CH394820A - Handkarre mit Ladeschaufel - Google Patents

Handkarre mit Ladeschaufel

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Publication number
CH394820A
CH394820A CH722761A CH722761A CH394820A CH 394820 A CH394820 A CH 394820A CH 722761 A CH722761 A CH 722761A CH 722761 A CH722761 A CH 722761A CH 394820 A CH394820 A CH 394820A
Authority
CH
Switzerland
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blade
shovel
handcart
rear edge
profile
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Application number
CH722761A
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English (en)
Inventor
Manss August
Original Assignee
Manss Fa August
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/10Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Shovels (AREA)

Description


  Handkarre mit Ladeschaufel    Die Erfindung betrifft eine Handkarre mit Lade  schaufel bestehend aus einem     Holmenrahmen    mit  oberen Handgriffen und daran unten angebrachter       Laufradachse    mit Laufrädern. Die Ladeschaufel er  streckt sich vorteilhaft von der Unterkante des Rah  mens senkrecht oder nahezu senkrecht nach vorne.  



  Handkarren dieser Art sind in den verschieden  sten Ausführungen bekannt. Die Ladeschaufel, wel  che vorzugsweise aus Blech gefertigt ist, hat dabei  an der Rückseite eine nach oben gerichtete Abbie  gung. Diese Abbiegung dient zur Befestigung an den       Holmenrahmen.    Es sind auch Ausführungen mit       abklappbaren    Schaufeln bekannt, bei welchen die  Ladeschaufel mit Bolzen oder auf Bolzen am Rahmen  schwenkbar gelagert ist, wobei die     Verschwenkung     in die Gebrauchsstellung durch Anlage der rück  wärtigen Kante an Teile des Rahmens begrenzt  wird.

   Die Ladeschaufel dient zur Aufnahme der  Last, sei es durch Unterfahren oder durch Aufsetzen,  wobei sich diese Last durch die hebelartige Aus  bildung durch die fest an den     Karrenrahmen    nach  oben gerichtete rückwärtige Kante oder auch durch  deren Anlage bei der schwenkbaren Ausführung auf  genommen wird. Die grösste Beanspruchung durch  eine Belastung wirkt sich jedoch bei der Schaufel in  der     Biegungskante    des rückwärtigen Ansatzes aus.  Bei     überlastung    der Schaufeln erfolgt gewöhnlich  ein Bruch an dieser Stelle.

   Die Festigkeit des Schau  felblattes an sich kann in bekannter Weise noch  durch die     Anbringung    von     Längssicken    erhöht wer  den, während anderseits durchlaufende Sicken, die  sich auf den abgebogenen     Rückkantenteil    erstrecken,  an dieser Stelle mehr die gegenteilige Wirkung haben,  da sie eine Schwächung der Biegekante selbst be  wirken. Zur Vermeidung der Bruchgefahr an der  Biegekante     muss    daher das Material der Schaufel  verhältnismässig stark gewählt werden, obwohl für    solche Handkarren eine möglichst leichte Ausführung  zweckmässig ist und erstrebt wird. Es ist auch eine  Verstärkung der Rückkante an der Abbiegung durch  aufgeschweisste     Hohnen    bekannt.

   Die Bruchgefahr  der Schaufel durch Abbrechen des Blattes, welches  noch durch ein gewisses geringes Federungsvermögen  verstärkt wird, wird auf diese Weise nicht wirksam  beseitigt. Schweissnähte bringen unter Umständen  eine erhöhte Bruchgefahr mit sich, da ja bekanntlich  eine     Versprödung    des Materials in der Schweissnaht  vorkommen kann.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt nun die  Vermeidung dieser Nachteile, wobei gleichzeitig un  ter Materialersparnis eine einfache Herstellungsweise  in Verbindung mit der gewünschten Gewichtserspar  nis erreicht wird. Zu diesem Zweck ist eine Hand  karre, bestehend aus einem     Holmenrahmen    mit obe  ren Handgriffen und unten angebrachter     Laufrad-          achse    und einer Ladeschaufel, welche     mit    einem  nach oben gerichteten rückwärtigen Kantenteil ver  sehen ist, in der Weise ausgebildet,     dass    das nach  oben gerichtete Kantenteil an der Rückkante des  Schaufelblattes durch ein     entlana,

      der Rückkante auf  liegendes gebogenes U-förmiges Profilstück mit nach  der Rückkante gerichteter Profilöffnung und mit  nach der     Schaufelvorderkante    abgebogenen Enden  gebildet ist, wobei der anfliegende Schenkel des  Profilstückes mit dem Schaufelblatt an beiden Kan  ten durch unterbrochene Schweissnähte mit versetzt  zueinander liegenden Schweissstellen verbunden ist.  



  Auf diese Weise ergeben sich unterbrochene  Schweissnähte, die insgesamt an den beiden Kanten  des Profilstückes sowie auch den entsprechenden  Teilen des Schaufelblattes     zickzackförmig    verlaufen.  



  Durch die Biegung des Profilstückes wird an  sich die Bruchlinie gekrümmt ausgebildet, so     dass    das       Schermoment    wesentlich geringer ist. Weiterhin wird      durch die     zickzackförmige    Ausbildung der Schweiss  nahtstellen diese Wirkung noch erhöht, so     dass    die  sonst auftretende     Bruchgefabr    praktisch ausgeschal  tet ist.  



  Nach einer Ausführungsform ist das Schaufelblatt  in bekannter Weise mit     Län        'asrillen    versehen.  



  Nach einer weiteren Ausführungsform verlaufen  die Enden des aufgesetzten Profilstückes nicht bis an  die seitlichen Kanten der Schaufel, sondern es sind  an den Enden des Profilstückes auf den Ecken der  Schaufel     aufrechtstehende        U-Profilstücke    angebracht,  welche durch     Schweissung    mit den eingesetzten     Hol-          menenden    der Schaufel und dem gebogenen Profil  stück verbunden sind.  



  Die beschriebene Schaufel kann auch vorteilhaft  für Karren mit schwenkbarer Schaufel Verwendung  finden. Zu diesem Zweck werden auf dem Schaufel  blatt an den Ecken anschliessend an das aufgesetzte,  gebogene und offene Profilstück Lagerbrücken an  gebracht, in welche Zapfen am Ende der Holme ein  greifen.  



  An Hand der beifolgenden, ein Beispiel dar  stellenden Zeichnung. soll der Gegenstand der Er  findung näher erläutert werden.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt eine schematische Aufsicht auf ein  Schaufelblatt, während       Fig.    2 und<B>3</B> Querschnitte nach den Pfeilen     II     und<B>111</B> darstellen.  



       Fig.    4 ist eine schematische     Längsschnittansicht     von der Mitte nach aussen eines Karrens gesehen.  



       Fig.   <B>5</B> eine schematische Teilrückansicht der  Schaufelecke einer weiteren Ausführungsform.  



  In den Abbildungen ist<B>1</B> ein Schaufelblatt aus  Eisenblech von der üblichen Form, jedoch ohne  rückwärtige Umbiegung. 2 sind eingeprägte Längs  rillen zur Erhöhung der Stabilität.<B>3</B> ist ein     Profilteil,     vorn mit seinen Enden in Richtung auf die Vorder  kante des Schaufelblattes gehender Krümmung. Das  Profilstück<B>3</B> besteht vorzugsweise aus einem     U-Profil,     welches nach der Rückseite der Schaufel geöffnet ist.  In den Schaufelecken und im     Anschluss    an die Enden  des Profilstückes<B>3</B> sitzen     aufrechtstehende    Profil  teile 4, die aus einem nach vorne gerichteten     U-Profil     hergestellt sind.

   Diese Teile erstrecken sich etwas  oberhalb der Schaufel, etwa entsprechend der übli  chen Abbiegung. In diese Profilteile ist der Rahmen       bzw.    jeweilig das Ende<B>5</B> des     Rahmenholmens    ein  gesetzt. Alle diese Teile sind durch     Verschweissung     miteinander verbunden. Das Profilstück<B>3</B> ist mit  der Schaufel durch Schweissnähte von kurzer Länge  <B>6</B> und<B>7</B> verbunden, wobei die     aufeinanderfolgenden     Schweissstellen<B>6, 7, 6</B> gegenüberliegend versetzt sind.  



  Die Schaufel kann an ihren Kanten in üblicher  Weise noch durch Umbiegung von Lappen verstärkt  sein, wie bei<B>8</B> und<B>9</B> angedeutet ist. Zweckmässig sind  wie bei<B>9</B> ersichtlich diese     Umbördelungen        hohl-          wulstartig    ausgebildet. Die     Umbördelungen.    der     Seiteen-          kanten    verlaufen zweckmässig von der Vorderkante  ausgehend sich verbreiternd, so     dass    an der hinteren  Ecke     bzw.    der Ansatzstelle der Holme letztere über-    deckt wird. Zusätzlich wird hierdurch eine Verstei  fung der     Eckenverbindung    erreicht.

   In Verbindung  mit den Längsrillen 2 wird dadurch auch eine gleiche  Auflageebene nach der Unterseite erreicht.  



  In     Fig.    4 ist<B>5</B> der Hohn des     Karrenrahmens,    wel  cher mit der Schaufel<B>1,</B> der Profilverstärkung<B>3</B> und  den Profilteilen 4 verbunden ist. Die beiden Holme<B>5</B>  sind aus einem Stück gefertigt, welches oben zu  sammengebogen und zu einem     handgrifflichen    Teil<B>11</B>  zurückgebogen ist. An den Holmen<B>5</B> sind weiterhin       Schrägkufen   <B>10</B> angesetzt, die ebenfalls mit Handgrif  fen versehen sind. Diese Teile sind aus rohrförmigem  Material entsprechend gebogen, Querholme 12 dienen  zur Verstärkung des Rahmens.

   Nach     Fig.   <B>5</B> sind  die Holme<B>5</B> nicht mit der Schaufel<B>1</B> verschweisst,  sondern mittels Zapfen<B>13</B> in Brücken 14, welche  auf dem Schaufelblatt befestigt sind, drehbar ge  lagert.  



  Diese Abbildung     lässt    auch die     hohlwulstartige     Ausbildung der     Umbördelung   <B>8</B> erkennen.  Zweckmässig wird der     Umbördelungsrand    an den  Schnittpunkten punktartig verschweisst. Der     umbör-          delte    Rand kann ebenfalls an der Schaufel noch     auf-          gepunktet    werden. Durch beide Massnahmen wird  die Festigkeit nochmals wesentlich, trotz sehr leichter  Ausführung, erhöht.  



  <B>C</B>

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Handkarre mit Ladeschaufel, bestehend aus einem Holmenrahmen mit oberen Handgriffen und einer unten daran angebrachten Laufradachse mit Laufrädern, bei welchem die Schaufel mit einem an der Rückkante nach oben gerichteten Kantenteil ver sehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das nach oben gerichtete rückwärtige Kantenteil der Schaufel durch ein auf dem Schaufelblatt an der geraden Rückkante mit einem Schenkel anliegendes gebogenes U-förmiges Profilstück mit nach rückwärts gerichteter Profilöffnung und mit Abbiegung der Enden nach der Vorderkante der Schaufel gebildet ist,
    wobei der aufliegende Schenkel an seinen beiden Kanten mit dem Schaufelblatt durch unterbrochene Schweiss nähte mit gegenüberliegenden versetzten Schweiss stellen verbunden ist. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Handkarre nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaufelblatt mit Längs rillen (2) versehen ist. 2.
    Handkarre nach dem Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass an den Schaufelecken aufrechtstehende, nach vorn offene Profilteile (4) angeordnet sind, zwischen welchen das U-förmige gebogene entsprechend verkürzte Profil stück<B>(3)</B> eingesetzt ist und dass alle Teile durch Schweissung untereinander verbunden sind.
    <B>3.</B> Handkarre nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass an den Schaufelecken anschliessend an das gebogene Profil stück<B>(3)</B> Brücken (14) zur schwenkbaren Lagerung der Schaufel auf an den Holmenenden angeordneten Zapfen<B>(13)</B> angebracht sind. 4.
    Handkarre nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1-3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Schaufelblatt mit Umbördelungen <B>(8)</B> der Kanten nach unten, vorzugsweise wulstartig, unter Bildung einer gleichen Auflageebene derart versehen ist, dass die Umbördelung der Seitenkanten sich von der Vorderkante ausgehend verbreiternd über die Ansatz stelle bis zur Rückkante erstreckt.
    <B>5.</B> Handkarre nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Seitenkanten als auch die Vorderkante des Schau felblattes, vorzugsweise wulstartig, umgebördelt<B>(8, 9)</B> und unter Bildung eines verstärkten U-Rahmens ver schweisst sind.
CH722761A 1960-11-07 1961-06-22 Handkarre mit Ladeschaufel CH394820A (de)

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FR613325A (fr) * 1926-02-09 1926-11-15 Porte-bagages à dos extensible

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DE1257023C2 (de) 1973-02-15
DE1257023B (de) 1967-12-21

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