CH394811A - Umwälzpumpe - Google Patents

Umwälzpumpe

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CH394811A
CH394811A CH346462A CH346462A CH394811A CH 394811 A CH394811 A CH 394811A CH 346462 A CH346462 A CH 346462A CH 346462 A CH346462 A CH 346462A CH 394811 A CH394811 A CH 394811A
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CH
Switzerland
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space
rotor
circulation pump
medium
circulation
Prior art date
Application number
CH346462A
Other languages
English (en)
Inventor
Akermann Paul
Original Assignee
E M B Elektromotorenbau Ag
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D13/00Pumping installations or systems
    • F04D13/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D13/06Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
    • F04D13/0606Canned motor pumps
    • F04D13/0613Special connection between the rotor compartments
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05DINDEXING SCHEME FOR ASPECTS RELATING TO NON-POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, GAS-TURBINES OR JET-PROPULSION PLANTS
    • F05D2240/00Components
    • F05D2240/60Shafts
    • F05D2240/61Hollow

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Umwälzpumpe       Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine     Umwälz-          pumpe,    insbesondere für     Zentralheizungssysteme.     



  Bei bekannten     Umwälzpumpen    ist in einem Mo  torraum ein     Spaltrohrmotor    angeordnet, dessen Ro  tor sich mit einem im     Umwälzraum    angeordneten  Förderrad auf einer gemeinsamen Welle befindet.  Das Spaltrohr des Motors dichtet dabei den     Stator-          raum    gegen den     Rotorraum    ab, welcher mit dem       Umwälzraum    direkt verbunden. ist und durch welchen  ein Teil des     umzuwälzenden    Mediums hindurch  strömt.

   Die Nebenströmung des Mediums durch den       Rotorraum        beaufschlagt    dabei das     rotorseitige    Wel  lenlager, wobei dieses Lager     mittels    des Mediums  geschmiert wird, während das     förderrad'seitige    Wel  lenlager vom Medium der Hauptströmung im     Um-          wälzraum    geschmiert wird.  



  Nachteilig bei diesen     Umwälzpumpen    ist, dass  sich beispielsweise bei Verwendung von Wasser die  Verunreinigungen des Wassers, wie Sandkörner,  Schweissperlen oder     Gussstaub,    welche das Wasser  aus Röhren, Heizkörpern und Kessel herausspült,  an den Wellenlagern absetzen, so     d'ass    diese infolge  der erhöhten Reibung durch die Schmutzteilchen zwi  schen den Gleitflächen stark abgenützt werden und  ein Auswechseln von Welle und Lager in relativ kur  zer Zeit nötig wird.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt nun die  Schaffung einer     Umwälzpumpe,    bei welcher die Ver  unreinigung der Lager bei deren Schmierung mittels  des     umzuwälzenden    Mediums vermieden wird.  



  Die vorliegende Erfindung zeichnet sich dadurch  aus, dass Mittel vorgesehen sind, die den     Rotorraum     vom     Umwälzraum    trennen, dass weitere Mittel vor  gesehen sind, durch welche in einem     Nebenströ-          mungskreis    die Strömung des Mediums     in    vorgege  bener Richtung gesteuert wird, und dass Filtermittel  in diesem     Nebenströmungskrais    angeordnet sind,    welche das Medium vor Eintritt in die Wellenlager  reinigen.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform der erfin  dungsgemässen     Umwälzpumpe    wird anhand der  Zeichnung, welche eine     Umwälzpumpe    im     Axial-          schnitt    in schematischer Darstellung     zeigt,    nachfolgend  näher erläutert:  Das Gehäuse der     Umwälzpumpe    besteht aus Ge  häuseteilen 1 und 2, welche durch Schrauben 3     mit-          einander    verbunden sind. Zwischen den Verbindungs  stellen der beiden Gehäuseteile befindet sich ein Dich  tungsring 3a, der den Austritt von Wasser verhindert,  welches das Gehäuseinnere durchströmt.

   Im Gehäuse  teil 1 ist ein     Spaltrohrmotor    mit einem     Stator    4, einem  Spaltrohr 5 und einem Rotor 6, welcher sich auf einer  Welle 7     befindet,    angeordnet. Das Spaltrohr dichtet  den vom Wasser durchflossenen     Rotorraum    6a gegen  den     Statorraum    4a ab. Für die Lagerung der Welle 7  ist am Gehäuseteil 1 eine Lagerschale 8 mit einem       Radiallager    9 und einem     Drucklager    10 und in einer  nach innen gerichteten Nabe 11 am Gehäuseteil 2 ein       Radiallager    12 angeordnet.  



  Zwischen den Gehäuseschalen 1 und 2 ist ein  Filterträger 13 angeordnet, welcher     mit    seiner     na-          benförmigen    Ausbildung 14, die von der Welle 7  durchsetzt ist, in den vom Spaltrohr 5 umschlossenen       Rotorraum    hineinragt.

   Der Filterträger 13 schliesst  den von der Gehäuseschale 2 gebildeten     Umwälz-          raum    gegen den     Rotorraum    ab, wobei die gegen den       Umwälzraum    gerichtete     stirnseitige,    scheibenförmige  Begrenzungsfläche 15 des Filterträgers 13 eine glatte  Oberfläche und die gegen die Gehäuseschale 1 wei  sende Fläche 16 des Filterträgers 13 radial verlau  fende Rippen 17 aufweist.

   Angenähert am     motorsei-          tigen    Ende des Filterträgers 13 ist eine Trennscheibe  18 angeordnet, welche sich mit ihrem inneren Durch-      messen auf der     nabenförmigen    Ausbildung 14 ab  stützt und mit ihrem äusseren Durchmesser flüssig  keitsdicht am Spaltrohr 5 anliegt.  



  Trennscheibe 18, die äussere Mantelfläche der       nabenförmigen    Ausbildung 14 des     Filterträgers    13  und das Spaltrohr 5 begrenzen eine zwischen Mo  torraum und     Umwälzraum        liegende    Kammer, die  durch ein rohrförmiges, anorganisches Element 19,  welches als Filter dient, in eine äussere Kammer 20  und eine innere Kammer 21 unterteilt wird.  



       Selbstverständlich    könnte die Trennscheibe 18  als Filter ausgebildet sein, wobei     das        rohrförmige     Filter 19 in Fortfall käme. Anzustreben ist einfach  eine möglichst grosse     Filterfläche.     



  Mit der Welle 7 ist ein Förderrad 22 fest verbun  den, dessen Nabe 23 in eine     Ausbohrung    24 des Fil  terträgers 13     hineinragt    und dessen Flügelscheibe 25  mit einer     Ausbohrung    26 teilweise die Nabe 11 der  Gehäuseschale 2 umschliesst. Das Förderrad 22,  welches im     Umwälzraum    rotiert, befördert das Was  ser von einem Saugraum 27 mittels der Flügel 29  in einen Druckraum 28.

   Die gegen den Filterträger  13 gerichtete Begrenzungsfläche 30 der     Flügelscheibe     25 weist radial verlaufende, schaufelförmige     Rippen     31 auf, welche mit geringem Abstand von der Be  grenzungsfläche 15 des Filterträgers 13     distanziert          sind.    Die     Rippen    31 sind zudem stufenförmig gegen  den Filterträger 13 abgesetzt, wobei der abgesetzte  Teil 32 der Rippen 31 durch eine Scheibe 33 be  grenzt wird, welche .in eine entsprechende     Ausdre-          hung    34 des Filterträgers 13 und von der inneren Be  grenzungsfläche dieser     Ausdrehung    distanziert hinein  ragt.  



  Durch die     Begrenzungsfläche    30 der Flügel  scheibe 25, der Begrenzungsfläche<B>15</B> des Filterträ  gers 13 und der sich angenähert in radialer Fortset  zung der letzteren befindlichen Scheibe 33 wird     ein     Unterdruckraum 35 gebildet, in welchem die Rippen  3 i rotieren.  



  Im Betrieb der     Umwälzpumpe    stellt sich nun  neben dem     Umwälzstrom    des durchlaufenden Was  sers vom Saugraum 27 her durch die Flügelzwischen  räume des Förderrades 22 in den Druckraum 28 eine  gesteuerte Nebenströmung in einem     Nebenströmungs-          kreis    ein, wie das nachfolgend näher erläutert wird:

    Wie die eingezeichneten Strömungspfeile zeigen,  dringt vom Druckraum 28 ein Teil des geförderten  Wassers durch die Kanäle zwischen den Rippen 17  des     Filterträgers    in die äussere Kammer 20 vor den       Filter    19 und erreicht durch     diesen        hindurch    in ge  reinigtem Zustand die innere Kammer 21, wobei das  Filter infolge seines Strömungswiderstandes den  Druck des Wassers reduziert. Mit     vermindertem     Druck strömt das Wasser von der inneren Kammer  21 durch eine Anzahl Bohrungen 36 in der Trenn  scheibe 18 durch diese hindurch in den     Rotorraum     6a, wobei die Strömung durch den Rotor durch  zwei axiale     Bohrungen    37 im Rotor 6 erfolgt.

   Vom       Rotorraum    6a gelangt das Wasser in die Lager 9  und 10, wobei sich zwischen den zusammenwirken-    den Gleitflächen ein Film bzw. Schmierfilm bildet.  Das aus den Lagern ausströmende Wasser,     dessen.     Druck infolge des     Strömungswiderstandes    in den La  gern nur noch sehr gering ist, gelangt in einen Raum  zwischen Wellenende und Bodenfläche der Lager  schale 8 und von dort durch eine axiale     Ausbohrung     40 in der Welle 7 durch diese hindurch auf die an  dere Seite in einen Raum zwischen dem dortigen  Wellenende und der Bodenfläche der ausgebohrten  Nabe 11. Von diesem Raum aus gelangt das Wasser  zwischen den Gleitflächen des Lagers 12 und der  Welle 7 hindurch in den Unterdruckraum 35.  



  Durch die Rotation des Förderrades 22 herrscht  nun im Raum 35 ein Unterdruck     bezüglich    Druck  raum 28, wobei die Druckdifferenz zwischen Raum  35 und 28, welche über dem ganzen Förderbereich  des Förderrades 22 angenähert konstant bleibt, von  der Form der Rippen 31, deren Höhe und deren Ab  stand von der Begrenzungsfläche 15 des     Filterträgers     13 abhängig ist. Durch     die    schaufelförmigen Rippen  31 wird das vom Lager 12 her in den Unterdruck  raum 35 einfliessende Wasser zurück in den Raum 28  gefördert.  



  Die durch diesen     Nebenströmungskreis    fliessende  Wassermenge ist somit von der     Fördercharakteristik     der     schaufelförmigen    Rippen 31 des     Förderrades    22  und den     Strömungswiderständen    im     Nebenströmungs-          kreis    abhängig. Diese     Fördercharakteristik    wird den  Betriebsverhältnissen entsprechend angepasst.  



  Gleichzeitig dient der Unterdruck im Raum 35  der Verringerung des     Axialschubes,    welcher durch  das Fördern des Wassers auf die Welle 7 ausgeübt       wird,    was zur Entlastung der Lager     führt.     



  Der Unterdruck     im    Raum 35 bewirkt zudem,  dass kein     ungefiltertes    Wasser durch den Spalt 38  zwischen der     nabenförmigen    Ausbildung 14 des Fil  terträgers 13 und der Welle 7 und den Spalt 39  zwischen Filterträger 13 und Nabe 23 bzw. Trenn  scheibe 33 des Förderrades 22 in den     Rotorraum     und damit zu den Lagern gelangen kann, da infolge  der     Druckdifferenz    zwischen     Rotorraum    6a und Un  terdruckraum 35 eine dauernde Strömung vom     Ro-          torraum    6a durch die     Spälte    38 und 39 nach dem  Raum 35 herrscht.

   Wird das Filter durch die Verun  reinigungen im Wasser derart verstopft, dass     kein     Wasser mehr durch diesen hindurchfliesst, so erfolgt  im     Rotorraum    6a ein Druckabfall gegenüber dem  Unterdruckraum 35, so dass sich die Strömung  durch die     Spälte    38 und 39     umkehrt    und das Wasser  vom Raum 35 zum     Rotorraum    6a strömt, wie die  strichpunktierten Strömungspfeile in der     Zeichnung     veranschaulichen. Es entsteht somit ein     weiterer    Ne  benströmungskreis unter Ausschaltung des Filters,  der trotz Verstopfung des Filters die Wasserzufuhr  zu den Lagern sichert.  



  Die Strömung im ersteren     Nebenströmungskreis     der     Umwälzpumpe    wäre auch ohne die Förderwir  kung der schaufelförmigen Rippen 31 auf der     mo-          torseitigen    Begrenzungsfläche 30 des Förderrades 22       möglich.    Bei dieser Ausbildung würde das Wasser      ebenfalls vom Druckraum 28 durch die Kanäle des  Filterträgers 13 durch Filter 9,     Rotorraum    6a und die  Lager in den Raum 35 gelangen, welcher dann direkt  mit dem Förderraum 27 verbunden sein müsste.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Umwälzpumpe, insbesondere für Zentralhei- zungssysteme, mit einem im Motorraum angeord neten Spaltrohrmotor, dessen Rotor sich mit einem im Umwälzraum angeordneten Förderrad auf einer gemeinsamen Welle befindet, wobei die Wellenlager vom umzuwälzenden Medium geschmiert werden, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die den Rotorraum vom Umwälzraum trennen, d'ass weitere Mittel vorgesehen sind,
    durch welche in einem Nebenströmungskreüs die Strömung des Mediums in vorgegebener Richtung gesteuert wird, und dass Fil termittel in diesem Nebenströmungskreis angeordnet sind, welche das Medium vor Eintritt in die Wellen lager reinigen. UNTERANSPRÜCHE 1. Umwälzpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Vorkehrungen getroffen sind, damit bei Unterbrechung des Nebenströmungskrei- ses in einem weiteren Nebenströmungskreis eine Strömung in vorgegebener Richtung erzielt wird.
    2. Umwälzpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotorraum vom Umwälz- raum durch einen Filterträger getrennt ist, wobei der Filterträger Kanäle aufweist, durch welche der Um- wälzraum mit dem Rotorraum verbunden ist.
    3. Umwälzpumpe nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass dem Rotorraum bezüglich der Durchflussrichtung des Mediums ein Filter vor geschaltet ist, durch welches das Medium in den Ro- torraum einströmt. 4. Umwälzpumpe nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Nebenströmungskreisen die Wellenlager dem Rotor raum nachgeschaltet sind.
    5. Umwälzpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d'ass das Förderrad auf seiner gegen den Filterträger weisenden Begrenzungsfläche schau felförmige Rippen aufweist, deren Fördercharakteri- stik die Menge des durch den Nebenströmungskreis fliessenden Mediums bestimmt.
CH346462A 1962-03-23 1962-03-23 Umwälzpumpe CH394811A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3371613A (en) * 1965-04-30 1968-03-05 Stenberg Flygt Ab Sewage pump or the like
US3476054A (en) * 1967-04-24 1969-11-04 Jean Gangloff Pump
US3652186A (en) * 1970-05-25 1972-03-28 Carter Co J C Pressure lubricated, cooled and thrust balanced pump and motor unit
DE2516575A1 (de) * 1975-04-16 1976-10-21 Grundfos As Umwaelzpumpe fuer insbesondere heizungs- und brauchwasseranlagen

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