CH395767A - Rad mit Doppelfelgenkranz - Google Patents

Rad mit Doppelfelgenkranz

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Publication number
CH395767A
CH395767A CH548161A CH548161A CH395767A CH 395767 A CH395767 A CH 395767A CH 548161 A CH548161 A CH 548161A CH 548161 A CH548161 A CH 548161A CH 395767 A CH395767 A CH 395767A
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CH
Switzerland
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rim
fastening
axially
radially
alignment
Prior art date
Application number
CH548161A
Other languages
English (en)
Inventor
Walther George
Original Assignee
Dayton Steel Foundry Co
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Publication date
Application filed by Dayton Steel Foundry Co filed Critical Dayton Steel Foundry Co
Publication of CH395767A publication Critical patent/CH395767A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B11/00Units comprising multiple wheels arranged side by side; Wheels having more than one rim or capable of carrying more than one tyre
    • B60B11/06Wheels with more than one rim mounted on a single wheel body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  Rad mit     Doppelfelgenkranz       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein  Rad mit     DoppeUelgenkranz.     



  Das erfindungsgemässe Rad     mit        Doppeffelgen-          kranz    ist ausgerüstet mit in einer Felgenfläche enden  den, radial, angeordneten Speichen, einem inneren  und einem äusseren austauschbaren Felgenkranz     mit          Hohlkehlenflanschen,    einem     Distanzierungsring    zwi  schen den Felgenkränzen und     Einklenunlappen,    die  mittels Bolzen an der     Aussiensiefie    der Speichen ge  halten worden, wobei<B>jede,</B> Felgenfläche zumindest  angenähert horizontal und über die ganze Länge un  unterbrochen, verläuft und der     Distanzierungsring    ei  nen Mittelabschnitt besitzt,

   der sich gleitend gegen  die Felgenfläche legt.  



  Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, eine  Konstruktion zu schaff en, die<B>:</B>  Eine. wirksame Montage von     Felgenkranzen    m       Zwilifingsart    auf einem     Radkörper    gestattet und eine  genaue Ausrichtung der Felgenkränze in     bezug    auf  den Radkörper während der Montage und des     an-          sähliessenden    Betriebs gewährleistet,  eine sichere Befestigung von     Doppeffelgenkränzen     auf einem Radkörper in solcher Weise ermöglicht,  dass jeder Felgenkranz in einer bestimmten, vorge  sehenen Lage auf dem Radkörper sitzt,

   und  die an dem Radkörper befestigten     Doppelkränze     trotz der im tatsächlichen Betrieb auftretenden ver  änderlichen Belastungen     sicheTin    ihrer Befestigungs  richtung hält.  



  Das     erfIndungsgemässe    Rad mit     Doppolfelgen-          kranz    ist dadurch gekennzeichnet, dass jeder     Ein-          klemm1,appen    einen     radiail    gerichteten Schenkel für  die Aufnahme der an den Speichen sitzenden Bolzen  mit einer axial gesehen innen liegenden Fläche an  dem radialen Schenkel und einen axial gerichteten  Schenkel mit einer radial gesehen     aussjen    liegenden,  in axialer Richtung geneigten Befestigungsfläche be-    sitzt,

   wobei das axial gesehen aussen liegende Ende  der     Befestigunggfläche    eine radial geneigte     Ausricht-          fläche    schneidet, eine     EinkleinmIappenmit    an der ra  dial gesehen äusseren Seite des axial gerichteten Schen  kels sich in axialer Richtung durch die Befestigungs  fläche und die     Ausrichtfläche    erstreckt, das axial ge  sehen innere Ende der     Felgenfläche    in einer in axialer  Richtung geneigten Befestigungsfläche endigt und das  axial gesehen innen liegende Ende dieser Befesti  gungsfläche eine radial geneigte     Ausrichtfläche     schneidet, eine Anzahl.

   von Nuten in der     Folgenflache     sich     in    axialer Richtung zum Rad durch die     Befesti-          gungs-    und     Ausrichtflächen    erstreckt, von den einan  der gegenüber an den     Felgenkränzen    angeordneten       Hohlkählflanschen   <B>jeder</B> Flansch eine radial. gerich  tete     Ausrichtfläch-,    aufweist und das radial innen  liegende Ende<B>jeder</B> dieser     Ausrichtflächen    eine ge  neigte Befestigungsfläche schneidet und eine, Reihe  von Lappen sich axial.

   zu jedem Felgenkranz von  der Befestigungsfläche an der     Ausrichtfläche    vorbei  erstreckt, die     AusTicht-        und    Befestigungsflächen des       innenlicgenden    Felgenkranzes mit den     Ausricht-    und  Befestigungsflächen am inneren Ende, der Felgenflä  che in Eingriff stehen, die Lappen des     Innenfelgen-          kranzes    in die Nuten der Felgenfläche greifen und  der     Distanzierungsring    zwischen beiden Felgenkrän  zen sitzt,

   die     Befestigungs-    und     Ausrichtfläche    des  äusseren Felgenkranzes gegen die     Befestigungs-    und       Ausrichtflächen    der Klemmlappen liegen, die Lappen  des äusseren Felgenkranzes in die Nuten der Klemm  lappen greifen und die axial gesehen innen liegende  Fläche an dem radial gerichteten Schenkel der  Klemmlappen gegen die Aussenflächen der Speichen  anliegen, wenn die Klemmlappen in     Keileingriff    mit  dem äussern Felgenkranz gezogen sind, wodurch die  Felgenkränze zur Drehachse des Rades senkrecht  ausgerichtet gehalten werden.      Ein Ausführungsbeispiel das Erfindungsgegen  standes ist in der nachfolgenden Beschreibung an  hand der beiliegenden Zeichnung beschrieben.

   Es  zeigen:       Fig.   <B>1</B> eine Draufsicht auf ein Speichenende  eines Rades nach dieser Erfindung;       Fig.    2 einen Teilschnitt längs der Linie 2-2 in       Fig.   <B>1</B> zur Darstellung des, Rades mit     Doppelfelgen-          kranz        gerdäss    der Erfindung;

         Fig.   <B>3</B> eine     Draufsichtauf    einen     Einklemmlappen     der in     Fig.    2 dargestellten Anordnung<B>;</B>       Fig,.    4 eine     perspcktivische    Teilansicht des     m.          axialex    Richtung gesehen inneren Teils der     Speichen-          felgenfläche    mit den Merkmalen der Erfindung;

         Fig.   <B>5</B> leine perspektivische     Toilansicht    des     Fel-          genkranz-Befestigungsflanschs    mit den Merkmalen  der Erfindung und       Fig.   <B>6</B> einen Schnitt längs der Linie<B>6-6</B> in     Fig.   <B>3</B>  durch eine abgewandelte Ausführungsform eines     Ein-          klenunlappens.     



  Das hier zu beschreibende verbesserte Rad mit       Doppelfelgankranz    weist eine beliebige Anzahl sich  in radialer Richtung von einem     Nabenbereich        fort-          erstreckender    Speichen auf, deren von der Nabe ab  gewandte Enden Felgenflächen besitzen.

   Der in axia  ler Richtung gesehen innere Teil jeder Folge weist  eine radial auswärtsgeneigte     Folgenkranz-Befesti-          gaungsfläche    auf, die abrupt in eine durch die     in    axia  ler Richtung gesehen äussere Fläche, einer auf dem  in radialer Richtung gesehen äussersten Teil der Felge  ausgebildeten Schulter festgelegte Lager-,     Anlege-          oder        Ausrichtfläche        übergcht.     



  Weiterhin weisen     der    in axialer Richtung gesehen  innere Teil jeder Folge eine durch die     Ausrichtschul-          ter    und die geneigte     Folg:,ankranz-Befestigungsfläche          hindurchgehend-e    Nut und der innere Felgenkranz  mindestens einen Befestigungsflansch auf, dessen  Flächen der geneigten     Felgenkranz-Befestigungsflä-          che        und    der     Einstallfläche    entsprechen. Der innere  Felgenkranz ist daher in einem bestimmten, vorgege  benen Abstand auf der     Radfelgenfläche    befestigt.  



  Wenn der innere Felgenkranz auf dem in axialer  Richtung gesehen inneren Teil der Felgenfläche be  festigt ist, wird auf dem Mittelteil der Felgenfläche  als     Distanzierungsring    ein     ringförrniges        Abstandband     angeordnet.

   Der vorzugsweise einen gleichartigen Be  festigungsflansch wie der innere     Folgenk-Panz    besit  zende äussere     Felgankranz    wird neben dem     Distan-          ziem,n,gsring    auf dem in     axialor    Richtung gesehen  äusseren Teil der Felgenfläche befestigt und die aus  dem inneren     Felgenkranz,    dem     Distanzierungsring     und     dem    äusseren     Folgenkranz    bestehende Anord  nung wird mit Hilfe,<I>mehrerer</I> durch Bolzen gehalter  ter     Einklemmlappen    Radkörper befestigt.  



  Der seitliche     bzw.    in     axIaler    Richtung gesehen  innere Teil<B>jedes</B>     Einklemmlappens    weist einen dem  speziell aufgebauten Flansch des äusseren Felgen  kranzes entsprechenden radial auswärtsgerichteten       Endtefl    auf, wodurch der in radialer Richtung ge  sehen     äussem    Teil jedes Lappens eine als Ausücht-         fläche    wirkende, in axialer Richtung gesehen innere  Fläche sowie. eine den Felgenkranz berührende, in  radialer Richtung gesehen innere Schrägfläche erhält.  Durch Anziehen der     Einklemmlappen    werden beide  Felgenkränze sicher befestigt und in genauer Aus  richtung gehalten.

   Vorzugsweise sollten die     Ein-          klemmlappen   <B> </B> unten<B> </B> liegen,<B>d.</B> h. die in axialer  Richtung gesehen äussere Fläche der     Speichenendan     berühren, um zu gewährleisten, dass die     Felgenkränze          senkrechtauf    der     Raddirehachse    stehen.  



  In der Zeichnung ist jeweils eine     Rad3peiche    an  gedeutet, die mit der Bezugsziffer<B>10</B> bezeichnet ist.       Gomäss        Fig.    2 sind auf der Felge 14 eines allgemein  mit<B>15</B> bezeichneten Rads ein innerer Felgenkranz<B>11</B>  und ein durch einen     Distanzierungsfing   <B>13</B> von     die-          siem    getrennter,     a#ustau & chbarcr    äusserer Felgenkranz  12 befestigt. Das Rad<B>15</B> kann eine beliebig-- An  zahl von Speichen aufweisen, die sich von einem  üblichen, nicht dargestellten     Nabenbereich        iaus    nach  aussen erstrecken.  



  Der innere Felgenkranz<B>11</B> ist an einer üblichen,  beispielsweise um<B>280</B>     inradialer    Richtung auswärts  geneigten     Felgenkranz-Befestigungsfläche   <B>18</B> am in  axialer Richtung gesehen inneren Teil der     FeIgenflä-          che    14 befestigt. Die Fläche<B>18</B> endet in der abrupt       anschliessenden    Fläche<B>19</B> einer an dem in     radialer-          Richtung    gesehen äussersten Teil der Radfelge vor  gesehenen Schulter 20.

   Wie dargestellt, steht die in  axialer Richtung     gasiehen    äussere Fläche<B>19</B> der  Schulter 20 praktisch senkrecht auf der     F#edgenfläche          bzw.    der Drehachse des Rads, obwohl sie grundsätz  lich auch um einen beliebigen Winkel zwischen     bei-          sipielsweise    450 und<B>1350</B>     gagenüber    der     FzIgenfläche     14 geneigt sein kann, solange die, Oberfläche, der  Fläche<B>19</B> von der     Raddrzhachse    fort nach aussen  gerichtet ist und eine sichere     Ausrichtfläche    bildet,

    gegen die     dez   <I>innere</I>     Fellgenkranz    anliegt.  



  Wie am besten aus     Fig.    4 ersichtlich ist, zieht  sich durch die Schulter 20 und die Befestigungsfläche  <B>18</B> auf der axialen     Mittellimie    jeder     Felg-,    eine allge  mein mit 22 bezeichnete Nut, deren Boden<B>23</B>     vor-          zugsweis:e    parallel zur Felgenfläche 14 verläuft und  deren Seitenwände 24 vorzugsweise senkrecht auf  der Felgenfläche stehen.

   Die Tiefe, die axiale An  ordnung und die genaue Form jeder Nut 22 sind  jedoch nicht kritisch und können daher geändert       we)r,d,en,    solange die Nut 22 in Richtung der     Rad-          achs#e    verläuft, um in nachfolgend beschriebener  Weise den inneren Felgenkranz<B>11</B> berührende si  chere Antriebsflächen auszubilden.     Gewünschtenfalls     kann jede Felge auch mehr als eine Nut 22 auf  weisen.  



  Der in axialer Richtung gesehen äussere Teil  jeder Speiche<B>10</B> ist in herkömmlicher Weise     ausge-          bildeit,und        weisteinen    oder mehrere Ansätze<B>25</B> auf,  die     Gewindebolzen   <B>26</B> zur Halterung des beispiels  weise aus     Einklemmlappen    bestehenden Befestigungs  mittels tragen.  



  Der Durchmesser des mit Hohlkehle versehenen       Flanschs   <B>27</B> eines     Folgenkranzos   <B>11</B> ist vorzugsweise      so gewählt, dass der Felgenkranz auf der     Folgen-          kranz-Befostigungs-Felgenfläche   <B>18</B> in der Nähe der       Folgenfläche    14 oder an     die-se-        anstossend    auf dem  Felgenkranz sitzt.

   Radial auswärts vom Flansch<B>27</B>  befindet     sich,eine    der     Feilgenfläche   <B>18</B> entsprechende  Fläche<B>28,</B> deren     in,axialer    Richtung gesehen innerer       Teilubrupt    an einer     AusTichtfläche   <B>29</B> endet, deren       Winkellage    vorzugsweise     dem    der     Felgonfläche   <B>19</B>  entspricht.

   Es sei jedoch unter Bezugnahme auf       Fig.    2 darauf hingewiesen, dass die radial auswärts  gerichtete Fläche<B>29</B> länger ist als     dic    zu ihr passende  Fläche<B>19,</B> wodurch ein freier Raum für     die    Mittel  fläche<B>3 0</B> des     Folgenkranzes   <B>11</B> über     der    Schulter 20  geschaffen wird.  



       Wie,am    besten aus     Fig.   <B>5</B> ersichtlich ist, stehen  eine Anzahl allgemein mit<B>32</B> bezeichneter Antriebs  lappen über die     Ausrichtfläche   <B>29</B> von der     Folgen-          kranzfläche   <B>28</B> ab, die bis zur     Mittelfläche   <B>30</B> rei  chen.

   Die in     wadialer    Richtung gesehen innere Fläche  <B>33</B> und     die    Seitenwände 34 jedes     Antriebslappem,   <B>32</B>  sind vorzugsweise der Konfiguration des Bodens<B>23</B>       u,nd    der Seitenwände 214 der     Folgenantriebsnut    22       angepasst.     



  Der äussere     Folgenkranz    12 weist einen     Befrsti-          gungsflansch    auf, der vorzugsweise gleich dem     des     inneren Felgenkranzes<B>11</B> ist. Der Durchmesser des  mit Hohlkehle, verschonen     Flanschs   <B>37</B> ist so bemes  sen, dass sich der Felgenkranz 12 neben dem in axia  ler Richtung gesehen     äusserm    Teil     der    Felgenfläche  14 oder an diese     ansitoissend    befindet. Die sich vom  Flansch<B>37</B> radial auswärts erstreckende Fläche<B>38</B>  ist unter     einein    üblichen Winkel von beispielsweise  <B>280</B> geneigt.

   Der in     axIalex    Richtung gesehen innere  Teil der     Fdgenkrangläche,   <B>38</B> endet abrupt in einer       Ausrichtfläche   <B>39</B> die, wie dargestellt, praktisch  senkrecht auf der Raddrehachse steht, obwohl sie  auch im gleichen Mass wie die     Felgmflä#rhe   <B>19</B>     ge-          genübeir    ihrer auf sie. angepassten inneren     Folgen-          kranzfläche,   <B>29</B> geneigt sein kann.     Die    Mittelfläche  40 des Felgenkranzes 12 steht in axialer Richtung  nach aussen vom Rad ab.  



  Der äussere     Folgenkranz    12 weist     daräberhinaus     eine Reihe von vorzugsweise den Antriebslappen des  inneren     Folgankranzes    entsprechenden     Antriehslap-          pen    42 auf, deren in radialer Richtung gesehen     in,-          nore    Flächen 43 vorzugsweise     paraUel    und deren  Seitenwände 44     voirzug3WCiS!e    senkrecht zur Rad  drehachse angeordnet sind.

   Wiederum können die  Tiefe,     die        amiale    Anordnung und die genaue Konfi  guration jedes Lappens 42 in derselben Weise geän  dert werden, wie die     Felgcnnu-ten    22 und die hieran       angepasisiten        Antriebsllappen   <B>32</B> des inneren     Folgen-          kranzes.     



  Jeder allgemein     mit    45 bezeichnete     Einklemmlap-          pen    weist einen radialen, aufrechten     Scherkell    46 mit  einem Schlitz 46'<B>für</B> den Befestigungsbolzen<B>26</B> auf.  Der in axialer Richtung     liegeinde    waagerechte Sehen  <B>kel</B>     bzw.    seitliche Abschnitt 47<B>jedes</B> Lappens 45  weist eine in     amalex    Richtung gesehen innere, radial  geneigte     Kegeffläche    48 auf, die mit     der    Fläche<B>38</B>    des äusseren     Folgenkranzes    12 in     Keilbarührung    steht.

    Der     in    radialer Richtung gesehen     äuss-ere    Teil der  Fläche 48 endet     inedner    sich abrupt     unschliesslenden,     der     Ausrichtfläche,   <B>39</B> des     äussezen    Felgenkranzes  entsprechenden Fläche 49, von     deraus    axial auswärts  die     Ausslenflächedes    Lappens vorzugsweise, wie     M     <B>50</B>     dargestell,        t,    etwas abgesetzt ist, um Platz für     diü     Mittelfläche 40 des     Felgenkranzos    12 zu schaffen.

           Wieam    besten     aus        Fig.   <B>3</B> ersichtlich ist, erstreckt  sich auf der axialen     Mittellinie    des Lappens 45 von  <B>du</B> den Felgenkranz berührenden Fläche 48 aus eine  allgemein mit<B>52</B> bezeichnete Antriebsnut fort, die  im Mittelabschnitt dies waagerechten Schenkels. 47  endet und mit einer Decke<B>5 3</B> und mit Seitenwänden  54 versehen ist, die der Fläche 43     bzw.    den Seiten  wänden 44     der    Antriebslappen 42<B>für</B> den äusseren  Felgenkranz entsprechen.  



  In     Fig.   <B>6</B> ist ein bei der hier beschriebenen     An-          oirdnung    verwendbarer abgewandelter Klemmlappen  <B>55</B> dargestellt, der einen kegelförmig abgeschrägten       Aufnahmüschlitz;   <B>56</B>     füT    ein     Befostigungsolement,    bei  spielsweise den Bolzen<B>26,</B> aufweist.

   Weiterhin kann       die    dargestellte Ausführungsform auch dahingehend  abgewandelt werden, dass die den, Felgenkranz be  rührende Fläche<B>58</B>     iradial;auswärts    bis zur Fläche<B>60</B>  verläuft, wodurch die beispielsweise     nüt    dem Lappen  45 verwendete     Ausrichtfläche.        49,entfällt.    Diese Kon  struktionsänderungen ermöglichen eine     grössere        An-          passungsfählgkelt        der        LappenausTichtung,    die sich  insbesondere bei     Felgenkränzen    als vorteilhaft er  weist, die durch übermässige.

   Belastung     bzw.    unter       aussergewöhnJichen    Bedingungen während des Be  triebs etwas verbogen worden, sind.  



  Aus     dor    vorstehenden Beschreibung ist ersicht  lich, dass die erfindungsgemässe Anordnung eine si  chere Befestigung von austauschbaren     Doppelfelgen-          kränzen    an einem Rad gestattet, wobei<B>jeder</B>     Folgen-          kranz    in einer bestimmten,     vomgegebenen,    Stellung  auf einem     Radkörpex    sitzt.

   Aufgrund der<B>durch</B> die       aufeinanderpassendan        Nächen   <B>19, 29</B> der Radfelge  und des inneren,     Felgenkranzos    sowie der äquivalen  ten Flächen<B>39,</B> 49 des äusseren     Felgenkranzes    und  der     Einklemmlappenbrwirktensicheren    Ausrichtung  werden die Felgenkränze in einer vorgegebenen Aus  richtung gehalten. Dabei gewährleistet das Zusam  menwirken der Flächen, dass die Felgenkränze in  einer senkrechten oder praktisch senkrechten Ebene  auf der Raddrehachse gehalten werden.  



  Zwecks Verhinderung eines zu starken Anziehens  und zwecks Anzeige Diner richtigen Ausrichtung     der          Folgenkränze    liegt die in     #axialer    Richtung gesehen  innere Fläche<B>61</B> am Schenkel 46 des Lappens 45  gegen die in     axialor    Richtung gesehen     äussere    Fläche  <B>62</B> des Ansatzes<B>25</B> an.

   Selbstverständlich müssen bei  einer derartigen Konstruktion der Radkörper, die       Felgenkränze    sowie die Abstand- und Befestigungs  lappen die elastischen Eigenschaften     der    verwendeten       Metalle,ausnutzen,    doch worden dadurch die Folgen,  kränze nicht nur in vorgegebener Weise     ausgefrichtet,         sondern auch in ihrer axialen Verlagerungsmöglich  keit beschränkt.  



  Demgemäss wird die Montage von Felgenkränzen  mit sich darauf     befindlichon    Reifen an     Radkörpern     wesentlich vereinfacht, indem ein     übermässigos    An  ziehen der Klemmlappen verhindert wird, was eine  unrichtige Montage zur Folge hätte, die der Beob  achtung durch das Auge leicht entgeht, wenn das  Fahrzeug stillsteht, die sich aber bei bewegtem Fahr  zeug durch ein     Plattern    des Felgenkranzes bemerkbar  macht.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Rad mit Doppelfelgenkranz, mit in einer Felgen fläche endenden, radial angeordneten Speichen, einem inneren und einem äusseren austauschbaren Felgenkranz mit Hohlkehlenflanschen, einem Di- stanzierungsring zwischen den Felgenkränzen und Einklemmenlappen, die mittels Bolzen an der Aus senseite der Speichen gehalten werden, wobei<B>jede</B> Felgenfläche zumindest angenähert horizontal und über die ganze Länge ununterbrochen verläuft und der Distanzierungsring einen Mittelabschnitt besitzt, der sich gleitend gegen die,
    Folg3nfläche legt, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Einklemmlappen (45) einen radial gerichteten Schenkel (46) für die Auf nahme der an den Speichen sitzenden Bolzen<B>(26)</B> miteiner axial, gesehen innen liegenden Fläche<B>(61)</B> an dem radialen Schenkel und einenaxial gerichteten Schenkel (47) mit einer radial gesehen aussen lie genden, in axialer Richtung geneigten Befestigungs fläche (48) besitzt, wobei das axial ge;
    schen aussen liegende Ende der B-Jestigungsfläche (48) eine radial geneigte Ausrichtfläche (49) schneidet, eine Ei-n klemmlappennut <B>(52)</B> an der radial gesehen äusseren Seite des #axial gerichteten Schenkels sich in axialer Richtung durch die Befestigungsfläche (48) und die Ausrichtfläche (49) erstreckt, das axial gesehen in nere, Ende der Felgenfläche in einer in uxieler Rich tung geneigten Befesfigungsflächr, <B>(18)
    </B> endigt und das axial gesehen innen liegende Ende dieser Befestir gungsfläche <B>(18)</B> eine radial geneigte Ausrichtfläche <B>(19)</B> schneidet, eine Anzahl von Nuten in der Felgen <B>fläche</B> sich in axialer Richtung zum Rad durch die Befestigungs- und Ausrichtflächen <B>(18, 19)</B> erstreckt, von den einander gegenüber an den Felgenkränzen angeordneten Höhlkehlflanschen jeder Flansch eine radial gerichtete Ausfichtfläche <B>(29</B> oder<B>39)</B> auf weist und das radial innen liegende Ende jeder dieser Ausrichtflächen eine geneigte Befestigungsfläche<B>(28</B> oder<B>38)
    </B> schneidet und eine Reihe von Lappen<B>(32)</B> sich axIal zu jedem Fedgenkranz von der Befesti gungsfläche<B>(28</B> oder<B>38)</B> an der Ausrichtfläche <B>(29</B> oder<B>39)</B> vorbei erstreckt, die Ausricht- und Bzfesti- gungsflächen <B>(29, 28)</B> des innen liegenden Felgen kranzes mit den AusrIcht- und Befelstigungsflächen <B>(19, 18)</B> am inneren Ende, der FeJgenfläche in Ein griff stehen,
    die Lappen das Innenfolgenkranzes in <B>die</B> Nuten der Felgenfläche greifen und der Distanzie- irungsring zwischen beiden Folgenkränzen sitzt, die Befestigungs- und Ausrichtfläche <B>(38, 39)</B> des äus-se- ren Felgenkranzes gegen die Befestigungs- und Aus- richtflächen (48, 49) der Klammlappen (45) liegen,
    die Lappendes äusseren Felgenkranzes in die Nuten der Klemmilappen (45) greifen und die axial gesehen innen liegende Fläche<B>(61)</B> an dem radial gerichteten Schenkel der Klemmlappen g-,gendie Aussenflächen <B>(62)</B> der Speichen ünfiegen, wenn die Klemmilappen (45) in Keileingriff mit dem äussern Feilgenkranz ge zogen sind, wodurchdie, Felgenkränze zur Drehachse des Rades senkrecht ausgerichtet gehalten werden.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Rad nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der radial gesehen aussen liegende Teil der gegen den axiaJ gesehen innen liegenden Teil des axial uussen liegenden Felgenkranzes anliegenden Oberfläche (48) abrupt in einer Einsteillfläche (49) endigt. 2.
    Rad nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die radial auswärts sich erstreckende Oberfläche<B>(29)</B> der Felgenkranzfläche länger ist als die Eingriffsfläche(19), um ein Spiel für die Mittel fläche<B>(30)</B> des Felgenkranzes<B>(11)</B> über der Felgen schulter (20) zu ezgeben. <B>3.</B> Rad nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der äussere Felgenkranz (12) einen Befestigungsflansch besitzt, der im wesentlichen iden tisch ist mit dem Flansch des inneren Felgenkranzes <B>(11),</B> wobei der mit Hohlkehle versehene Flansch einen solchen Durchmesser hat,
    dass der Felgen kranz sich -neben dem in axIaler Richtung gesehen äusseren Teil der Felgenfläche befindet oder an die sen anstösst und die Oberfläche<B>(38),</B> die sich radial auswärts von dem Hohlkehlenflanschteil erstreckt, um einem Winkel von z. B. 28o geneigt ist, wobei der in axIaler Richtung gesehen äussere, Teil der Felgen- kranzfläche abrupt an einer Ausirichtfläche, <B>(39)</B> en digt, die praktisch senkrecht zur Drehachse des Ra des liegt. 4.
    Rad nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass auch der äussere Felgenkranz (12) mit ,einer Anzahl Antriebslappen (42) versehen ist, die mit den Antriebslappen des inneren Felgenkranzes identisch sind, wobei die in radialer Richtung<B>ge-</B> sehen innere Fläche (43) der AntrIebslappen paral- 1,91 und die Seltenwändr, (44) senkrecht sind zur Dreh achse des Felgenkranzes.
    <B>5.</B> Rad nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass jeder Einklemml-app-.n (45) einen ra dial, gerichteten aufrechten Schenkel (46) mit einer öffnung (46) für den Bofestigungsbolzen <B>(26)</B> besitzt und der axial gerichtete horizontale Schenkel oder seitliche Abschnitt (47) jedes Einklemmlappens (45) ,eine, in axialw Richtunggesehen innen liegende, ra dial geneigte konische, Oberfläche (48) für den Keil,- eingriff mit der Fläche<B>(38)</B> des äusseren Felgenkran zes besitzt.
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