CH395412A - Brenner für flüssige Brennstoffe - Google Patents

Brenner für flüssige Brennstoffe

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Publication number
CH395412A
CH395412A CH1164662A CH1164662A CH395412A CH 395412 A CH395412 A CH 395412A CH 1164662 A CH1164662 A CH 1164662A CH 1164662 A CH1164662 A CH 1164662A CH 395412 A CH395412 A CH 395412A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
baffle plate
burner
passage openings
air passage
radial slots
Prior art date
Application number
CH1164662A
Other languages
English (en)
Inventor
Winters Harry
Original Assignee
Ray Oelbrenner Gmbh
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Publication date
Application filed by Ray Oelbrenner Gmbh filed Critical Ray Oelbrenner Gmbh
Publication of CH395412A publication Critical patent/CH395412A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/40Mixing tubes; Burner heads
    • F23D11/406Flame stabilising means, e.g. flame holders
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)

Description


  Brenner für flüssige Brennstoffe    Die vorliegende Erfindung     betrifft    einen Brenner  für flüssige     Brennstoffe,    insbesondere Leichtöldruck  brenner, mit einer vor der Düsenöffnung angeord  neten, mit radialen     Schlitzen        versehenen    Stauscheibe.  



  Beim Betrieb von Brennern     für    flüssige Brenn  stoffe ist     eine    innige Mischung des Brennstoffes mit  der zugeführten     Verbrennungsluft    unbedingt erfor  derlich. Hierzu muss der flüssige Brennstoff durch  die zugeführte Verbrennungsluft weitgehend zerstäubt  werden. Zur Durchführung dieser Aufgabe hat man  z. B. Brenner     konstruiert,    bei denen die dem Ver  brennungsverhältnis entsprechend dosierte Brenn  stoff- und Luftmenge     in    einem Mischraum zusam  mengebracht wurde.

   Diese     Mischräume    waren meist  als     Wirbelkammern    ausgebildet, denen der Brennstoff  bzw. die Verbrennungsluft     tangential    zugeführt wurde.  



  Eine besonders einfache und     wirksame        Zerstäu-          bung    und Mischung wurde auch dadurch erzielt, dass  vor der Düsenöffnung, durch welche der Brennstoff  unter Druck austritt,     eine    mit radialen Schlitzen ver  sehene Stauscheibe angeordnet wurde. Diese Stau  scheiben haben sich an sich gut     bewährt,    zeigen aber  den Mangel, dass die     Flamme    vielfach erst     in    einem  gewissen Abstand von der Stauscheibe gebildet  wurde. Da die Stauscheibe hierbei     kalt    blieb, setzten  sich auf diese leicht Rückstände ab und führten zu  einer Verkrustung der     Schlitze.     



  Die Erfindung bezweckt einen Brenner zu schaf  fen, der die     geschilderten    Mängel nicht besitzt und  zudem gegenüber den bekannten Brennern erhebli  che Vorteile mit sich bringt. Der erfindungsgemässe  Brenner ist dadurch gekennzeichnet, dass die Stau  scheibe     einen    mit     Luftdurchtrittsöffnungen        versehe-          nen,    konisch nach aussen gebogenen Rand besitzt.  Nachfolgend wird anhand der schematischen Zeich-         nung    ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegen  standes beschrieben.  



       Fig.    1 zeigt den Brenner in     Seitenansicht,    teil  weise im     Schnitt,    und       Fig.    2 zeigt     perspektivisch    eine Stauscheibe.       Innerhalb    des     Brennergehäuses    1 mit den zur Be  festigung am Heizkessel dienenden Flanschen 2 ist  zentral das     ölzuführungsrohr    3 angeordnet. Ober  halb des Rohres befinden sich die Zündelektroden 4,  deren Zündkabel 5 durch den Isolator 6 geführt sind.  An dem freien Ende des     ölzuführungsrohres    3 ist     die     Düse 7 mittels des Düsenhalters 8 befestigt und ein  stellbar.

   Das     ölzuführungsrohr    3 trägt ferner den       Stauscheibenhalter    9 mit der vor der Düse angeord  neten Stauscheibe 10. Die Stauscheibe 10     ist        mit     einem konisch nach aussen gebogenen Rand 11 aus  gestattet. Dieser Rand 11 besitzt     Luftdurchtrittsöff-          nungen    12, welche nach     innen    gebogene gleichgerich  tete Leitfahnen 13 aufweisen. Die in der Stauscheibe  10 angebrachten radialen Schlitze sind     mit    nach  innen gewölbt gebogenen, gleichgerichteten     Leitfah-          nen    14 ausgestattet.  



  Die     Verbrennungsluft    wird     in.        bekannter        Weise     mittels eines nicht dargestellten Gebläses     in    das     Bren-          nergehäuse    in Pfeilrichtung geführt und gelangt nach  Passieren des     Luftwirbelkreuzes    15 an die Stau  scheibe 11, wo sie einmal durch die radialen     Schlitze     und zum anderen von aussen durch die     Luftdurch-          trittsöffnungen    des konisch nach aussen gebogenen  Randes nach     innen    gelenkt wird.  



  Die Verbrennungsluft wird also durch zwei Mittel  in kreisende,     zyklonartige    Bewegung     versetzt.     



  Es hat sich als zweckmässig erwiesen, die Innen  wandung des     Brennergehäuses    1 an der Luftaustritts  öffnung 16 glatt     zylindrisch    auszubilden.  



  Ein     erfindungsgemässer    Brenner weist gegenüber      einem bekannten Brenner gleicher Dimension einen  vielfach grösseren Öldurchsatz und damit eine ver  vielfachte     Brennerleistung    auf.  



  Weiter hat es sich gezeigt, dass die Flamme un  mittelbar hinter der Stauscheibe gebildet wird und  damit ein Niederschlag fester Teilchen und eine     Ver-          krustung    der     Luftdurchtrittsöffnungen    bzw. Schlitze  vermieden werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Brenner für flüssige Brennstoffe, insbesondere Leichtöldruckbrenner, mit einer vor der Düsenöff nung angeordneten, mit radialen Schlitzen versehe- nen Stauscheibe, dadurch gekennzeichnet, dass die Stauscheibe einen mit Luftdurchtrittsöffnungen verse- henen, konisch nach aussen gebogenen Rand besitzt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Brenner nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Luftdurchtrittsöffnungen der Stauscheibe nach innen gebogene gleichgerichtete Leitfahnen besitzen. z. Brenner nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die radialen Schlitze der Stauscheibe nach innen gewölbte, gebo gene, gleichgerichtete Leitfahnen aufweisen. 3. Brenner nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwandung der Luftaustrittsöffnung des Bren- nergehäuses glatt zylindrisch ausgebildet ist.
CH1164662A 1962-05-03 1962-10-03 Brenner für flüssige Brennstoffe CH395412A (de)

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DER0032616 1962-05-03

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CH395412A true CH395412A (de) 1965-07-15

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CH1164662A CH395412A (de) 1962-05-03 1962-10-03 Brenner für flüssige Brennstoffe

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102003705A (zh) * 2010-12-08 2011-04-06 张守忠 高效燃油自预热式燃烧系统

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