CH394830A - Fahrgestell für allradgetriebene Kraftfahrzeuge - Google Patents

Fahrgestell für allradgetriebene Kraftfahrzeuge

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Publication number
CH394830A
CH394830A CH621162A CH621162A CH394830A CH 394830 A CH394830 A CH 394830A CH 621162 A CH621162 A CH 621162A CH 621162 A CH621162 A CH 621162A CH 394830 A CH394830 A CH 394830A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
central tube
chassis
axle
rear axle
wheel drive
Prior art date
Application number
CH621162A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Dipl Ing Ledwinka
Paul Dipl Ing Nowak
Milan Dipl Ing Cvetnic
Original Assignee
Steyr Daimler Puch Ag
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K5/00Arrangement or mounting of internal-combustion or jet-propulsion units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/34Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)
  • Arrangement Of Transmissions (AREA)
  • Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)

Description


  Fahrgestell für     allradgetriebene        Kraftfahrzeuge       Es ist ein allradgetriebenes Kraftfahrzeug be  kannt, dessen Fahrgestell aus zwei mit Schwinghalb  achsen versehenen     Achsaggregaten    besteht, die durch  ein Zentralrohr starr miteinander verbunden sind.  Das     Hinterachsaggregat    ist als     Antriebsachsaggregat     ausgebildet, dessen Antriebsgehäuse den mit liegen  den Zylindern versehenen     Boxermotor    samt Schalt  kupplung hinten und das Wechselgetriebe vorne an  geflanscht hat, wobei     die    Motorkurbelwelle bzw. die  Kupplungswelle und die Getriebewellen in üblicher  Weise in Fahrtrichtung liegen.

   Auf diese Weise     wird)     zwar ein einfaches Fahrgestell erzielt, das keine zu  sätzlichen Massnahmen zur Motor- und Getriebela  gerung benötigt und einerseits eine genügende Boden  freiheit aufweist, anderseits die Anordnung einer die  Räder und den. Motor überdeckenden ebenen     Ladt-          plattform    in geringer Höhe ermöglicht, es ist aber  das Wechselgetriebe, dessen Gehäuse als     tragender     Teil zwischen dem Zentralrohr und, dem     Achsan-          triebsgehäuse    liegt, zwecks     allfälliger    Instandsetzung  nicht ohne Zerlegung dies Fahrgestelles,

   ausbaubar  und es ergibt sich durch die besondere Zusammen  fassung des Motors und des Wechselgetriebes eine  verstärkte     Hinterachsbelastung.    Die Erfindung be  zweckt eine diesbezügliche     Verbesserung.     



  Die     Erfindung    geht     ebenfalls    von einem Fahrge  stell für     allradgetriebene    Kraftfahrzeuge aus, das den  liegende Zylinder aufweisenden Motor trägt und aus  zwei mit     Schwinghalbachsen    versehenen Achsaggre  gaten und einem diese verbindenden Zentralrohr be  steht. Die Verbesserung liegt darin,     d'ass    an einem  im     Zentralrohr    eingebauten Zwischengehäuse vor  dem     Hinterachsaggregat    einerseits der Motor samt  Schaltkupplung und anderseits das Wechselgetriebe  einzeln abnehmbar quergestellt angeflanscht sind.

    Durch diese Anordnung kann ein leichter An- und    Abbau des Getriebes und des Fahrgestelles ermög  licht und die Hinterachse in     erwünschter    Weise ent  lastet werden, wobei die günstigen Verhältnisse hin  sichtlich der Bodenfreiheit und der Lage des Fahr  zeugaufbaues gewahrt bleiben. Ausserdem kann das  Getriebegehäuse, da es keinen tragenden Bestandteil  des     Fahrgestelles    mehr darstellt, zur Gewichtsein  sparung leichter ausgebildet werden. Ferner kann  durch das Fehlen eines tiefliegenden Heckmotors der  hintere     überhangwinkel        bedeutend    vergrössert wer  den.

   Die wechselseitige     Anflanschung    von Motor  und     Wechselgetriebe    kann weitgehend eine ungün  stige einseitige Gewichtsverlagerung bezogen auf die       Zentralrohrachse    verhindern.  



  Da der     Motor    und das Wechselgetriebe vor dem       Hinterachsaggregat    angeordnet sind, somit kein An  triebsachsaggregat mehr vorhanden ist, können bei  zweiachsigem Fahrgestell das     Vordrer-    und Hinterachs  aggregat aus gleichen Bauteilen bestehen, von denen  jeweils das     Achsantriebsgehäuse    an der einen offenen  Stirnseite     einen        Anschlussflansch    für das     Zentralrohr     aufweist und an der anderen geschlossenen Stirnseite  beim     Vorderachsaggregat    einen Teil     (Lenkspurhebel)

       des Lenkgestänges und beim     Hinterachsaggregat    eine  Konsole für     eine        Anhängekupplung    trägt.  



  Eine besonders zweckmässige Ausführungsform  mit die durch das Zentralrohr bestimmte Bodenfrei  heit nicht einschränkendem Motor bzw. Getriebe  ergibt sich, wenn die     Kupplungs-    bzw.     Getriebeein,          gangswelle    oberhalb der vom Zentralrohr umschlos  senen     Hauptantriebswelle,    diese     kreuzend,    verläuft  und die     Getriebeabtriebswelle    mit letzterer über einen  Winkeltrieb verbunden ist.  



  In der Zeichnung ist der     Erfindungsgegenstand     beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen     Fig.    1 und  2 das     Fahrgestell    eines allradgetriebenen Kraftfahr-           zeuges    in     Seitenansicht    und Draufsicht und     Fig.3     den Motor- bzw. Getriebebereich     in    grösserem Mass  stab im     Teilschnitt.     



  Das erfindungsgemässe Fahrgestell wird von zwei  Achsaggregaten 1, 2 und einem diese starr verbin  denden Zentralrohr 3 gebildet, wobei<I>die</I> beiden  Achsaggregate aus gleichen Bauteilen bestehen. Mit  4 ist jeweils das     Achsantriebsgehäuse    bezeichnet,  an dem     Schwinghalbachsen    5     angelenkt    sind, und     das     an der     offenen    Stirnseite einen     Anschlussflansch    6  für das     Zentralrohr    3 aufweist.

   An der anderen ge  schlossenen,     stufenförmig        abgesetzt    ausgebildeten  Stirnseite dieses Gehäuses 4 ist beim     Vordierachs-          aggregat    1 der     Lenkspurhebel    7, an dem die Spur  stangen 8 sowie die Verbindungsstange 9 zum Kur  belarm des (nicht dargestellten) Lenkgetriebes an  greifen, gelagert und beim     Hinterachsaggregat    2 eine       Konsole    10 für     eine        Anhängekupplung    11 befestigt.  Die     Schwinghalbachsen    5 stützen sich über Feder  elemente 12 jeweils an einem am Gehäuse 4 befe  stigten (nicht dargestellten) Querträger ab.  



  An einem im Zentralrohr 3     eingebauten    Zwi  schengehäuse 13 sind vor dem     Hinterachsaggregat    2  einerseits der als     Boxermotor    mit liegenden     Zylindern     ausgebildete Motor 14 samt der Schaltkupplung und  anderseits das Wechselgetriebe 15 quergestellt ange  flanscht, wobei die     Kupplungs-    bzw.     Getriebeein>          gangswelle    16 oberhalb der vom     Zentralrohr    3 um  schlossenen, zu den beiden Achsaggregaten führen  den Hauptantriebswelle 17 verläuft und die Getriebe  abtriebswelle 18 mit letzterer über einen Kegeltrieb  19 verbunden ist.

   Der     Abstand.    der mit der Welle 16  gleichachsigen     Motorkurbelwelle    von der Hinter  achse beträgt etwa     ein    Drittel des Radstandes. Der  Motor 14 wird von einem im Fahrzeugaufbau an der  Front gelagerten Gebläse über einen zentralen Bo-    denkanal mit Kühl- und Ansaugluft versorgt (nicht  dargestellt).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fahrgestell für allradgetriebene Kraftfahrzeuge, das den liegende Zylinder aufweisenden Motor trägt und aus zwei mit Schwinghalbachsen versehenen Achsaggregaten und einem diese verbindenden Zen tralrohr besteht, dadurch gekennzeichnet, dass an einem im Zentralrohr (3) eingebauten Zwischenge häuse (13) vor dem Hinterachsaggregat (2) einer seits der Motor (14) samt Schaltkupplung und ander seits das Wechselgetriebe (15) einzeln abnehmbar quergestellt angeflanscht sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Fahrgestell nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Vordrer- und Hinterachs aggregat (1,2) aus gleichen Bauteilen bestehen, von denen jeweils das Achsantriebsgehäuse (4) an der einen offenen Stirnseite einen Anschlussflansch (6) für das Zentralrohr (3) aufweist und an der anderen geschlossenen Stirnseite beim Vorderachsaggregat einen Teil (Lenkspurhebel 7) des Lenkgestänges (7, 8, 9) und beim Hinterachsaggregat eine Konsole (10) für eine Anhängekupplung (11) trägt. 2.
    Fahrgestell nach Patentanspruch und, Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupp- lungs- bzw. Getriebeeingangswelle (16) oberhalb der vom Zentralrohr (3) umschlossenen Hauptantriebs welle (17), diese kreuzend, verläuft und die Getriebe abtriebswelle (18) mit letzterer über einen Winkel trieb (19) verbunden ist.
CH621162A 1961-06-03 1962-05-23 Fahrgestell für allradgetriebene Kraftfahrzeuge CH394830A (de)

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AT433761A AT226088B (de) 1961-06-03 1961-06-03 Fahrgestell für allradgetriebene Kraftfahrzeuge

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DE102011078265B3 (de) 2011-06-29 2012-06-21 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Fahrzeug mit einem als tragende Strukturkomponente ausgebildeten Gehäuse eines elektrischen Energiespeichers

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AT226088B (de) 1963-02-25

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