CH395170A - Mittelpufferkupplung für Schienenfahrzeuge - Google Patents

Mittelpufferkupplung für Schienenfahrzeuge

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Publication number
CH395170A
CH395170A CH1074762A CH1074762A CH395170A CH 395170 A CH395170 A CH 395170A CH 1074762 A CH1074762 A CH 1074762A CH 1074762 A CH1074762 A CH 1074762A CH 395170 A CH395170 A CH 395170A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
coupling
guide
claw
central buffer
rail vehicles
Prior art date
Application number
CH1074762A
Other languages
English (en)
Inventor
Hildebrand Friedrich Ing Dr
Original Assignee
Knorr Bremse Kg
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Publication date
Application filed by Knorr Bremse Kg filed Critical Knorr Bremse Kg
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61—RAILWAYS
    • B61G—COUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G3/00—Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements
    • B61G3/16—Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements with coupling heads rigidly connected by rotatable hook plates or discs and balancing links, the coupling members forming a parallelogram, e.g. "Scharfenberg" type
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61—RAILWAYS
    • B61G—COUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G3/00—Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements
    • B61G3/10—Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements with coupling heads in the form of hook-like interengaging rigid jaws, e.g. "Willison" type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description


      Mittelpufferkupplung        für        Schienenfahrzeuge       Die Erfindung betrifft eine     Mittelpufferkupplung     für Schienenfahrzeuge, welche an der Vorderseite  ihrer gleichartigen Kupplungsköpfe je eine     kleine    und  eine grosse Kupplungsklaue trägt, die ,sich im     ge-          kuppelten    Zustand teilweise umgreifen, und welche  unterhalb und seitlich der kleinen Kupplungsklaue  ein Führungshorn     aufweist.     



  Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine  derartige     Mittelpufferkupplung    durch am Führungs  horn und an der grossen Kupplungsklaue verteilte  Führungsflächen zu einer Starrkupplung umzugestal  ten, wobei jedoch die vertikale Bauhöhe     möglichst     gering und eine gute     Kuppelbarkeit    mit einer üb  lichen,     unstarren        Klauenkupplung    ohne Führungs  horn gewährleistet sein soll.  



  Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch  gelöst, dass das Führungshorn eine annähernd waag  rechte Oberfläche aufweist, an deren vorderen und  äusseren, seitlichen Rand sich eine nach vorne bzw.  nach aussen abfallende     Führungsfläche    anschliesst,  und dass sich an die Unterkante der grossen Kupp  lungsklaue eine unterhalb dieser sich erstreckende,  schräg nach aussen abfallende und durch eine schräg  nach unten und rückwärts verlaufende Vorderkante  begrenzte Führungsfläche     anschliesst,    an deren Unter  kante sich eine mindest annähernd in der Höhe der  Oberfläche des Führungshornes     befindliche,    hori  zontale Fläche anschliesst.

   Die annähernd horizontale       Oberfläche    des Führungshornes erlaubt dabei, das  Führungshorn insgesamt verhältnismässig hoch an  der Kupplung anzubringen, ohne Schwierigkeiten  beim gemischten Kuppeln mit einer     unstarren    Mittel  pufferkupplung befürchten zu müssen. Die Flächen  unterhalb der grossen Kupplungsklaue geraten wäh  rend des Kupplungsvorganges der erfindungsgemässen       Mittelpufferkupplung    in Eingriff mit der Oberfläche  bzw. der dieser vorgelagerten Fläche des Führungs-         hornes    und gestalten die     Mittelpufferkupplung    zu  einer Starrkupplung.

   Beim gemischten Kuppeln mit  einer     unstarren        Nlittelpufferkupplung    ragen die erst  genannten Führungsflächen in einen freien Raum und  sind hierbei also bedeutungslos.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  der Erfindung schematisch dargestellt.  



  An einem Kupplungskopf 1, der an seiner Vor  derseite eine kleine,     prismenförmige    und eine grosse,  hakenartige Kupplungsklaue 3 bzw. 5 trägt, ist seit  lich und nahe des unteren Endes der kleinen Kupp  lungsklaue 3 ein Führungshorn 7 starr befestigt.  Das Führungshorn 7 weist eine senkrechte, schräg  nach aussen und vorne verlaufende     Vorderfläche    9  und eine ebenfalls senkrechte, schräg nach rückwärts  und einwärts verlaufende Seitenfläche 11 auf. Zwi  schen diesen Flächen 9 und 11 und einer annähernd  waagrecht verlaufenden Oberfläche 13 sind     über-          gangsflächen    15 und 17 eingeschaltet, die schräg  nach vorne bzw. zur Seite hin abfallen.

   Die Unter  fläche der grossen Kupplungsklaue 5 ist von einer  verhältnismässig grossen     Führungsfläche    19 gebildet,  die schräg nach aussen abfällt und deren Vorder  kante 21 schräg nach unten und rückwärts verläuft.  Die Führungsfläche 19 geht an ihrer unteren Be  grenzung 20 in eine horizontale,     zumindest    an  nähernd in der Höhe der Oberfläche 13 liegende  Fläche über. Zwischen die Führungsfläche 19 und  die     Vertikalflächen    der grossen Kupplungsklaue 5  sind nach rückwärts,     schräg    nach rückwärts und  aussen und nur nach aussen abfallende     übergangs-          flächen    23, 25 und 27 eingeschaltet.

   Unterhalb der  Führungsfläche 19 ist die     Vorderfläche    des Kupp  lungskopfes 1 durch eine in der Ebene der Vorder  fläche 9     liegende    Fläche 29 gebildet. Der nach unten  ragende Verlängerungsabschnitt der zwischen den  beiden Kupplungsklauen 3 und 5 befindlichen Vor-           derfläche    31 des Kupplungskopfes 1 weist einen  Durchbruch 33 auf, in den eine nicht dargestellte  Leitungskupplung eingesetzt sein kann.  



  Beim Kuppeln zweier erfindungsgemäss ausgestal  teter Kupplungsköpfe laufen, je nach der anfänglichen  Höhen- Seiten- und Winkelversetzung, beispielsweise  die Übergangsflächen 23, 25 und/oder 27 eines  Kupplungskopfes gegen die Übergangsflächen 15  und/oder 17 des anderen Kupplungskopfes an und  bewirken eine grobe, vertikale     Vorzentrierung.    So  dann gelangt die Trennkante zwischen den Vertikal  flächen 9 und 11 zur Anlage an der Fläche 29 des       Gegenkupplungskopfes,    wodurch sich bei weiterer  Annäherung der Kupplungsköpfe diese     verschwen-          ken,

      bis     ihre    Winkelversetzung     verschwindet.    Dabei  kann die Vorderkante 21 in Kontakt zur     übergangs-          fläche    15 bzw. die     Führungsfläche    19 in Berührung  zur Übergangsfläche 17 gelangen, wodurch die Verti  kalzentrierung fortgesetzt wird.

   Schliesslich gleiten die  beiden Kupplungsköpfe horizontal aneinander ent  lang, wobei gegebenenfalls über das Flächenpaar 17,  19 eine weitere Vertikalzentrierung erfolgt, bis mit  Vollendung des Kupplungsvorganges sich die an die  untere Begrenzung 20 anschliessende Horizontal  fläche auf die Oberfläche 13 des jeweiligen Gegen  kupplungskopfes schiebt und die kleine Kupplungs  klaue 3 in die     Ausnehmung    der grossen Kupplungs  klaue 5 des     Gegenkupplungskopfes    eintritt. In dieser  Stellung     bewirken    die Flächen 13 zusammen mit  den an ihnen aufliegenden Horizontalflächen eine       Verriegelung    der Kupplungsköpfe gegen Vertikal  verschiebungen.  



  Beim gemischten Kuppeln eines erfindungsgemäss  ausgestalteten Kupplungskopfes mit einem Kupp-         lungskopf    ohne Führungshorn, d. h. mit einer     un-          starren    Kupplung, befindet sich zwischen der Unter  fläche der grossen Kupplungsklaue des letztgenannten  Kupplungskopfes und der     Oberfläche    13 ein grosser  Vertikalabstand, so dass keine Beeinträchtigungen  des Kupplungsvorganges bzw. der relativen Vertikal  bewegungen der gemischt gekuppelten Kupplung auf  treten können.

   Die     Führungsfläche    19 und die sich  an diese anschliessende     Horizontalfläche    des erfin  dungsgemässen Kupplungskopfes 1 ragen in diesem  Fall in einen leeren Raum, so dass auch sie das  Verhalten der Kupplung nicht beeinflussen     können.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mittelpufferkupplung für Schienenfahrzeuge, wel che an der Vorderseite ihrer gleichartigen Kupplungs köpfe je eine kleine und eine grosse Kupplungsklaue trägt, die sich im gekuppelten Zustand teilweise umgreifen, und welche unterhalb und seitlich der kleinen Kupplungsklaue ein Führungshorn aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungshorn (7) eine annähernd waagrechte Oberfläche (13) auf weist, an deren vorderen und äusseren, seitlichen Rand sich eine nach vorne bzw. nach aussen ab fallende Führungsfläche (15 bzw.
    17) anschliesst, und dass sich an die Unterkante der grossen Kupp lungsklaue (5) eine unterhalb dieser sich erstreckende, schräg nach aussen abfallende und durch eine schräg nach unten und rückwärts verlaufende Vorderkante (21) begrenzte Führungsfläche (19) anschliesst, an deren Unterkante (20) sich eine mindestens an nähernd in der Höhe der Oberfläche (13) des Füh rungshornes (7) befindliche, horizontale Fläche an schliesst.
CH1074762A 1961-09-29 1962-09-11 Mittelpufferkupplung für Schienenfahrzeuge CH395170A (de)

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GB (1) GB1017066A (de)
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DE3145875A1 (de) * 1981-11-19 1983-05-26 Ural'skij vagonostroitel'nyj zavod imeni Dzeržinskogo, Nižnij Tagil Selbsttaetige kupplung fuer eisenbahnfahrzeuge

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FR1463843A (fr) * 1965-06-15 1966-07-22 Isothermos Sa Têtes d'attelage automatique à grand champ d'action horizontal et à largeur d'attelage réduite
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