungrad    für Stromerzeuger, insbesondere     Lichtmagnetzünder       Die Erfindung bezieht sich auf ein Magnet  schwungrad für Stromerzeuger, insbesondere Licht  magnetzünder,     mit    einem     topfförmigen    Träger aus  Weicheisen, in welchem radial magnetisierte Dauer  magnete und ihre Polschuhe mit einem thermo  plastischen oder     duroplastischen    Kunststoff     umspritzt     und dadurch in ihrer Lage gehalten sind.  



  Bei derartigen Magnetsystemen ist es im     Hinblick     auf die im Betrieb vorkommenden hohen     Beschleu-          nigungs-    und Verzögerungskräfte von grösster Wich  tigkeit, dass die Magnete und Polschuhe in dem  Weicheisenträger unverrückbar verankert sind.  



  Eine nach allen Seiten hin sichere Festlegung der  Magnete in dem Weicheisenträger ist gemäss der Er  findung dadurch erreicht, dass die Magnete und ihre  Polschuhe mit je Pol voneinander getrennten Kunst  stoffmänteln umpresst und sowohl gegeneinander als  auch im Weicheisenträger unverrückbar verankert  sind.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des       Erfindungsgegenstandes    veranschaulicht. Es zeigen:       Fig.    1 ein Magnetschwungrad von innen und       Fig.2    im Schnitt nach dem Linienzug     II-II    in       Fig.    1.  



  Mit 10 ist ein topfförmig gezogener Träger aus  Weicheisen bezeichnet. Er hat eine     aufgenietete     Nabe 11 mit einer Keilnut 12, vermittels welcher er  auf einer nicht gezeichneten Antriebswelle, in der  Regel der Kurbelwelle einer     Brennkraftmaschine,     festgekeilt werden kann. In den Topf 10 sind vier  radial magnetisierte     Oxydmagnete    13     mit    Weicheisen  polschuhen 14     eingesetzt    und je für sich     mit    einer       Polypropylen-Pressmasse    15 umpresst.

   Damit sich  beim Umpressen Magnete und Polschuhe nicht gegen  einander verschieben können, ist in jeden Magnet    eine Vertiefung 13' eingeformt, in welche je ein an  jedem Polschuh eingepresster Ansatz 16     eingreift.     Wie aus der Zeichnung zu entnehmen ist, sind die Pol  schuhe 14 mit radialen, gegen die     Schwungradachse     hin sich erweiternden     Bohrungen    14' sowie an ihren  Rändern mit     schwalbenschwanzförmigen    Aussparun  gen 14" und der     Schwungradtopf    10 mit radialen, von  aussen her versenkten Bohrungen 10' versehen,  welche alle mit der Pressmasse 15 ausgefüllt sind, so  dass dadurch sowohl die Polschuhe auf den Magneten  als auch die Magnete im Schwungrad nach allen Sei  ten unverrückbar verankert sind.

       Lediglich    am Boden  des     Schwungradtopfes    10 erstreckt sich die     Press-          masse    als schmaler Verbindungssteg von der     Ein-          spritzöffnung    aus. In axialer Richtung zwischen je  zwei Magneten liegende Zwischenräume, welche von  der Pressmasse 15     freigelassen    sind, bilden Lücken  18 zwischen den Magneten, in welche die Spulen  hineinragen, mit deren Hilfe die Magnete nach ihrem  Einbau in das Schwungrad in radialer     Richtung    ma  gnetisiert werden.

   Gegenüber einem Magnetschwung  rad, bei dem die Zwischenräume zwischen je zwei     in.     Umfangsrichtung des Rades     nebeneinanderliegenden     Magneten mit Pressmasse ausgefüllt     sind,    ist dadurch  die     Magnetisierung    wesentlich erleichtert.  



  Anstelle der zur Verankerung der Pressmasse die  nenden Durchbrüche 10' im     Weicheisentopf    10 kann  die Verankerung auch mit     Hilfe    von innen im Weich  eisentopf, beispielsweise durch Prägen von aussen  nach innen, hergestellten     Vorsprüngen    oder Warzen  erfolgen, um welche die Pressmasse     herumgeformt    ist.  



  Bei der beschriebenen Ausführung des Magnet  schwungrades ist     demnach    jeder Magnet     mit    dem zu  gehörigen Polschuh für sich in die     Kunststoffpress-          masse    eingebettet und in seiner Stellung unverrück-      bar verankert. Nach dem Pressvorgang wird das Rad       lediglich    noch durch Ausdrehen an den Polschuhen  auf den von Fall zu Fall vorgeschriebenen Poldurch  messer gebracht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Magnetschwungrad für Stromerzeuger, insbeson dere Lichtmagnetzünder, mit einem topfförmigen Trä ger aus Weicheisen, in welchem radial magnetisierte Dauermagnete und ihre Polschuhe mit einem thermo plastischen oder duroplastischen Kunststoff umspritzt und in ihrer Lage gehalten sind, dadurch gekenn zeichnet,
    dass die Magnete und ihre Polschuhe mit je Pol voneinander getrennten Kunststoffmänteln um- presst und sowohl gegeneinander _ als auch in dem Weicheisenträger unverrückbar verankert sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Magnetschwungrad nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Polschuhe und der Weicheisenträger mit Durchbrüchen versehen sind, in welche der Kunststoff eingedrungen ist und dadurch die Magnete und Polschuhe in ihrer Stellung zuein ander und zu dem Weicheisenträger sichert. 2.
    Magnetschwungrad nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Magnete durch innen im Weicheisenträger vorhandene, in die Pressmasse eingebettete Vorsprünge in ihrer Stellung zueinander und zum Weicheisenträger gesichert sind. 3. Magnetschwungrad nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder Magnet mit einer Mulde versehen ist, in welche eine Ausprägung des dem Magnet zugeordneten Polschuhs eingreift.
CH332461A 1960-04-01 1961-03-20 Magnetschwundgrad für Stromerzeuger, insbesondere Lichtmagnetzünder CH394711A (de)

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CH394711A true CH394711A (de) 1965-06-30

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CH332461A CH394711A (de) 1960-04-01 1961-03-20 Magnetschwundgrad für Stromerzeuger, insbesondere Lichtmagnetzünder
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JP (1) JPS4010344Y1 (de)
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GB908689A (en) 1962-10-24
CH419731A (de) 1966-08-31
DE1126016B (de) 1962-03-22
JPS4010344Y1 (de) 1965-04-07

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