CH396044A - Flachdruckmaschine, insbesondere Offsetmaschine - Google Patents

Flachdruckmaschine, insbesondere Offsetmaschine

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CH396044A
CH396044A CH1258260A CH1258260A CH396044A CH 396044 A CH396044 A CH 396044A CH 1258260 A CH1258260 A CH 1258260A CH 1258260 A CH1258260 A CH 1258260A CH 396044 A CH396044 A CH 396044A
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CH
Switzerland
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roller
printing machine
ink container
ink
container
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CH1258260A
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Inventor
Albert Glatz Paul
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Albert Glatz Paul
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Publication date
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00—Inking arrangements or devices
    • B41F31/02—Ducts, containers, supply or metering devices

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description


      Flachdruckmaschine,        insbesondere        OfFsetmaschine       Die Erfindung betrifft eine Flachdruckmaschine,  insbesondere     Offsetmaschine,    bei der ein zur Anlie  ferung der Farbe dienender Behälter in die Druck  maschine auswechselbar eingesetzt ist und durch seine  Austrittsöffnung Farbe an die Druckmaschine ab  gibt.  



  Gemäss der Erfindung wird vorgeschlagen, dass  die Austrittsöffnung des Farbbehälters durch eine  in dem     Farbbehälter    gelagerte     Walze    verschlossen  ist, die nach dem Einsetzen des Farbbehälters in die  Druckmaschine von dieser betätigt wird und dabei  so- verlagert wird, dass die Walze aus dem     Farb-          behälter    Farbe entnimmt.  



  Der Erfindungsgedanke eröffnet einen neuen Weg,  der für den Betrieb insbesondere von Bürodruck  maschinen eine Reihe von erheblichen Vorteilen  bringt und einen grossen Fortschritt bedeutet.  



  Es kann vorgesehen werden, dass die     Verschliess-          und    Auftragwalze des Farbbehälters die Farbe un  mittelbar auf die     Formdruckwalze    aufträgt. Dadurch  wird dann das bisher     übliche    Farbwerk, das gewöhn  lich mehrere der     Verschwenkung    ausgesetzte Wal  zen aufweist und beim Farbwechsel gewaschen wer  den muss, erspart. Dabei kann an der Austrittsseite  der in dem Farbbehälter gelagerten Verschliess- und  Auftragwalze eine     Abstreifvorrichtung,    z. B. eine  Rolle oder ein     Rakel,    für die Zumessung der zum  Verbrauch benötigten Farbe auf die Verschliess- und  Auftragwalze angeordnet sein.

   In diesem Falle ist       vorteilhafterweise    die     Abstreifvorrichtung    an der Au  ssenseite eines     zusammendrückbaren        Farbbehälters     angeordnet und in ihrem Abstand von der Ver  schliess- und     Auftragswalze    durch Reguliereinrich  tungen einstellbar, die an der     Führungs-    und Halte  einrichtung des Farbbehälters befestigt .sind.  



  Es ist oft     zweckmässig,    einen Wandteil des     Farb-          behälters    an der     Rücklaufseite    der     Verschliess-    und         Auftragswalze    verdickt auszubilden und dafür zu  sorgen, dass er einen     Hohlraum    zur Aufnahme eines  saugfähigen Werkstoffes, wie     Schaumgummi,    für die       Feuchtung    des Formträgers auf der Formwalze ein  schliesst.

   Dabei ist vorzugsweise die den Farbbehälter  aufnehmende     Führungs-    und Halteeinrichtung so  kippbar angeordnet, dass entweder die     Verschliess-          und        Auftragswalze    oder der saugfähige     Feuchtwerk-          stoff    zur Anlage an die Formwalze gebracht wird.  



  An Hand der beiliegenden Zeichnungen werden  mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrie  ben:       Fig.1    zeigt eine seitliche Gesamtansicht einer       Offsetdruckmaschi'ne        mit    dem erfindungsgemässen       Farbbehälter.            Fig.    2 zeigt in vergrösserter Darstellung den über  dem Formzylinder angeordneten, eingesetzten     Farb-          behälter    mit der     unmittelbar    auf die Formwalze an  liegenden Verschliess- und Auftragwalze des     Farb-          behälters.     



       Fig.    3 zeigt eine der     Fig.    2 ähnliche Ausführungs  form der Erfindung, mit einer erfindungsgemässen       Abstreifvorrichtung    an dem Farbbehälter.  



       Fig.4    zeigt eine weitere, der     Fig.3    ähnliche  Ausführungsform der Erfindung mit einem     Abstreif-          rakel    innerhalb des     Farbbehälters.     



       Fig.    5 zeigt eine weitere Ausführungsform des  erfindungsgemässen Farbbehälters mit der Auftrags  und     Verschliesswalze    und einer     Abstreifvorrichtung.     



       Fig.    6 ist eine Ansicht von     Fig.    5 von vorn, und       Fig.    7 ist eine weitere Seitenansicht von     Fig.    6.       Fig.    1 zeigt eine seitliche Schemaansicht einer  üblichen     Offsetdruckmaschine,    bei der von einem       nicht    näher bezeichneten, auf der linken Seite der  Maschine angeordneten Papierstapel Papierbogen ab  genommen und dem Druck- und     Gegendruckzylin-          der    10, 11 der Maschine zugeführt werden, um nach      dem Bedrucken auf der rechten     Ablegeseite    der  Maschine abgelegt zu werden.

   Über der     Gegendruck-          und    Druckwalze der Maschine ist die Formwalze 8  angeordnet, an der die Auftrag- und Verschliess  walze 7 des Farbbehälters 1 sich abrollt. Der     Farb-          behälter    1 ist in     Führungs-    und Halteeinrichtungen  20, die als Metallsegmente ausgebildet sind, ein  gesetzt.

      In     Fig.    2     sind    in grösserem Massstab wieder die  Form- und     Druckwalzen    8, 10 und 11 der Maschine  dargestellt. Über der     Formdruckwalze    8 ist ein     Pla-          stik-Farbbehälter    1 in einer     Führungs-    oder Halte  einrichtung, die als Metallsegment ausgebildet ist,  eingesetzt.

   Eine über dem Behälter angeordnete     Farb-          nachdrückeinrichtung    12-19 bewegt sich im Gleich  mass der Maschine, während der Farbbehälter selbst  durch eine     Andrück-    und Hebevorrichtung 2-6 dau  ernd während des Druckens auf dem     Formzylinder     aufsitzt.  



  Der Farbbehälter ist bei Beendigung der Druck  arbeit und für die Ruhelage durch die     Andrück-          und    Hebevorrichtung 2-6     abstellbar.    Hierbei wird  das Metallsegment 20 mit dem     Farbbehälter    1 durch  die Federn 9 zurückgedrückt. Die Farbannahme er  folgt durch eine rotierende     Walze    7. Diese Walze  ist die     Farbauftragwalze    und trägt die aus dem  Farbbehälter zu transportierende Farbe direkt auf  dem Formzylinder 8 (Druckblatt) auf. Der Farb  behälter 1 ist hierbei in einen Hebelarm 2 einge  steckt. Der An- und Abstellhebel 4 ist drehbar auf  einer Achse 3 gelagert.

   Für die Funktion der     An-          und    Abstellung dient die Anordnung des     axial    ge  lagerten Hebels 4 mit seiner Hubstange 5 und dem  ebenfalls axial gelagerten,     exzentermässig    arbeiten  den     Andrückteil    6. Durch die Hebelbewegung zur       Andrückstellung    drückt der     Exzenterhebel    6 auf  den Hebelarm 2, so dass die im     Plastik-Farbbehälter     1     befindliche    Farbentnahme- und     Farbauftragswalze     7 mit dem mit dem Schriftbild versehenen Form  zylinder 8 in Kontakt gebracht wird.

   Bei der ent  gegengesetzten Hebelbewegung mit dem An und  Abstellhebel 4     für    die Abschaltung des Farbbehäl  ters mit der     Auftragwalze    gibt der     Exzenterhebel    6  den Hebelarm 2 frei, wobei die     Andrückfedern    9  den Farbbehälter mit der Farbwalze vom     Formzy-          linder    abdrücken.

   Für die Abwicklung und den  Druckvorgang     zeigt    10 den     Übertragungszylinder,    der  das     DruckbildvomFormzylinder    8     aufnimmt    und durch  Zusammenwirkung mit dem papierdurchführenden       Gegendruckzylinder    11 an das Druckpapier abgibt.  Für den Nachtransport der Farbe aus dem     Plastik-          Farbbehälter    wird im oberen Teil der Zeichnung eine  Vorrichtung aufgezeigt, die im Gleichmass der Druck  maschine arbeitet (12-19). Hierbei erfolgt die Trans  portfunktion über den exzentrisch gelagerten Schub  hebel 12 auf den     Vorschubhebel    13, an dem sich  die     Vorschubklinke    14 befindet.

   Diese wirkt auf das       Vorschubzahnrad    15 ein, welches fest mit dem Trieb  rad 16 verbunden ist und wobei sich beide Zahn-         räder    auf der gleichen Achse befinden. Das Trieb  zahnrad 16 wirkt auf die     Zahnschubstange    17, die  nunmehr den im     Plastik-Farbbehälter    befindlichen  Druck- und Schubdeckel 18 auf die im Behälter  befindliche Farbe drückt und diese jeweils entspre  chend dem Farbverbrauch in Richtung der farb  führenden     Auftragwalze    befördert. Der am Vor  schubzahnrad 15 aufliegende Sperrhebel 19 fixiert  das     Vorschubzahnrad    15 in der erfolgten Vorschub  stellung.

   Um eine feste und maschinelle Funktion  des     Plastik-Farbbehälters    zu gewährleisten, ist der       Plastik-Farbbehälter    in ein fest in die Maschine ein  gefügtes Segment 20 eingesetzt. Entsprechend der       Notwendigkeit    zur Farbführung kann der     Farbtrans-          port    am Hebel 12 unterbrochen und für geringere  oder     reichlichere    Farbgebung eingestellt werden.  



  Die Ausführungsform von     Fig.    3 entspricht der  Konstruktion der     Fig.    2, jedoch wird hier die auf  die Farbauftragwalze 7 gelangende Farbmenge  durch die     mitrotierende    Rolle 21 gesteuert. Es ist  hierdurch möglich, dass nur die erforderliche     Farb-          menge    auf die     Farbauftragwalze    7 und somit auf  den     Formzylinder    8 gelangt.  



  Die in     Fig.    4 dargestellte Konstruktion entspricht  den Merkmalen der     Fig.    2 und 3, mit dem einzigen  Unterschied, dass hierhin die     Abstreifung    der Farbe  von der     Farbauftragwalze    und die Dosierung der  selben durch ein als     Rakel    wirkendes, federndes Ab  streifblech 22 reguliert wird.  



  In den     Fig.    5-7 ist ein weiteres Ausführungsbei  spiel eines mit Spezialfarbe gefüllten und allseitig  geschlossenen     Plastik-Farbbehälters    28 dargestellt.  Dieser ist in ein als Maschinenteil ausgebildetes  Metallsegment 29 eingesetzt und wird durch dieses  in seiner Form gehalten.

   Am unteren Arbeitsteil  des Farbbehälters befindet sich die Farbauftragwalze  30, die innerhalb des Behälters 28 durch die     pasteuse     Spezialfarbe     gleitet,    wobei an der Austrittsseite der  Farbwalze 30 ein mit regulierbarem     Anpressdruck     geführtes     Rakel    31 nur die jeweils benötigte     Farb-          menge        hindurchlässt,    die aus dem Farbbehälter zu  transportierende Farbe also abstreift.

   Der     Anpress-          druck    wird erzeugt durch Einklinken eines am Seg  ment     befindlichen,        klappenartig    an einem Drehpunkt  32 angebrachten     Verschlussteils    33. Dieser Verschluss  teil trägt die zur Regulierung des     Anpressdruckes     nötige Regulierschraube 34 mit einer beweglichen       Anpressschiene    35.     Ebenfalls    ist für eine notwendige  senkrechte     Anpressung    im     Rakeloberteil    eine nach  unten wirkende Nachstellschraube 36 vorhanden.

   Für  die Druckfunktion oder Ruhestellung des     Farbbehäl-          ters,    also die An- und Abstellung, dient eine wie be  reits in     Fig.    2, 3 und 4 aufgezeigte Hebelvorrichtung  43, die bei dem System der     Fig.    5-7 von der Maschine  selbsttätig geschaltet wird.  



  Da es beim     Flachdruck-Offsetverfahren    notwen  dig ist, das Druckblatt 41 einmalig vor der ersten       Farbwalzenberührung    anzufeuchten, ist der     Plastik-          Farbbehälter    an seinem dem Farbaustritt abgewand-           ten    Teil zu einem Behälterschlitz 37 ausgeformt,  in den ein mit einer haltbaren, nicht verflüchtigen  den Flüssigkeit getränkter     Schaumgummistreifen    38  eingeführt ist, der an seinem Austrittsende 39 als  Wischer wirkt.

   Die Funktion dieses Wischers (Feuch  ter) geht so vor sich, dass beim Einschalten der  Druckmaschine, also bei abgehobener     Farbauftrag-          walze,    der Farbbehälter sich in Achsrichtung 40  neigt und dabei das Druckblatt während der ersten  Umdrehung anstreicht (feuchtet). Beim Einschalten  der Druckmaschine wird das in eine Funktionsstel  lung bereitgelegte Druckblatt von der Maschine  selbsttätig eingezogen, also auf den     Formzylinder     aufgerollt. Hierbei erfolgt gleichzeitig die Schräg  stellung des Farbbehälters und die Berührung des       Feuchtstreifens    39 mit dem Druckblatt 41. Die     Feuch-          tung    erfolgt also einmalig und nur bei Einführung  eines neuen Druckblattes.

   Nach dieser Achsverän  derung des     Farbbehälters    um seine Drehachse 44  mit dem     Feuchtungsvorgang    schwenkt der Farbbe  hälter in seine senkrechte Achsstellung 42 zurück,  wonach sich der Behälter in Druckfunktion senkt  und die Farbauftragwalze den     Formzylinder    berührt.  Der im     Plastik-Farbbehälterschlitz    37 untergebrachte       Schaumgummi,streifen    38 enthält einen nicht ver  flüchtigenden Feuchtigkeitsanteil. Dieser entspricht  verbrauchsmässig einer Menge der im Behälter be  findlichen Spezialfarbe, d. h. die Feuchtigkeitsmenge  ist in ihrem Verbrauch der im Behälter befindlichen  grösseren Farbmenge angepasst.

   Die Farbsenkung im  dicht verschlossenen     Plastik-Farbbehälter    erfolgt ent  sprechend dem Farbverbrauch durch den Sog der  Farbentleerung, wobei die inneren Wände des Plastik  behälters farbabweisend präpariert sind, die Farbe  also an den Plastikwänden nicht haften kann und  somit selbständig auf den unteren     Teil    des     Behäl-          ters    und auf die Farbauftragwalze     zurückfliesst.    Der  Farbbehälter 28 wird bei Farbwechsel durch Aus  klinken der     Justierbuchsen    45 freigegeben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Flachdruckmaschine, insbesondere Offsetma- schine, bei der ein zur Anlieferung der Farbe die nender Behälter in die Druckmaschine auswechsel bar eingesetzt ist und durch seine Austrittsöffnung Farbe an die Druckmaschine abgibt, dadurch ge kennzeichnet, dass die Austrittsöffnung des Farb- behälters (1) durch eine in dem Farbbehälter gela gerte Walze (7, 30) verschlossen ist, die nach dem Einsetzen des Farbbehälters in die Druckmaschine von dieser betätigt und dabei so verlagert wird, dass die Walze aus dem Farbbehälter Farbe ent nimmt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Flachdruckmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, d'ass die Verschliess- und Auf- tragwalze (7, 30) des Farbbehälters die Farbe un mittelbar auf die Formdruckwalze (8, 40) der Druck maschine aufträgt. 2.
    Druckmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungs- und Halteein richtungen für den Farbbehälter Federeinrichtungen aufweisen, die den Farbbehälter von der Form druckwalze (8) abdrücken und eine Hebelanordnung vorgesehen ist, die zum Andrücken des Farbbe- hälters mit seiner Verschliess- und Auftragwalze an die Formdruckwalze dient.
    3. Druckmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze (7) in Wülsten des Farbbehälters, die der Zylinderform der Walze an gepasst sind und der Länge der Walze entsprechen, gelagert ist. 4. Druckmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckmaschine Einrichtun gen z. B. ein Schrittschaltwerk (12-19, Fig. 2, 3 oder 4), betätigt, die auf den Farbbehälter ein wirken und die Farbe an die Verschliess- und Auf tragwalze pressen. 5.
    Druckmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Farbbehälters auf der Austrittsseite der in dein Farbbehälter gelager ten Verschliess- und Auftragwalze (7) eine Abstreif- vorrichtung, z. B. eine Rolle oder ein Rakel (21, 22), für die Zumessung der zum Verbrauch benötigten Farbe auf die Verschliess- und Auftragwalze (7) angeordnet ist. 6.
    Druckmaschine nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Abstreifvorrichtung (31) eine Aussenwand des zusammendrückbaren Farbbehälters (28) bildet und in ihrem Abstand von der Verschliess- und Auftragwalze (30) durch Regu liereinrichtungen, z. B. Schrauben (34, 35), ein stellbar ist, die an der Führungs- und Halteeinrich tung (29, 33) des Farbbehälters befestigt sind. 7.
    Druckmaschine nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass ein Wandteil (36) des Farbbehälters an der Rücklaufseite der Verschliess- und Auftragwalze (30) verdickt ausgebildet ist und einen Hohlraum zur Aufnahme eines saugfähigen Werkstoffes, wie Schaumgummi, für die Feuchtung des Formträgers auf der Formwalze einschliesst. B.
    Druckmaschine nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die den Farbbehälter aufnehmende Führungs- und Halteeinrichtung (29, 33) so kippbar angeordnet ist, dass entweder die Verschliess- und Auftragwalze (30) oder der ,saug fähige Feuchtwerkstoff zur Anlage an die Form walze gebracht wird.
CH1258260A 1959-12-21 1960-11-10 Flachdruckmaschine, insbesondere Offsetmaschine CH396044A (de)

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DE576266C (de) * 1931-10-24 1933-05-30 Union Special Machine Co Tragarm-Naehmaschine
CH200083A (de) * 1936-02-29 1938-09-30 Geha Ag Verfahren zum Einfärben von Rotations-Vervielfältigungsapparaten und Farbzuführeinrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens, insbesondere für Zwei- und Mehrtrommelapparate.

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