CH396534A - Verbindungs- bzw. Übergangsstück für glatte Rohre, insbesondere Kunststoffrohre - Google Patents

Verbindungs- bzw. Übergangsstück für glatte Rohre, insbesondere Kunststoffrohre

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CH396534A
CH396534A CH779662A CH779662A CH396534A CH 396534 A CH396534 A CH 396534A CH 779662 A CH779662 A CH 779662A CH 779662 A CH779662 A CH 779662A CH 396534 A CH396534 A CH 396534A
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Description


      Verbindungs-    bzw.     Übergangsstück    für glatte Rohre, insbesondere     Kunststoffrohre       Die     Erfindung    bezieht sich auf ein     Verbindungs-          bzw.    Übergangsstück, das aus einer Muffe mit ein  gesetzten Dicht- und Haltemitteln besteht und dazu  dient, ein glattes, also gewindeloses Rohr, insbeson  dere ein Kunststoffrohr, mit einem Metallrohr, in  das oder auf das ein Gewinde     eingeschnitten    ist,  oder zwei Kunststoffrohre untereinander zu verbin  den.

   Die Verbindung von Kunststoffrohren bereitet  insofern Schwierigkeiten, als es in der Regel     nicht     möglich ist, solche Rohre mit einem Gewinde zu  versehen, die Rohre ausserdem herstellungsbedingt  in verhältnismässig weiten Grenzen     schwankende     Durchmesser aufweisen, häufig Abweichungen vom  reinen Kreisquerschnitt vorkommen und Schrump  fungserscheinungen durch Alterung     auftreten.    Eine  einwandfreie Verbindung von Rohren aus derartigem  Material lässt sich also nur erzielen, wenn diesen  Tatsachen Rechnung getragen wird.

   Demnach muss  eine hinreichende Zugfestigkeit der Verbindung si  chergestellt     sein,    obwohl keine Verschraubung     erfolgt     und der     Rohraussendurchmesser        gegebenenfalls    be  trächtlich unter dem Sollmass liegt oder durch       Schrumpfung    sich nachträglich verringert.

   Ebenso  muss     trotz    der     allfälligen        Durchmesserdifferenzen        und.     der auftretenden     Querschnittsabweichungen    volle  Dichtheit bei     verschiedenen    Leitungsdrücken     auf     lange Betriebsdauer gewährleistet sein.     Aufgabe    der       Erfindung    ist es nun, ein     Verbindungs-    bzw. Über  gangsstück zu schaffen, das     allen    diesen     Forderungen     gerecht     wird.     



  Die     Erfindung    besteht darin, dass die     Muffe    im  Anschluss an einen das Ende des eingeschobenen  Rohres aufnehmenden,     zylindrischen    Mittelteil zu  einer sich gegen das     Muffenende    hin konisch ver  jüngenden     Dichtkammer    erweitert ist, in welcher       ringförmige    Dicht- und Haltemittel vorgesehen sind.

    In der Dichtkammer kann     dabei    ein     eicht-    und    Haltekörper     sitzen,    der an seiner dem     Muffenmittel-          teil        zugekehrten    Stirnseite in zwei an der Dicht  kammerwand bzw.

   dem Rohrmantel     anliegende     Dichtlippen ausläuft, Sobald das     Kunststoffrohr    in  die Muffe eingeschoben ist und die Leitung unter  Druck gesetzt wird, dringt     die    Flüssigkeit oder das  sonstige Druckmedium durch den Rohrstoss und den       Ringspalt        zwischen    Rohrende und     Muffenmittelteil     in die Dichtkammer, so dass einerseits die beiden  Dichtlippen an das Rohr bzw. die Dichtkammer  wand gedrückt werden und anderseits der Dicht  körper     gegen    das     Muffenende    hin, also     in;    den Be  reich der Dichtkammer mit den geringeren Durch  messern verschoben wird.

   Der Dichtkörper wird da  her zwischen der     Dichtkammerwand    und dem Rohr  mantel zusammengepresst und das Rohr durch     Klem-          mung    festgehalten, wobei es keine Rolle spielt, ob       ,der        Rohraussendurchmesser    das genaue Sollmass auf  weist oder das Rohr von vornherein allenfalls oval       gedrückt    ist, da die Dichtlippen allen Ungleichmässig  keiten nachgeben und der Dichtkörper immer so  weit in den     Innenkonus    der Dichtkammer     gepresst          wird,

      als     äs    einerseits dem gegebenen Rohraussen  durchmesser und anderseits dem vorhandenen Lei  tungsdruck entspricht. Aus dem gleichen Grunde  können auch Rohrschrumpfungen zu keiner     Un-          dichtheit    oder Lockerung     der    Verbindung führen.  



  Der Dichtkörper kann in einem aus der Muffe       vorragenden    Wulst enden. Durch diesen Wulst wird       verhindert,    dass sich der Dichtkörper bei einer all  fälligen Rohrverschiebung bei     druckloser    Leitung ein  wärts schiebt, was eine     Lockerung    bzw. ein Undicht  werden nach sich ziehen könnte. Es ist auch mög  lich, dass die Dichtkammer an ihrer Innenwand eine  das     Einwärtsschieben    des Dichtkörpers verhindernde,       sägezahnartige    Profilierung geringer Tiefe aufweist.

    Der Dichtkörper füllt     dann    die Vertiefungen des      Profils aus, so dass er zwar unter dem Leitungsdruck  auswärts verschoben     werden    kann, in     Gegenrichtung     aber     widerhakenartig    festgehalten     wird.     



  Der Dichtkörper kann an seiner zylindrischen  Innenwand in einer Aussparung einen Bremsbelag,  beispielsweise aus Schmirgelleinen, oder einen ge  schlitzten,     aufgerauhten    Blechring eingesetzt haben.  Dadurch wird jede Rohrverschiebung auch bei ge  ringen zur Verfügung stehenden     Klemmkräften    ver  hindert und demnach die Zugfestigkeit der Ver  bindung wesentlich erhöht.  



  Der Dichtkörper kann an seinem aus der Muffe  vorragenden Ende ein Aussengewinde aufweisen oder  einen     aufvulkanisierten    Metallring mit einem solchen  Gewinde tragen. Volle Dichtheit ist nämlich nur bei  einem bestimmten Mindestdruck in der Leitung ge  währleistet. Bei ganz geringem Druck, der noch nicht  ausreicht, die Dichtlippen anzudrücken und den  Dichtkörper axial in die Dichtkammer zu pressen,  könnte daher Flüssigkeit aus der Muffe austreten.

    Wird aber der Dichtkörper nach Herstellung der  Verbindung mittels eines gegebenenfalls zweiteiligen  Gewinderinges oder einer Gabel mit     Muttergewinde     oder dergleichen nur um weniges aus der     Muffe     herausgezogen, ergibt sich von vornherein eine ge  nügende     Dichtheit    und eine genügende     Rohrklem-          mung,    so dass die erfindungsgemässe Ausbildung auch  bei niederen Leitungsdrücken ihre Aufgabe voll er  füllt.

   An Stelle des Gewindeendes zum anfänglichen  Herausziehen des Dichtkörpers aus der Muffe ist es  auch möglich, zwischen dem Dichtkörper und der       Dichtkammerstimwand    einen an sich bekannten       Weichgummiring    oder     dergleichen    einzusetzen.  



  Es kann     vorteilhaft    sein, wenn der Dichtkörper  im Bereich des     Muffenendes    härter als im Bereich  der Dichtlippen ausgebildet ist, um trotz hinreichen  der Schmiegsamkeit im Lippenbereich eine genügende  Klemmkraft im Bereich des     Muffenendes    bzw. eine  genügende Materialfestigkeit und -härte im Bereich  des Endwulstes bzw. Gewindes zu erreichen.  



  In der Dichtkammer kann im Anschluss an den  Dichtkörper gegen das     Muffenende    hin auch ein  gegebenenfalls aus der Muffe vorragender, geschlitz  ter     Klemmring    gleicher     Konizität    eingesetzt sein, in  welchem Fall bei entsprechendem     Leitungsdruck    der  Dichtkörper den     Ring    in den Innenkonus presst und  im wesentlichen letzterer die     Rohrklemmung    bewirkt.

    Dabei kann der Klemmring an seiner zylindrischen  Innenwand     Rillen    vorzugsweise     mit        Sägezahnprofil     aufweisen, um ein     Auswärtsschieben    des Rohres bei  starkem     Axialschub    zu verhindern. Diese Rillen sind  aber nur brauchbar, wenn es sich um Rohre aus  Polyäthylen oder dergleichen handelt, da bei Rohren  aus     Hartpolyvinylchlorid    möglichst jegliche     Kerbwir-          kung    vermieden werden muss.  



  In der Zeichnung ist der     Erfindungsgegenstand     in mehreren     Ausführungsbeispielen    jeweils im Axial  schnitt dargestellt. Es zeigen:         Fig.    1 ein Übergangsstück zwischen einem Kunst  stoff- und einem Metallrohr mit Dichtkörper und  zusätzlichem Klemmring,       Fig.    2 eine in gleicher Weise ausgebildete Muffe  zur Verbindung zweier Kunststoffrohre,       Fig.    3 ein ausschliesslich mit einem Gummidicht  körper ausgestattetes Übergangsstück,       Fig.    4 eine Ausführung mit abgewandeltem  Dichtkörper,       Fig.    5 ein Übergangsstück, dessen Dichtkörper  ein Aussengewinde aufweist,

         Fig.    6 ein Verbindungsstück mit zusätzlichen       Weichgummieinlagen    und       Fig.    7 ein Übergangsstück einer weiteren Aus  führungsform.  



  Gemäss     Fig.    1 ist in eine Muffe 1 einerseits ein  Metallrohr 2 eingeschraubt, anderseits ein Kunst  stoffrohr 3 eingeschoben. Die Muffe 1 ist im An  schluss an den das Ende des Kunststoffrohres 3 auf  nehmenden, zylindrischen Mittelteil 4 zu einer sich  gegen das     Muffenende    hin konisch verjüngenden  Dichtkammer 5 erweitert, in der ein als Hülse mit  entsprechender     Aussenkonizität    ausgebildeter Gummi  dichtkörper 6 sitzt. Der Dichtkörper 6 läuft an seiner  dem     Muffenmittelteil    4 zugekehrten Stirnseite in zwei  Dichtlippen 7 aus, die an der     Dichtkammerwand     bzw. dem Rohrmantel anliegen.

   An den Dichtkör  per 6 schliesst in Richtung zum     Muffenende    hin ein  mit einem Längsschlitz 8 versehener, metallischer  Klemmring 9 an, der aus der Muffe etwas vorragt  und an seiner zylindrischen Innenwand Rillen 10 mit       sägezahnartigem    Profil     aufweist.     



       Wird    die Leitung nach dem Einschieben des       Kunststoffrohres    3 in den Mittelteil 4 der Muffe 1  unter Druck gesetzt, dringt Flüssigkeit durch den  Rohrstoss und den nicht abgedichteten Mittelteil 4  in die Dichtkammer 5, so dass einerseits die Lippen       auseinandergepresst    und anderseits der ganze Dicht  körper 6 und mit diesem auch der Klemmring 9  auswärts gedrückt werden, wodurch nicht nur eine  einwandfreie Abdichtung, sondern auch ein sicherer  Halt des Rohres 3 in der Muffe 1 gegen     Axialschub     erzielt wird, zumal die Rillen 10 ein Herausziehen  des Rohres, 3 verhindern.

   Das aus der Muffe 1 vor  ragende Klemmringende kann     umgebördelt    werden       (strichliert    angedeutet), um ein     Einwärtsschieben    des  Klemmringes 9 bzw. des Dichtkörpers 6 und damit  ein     Undichtwerden    bzw. eine Lockerung zu verhin  dern, wenn sich bei druckloser Leitung aus irgend  einem Grund eine Rohrverschiebung ergeben sollte.  



  Die Ausbildung nach     Fig.    2 entspricht im wesent  lichen jener nach     Fig.    1 mit dem Unterschied, dass  die Muffe 1a als Verbindungsstück zur Aufnahme  von zwei gleichen Kunststoffrohren 3     symmetrisch     geformt ist.  



  Beim Übergangsstück gemäss     Fig.    3 fehlt der  Klemmring, dafür endet der Dichtkörper 6a in einem  aus der     Muffe    1 vorragenden Wulst 11, der wieder  ,die     Aufgabe    hat, das     Einwärtsschieben    des Dicht  körpers zu     verhindern.    Der Dichtkörper 6a ist im      Bereich des     Muffenendes    härter als im Bereich der  Dichtlippen 7 ausgebildet, wie dies durch verschieden  weite     Schraffierung        angedeutet    ist.  



  Die Muffe     1b    nach     Fig.    4 unterscheidet sich von  jener nach den     Fig.    1 und 3 dadurch, dass sie zur  Verbindung mit einem Metallrohr ein Aussengewinde  12 aufweist. Ferner ist an der Innenwand der Dicht  kammer 5     zusätzlich    eine das     Einwärtsschieben        dies     Dichtkörpers 6a verhindernde,     sägezahnartige    Pro  filierung 13 vorgesehen. Der Dichtkörper 6a hat in  einer Aussparung an seiner zylindrischen Innenwand  einen Bremsbelag 14, beispielsweise aus Schmirgel  leinen, eingesetzt, durch den eine besonders zugfeste  Verbindung erreicht wird.  



  Gemäss     Fig.    5 weist der Dichtkörper 6a an seinem  aus der Muffe 1 b vorragenden Ende ein Aussen  gewinde 15 auf. Mit Hilfe     eines    auf dieses Gewinde  aufgesetzten zweiteiligen Gewinderinges, einer Gabel  mit Muttergewinde oder dergleichen kann der Dicht  körper 6a aus der Muffe     1b    etwas     herausgezogen     werden, um von vornherein unabhängig vom herr  schenden Leitungsdruck die     erforderliche        Dichtheit     und Zugfestigkeit zu erzielen.  



  Zwischen dem Dichtkörper 6a und der Dicht  kammerstirnwand kann ein     Weichgummiring    16 oder  dergleichen eingesetzt werden     (Fig.    6), der volle  Dichtheit auch bei ganz geringem     Leitungsdruck,     bevor sich noch eine ausreichende     Axialverschiebung     des Dichtkörpers ergeben hab, gewährleistet.  



  Das Übergangsstück gemäss     Fig.    7 dient ebenfalls  zum Übergang von einem Kunststoffrohr auf ein  anderes Rohr, welches am Ende mit Gewinde ver  sehen ist. Die Muffe 17 dieses Übergangsstückes  weist die gleiche Ausführung auf wie die Muffe  gemäss     Fig.    5 mit dem einzigen Unterschied, dass das  Ende des konischen     Muffenteils    so ausgebildet ist  wie das Ende des konischen     Muffenteils        gemäss        Fig.    6  und dass dieses Ende auf der Innenseite abgerundet  verläuft, um Kerbwirkungen zu vermeiden.  



  Das eingeschobene Kunststoffrohr 3 ist hier ein  Rohr aus relativ hartem Kunststoff, beispielsweise  aus     Polyvinylchlorid.    Zur Dichtung ist ein Gummi  ring 18 eingelegt, welcher im entspannten Zustand  etwa den Querschnitt eines gleichseitigen     Dreiecks     mit stark abgerundeten Ecken hat. Zum Festhalten  des Kunststoffrohres in der Muffe ist     ein    geschlitzter  Haltering 19 aus einem ebenfalls harten Kunststoff  vorgesehen. Der Schlitz dient dazu, den Haltering  in die Muffe einsetzen zu können.

   Dieser Ring hat  ein solches Profil, dass seine     Aussenfläche    an der  Innenwand der konischen Muffe anliegt und seine       Innenfläche    am eingeschobenen     Kunststoffrohrende.     Der erhöhten Reibung wegen ist der Ring 19 auf  seiner Innenfläche mit Umfangsrillen versehen, zwi  schen welchen scharfkantige Rippen stehen geblieben  sind. Zur weiteren Erhöhung der Reibung und zur  Gewährleistung eines sicheren Griffes des Ringes 19  auf dem Kunststoffrohr 3 ist auf letzteres im Bereich  des Ringes 19 eine in der Zeichnung nur als ver  dickter Strich dargestellte Auflage 20 aufgebracht.

      Als eine solche Auflage hat sich     eine    Gewebeschicht,  welche     mittels    eines üblichen     Kunststoffklebers    um  das Rohr     herumgeklebt    ist, als     beonsers    geeignet  erwiesen.  



  Zur Montage wird einfach das Rohr 3 in die  Muffe eingeschoben. Zu diesem Zweck kann eine  Markierung am Rohrende angebracht sein, welche  die zulässige- und     erforderliche        Einschubtiefe    angibt.  Nach dem Einschieben werden Rohr und Muffe  wieder etwas     auseinandergeschoben,    bis der Klemm  ring 19 so stark gemäss     Fig.    7 relativ zur     Muffe    17  nach rechts gewandert ist, dass er ein weiteres Heraus  ziehen des Rohres verhindert. In diesem - Zustand  ,sitzt das Rohr zweckmässig so,     d-ass    sein freies Ende  noch     Axialspiel    in der Muffe hat, um Wärme  dehnungen auszugleichen.  



  Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemässen  Muffe ist darin zu     erblicken,    dass das eingeschobene  Rohrende doppelt geführt ist, denn einmal     liegt    es  mit seinem freien Ende am zylindrischen Teil der  Muffe an, zum andern ist es durch den Klemmring 19  oder eine der anderen beschriebenen     Klemmringkon-          struktionen    festgehalten.  



  Die letzt beschriebene     Klemmringkonstruktion    ist       natürlich    nicht auf ein Übergangsstück etwa gemäss       Fig.    5 beschränkt. Sie kann     genausogut    beispiels  weise auf ein Verbindungsstück gemäss     Fig.    6 an  gewandt werden, wie überhaupt die verschiedenen       Kombinationselemente    der Erfindung in dem Fach  mann geläufiger Art ausgetauscht     werden    können.  So kann beispielsweise     etwa    bei der Konstruktion  nach     Fig.    1 im Falle der Verwendung eines relativ  harten Kunststoffrohres ebenfalls eine Gewebeum  hüllung im Bereich des Klemmstücks 9 auf das Rohr  aufgeklebt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verbindungs- bzw. Übergangsstück für glatte Rohre, insbesondere Kunststoffrohre, bestehend aus einer Muffe mit eingesetzten Dicht und Haltemitteln, dadurch gekennzeichnet, dass die Muffe im Anschluss an einen das Ende des Rohres aufnehmenden zylin drischen Mittelteil zu einer sich gegen das Muffen ende hin konisch verjüngenden Dichtkammer erwei tert ist, in welcher ringförmige Dicht- und Halte mittel vorgesehen sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verbindungs- bzw. Übergangsstück nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Dichtkammer ein Dicht und Haltekörper sitzt, wel cher an seiner -dem Muffenmittelteil zugekehrten Stirnseite in zwei an der Dichtkammerwand und der Rohraussenfläche anliegende Dichtlippen ausläuft. 2. Verbindüngs- bzw. -Übergangsstück nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtkörper (a) in einem aus der Muffe 1, la, 1b) vorragenden Wulst (11) endet.
    3. Verbindungs- bzw. Übergangsstück nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtkammer (5) an ihrer Innenwand: eine das Ein- wärtsschieben dies Dichtkörpers (6a) verhindernde, sägezahnartige Profilierung (13) geringer Tiefe auf weist.
    4. Verbindungs. bzw. Übergangsstück nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtkörper (6a) an seiner zylindrischen Innenwand in einer Aussparung einen Bremsbelag (14) eingesetzt hat. 5. Verbindungs- bzw. Übergangsstück nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtkörper (6a) an seinem aus der Muffe (lb) vor ragender Ende ein Aussengewinde (15) aufweist.
    6. Verbindungs- bzw. Übergangsstück nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtkörper (6a) im Bereich des Muffenendes härter als im Bereich der Dichtlippen (7) ausgebildet ist. 7. Verbindungs- bzw. Übergangsstück nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen dem Dichtkörper (6a) und der Dichtkammer Stirnwand ein Weichgummiring (16) eingesetzt ist.
    & . Verbindungs- bzw. Übergangsstück nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Dichtkammer (5) im Anschluss an den Dichtkörper (6) gegen, das Muffenende hin ein geschlitzter Klemm ring (9) gleicher Konizität eingesetzt ist. 9. Verbindungs- bzw. Übergangsstück nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Klemmring (9) an seiner zylin drischen Innenwand Rillen (10) aufweist.
    10. Verbindungs- bzw. Übergangsstück nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass das Kunststoffrohr im Bereich des Klemmringes mit einer die Reibung erhöhenden Auflage versehen ist. 11. Verhindungs- bzw. Übergangsstück nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch ge kennzeichnet, dass die zur Reibungserhöhung die nende Auflage ein um das Kunststoffrohr herum geklebter Gewebestreifen ist, welcher mittels eines Kunssttoffklebers am Rohr festgeklebt ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0133455A3 (en) * 1983-08-03 1985-07-10 Firma Carl Freudenberg Sealing or coupling device
US20160003395A1 (en) * 2013-04-02 2016-01-07 Chezy Industries Sdn. Bhd Mechanical pipe joint

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