CH395744A - Mehrstufige Zentrifugalpumpe, deren Stufen sowohl hintereinander als auch nebeneinander geschaltet werden können - Google Patents

Mehrstufige Zentrifugalpumpe, deren Stufen sowohl hintereinander als auch nebeneinander geschaltet werden können

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CH395744A
CH395744A CH991162A CH991162A CH395744A CH 395744 A CH395744 A CH 395744A CH 991162 A CH991162 A CH 991162A CH 991162 A CH991162 A CH 991162A CH 395744 A CH395744 A CH 395744A
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CH
Switzerland
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stage
channels
centrifugal pump
suction
pressure side
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CH991162A
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Schneider Emil
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Schneider Emil
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D15/00Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems
    • F04D15/0072Installation or systems with two or more pumps, wherein the flow path through the stages can be changed, e.g. series-parallel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D1/00Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
    • F04D1/06Multi-stage pumps
    • F04D1/10Multi-stage pumps with means for changing the flow-path through the stages, e.g. series-parallel, e.g. side loads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Mehrstufige     Zentrifugalpumpe,    deren Stufen sowohl hintereinander  als auch     nebeneinander    geschaltet werden können    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine  mehrstufige     Zentrifugalpumpe,    deren Stufen sowohl  hintereinander als auch nebeneinander geschaltet  werden können.  



  Die     erfindungsgemässe        Zentrifugalpumpe    unter  scheidet sich von     bekannten        ähnlichen:    Pumpen da  durch, dass     die    Druckseite jeder Stufe, ausser der  letzten, abschliessbare Verbindungskanäle zur Saug  seite der nachfolgenden Stufe und abschliessbare  Verbindungskanäle zur     Druckseite    der     letzten    Stufe       besitzt,    dass die Saugseite jeder Stufe, ausser der  ersten,

   abschliessbare Verbindungskanäle zur Saug  seite der ersten Stufe besitzt und     dass    eine     Luftab-          saugeinrichtung    zur Erzeugung eines Unterdruckes  im Saugstutzen beim     Ingangsetzen    der Pumpe vor  gesehen ist.  



  Im folgenden wird ein     Ausführungsbeispiel    der       erfindungsgemässen    Pumpe an Hand der beiliegen  den Zeichnung näher erläutert.  



  Auf der Zeichnung zeigen       Fig.    1 einen     Axialschnitt    durch die Pumpe,       Fig.    2 eine Seitenansicht, und       Fig.    3 einen Schnitt     nach    der Linie     III-III    in       Fig.    1.  



  Beim     gezeichneten    Beispiel sind auf der Welle 1  vier Schaufelräder 2 bis 5 aufgesetzt. Im Gehäuse  der Pumpe sind Kanäle 6-8 ausgespart, welche von  der     Druckseite    der Stufenräder 2-4 zur Saugseite des  nachfolgenden Rades führen.  



  Die Druckseite des letzten Stufenrades 5 mündet  direkt in den Druckstutzen. In diese Verbindungs  kanäle 6-8 sind     Verschliessorgane    9-11 eingebaut.  Von jedem     Verbindungskanal    6-8 fährt eine Abzwei  gung 12-14 in einen     zum        Druckstutzen    der Pumpe  führenden Kanal 15. In diese Kanäle 12-14     sind            ebenfalls        Verschliessorgane    16-18 in Form von Kol  benschiebern eingebaut.  



       solche        Verbindungskanalsysteme    6-8, 12-14 und  15 mit     Verschliessorganen    9-11 und 16-18 sind,  gleichmässig auf dem     Umfang    ,der Pumpe verteilt,  drei vorgesehen, wie aus     Fig.    2 ersichtlich ist.  



  In diese Verbindungskanäle 6-8 münden Kanäle  19-2l, welche eine Verbindung zu einem in der  Pumpenwelle 1 ausgesparten     Kanal    22 herstellen,  der     zum    Saugraum der Pumpe     offen    ist. Die Kanäle  19-21     sind    durch Verschlüsse<I>23-25</I> verschliessbar.  



  Auch dieses Kanalsystem l9-21, 22 mit Ver  schlüssen 23-25 ist,<B>je</B> um     120,1        versetzt,        dreifach    um  die Achse angeordnet.  



  Je ein Kolbenschieber 16, 17 und 18 ist     mit     seinem entsprechenden     Verschliessorgan    9, respek  tive 10, respektive 11 so gekuppelt, dass wenn ein  Kolbenschieber seinen Kanal     freigibt,    sein entspre  chendes     Abschliessorgan    den seinen     verschliesst,     oder umgekehrt. Jede erwähnte     Gruppe    von     Ver-          schliessorganen    ist von aussen mittels eines separa  ten Betätigungsorganes 26-28 verstellbar.  



  Zum Verstellen der Verschlüsse 23-25 sind in  der Wellenachse von aussen betätigte Organe 29-31  vorgesehen. Jedes dieser Organe betätigt alle drei  zur Saugseite der     nämlichen    Stufe führenden, um       120a    gegeneinander     versetzten        Verschlüsse,    deren       Verschliessorgane        zusammenhängend    ausgebildet  sind.  



  Vor den Kanälen 22 ist auf einem Absatz der  Welle 1     eine        drehbare        Hülse    32 angeordnet,     die    mit  drei Ausfräsungen 33     versahen    ist. Je nach der Stel  lung der Ausfräsungen gegenüber den Kanälen kön  nen die     Eingänge    der Kanäle     mittels    oder     .Hülse    voll  ständig freigegeben,     meihr    oder weniger     gedrosselt     oder ganz     verschlossen    werden..

   Die Stellung der      Hülse 32 gegenüber der Welle 1 kann mittels des von  aussen     betätigbaren    Organs 34     fixiert    werden.  



  Die Pumpe ist ferner mit einer     Luftabsaugeein-          richtung        zur    Erzeugung eines     Unterdruckes    im Saug  stutzen beim     Ingangsetzen    der Pumpe versehen.  Diese weist einen Kasten 35 auf, welcher mit dem  Druckraum der Pumpe über eine Öffnung 36 ver  bunden ist, welche     durch        einen:    Zapfen 37 verschlos  sen werden kann,     wenn,    die Pumpe angesogen hat.  In den     Pumpensaugraum    hinein mündet vom Kasten  35 her ein     düsenartiger,    nach abwärts gerichteter  Kanal 38.

   Im Kasteninnern sind     Leit-    und     Prallflä-          chen    39-41 angeordnet.  



  Vor dem     Inbetriebsetzen    wird die Pumpe mit  Wasser gefüllt und der     Eingang    36 zum Kasten 35       geöffnet.    Das     umgewälzte    Wasser tritt in einem       kräftigen    Strahl durch den     Kanal    38 aus dem Ka  sten 35 in den     Pumpensaugraum        hinein    und reisst  die dort     befindliche    Luft mit sich durch     die:    Schau  felräder in den Kasten 35, wo an den Prall- und       Leitflächen    eine Scheidung :der beiden. Elemente ein  tritt.

   Die Luft kann durch die Öffnung 42, die mit  einer     Rückschlagklappe    43 versehen ist, entweichen.  Ist alle Luft aus dem Saugstutzen     abgesogen,    wird  die Öffnung 36 mittels des Handrades verschlossen,  und die Pumpe     fördert    normal.  



  Werden die Kolbenschieber 16-18 in     Schliess-          stellung    gebracht, wobei die     Verbindungskanäle    6-8  alle geöffnet werden, und werden auch die Ver  schlüsse 23-25 alle geschlossen,     .dann.        sind    alle vier       Pumpenstufen    hintereinander geschaltet. In dieser  Schaltung kann .die Pumpe eine gewisse Wasser  menge Q auf eine Höhe 411     fördern.     



  Befinden sich alle Verschlussorgane     in,    der     ent-          gegengesetzten    Stellung, d.     !h.,    sind alle Kolbenschie  ber 16-18 geöffnet, die Verschlussorgane 9-11 ge  schlossen und die Verschlüsse 23-25 geöffnet, sind  alle vier Pumpenstufen     parallel    geschaltet. In dieser  Schaltung kann die Pumpe eine     Wassermenge    4 Q  auf eine Höhe H fördern:. Da jede Stufe ganz be  liebig geschaltet werden kann, sind auch     zahlreiche     andere     Schaltungen    möglich. So können z.

   B. die  beiden unter sich parallel geschalteten Stufen 2 und  3 in     Serie    zu den beiden unter sich     ebenfalls    parallel  geschalteten Stufen 4 und 5 geschaltet werden. In  dieser Schaltung kann :die Pumpe eine Wasser  menge 2 Q auf eine Höhe 211 fördern.  



  Während     gewöhnliche        Zentrifugalpumpen    nur  in einem     ziemlich    eng beschränkten Förderbereich  zuverlässig arbeiten, kann die beschriebene Pumpe  dank ihrer     Umschaltbarkeit    unter sehr stark vonein  ander abweichenden Bedingungen eingesetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mehrstufige Zentrifugalpumpe, deren Stufen so wohl 'hintereinander als auch nebeneinander geschal tet werden können, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckseite jeder Stufe, ausser der letzten, ab- schliessbaren Verbindungskanäle zur Saugseite der nachfolgenden Stufe und abschliessbare Verbin dungskanäle zur Druckseite der letzten Stufe besitzt, dass die Saugseite jeder Stufe, ausser der ersten,
    ab schliessbare Verbindungskanäle zur Saugseite der er sten Stufe besitzt und dass eine Luftabsaugeinrich- tung zur Erzeugng eines Unterdruckes im Saugstut zen beim Ingangcetzen der Pumpe vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Mehrstufige Zentrifugalpumpe nach Patent anspruch, .dadurch gekennzeichnet, dass die Absperr organe in den nach .der Druckseite der letzten Stufe führenden Kanälen mit den Absperrorganen in den Verbindungskanälen, die von der Druckseite der einen Stufe zur Saugseite der nächsten Stufe führen, so gekuppelt sind, .dass beim Öffnen des einen das entsprechende andere dieser Kanäle geschlossen wird. 2.
    Mehrstufige Zentrifugalpumpe nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere parallele, auf dem Umfang der Pumpe gleichmässig verteilte abschliessbare Verbindungskanäle von der Druckseite jeder Stufe, ausser der letzten, zur Saug seite der nachfolgenden Stufe und von der Druck seite dieser Stufen ebensoviele abschliessbare, auf dem Umfang der Pumpe gleichmässig verteilte Ver bindungskanäle zur Druckseite der letzten Stufe vor gesehen sind. 3.
    Mehrstufige Zentrifugalpumpe nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ab- schliessbaren Kanäle der Stufen, ausser der ersten, zur Saugseite der ersten Stufe in der Pumpenwelle ausgenommen sind, und dass deren Einmündungs- öffnung mit einer einstellbaren Drossel versehen ist. 4.
    Mehrstufige Zentrifugalpumpe nach Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Pumpenwelle mehrere parallele, auf dem Umfang gleichmässig verteilte Kanäle vorgesehen sind, in deren Eintrittsöffnungen zu den Stufensaugseiten die Abschliesseinrichtungen angeordnet sind. 5. Mehrstufige Zentrifugalpumpe nach Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver- schliesseinrichtungen in allen Verbindungskanälen mit Mitteln zu ihrer Betätigung von aussen versehen sind.
CH991162A 1962-08-20 1962-08-20 Mehrstufige Zentrifugalpumpe, deren Stufen sowohl hintereinander als auch nebeneinander geschaltet werden können CH395744A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2587067A3 (de) * 2011-10-26 2018-05-09 Vaillant GmbH Multiple Koaxialpumpe
CN112901518A (zh) * 2021-02-05 2021-06-04 陈艳艳 一种高扬程大流量节能水泵
WO2023166127A1 (de) * 2022-03-04 2023-09-07 Vitesco Technologies GmbH Ventil-pumpen-einheit

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