CH395230A - Schraubenlose Abdeckung an einem elektrischen Installationsgerät - Google Patents

Schraubenlose Abdeckung an einem elektrischen Installationsgerät

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CH395230A
CH395230A CH638962A CH638962A CH395230A CH 395230 A CH395230 A CH 395230A CH 638962 A CH638962 A CH 638962A CH 638962 A CH638962 A CH 638962A CH 395230 A CH395230 A CH 395230A
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CH638962A
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Diller Otto
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Merten Geb
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/14Fastening of cover or lid to box

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description


  Schraubenlose Abdeckung an einem elektrischen     Installationsgerät       Die     Erfindung    betrifft eine schraubenlose     Abdek-          kung    an einem elektrischen Installationsgerät, wie  Unter- und     Aufputzschalter,    durch     Rastung,    insbe  sondere mit dem Einsatz. Bei den bekannten Anord  nungen dieser Art sind unter der Abdeckung, ins  besondere     Abdeckplatte,    am Umfang Federn be  festigt, die in     Ausnehmungen    oder Vorsprünge des  Gerätes bzw. der Abdeckung eingreifen.  



  Die Erfindung ermöglicht eine schraubenlose Be  festigung der Abdeckung bei Unter- oder     überputz-          schaltern    mit oder ohne Tragring, insbesondere  Druckknopf- oder     Wippenschaltern,    mit wohlfeilen  Mitteln. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht,  dass Rastelemente in     der    Öffnung für ein Betätigungs  glied des Gerätes angeordnet sind. Diese Öffnung ist  zweckmässig mutig angeordnet und lässt sich mit Vor  sprüngen oder     Ausnehmungen    versehen, in die am  Schaltereinsatz z. B. Tragring befestigte Lappen oder  Blattfedern einrasten.

   Die Vorsprünge oder     Ausneh-          mungen    können in der Öffnung in verschiedener  Höhe angebracht sein, so dass mit einfachsten Mitteln  ein Putzausgleich möglich ist. Die Lappen oder Fe  dern können zugleich als Lager für einen Stift dienen,  um den die Wippe für den Schalter schwenkbar ist.  



  Die Lappen oder Federn lassen sich im Schalter  einsatz am Isolierkörper in bekannter Weise, z. B.  durch Verdrehen ihrer in Bohrungen angeordneten  Enden, befestigen. Die Enden können aber auch mit  dem Tragring zusammen durch Buchsen am     Isolier-          körper    befestigt sein. Die Lappen verriegeln die Ab  deckplatte durch Verklemmen.  



  Dem Rastelement kann eine die Abdeckung im  Sinne des     Abhebens        (Öffnens)    belastende Feder zu  geordnet sein. Durch diese Ausbildung wird das Ab  nehmen von elektrischen Installationsgeräten wesent  lich vereinfacht, weil man nun mit Sicherheit mit  einem einzigen Werkzeug, wie einem Schraubenzie-    her, auskommt. Denn,     wenn    man nun eines der Rast  elemente aus seiner Sperr- in die Freilage überführt,  dann drückt die Feder die Abdeckung sofort um  einen solchen Betrag nach oben, dass beim Entfernen  des Schraubenziehers das     Verriegelungselement    nicht  mehr in seine     Verriegelungslage    einschnappen kann.

    Der für die     erfindungsgemässe    Ausbildung eines In  stallationsgerätes erforderliche Aufwand ist gering, da  sich Federn kleiner Abmessungen verwenden lassen  und schon vorhandene Befestigungsmittel zugleich  auch zum Festlegen der Federn benutzt werden kön  nen.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Er  findung bildet das Rastelement mit der Feder eine       einstückige    Baueinheit. Vorzugsweise ist die Feder  dem zum Festlegen der Baueinheit am Einsatzkörper  benutzbaren Schenkel des Rast- oder     Verriegelungs-          elementes    zugeordnet. Die Baueinheit ist zweckmässig  zusammen mit einer Tragbrücke oder einem Tragring  am Einsatzkörper befestigt, so dass diejenigen Be  festigungselemente, die den Tragring oder die Trag  brücke am Einsatzkörper halten, nunmehr auch die  aus dem Rastelement und der die Abdeckung bela  stenden Feder bestehende Baueinheit festhalten.

   Die  die Abdeckung belastende Feder ist mit Rücksicht  auf eine leichte und     wirtschaftliche    Herstellung vor  zugsweise als Blattfeder ausgebildet, deren abgeboge  nes     freies    Ende sich an der Innenwandung der Ab  deckung abstützt. Man kann aber bei Bedarf auch  auf die Bildung der genannten Baueinheit verzichten.  Dies ist besonders deshalb von Beachtung, weil man  bereits auf dem Markt befindliche, mit schraubenloser  Abdeckung ausgerüstete Installationsgeräte nachträg  lich mit der Feder ausrüsten kann. In diesem Falle  verwendet man gesondert hergestellte Federn, die  zweckmässig einen abgewinkelten Befestigungsschen  kel besitzen und ordnet diese dem Rastelement so      zu, dass sie stets im Sinne der Abhebung der Ab  deckung auf diese einwirken.

   Auch bei dieser Aus  führungsform kann man am Einsatz vorhandene Be  festigungsmittel, beispielsweise die Halteschrauben  der Tragbrücken, zum Festhalten der Federn benut  zen.  



  Weitere Einzelheiten sind in der folgenden spe  ziellen Beschreibung erläutert.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren  Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 eine Deckplatte für einen Schalter für       Unterputzmontage    im Schnitt,       Fig.    2 einen     Aufputzschalter    im Schnitt,       Fig.    3 einen     Unterputzschalter    im Schnitt,       Fig.    4 einen Schnitt durch einen weiteren Unter  putzschalter,       Fig.    5 einen Schnitt durch den     Unterputzschalter     nach der     Fig.    4, jedoch um 90  gedreht,

         Fig.    6 eine Draufsicht auf den     Unterputzschalter     nach der     Fig.    4, jedoch bei abgenommener     Abdek-          kung,und          Fig.    7 im vergrösserten Massstab und in Seiten  ansicht ein mit der Abdeckung zusammenwirkendes  Rastelement mit zugeordneter Feder.  



  Es sei     zunächst    erwähnt, dass in den Figuren der  Zeichnung nur diejenigen Teile des     Unterputzschal-          ters    dargestellt sind, die für das Verständnis der Er  findung Bedeutung haben. So sind beispielsweise die  eigentlichen elektrischen Einrichtungen der Einfach  heit halber fortgelassen. Auch können diese einen  an sich bekannten Aufbau haben.  



       Fig.    1 zeigt eine     Abdeckplatte    4 für einen Unter  putzschalter mit einer     mittigen    Öffnung 5 für ein       Schalterbetätigungsglied        wie    Druckknopf oder der  gleichen. Die Öffnung 5 weist an ihrer Wandung 6  mehrere Vorsprünge 7 und 8 auf und kann Recht  eck- oder Kreisform haben. Die Vorsprünge 7 und 8  sind paarweise in verschiedener Höhe angeordnet,  und zwar sind die Vorsprünge 7 höher als die Vor  sprünge 8 und gegeneinander um 90  versetzt an  geordnet. In die Vorsprünge 7 bzw. 8 rastet gemäss       Fig.    2 und 3 ein Paar Blattfedern 9 oder Lappen  ein, die zu diesem Zweck mit entsprechenden Aus  sparungen 10 an ihrem freien Ende versehen sind.

    Je nach der Höhe des Putzes     lässt    sich die     Abdeck-          platte    4 so drehen, dass die Federn 9 entweder in die  Vorsprünge 7 oder in die Vorsprünge 8 einrasten.  



  In     Fig.    2 ist ein Schalter für     Aufputzmontage     mit einer Wippe 11 versehen, die in der Öffnung 5  eines Gehäuses 12 angeordnet ist. Das Gehäuse 12  wird durch die Vorsprünge 8 mit     Hilfe    der Federn 9  und Aussparungen 10 gehaltert. Die Federn 9 dienen  als Lager für einen Stift 13, um den die Wippe 11  schwenkbar ist. Der Stift 13 weist an seinen Enden  einen Kopf 14 und eine     Umbördelung    15 auf. Die  Federn 9 sind an einem Isolierkörper 16 in Boh  rungen 17 in bekannter Weise, z. B. durch Verdre  hen ihrer Enden 18, befestigt. Die Wippe 11 weist  an ihrem unteren Teil eine Bohrung 19 mit einer  Feder 20 und einer Kugel 21     als    Schaltglied auf.

      Die Kugel 21 arbeitet mit einem fest angeordneten  Kontakt 29 zusammen.  



  Die Wandung 6 öffnet sich nach oben konisch,  so dass zwischen die Wand und die freien Enden  der Federn 9 ein Werkzeug, beispielsweise ein Schrau  benzieher, eingesetzt und die Federn leicht ausser Ein  griff mit den Vorsprüngen 7 bzw. 8 gebracht werden  können. Das Gehäuse 12 bzw. die     Abdeckplatte    4  lässt sich nach dem Ausrasten nach oben abziehen;  beim Wiedereinsetzen rasten die Aussparungen 10  der Federn 9 wieder in die Vorsprünge 7 bzw. 8  ein.  



       Ähnliches    gilt für den     Unterputzschalter    gemäss       Fig.    3. Dort ist eine     Abdeckplatte    22 mit einer     öff-          nung    5 und Vorsprüngen 8 für Federn 9 versehen,  die zusammen mit einem Tragring 23 mittels Buchsen  24 auf einem Isolierkörper 25 befestigt sind. Der  Tragring 23 dient mit seinen hochgebogenen Lappen  26 als Lager für einen Stift 27, auf dem die Wippe  11 schwenkbar angeordnet ist. Der Stift 27 wird  durch die Federn 9 in seiner Lage gehalten, so dass  besondere Köpfe wegfallen.  



  Im übrigen ist die Anordnung dieselbe wie in       Fig.    2. Die Wippe 11 weist an beiden Seiten Vor  sprünge 28 auf, welche die Federn 9 bzw. Lappen  26 abdecken. Anstelle der konischen Wandung 6  können auch konische     Wandungsteile    im Bereich der  Vorsprünge 7, 8 treten.  



  Zur Halterung der Abdeckung können auch Lap  pen am Tragring 23 dienen. Die freien Enden der  Federn 9 lassen sich auch mit Vorsprüngen versehen,  die in Aussparungen der Wandung 6 eingreifen, und  als Nocken, Haken oder Klinken ausbilden. Die Be  festigung gemäss der Erfindung gilt auch für eine       Abdeckplatte,    die mehrere Schalter enthält.  



  Der     Fig.    4-7     zugrundegelegte        Unterputzschalter     besitzt eine     Abdeckplatte    35, die aus einem der in  der Elektrotechnik gebräuchlichen Isolierstoffe gefer  tigt ist. Die     Abdeckplatte    35 weist eine     mittige        öff-          nung    36 auf, die von einer Wippe 37 als Schalter  betätigungsglied durchgriffen wird.

   An den die     öff-          nung    36 der     Abdeckplatte    35 begrenzenden Wandun  gen 38 sind Vorsprünge 39 vorgesehen, die Teile  eines     Rastgesperres    bilden, welches die     Abdeckplatte     35 ohne Verwendung von Schrauben mit dem Ein  satzkörper verbindet. Es sind nur zwei diametral  gegenüberliegende Vorsprünge vorhanden. Bei Be  darf kann jedoch auch eine grössere Anzahl vor  gesehen sein, wobei dann eine Staffelung in der Höhe  möglich ist, um einen Putzausgleich herbeizuführen.  



  Im Ausführungsbeispiel sind insgesamt zwei Rast  federn 40 vorgesehen, die - ähnlich wie die Vor  sprünge -     diametral    einander gegenüberliegen und  deren Ausbildung am besten aus der     Fig.    7 der  Zeichnung zu ersehen ist. Danach bestehen die Rast  federn 40 aus zwei rechtwinklig zueinander angeord  neten Schenkeln 41, 43, von denen der aufwärts ge  richtete Schenkel 41 eine Aussparung 42 besitzt, die  mit einem der Vorsprünge 39 der     Abdeckplatte    35  zusammenwirkt. Der andere Schenkel 43 ist der so-      genannte Befestigungsschenkel, d. h. er dient zum  Festlegen der Rastfeder 40 am Einsatzkörper 46 des  Schalters.  



  Der Rastfeder 40 ist eine weitere Feder 44 zu  geordnet, die, wie beispielsweise aus den     Fig.    4 und 5  der Zeichnung hervorgeht, die     Abdeckplatte    35 im  Sinne des     Abhebens    oder     öffnens    belastet. Im ge  wählten Ausführungsbeispiel ist die Feder 44 als  Blattfeder ausgebildet, deren abgebogenes freies Ende  45 an der Innenwandung der     Abdeckplatte    anliegt  und auf diese ständig einen Druck ausübt. Rastfeder  40 und Feder 44 sind bei der bevorzugten Ausfüh  rungsform der Erfindung zu einer     einstückigen    Bau  einheit zusammengefasst, wie dies in der     Fig.    7 der  Zeichnung am besten zu ersehen ist.

   Wenn man mit  Hilfe eines Schraubenziehers eine der Rastfedern 40  von dem zugehörigen Vorsprung 39 entfernt, so ist  es verständlich, dass nach     Entriegelung    durch die  Feder 44 die     Abdeckplatte    35 um ein kurzes Stück  angehoben wird. Der Hub dieser Bewegung reicht  aus, um nach Entfernen des Schraubenziehers ein       Wiedereinschnappen    des     Verriegelungselementes    (der  Rastfeder 40) zu verhindern. Auf diese Weise kön  nen vom Benutzer ohne Mühe die Rast- oder     Ver-          riegelungselemente    nacheinander gelöst werden. Ein  gleichzeitiger Gebrauch von mehreren Werkzeugen  ist nicht erforderlich.

   Die     Fig.    6 und 7 der Zeichnung  lassen auch erkennen, dass die Feder 44 im dargestell  ten Ausführungsbeispiel als seitliche Verlängerung  des Befestigungsschenkels 43 der Rastfeder 40 aus  gebildet ist.  



  Insbesondere aus der     Fig.    4 der Zeichnung ist  ersichtlich, dass die Baueinheit 40, 44 mittels Be  festigungsschrauben 47 am Einsatzkörper 46 gehalten  ist, wobei der Einsatzkörper 46 in an sich bekannter  Weise aus einem elektrisch isolierenden     Werkstoff     gefertigt ist. Die Befestigungsschrauben 47 halten da  bei zugleich eine Tragbrücke 48 fest. Es sei erwähnt,  dass die Schrauben 47 an ihrem äusseren freien Ende  mit je einer kleinen Mutter 49 zusammenwirken, die  sich auf die in der     Fig.    6 sichtbare Fläche des Be  festigungsschenkels 43 der Rastfeder 40     auflegt.     



  Die Tragbrücke 48 besitzt in an sich bekannter  Weise hochgebogene und in Abstand voneinander  angeordnete Lappen 50, die zur Lagerung einer  Achse 51 für die Wippe 37 dienen. Die Tragbrücke  48 ist ferner in ihrem mittleren Bereich 56 verbrei  tert und mit einem nicht näher bezeichneten Durch  bruch zum Durchgriff der Wippe 37 ausgerüstet.  



  Es sind dem Einsatzkörper noch zwei weitere  Schrauben 52 zugeordnet, die mit je einer Mutter  53 zusammenwirken und durch die in bekannter  Weise Spreizklemmen 54     verschwenkt    werden kön  nen, deren Krallen 55 in die Wandungen eines nicht  dargestellten Gehäuses eingreifen können.  



  Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Aus  führungen nur beispielsweise Verwirklichungen der  Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Viel  mehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und  Anwendungen möglich. So kann insbesondere die    Feder 44 auch bei anderen an sich bekannten Instal  lationsgeräten Benutzung finden, welche     mit    schrau  benlosen Abdeckungen ausgerüstet sind. Auch ist es  möglich, die Feder 44     als    gesonderten Teil heraus  zustellen, also sie nicht, wie im Ausführungsbeispiel,  mit der Rastfeder zu einer Baueinheit zusammen  fassen.

   Dies hat den Vorteil, dass man auch auf  dem Markt     befindliche    Installationsgeräte mit schrau  benloser Abdeckung nachträglich mit die Abdeckung  belastenden Federn ausrüsten kann, .so dass auch diese  Geräte die Vorteile der Erfindung erhalten. Die An  zahl der benutzten Federn 44 kann - insbesondere in  Abhängigkeit von der Grösse der vorhandenen Ab  deckplatte - variiert werden. Sofern nur zwei Federn  44 benutzt werden, ist es zweckmässig, diese auf  unterschiedlichen Seiten der Wippe 37 anzubringen  und ihre freien Enden nach unterschiedlichen Rich  tungen weisen zu lassen     (Fig.    6).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schraubenlose Abdeckung an einem elektrischen Installationsgerät durch Rastung, dadurch gekenn zeichnet, dass Rastelemente (7-9, 39, 40) in der Öffnung (5, 36) für ein Betätigungsglied (11, 37) des Gerätes angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Abdeckung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Öffnung (5, 36) eine Wan dung (6) mit in verschiedener Höhe angeordneten Rastelementen (7, 8, 39) aufweist. 2. Abdeckung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastelemente (7, 8) paar weise versetzt angeordnet sind. 3. Abdeckung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rastelemente als Lappen (9, 40) ausgebildet und an dem Einsatz (6, 25, 46) be- festigt sind. 4.
    Abdeckung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastelemente (9) als Lager für ein Betätigungsglied (11) des Schalters dienen. 5. Abdeckung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die federnd ausgebildeten Rast elemente (9, 40) zusammen mit einer Tragbrücke oder einem Tragring (23, 48) am Einsatz (6, 25, 46) befestigt sind. 6. Abdeckung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Öffnung (5) konisch sich öff nende Wandungen (6) aufweist. 7. Abdeckung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass dem Rastelement (40) eine die Abdeckung (35) im Sinne des Abhebens (Öffnens) belastende Feder (44) zugeordnet ist. B.
    Abdeckung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement (40) mit der Feder (44) eine einstückige Baueinheit bildet. 9. Abdeckung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (44) dem zum Fest legen der Baueinheit am Einsatzkörper (46) benutz- baren Schenkel (43) des Rastelementes (40) zugeord net ist. 10. Abdeckung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Baueinheit zusammen mit einer Tragbrücke (48) oder einem Tragring am Ein satzkörper (46) befestigt ist. 11.
    Abdeckung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (44) als Blattfeder ausgebildet ist, deren abgebogenes freies Ende (45) sich an der Innenwandung der Abdeckung (35) ab stützt. 12. Abdeckung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch zwei auf unterschiedlichen Seiten des Schalterbetätigungsgliedes (37) liegende Federn (44), die nach unterschiedlichen Richtungen zeigen.
CH638962A 1961-06-13 1962-05-25 Schraubenlose Abdeckung an einem elektrischen Installationsgerät CH395230A (de)

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