CH394841A - Gepäckbinder - Google Patents

Gepäckbinder

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Publication number
CH394841A
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CH
Switzerland
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luggage
opening
fastening member
slot
binder
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Application number
CH582161A
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English (en)
Inventor
Johannes Balk Albertus
Original Assignee
Johannes Balk Albertus
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Publication date
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Publication of CH394841A publication Critical patent/CH394841A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J7/00Luggage carriers
    • B62J7/08Equipment for securing luggage on carriers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description


      Gepäckbinder       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen  Gepäckbinder zur Befestigung von Gepäck auf einem  Gepäckträger eines Fahrrades, welcher einen     Gummi-          riemen    mit an wenigstens einem Ende eingebettetem,  metallenem Versteifungsglied     besitzt,    das mit     öff-          nungen    versehen ist, welche mit dem das Verstei  fungsglied umfassenden     Gummi    ausgefüllt sind. Ein  solcher Gepäckbinder ist schon bekannt.  



  Der bekannte Gepäckbinder bewährt sich im all  gemeinen wohl, aber der Nachteil ist, dass dieser  schwer auswechselbar ist. Denn die Versteifung er  streckt sich bis ausserhalb des Gummis und ist dort  mit einer     Öffnung    zur Befestigung des Gepäckbinders  an z. B. die Hinterachse des Fahrrades versehen.  Wenn man einen veralteten oder gebrochenen Rie  men durch einen neuen ersetzen will, so muss man  die     Festhaltemutter    der Hinterachse lösen. Wenn dies  nicht sachverständig geschieht, so besteht die Mög  lichkeit, dass auch die Konusse     disloziert    werden, was  naturgemäss nicht     wünschenswert    ist.  



  Zweck der Erfindung ist die Beseitigung der be  schriebenen Nachteile, die dadurch erzielt wird, dass  das Versteifungsglied eine von aussen zugängliche  Öffnung zur Aufnahme eines Befestigungsgliedes  einer Halterung besitzt. In jedem Fall erzielt man den  grossen Vorteil, dass die Halterung nur einmal an das  Fahrrad befestigt werden muss, wenn diese     mit    einem  Loch zum Durchlassen der Hinterachse versehen ist;  auch kann diese Halterung ein ortsfester Teil des  Fahrradrahmens sein. Man kann das der vorliegenden  Erfindung     zugrunde    liegende Prinzip in zwei Ausfüh  rungsformen verwirklichen.  



  Das Befestigungsglied     kann    aus einem mit einem  breiten Flachkopf versehenen Stift bestehen,     dessen     freies Ende erweitert ausgeführt ist, während in der  Halterung     wenigstens    eine Öffnung zum Durchlassen    des erweiterten     Befestigungsglied-Endes    vorgesehen  ist, welche Öffnung sich an einen zu dieser     Öffnung          winkelrechten        Schlitz    anschliesst, welcher     Schlitz    nach  der Verschiebung des     Befestigungsgliedes    dessen  Stift     aufnehmen    kann.  



  Die     Klemmkraft    kann von der Elastizität des       Gummiringes    selber geliefert werden, aber es ist  auch möglich, die     Schlitzränder    in der Halterung mit  schräg ansteigenden     Verdickungen    zu versehen.  



  Um das erweiterte Ende des     Befestigungsgliedes     leicht in die Öffnung einlegen zu können, kann dieses  Ende spitz zulaufend ausgebildet .sein.  



  Nach einer anderen Ausführungsform der Er  findung ist die Versteifungsplatte     mit    einer     T-förmigen     Öffnung versehen, während an der Halterung ein zu  dieser winkelrechtes Glied vorgesehen ist, dessen  Ende erweitert ausgeführt ist, welches erweiterte  Ende in den breiten Teil der     T-förmigen    Öffnung ein  gesteckt werden kann und wobei der nicht erweiterte       Befestigungsgliedteil    nach der Verschiebung des Be  festigungsgliedes in den schmalen Teil dieser Öffnung  aufgenommen werden     kann.     



  Es ist empfehlenswert, in der oberhalb des Ver  steifungsgliedes vorgesehenen Gummischicht einen       Schlitz    anzuordnen, in dem das     erweiterte        Befesti-          gungsglied-Ende    in der montierten Lage des Ge  päckbinders eine Lagerung findet.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind Ausführungs  beispiele des     Erfindungsgegenstandes    schematisch  dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 perspektivisch einen montierten Gepäck  binder nach der Erfindung nach der ersten Ausfüh  rungsform,       Fig.    2 einen Längsschnitt der ersten Ausführungs  form,           Fig.3    einen Längsschnitt einer anderen Aus  führungsform,       Fig.    4 eine Vorderansicht und       Fig.    5 perspektivisch die Halterung für den Ge  päckbinder nach den     Fig.    3 und 4.  



  Der in     Fig.    1, 2 dargestellte Gepäckbinder besitzt  einen     Doppelriemen    1, 2, dessen beide Teile sich in  einem verdickten Ende 3 vereinigen. Im verdickten  Teil ist eine Zentralaussparung derart vorgesehen,  dass die eine Randwulst 4 gebildet wird. Das Riemen  ende ist mit einem Versteifungsglied 5     mit    mit  dem Gummi ausgefüllten Öffnungen 6 und 7 verse  hen. In dieser Weise wird eine feste Verbindung zwi  schen dem     Versteifungsglied    und dem Gummi des  Verbindungsteiles 3 erzielt. Das Versteifungsglied 5  ist weiter     mit    einer Öffnung 8 versehen, die nicht mit  Gummi ausgefüllt ist. Auch gibt es in dem Beklei  dungsgummi eine Bohrung 9, so dass ein durchgehen  der Kanal entsteht.  



  In diesen Kanal kann man das Befestigungsglied  einstecken, welches     Befestigungsglied    aus einem Stift  10 mit einem erweiterten Kopf 11 besteht, während  das freie Ende     mit    einem Teil 12 erweitert ist. Um  den     erweiterten    Teil 12 leicht in den Kanal 9, 8 ein  bringen zu können, ist dieser spitz zulaufend ausge  bildet, was sich-deutlich aus     Fig.    1 ergibt.  



  Der Gepäckbinder kann auf einer im gezeichne  ten Fall mit einem Achsloch 14 versehenen Halterung  13 befestigt werden. Statt mit einem Achsloch kann  die Halterung auch derart ausgeführt sein, dass diese  mit einem     Fahrradrahmenteil    eine feste Verbindung  bildet. Die Halterung 13 ist weiter mit einer     öff-          nung    15 versehen, die     derart    bemessen ist, dass man  den erweiterten Teil 12 des Befestigungsglieds 10  durch die Öffnung 15     hindurchstecken    kann. Recht  winklig zur Öffnung 15     schliesst    ein     Schlitz    16 an,  der derart bemessen ist, dass der Stift 10 in denselben  aufgenommen werden kann.

   Es geschieht die Mon  tage des Gepäckbinders wie folgt: Man befestigt das       Befestigungsglied    10 in der in     Fig.2    angegebenen  Weise im unteren Teil 13 des Gepäckbinders, wobei  der Kopf 11 des Befestigungsgliedes 10 vom Rand  wulst 4     umfasst    wird. Darauf steckt man das erwei  terte Ende 12 des Befestigungsgliedes 10 in die     öff-          nung    15 des Halters 13 ein und darauf zieht man das  Ganze auseinander. Es kommt der Stift 10 dabei im       Schlitz    16 zu liegen, und man kann diese Lage da  durch arretieren, dass man das untere Ende 3 des  Riemens 1, 2 schräg ansteigend ausführt.

   Auch in  anderer Weise kann man die Haltekraft vergrössern,  nämlich dadurch, dass man die an der schlitzförmigen       Öffnung    16 befindlichen Ränder verdickt ausführt,  was in den     Fig.    1 und 2 deutlich ersichtlich ist. Diese  Ränder sind mit 17 und 18 bezeichnet. Wenn der  Riemen 1, 2 veraltet oder einer der Streifen gebro  chen ist, so kann man das Ganze in einfacher Weise  von der     Halterung    13 lösen,     nämlich    dadurch, dass  man den Stift mit dem     erweiterten    Ende 12 nach  unten drückt und darauf aus dem Kanal 8, 9 zieht.  Man kann dann in der früher beschriebenen Weise    einen neuen Gepäckbinder an die Halterung 13 mon  tieren.  



  Wenn noch eine zweite entsprechende Öffnung  in der Halterung 13 vorgesehen ist oder unterhalb  der gezeichneten Öffnung, so hat man eine Anzahl  von Befestigungsmöglichkeiten, z. B. zum späteren  Nachspannen des Binders.  



  Die     Fig.3-5    zeigen eine andere Ausführungs  form. Auch hier besitzt der Gepäckbinder zwei       Riementeile    19 und 20, deren Enden vereinigt sind.  Im verbindenden Teil ist ein     Versteifungsglied    21  mit Öffnungen 22 angeordnet, die mit dem Gepäck  bindergummi ausgefüllt sind. Das     Versteifungsglied     21 weist weiter eine     schlitzförmige    Öffnung 23     mit     einer zur Öffnung 23 rechtwinkligen, schlitzförmigen  Öffnung 24 auf. Die Öffnung 23, 24 ist also     T-förmig     ausgeführt, wie sich aus     Fig.    4 ergibt.

   Auf der hinte  ren Seite des verbindenden Teils des Gepäckbinders  19, 20 ist eine Kammer 25 vorgesehen, die einen  freien Zugang zu den schlitzförmigen Öffnungen 23,  24 bildet. Anderseits     ist    auf der unteren Seite des Ge  päckbinders 19, 20 eine schlitzförmige Öffnung 26  vorgesehen.  



  Die Halterung 27, die an der Achse befestigt  werden kann oder mit einem Fahrradteil ein Ganzes  bilden kann, ist mit einem zu derselben rechtwinkli  gen,     T-förmigen    Vorsprung versehen, dessen Steg mit  28 und dessen Flansche mit 29 bezeichnet ist. Es  ,sind die Abmessungen der schlitzförmigen Öffnung  23 derart, dass der     Halterungsteil    29 in diese Öffnung  eingelegt werden kann, während die Abmessungen  des     Schlitzes    24 derart ausgeführt sind, dass dieser  Schlitz den Steg 28 des     T-förmigen    Vorsprunges der  Halterung 27 aufnehmen kann. Die Montage des  Gepäckbinders an die Halterung ist sehr einfach.  



  Diese Kammer wird mit der Kammer 25 vor  den     Vorsprung    28, 29 gebracht, derart,     dass    ,sich der       flanschenförmige    Teil 29 durch die schlitzförmige  Öffnung 23     hindurcherstreckt.    Darauf zieht man den  Gepäckbinder auseinander, wobei dann der     stegför-          rnige    Teil 28 in die schlitzförmige Öffnung 24 zu  liegen kommt. Der     Gepäckbinderteil    31 ist derart  verformbar, dass sich der Vorsprung 29 im Schlitz  verschieben kann. Wenn sich dieser Vorsprung am  Ende des Schlitzes 24     befindet,    so legt sich der Teil  29 in die     schlitzförmige    Öffnung 26 des Gummis.

    Auch in diesem Falle könnte man die Festhalte  kraft dadurch steigern, dass man den die zwei     Riemen     19 und 20 verbindenden, unteren Teil einigermassen  keilförmig ausführt. Auch die Demontage des Ge  päckbinders ist sehr einfach. In diesem Fall zieht  man den Gepäckbinder, von der Lage nach     Fig.    3  ausgehend, nach unten, bis sich der Teil 29 vor der       schlitzförmigen    Öffnung 23 befindet und darauf kann  man den Gepäckbinder leicht von der Halterung ent  fernen. Der Vorsprung 28, 29 ist auf der hinteren  Seite mit einem umgelegten Teil 30 zur Befestigung  des Vorsprunges an der Halterung 27 versehen. Die  Verbindung kann durch Schweissen oder in einer an  deren bekannten Weise geschehen.

   Statt eines zu be-      festigenden, freien Vorsprunges 28, 29 könnte man  die Halterung 27 einschneiden mit Ausnahme des  unteren Randes und darauf den eingeschnittenen  Teil     auswärtspressen.    Vorsprung 28, 29 und Halte  rung 27 bilden dann ein Ganzes. Wiewohl man im  vorstehenden davon ausgegangen ist, dass das Ver  steifungsglied im Binder aus Metall besteht, liegt es  innerhalb des Rahmens der Erfindung, wenn dieses  Glied aus einem anderen Stoff hergestellt sein würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gepäckbinder zur Befestigung von Gepäck auf einem Gepäckträger eines Fahrrades, welcher einen Gummiriemen mit an wenigstens einem Ende einge bettetem, metallenem Versteifungsglied (5, 21) besitzt, das mit Öffnungen (6, 22) versehen ist, welche mit dem das Versteifungsglied umfassenden Gummi aus gefüllt sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Ver steifungsglied eine von aussen zugängliche Öffnung (16, 24) zur Aufnahme eines Befestigungsgliedes (10, 28) einer Halterung (13, 27) besitzt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gepäckbinder nach Patentanspruch, dadurch Gekennzeichnet, dass das Befestigungsglied (10) aus einem mit einem breiten Flachkopf versehenen Stift besteht, dessen freies Ende (12) erweitert ausgeführt ist, während in der Halterung wenigstens eine Öff nung zum Durchlassen des erweiterten Befestigungs- glied-Endes vorgesehen ist, welche Öffnung sich an einen zu dieser Öffnung winkelrechten Schlitz an schliesst, welcher Schlitz nach Verschiebung des Be festigungsgliedes dessen Stift aufnehmen kann. 2. Gepäckbinder nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Schlitzränder in der Halterung mit schräg ansteigenden Verdickungen ver sehen sind. 3.
    Gepäckbinder nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erweiterte Ende des Be festigungsgliedes spitz zulaufend ausgebildet ist. 4. Gepäckbinder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsplatte mit einer T-förmigen Öffnung (23, 24) versehen ist, während an der Halterung ein zu dieser winkelrechtes Glied (28) vorgesehen ist, dessen Ende (29) erweitert aus geführt ist, welches erweiterte Ende in den breiten Teil der T-förmigen Öffnung eingesteckt werden kann und wobei der nicht erweiterte Befestigungsgliedteil nach Verschiebung des Befestigungsgliedes in den schmalen Teil dieser Öffnung aufgenommen werden kann. 5.
    Gepäckbinder nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass in der oberhalb des Ver steifungsgliedes vorgesehenen Gummischicht ein Schlitz (26) vorhanden ist, in dem das erweiterte Be- festigungsglied-Ende in der montierten Lage des Ge päckbinders eine Lagerung findet.
CH582161A 1961-01-20 1961-05-18 Gepäckbinder CH394841A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL260291 1961-01-20

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CH394841A true CH394841A (de) 1965-06-30

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ID=19752821

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CH582161A CH394841A (de) 1961-01-20 1961-05-18 Gepäckbinder

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE604883A (de)
CH (1) CH394841A (de)
NL (2) NL141135B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4448563A (en) * 1980-09-12 1984-05-15 Zankl Robert H Pivotal rivet assembly

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4448563A (en) * 1980-09-12 1984-05-15 Zankl Robert H Pivotal rivet assembly

Also Published As

Publication number Publication date
BE604883A (fr) 1961-10-02
NL141135B (nl) 1974-02-15
NL260291A (de)
NL7000463A (de) 1970-03-23

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