CH396359A - Palettkrangabel - Google Patents

Palettkrangabel

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Publication number
CH396359A
CH396359A CH1044462A CH1044462A CH396359A CH 396359 A CH396359 A CH 396359A CH 1044462 A CH1044462 A CH 1044462A CH 1044462 A CH1044462 A CH 1044462A CH 396359 A CH396359 A CH 396359A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pallet
vertical support
attached
frame
shaft
Prior art date
Application number
CH1044462A
Other languages
English (en)
Inventor
Klossner Arthur
Original Assignee
Fritz Klossner S Erben
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Fritz Klossner S Erben filed Critical Fritz Klossner S Erben
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Publication of CH396359A publication Critical patent/CH396359A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/22Rigid members, e.g. L-shaped members, with parts engaging the under surface of the loads; Crane hooks
    • B66C1/24Single members engaging the loads from one side only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description


      Palettkrangabel       Stapelbare Güter, insbesondere z. B. Bausteine,  werden in neuerer Zeit zwecks Erleichterung ihres  Transportes im Werk     barelliert    oder palettiert und  in den Barellen bzw. auf den Paletten zur Verwen  dungsstelle gebracht. Die Barellen weisen eine recht  eckige     Auflagefläche    und an ihren Schmalseiten  Seitenwände auf. Diese Barellen haben den Vorteil,  dass sie nicht nur mit einem Hubwagen angehoben  und z. B. auf einen Lastwagen gehoben bzw. von  einem solchen abgehoben werden können, sondern  auch an einen Kranhaken angehängt und     mit    dem  Kran hochgezogen werden können.

   Solche Barellen  sind aber teuer; und -sie haben den Nachteil,     dass    sie  unbeladen gleich viel Raum in Anspruch nehmen,  wie wenn sie beladen sind. Da solche Barellen in  grosser Zahl benötigt werden, erfordert ihre Lager  haltung sehr viel Platz. Es sind ferner Paletten,  welche meistens aus     Holz    bestehen, bekannt, welche  die     Form    einer rechteckigen Bühne besitzen, die aus  zwei oder mehr     Längsbalken    und auf diese     aufgena-          gelten    oder aufgeschraubten Querbrettern besteht.  Derartige Holzpaletten sind billig, uns sie lassen sich  bei Nichtgebrauch in grösserer Zahl     aufstapeln,    so  dass sie dann nur wenig Raum in Anspruch nehmen.

    Diese     Holzpaletten    haben aber den grossen Nachteil,  dass sie nicht ohne weiteres an einen Kranhaken ange  hängt und mit dem Kran hochgezogen werden kön  nen.  



  Die Erfindung betrifft eine     Palettkrangabel,     welche dadurch gekennzeichnet ist, dass sie einen  Vertikalträger besitzt, welcher sich unten in zwei  Füsse, an welchen je ein nach vorne auskragender,  horizontaler Greifer fest angeordnet ist, gabelt und  dessen oberster Teil nach vorne abgewinkelt ist und  an seinem Ende eine angeschweisste Platte besitzt,  in welche ein Ring zum Einhängen des Kranhakens  eingesetzt ist, dass an der Rückseite des Vertikalträ-         gers    eine Lagerplatte befestigt ist, in welcher eine  horizontale, quer zum Vertikalträger gerichtete Welle  gelagert ist, welche beidseitig bis über die Greifer  hinausragt, auf deren Enden je eine Büchse fest ange  ordnet ist, an welchen Büchsen je     zwei    Streben sitzen,

    an welchen je ein mit Drahtgeflecht bespannter Rah  men befestigt ist, deren vertikale, seitliche Teile     par-          allel    zu den Greifern verlaufen und deren vordere  Teile gegeneinander gerichtet sind und in geringem  Abstand voneinander enden, und dass auf der einen  Seite der genannten Lagerplatte auf der Welle eine       Stellscheibe    fest angeordnet ist, welche zwei Rast  löcher besitzt, welche mit einem     in    der Lagerplatte  geführten Riegel zusammenwirken, das Ganze derart,  dass die beiden genannten, mit     Drahtgeflecht    bespann  ten Rahmen in einer unteren Endstellung, in welcher  die Unterkanten ihrer vorderen Teile auf der Höhe  der Greifer liegen,

   und in einer um etwa 90  hoch  geschwenkten Stellung mittels des Riegels     verrastet     werden können und dass die beiden Rahmen in ihrer  unteren Endstellung zusammen mit einem am Verti  kalträger befestigten,     mit    Drahtgeflecht     bespannten     Rahmen als Rückwand ein eine auf den Greifern  aufliegende Palette samt dem auf ihr befindlichen  Stapel umschliessendes Schutzgitter bilden.  



  Diese     Paletkrangabel    hat den     Vorteil,        d'ass        ein-          fache    Paletten aus Holz, welche nur aus einer Bühne,  auf welcher das Gut aufgestapelt wird, bestehen,  ohne weiteres erfasst und gefahrlos hochgezogen wer  den können.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise     Aus-          führungsform    des Erfindungsgegenstandes dargestellt.  Es zeigen:       Fig.    1 eine     Palettkrangabel,    auf dem Boden abge  stellt, bei halb hochgeschwenkten Seitenrahmen des  Schutzgitters,           Fig.    2 diese     Palettkrangabel    am Kranhaken hän  gend, und       Fig.    3 einen Teil einer Ansicht dieser     Palettkran-          gabel    von hinten.  



  Die dargestellte     Palettkrangabel    besitzt einen       I-Profil    aufweisenden Vertikalträger, welcher sich  unten in zwei Füsse la und     1b    gabelt. An jedem  Fuss 1 a und 1 b ist je ein nach vorn auskragen  der, horizontaler Greifer<I>2a</I> bzw.<I>2b</I> fest angeordnet.  Der oberste Teil     1c    des Vertikalträgers 1 ist schräg  nach vorne abgewinkelt, und an sein Ende ist eine  Platte 3 angeschweisst, in welche ein Ring 4 zum  Einhängen des Kranhakens eingesetzt     ist.     



  An der Rückseite des Vertikalträgers 1 ist eine  Lagerplatte 5 angeschweisst oder angeschraubt, in  welcher eine horizontale, quer zum Vertikalträger 1  gerichtete Welle 6 gelagert ist. Die äusseren, bis über  die Greifer<I>2a</I> und<I>2b</I> hinausragenden Teile dieser  Welle 6 sind je in einer Büchse<I>7a</I> bzw.<I>7b</I> gelagert,  welche durch je zwei Streben 8a bzw. 8b mit einem       rechteckigen,    vertikalen, aus Rohren gebildeten und  mit Drahtgeflecht bespannten Rahmen 9 verbunden  sind, welcher am Vertikalträger 1 befestigt ist.  



  Auf den über die Büchsen<I>7a</I> und<I>7b</I> vorstehen  den Enden der Welle 6 ist je eine weitere Büchse  10a bzw. 10b fest angeordnet, an welchen je zwei  Streben     lla    bzw.     llb    sitzen. An diesen Streben     lla     und     llb    ist je ein mit Drahtgeflecht bespannter, aus  Rohren gebildeter Rahmen 12a, 13a bzw. 12b, 13b  befestigt, deren     vertikale,    seitliche Teile 12a und 12b  parallel zu den Greifern<I>2a</I> und<I>2b</I> verlaufen. Die vor  deren Teile 13a und 13b dieser Rahmen sind gegenein  ander gerichtet und enden in geringem Abstand vonein  ander. Diese vorderen Teile 13a und 13b dieser bei  den Rahmen sind koaxial zur Welle 6 gebogen oder  gekantet.

   Auf der einen Seite der Lagerplatte 5 ist  auf der Welle 6 eine     Stellscheibe    14 fest angeordnet,  in welcher zwei Rastlöcher 15a und 15b für einen  Riegel 16 vorgesehen sind, welcher Riegel in der La  gerplatte 5 geführt ist. Die     Rahmen    12a, 13a und  <I>12b, 13b</I> können miteinander unter Drähten der Welle  6 um etwa 90  nach oben oder unten geschwenkt wer  den, und sie können in ihren Endstellungen mittels  des     Riegels    6 und der auf der Welle 6 sitzenden Stell  scheibe 14 fixiert werden. Befinden sich diese Rah  men 12a, 13a und 12b, 13b in ihrer unteren     End-          stellung,    so liegen die unteren Kanten ihrer vorderen  Teile 13a und 13b auf der Höhe der Greifer 2a und  2b.  



  Zweckmässig ist, wie dargestellt, die     Stellscheibe     14 als     Kurvenseilscheibe    ausgebildet, auf welcher der  eine Endteil eines Drahtseiles 17, dessen eines Ende  auf der Kurve der     Kurvenseilscheibe    14     befestigt    ist,  aufliegt. Dieses Drahtseil 17 läuft über eine am Ver  tikalträger 1 gelagerte     Umlenkrolle    18 und sein  anderes Ende ist am einen Ende einer Schrauben  feder 19 angehängt, deren anderes Ende am Ver  tikalträger 1 befestigt ist.

   Diese Schraubenfeder 19  dient zum Ausgleich des Gewichtes der Rahmen 12a  13a und 12b, 13b, und die Kurve der Kurvenseil-    Scheibe 14 ist so berechnet, dass das Gewicht dieser  Rahmen 12a, 13a und 12b, 13b in jeder beliebigen  Stellung derselben angenähert ausgeglichen ist, so  dass diese Rahmen unter ganz geringem Kraftaufwand  hochgeschwenkt werden können. Der obere, abge  winkelte Teil     1c    des Vertikalträgers 1 ist so bemessen,  dass sich bei in unterer Endstellung befindlichen Rah  men 12a, 13a und 12b, 13b der Lagerpunkt des  Ringes 4 senkrecht über dem Schwerpunkt der gan  zen     Palettkrangabel    befindet und die Greifer 2a und  2b bei am Kranhaken hängender     Palettkrangabel     waagrecht sind.  



  Zum Aufnehmen einer Palette werden die Rah  men 12a, 13a und 12b, 13b bei bis angenähert auf  den Boden oder die Lastwagenbrücke abgesenkter       Palettkrangabel    hochgeschwenkt, so dass sie sich  beidseitig des obersten Teiles     1c    des Vertikalträgers 1  befinden, wobei sie durch diesen letzteren etwas fe  dernd     auseinandergedrückt    werden. In dieser Stellung  werden diese Rahmen mittels des Riegels 16     ver-          rastet.    Hierauf wird die     Palettkrangabel    mittels des  Kranes an die aufzunehmende Palette     heranbewegt,     derart, dass die Greifer<I>2a</I> und<I>2b</I> innenseitig der  äusseren Längsbalken der Palette unter diese einge  fahren werden.

   Hernach werden die Rahmen 12a,  13a und 12b, 13b nach Lösen des Riegels 16 in ihre  untere Endstellung geschwenkt und dann wieder mit  tels des Riegels 16     verrastet.    Die Palette samt dem  auf ihr befindlichen Stapel von Bausteinen oder der  gleichen ist nun von einem durch den mit Drahtge  flecht bespannten Rahmen 9 als Rückwand und die  ebenfalls mit Drahtgeflecht bespannten Rahmen 12a,  13a und 12b, 13b gebildeten Schutzgitter allseitig um  schlossen, welches das Herabfallen von Bausteinen  oder dergleichen mit Sicherheit verhindert.

   Die Bie  gung oder     Kantung    der vorderen Teile 13a und 13b  der Rahmen 12a, 13a und 12b, 13b bezweckt, die  Oberkante dieser vorderen Teile 13a und 13b bei in  unterer Endstellung befindlichem Rahmen möglichst  nahe an die Oberkante des auf der Palette befindli  chen Stapels zu bringen. Die     Palettkrangabel    kann  nun mit der gefassten Palette mittels des Kranes ge  fahrlos hochgezogen werden. Nach dem Absetzen  der     Palettkrangabel    am Bestimmungsort wird der  Riegel 16 gelöst und werden die Rahmen 12a, 13a  und 12b, 13b hochgeklappt, worauf die     Palettkran-          gabel    von der abgesetzten Palette weggefahren werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Palettkrangabel, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Vertikalträger (1) besitzt, welcher sich unten in zwei Füsse (la und 1b), an welchen je ein nach vorne auskragender, horizontaler Greifer<I>(2a</I> bzw.<I>2b)</I> fest angeordnet ist, gabelt und dessen oberster Teil (1c) nach vorne abgewinkelt ist und an seinem Ende eine angeschweisste Platte (3) besitzt, in welche ein Ring (4) zum Einhängen des Kranhakens eingesetzt ist, dass an der Rückseite des Vertikalträgers (1) eine La gerplatte (5) befestigt ist, in welcher eine horizon tale, quer zum Vertikalträger (1) gerichtete Welle (6) gelagert ist, welche beidseitig bis über die Greifer <I>(2a</I> und<I>2b)</I> hinausragt, auf deren Enden je eine Büchse (10a bzw.
    10b) fest angeordnet ist, an wel chen Büchsen (10a und 10b) je zwei Streben (11a bzw. 11b) sitzen, an welchen je ein mit Drahtgeflecht bespannter Rahmen (12a, 13a bzw. 12b, 13b) be festigt ist, deren vertikale seitliche Teile (12a und 12b) parallel zu den Greifern (2a und 2b) verlaufen und deren vordere Teile (13a und 13b) gegeneinander gerichtet sind und in geringem Abstand voneinander enden, und dass auf der einen Seite der genannten Lagerplatte (5) auf der Welle (6) eine Stellscheibe (14) fest angeordnet ist, welche zwei Rastlöcher (15a und 15b) besitzt, welche mit einem in der Lagerplatte (5) geführten Riegel (16) zusammenwir ken, das Ganze derart, dass die beiden genannten, mit Drahtgeflecht bespannten Rahmen (12a, 13a und <I>12b, 13b)
    </I> in einer unteren Endstellung, in welcher die Unterkanten ihrer vorderen Teile (13a und 13b) auf der Höhe der Greifer<I>(2a</I> und<I>2b)</I> liegen, und in einer um etwa 90 hochgeschwenkten Stellung mittels des Riegels (16) verrastet werden können, und dass die beiden Rahmen (12a,<I>13a</I> und 12b, 13b) in ihrer unteren Endstellung zusammen mit einem am Ver tikalträger (1) befestigten, mit Drahtgeflecht bespann ten Rahmen (9) als Rückwand ein eine auf den Grei fern<I>(2a</I> und<I>2b)</I> aufliegende Palette samt dem auf ihr befindlichen Stapel umschliessendes Schutzgitter bilden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Palettkrangabel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen Teile (13a und 13b) der beiden Rahmen (12a, 13a und 12b, 13b) koaxial zur Welle (6) gebogen oder gekantet sind. 2. Palettkrangabel nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stell scheibe (14) als Kurvenseilscheibe ausgebildet ist, auf deren Kurve das eine Ende eines Drahtseiles (17) be festigt ist, welches über eine am Vertikalträger (1) gelagerte Umlenkrolle (18) läuft und dessen anderes Ende am einen Ende einer Schraubenfeder (19) ange hängt ist,
    deren anderes Ende am Vertikalträger (1) befestigt ist. 3. Palettkrangabel nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Teile der Welle (6) je in einer Büchse <I>(7a</I> bzw.<I>7b)</I> gelagert sind, an welchen Büchsen<I>(7a</I> und 7b) je zwei Streben (8a bzw. 8b) sitzen, welche mit dem am Vertikalträger (1) befestigten, die Rück wand des Schutzgitters bildenden Rahmen (9) fest verbunden sind.
CH1044462A 1962-09-03 1962-09-03 Palettkrangabel CH396359A (de)

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