CH396639A - Kreiselpumpe - Google Patents

Kreiselpumpe

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CH396639A
CH396639A CH1134760A CH1134760A CH396639A CH 396639 A CH396639 A CH 396639A CH 1134760 A CH1134760 A CH 1134760A CH 1134760 A CH1134760 A CH 1134760A CH 396639 A CH396639 A CH 396639A
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CH
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impeller
pump housing
pump
centrifugal pump
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CH1134760A
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Theodor Dipl Ing Baehr
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Voith Gmbh J M
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    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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    • F04D7/02Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts of centrifugal type
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Description


      Kreiselpumpe       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf     eine     Kreiselpumpe mit einem nach     oben    gerichte  ten Druckstutzen des Pumpengehäuses und einem  mindestens     annähernd        horizontalachsigen,        hilfsschau-          fellosen    Laufrad, dessen wenigstens auf einer     Stirn-          seite    mindestens teilweise     unabgedeckte    Schaufelka  näle mindestens annähernd radial durchströmt wer  den, insbesondere für die Förderung von Papierstoff  mit Stoffdichten bis zu 7 %.  



  Selbstansaugende Kreiselpumpen können, wenn  sie über dem Unterwasserspiegel angeordnet sind,  selbstständig die Saugleitung entlüften und somit die  zu fördernde Flüssigkeit ansaugen. Sie werden daher  insbesondere dort     verwendet,    wo die Platzverhält  nisse es nicht erlauben, die Pumpen so tief     anzuord-          nen,    z.

   B. in einer Grube, dass sie auch bei niedrig  stem Stand des Saugwasserspiegels noch mit Zulauf       arbeiten.    Wenn während des     Förderbetriebes    der Un  terwasserspiegel zeitweise unter die     Saugrohreintritts-          öffnung    absinkt und die Saugleitung belüftet wird,  saugen     derartige    Pumpen, ohne vorher abgestellt zu  werden, nach Wiederansteigen des Unterwasserspie  gels über die Saugöffnung wieder an. Die Pumpen  fördern also zeitweilig Luft und erzeugen ein mehr  oder weniger hohes Vakuum.  



  Bei     Förderung    von Schmutzwasser oder Papier  stoff hoher Konzentration, vor allem beim Entleeren  von     Papierstoffbütten,    kommt es vor, dass der     Strom     in der Saugleitung der Pumpe infolge von grösseren  Lufteinschlüssen abreisst. Eine nicht ansaugende Krei  selpumpe fördert     in    einem derartigen Fall erst wieder,  wenn sie für kurze Zeit abgestellt     wird,    so dass ein  Teil der in der Druckleitung stehenden Flüssigkeit  durch das Laufrad hindurch     in    die Saugleitung zu  rückfliessen kann.

   Wird dabei der     Lufteinschluss    nicht  aus der Saugleitung herausgestossen oder in     kleine       Luftblasen     zerteilt,    so kann nach dem     Wiederanfah-          ren    die gleiche Störung auftreten. Bei einer selbstan  saugenden Kreiselpumpe werden derartige Störungen  vermieden, da diese Pumpe in der Lage ist, Luft zu       fördern.     



  Selbstansaugende Kreiselpumpen sind in vielfa  cher Form bekannt. So sind Pumpen mit am Lauf  rad angebrachten     Hilfsschaufeln    und mehreren Um  laufkanälen für die     Hilfsflüssigkeit    im Pumpenge  häuse bekannt, bei denen die Luft mittels der     Hilfs-          schaufeln    mit Flüssigkeit gemischt und durch die Um  laufkanäle in den Druckraum gefördert     wird.    Zur  Verbesserung derartiger Pumpen ist auch schon vor  geschlagen worden, den Pumpen noch eine Einrich  tung zuzuordnen, die eine     ejektorartige    Wirkung auf  die     abzusaugende    Luft ausübt.  



  Es sind     ferner    selbstansaugende Kreiselpumpen  bekannt, welche in der die     Schaufeln    tragenden Lauf  radscheibe     etwa    parallel zur Achse verlaufende Boh  rungen aufweisen, die sich während des Ansaugvor  ganges mit Luft füllen, wobei die Luft absatzweise  durch Druckwasser aus einer Düse, die mit den     öff-          nungen    in Deckung gelangt, aus den Bohrungen in  den Druckstutzen oder an     eine    andere Stelle gedrückt  wird.

   Es ist zur Verbesserung derartiger Pumpen  vorgeschlagen worden, statt der Verwendung des  Düsenstrahles in regelmässiger     Aufeinanderfolge     die luftgefüllten Bohrungen in der     Laufradscheibe     durch Flüssigkeit     abzuriegeln    und die so in den Boh  rungen gebildeten Wasserpfropfen bzw.     -kolben    durch  geeignete     gesonderte    Mittel, z. B. ein     Hilfsrad,    das  auch mit dem Laufrad     vereinigt    sein kann, zusammen  mit der eingeschlossenen Luft abzusaugen.

   Die Ab  riegelung der Bohrungen erfolgt durch einen Teil des  sich im     Spiralgehäuse    bildenden     Flüssigkeitsringes,     der durch eine in das     Spiralgehäuse    hineinragende      Einbuchtung oder durch Nocken an einer geeigneten  Stelle des     Umfanges    des     Spiralgehäuses    in den Be  reich der     Bohrungen    gezwungen wird.  



  Alle diese bekannten Einrichtungen haben den  Nachteil, dass durch die Anordnung von Hilfsschau  feln, Hilfsrädern und     Einbuchtungen    der Wirkungs  grad der Pumpe bei normalem Förderbetrieb im Ver  hältnis zu nichtsaugenden Pumpen schlecht ist, da  durch die vorgeschlagenen Ausbildungen der Pum  pen während des normalen Förderbetriebs grosse  Reibungsverluste in der Flüssigkeit auftreten. Vor  allem sind diese bekannten Pumpen für die     Förderung     von Papierstoff mit hoher Dichte ungeeignet, da die  Einbuchtungen des     Spiralgehäuses,    Nocken usw. zu  einer     sofortigen    Verstopfung der Pumpe führen wür  den. Ausserdem sind derartige Laufräder teuer.  



  Bei einer weiteren bekannten Bauart wird Flüssig  keit aus einer am Saugstutzen der Pumpe angeordne  ten Tasche in die luftgefüllten Schaufelkanäle einge  führt. Diese Flüssigkeit fördert dann die Luft aus den  Schaufelkanälen in den     Druckraum    der Pumpe.  



  Derartige Pumpen     sind    nur für     geringe    Saughöhen  verwendbar, weil die     Absaugeinrichtungen    nicht wir  kungsvoll genug arbeiten.  



  Gemäss der Erfindung wird bei einer Kreisel  pumpe mit einem nach oben gerichteten     Druckstut-          zen    des Pumpengehäuses und einem     mindestens    an  nähernd     horizontalachsigen        hilfssehaufellosen    Lauf  rad, dessen     wenigstens    auf einer Stirnseite mindestens  teilweise     unabgedeckte    Schaufelkanäle mindestens an  nähernd radial durchströmt werden, vorgeschlagen,

    dass wenigstens eine mit ihrem äusseren Ende an  einem Behälter mit     Druckflüssigkeit    angeschlossene  Verbindungsleitung     mit    ihrem inneren Ende an eine  im radial     inneren    Bereich der     Schaufelkanäle    des  Laufrades am Pumpengehäuse vorgesehene, in den  Spalt zwischen dem Pumpengehäuse und dem Lauf  rad führende, mit dem     unabgedeckten    Teil wenig  stens eines Schaufelkanals bei jeder Umdrehung des  Laufrades zur Deckung kommende Öffnung ange  schlossen ist, derart, dass der die Verbindungsleitung       durchfliessende        Druckflüssigkeitsstrom    in Form von  Flüssigkeitskolben in den Schaufelkanal des Lauf  rades gelangt.  



       Ausführungsbeispiele    des Erfindungsgegenstandes  sind in der beiliegenden Zeichnung dargestellt.  



       Fig.l    zeigt einen Schnitt durch eine Kreisel  pumpe mit auf     einer    Stirnseite offenem Laufrad nach  der Linie     1-I    in     Fig.    2.  



       Fig.    2 zeigt einen Schnitt nach der     Linie        II-II    in       Fig.    1.  



       Fig.3    zeigt in einem Schnitt nach der     Linie          III-III    in     Fig.    4 eine Kreiselpumpe, deren Laufrad  auf beiden Stirnseiten mit Deckscheiben versehen  ist, und       Fig.4    einen Schnitt nach der Linie     IV-IV    in       Fig.    3.  



  Die in den     Fig.    1 und 2 dargestellte Kreiselpumpe  weist ein auf einer Stirnseite offenes, auf der anderen  Stirnseite mit der Deckscheibe 19 versehenes Laufrad 1    auf, das auf einer Welle 2 befestigt ist und von einem  nicht dargestellten Antrieb in Drehung versetzt wird.  Das Laufrad 1 rotiert in dem als     Spiralgehäuse    aus  gebildeten Pumpengehäuse 3 in Richtung des Pfeiles  4, saugt durch den Stutzen 5 und den Saugraum 18       Flüssiggkeit    an und drückt die Flüssigkeit durch den       Druckstutzen    6 wieder heraus.

   Die Saugleitung 7 ist  derart angeordnet, dass sich beim Abstellen der  Pumpe das Gehäuse 3 nicht entleert und im Ge  häuse 3, Laufrad 1 und Saugstutzen 5 noch so viel  Flüssigkeit vorhanden ist, dass die nach dem Ausset  zen der Pumpe im Gehäuse 3 zurückbleibende Flüs  sigkeit ausreicht, um einen Flüssigkeitsring 25 um das  rotierende Laufrad 1 herum zu bilden, und die ferner  genügt für die im Kreislauf durch die Umlaufleitung  8 und die Schaufelkanäle 11, 11', 11" strömende  Flüssigkeitsmenge.

   Zur Entlüftung der Pumpe nach  dem Aussetzen ist an der der     deckscheibenlosen     Stirnseite des Laufrades 1 zugekehrten Seite des  Pumpengehäuses 3 die Umlaufleitung 8 angeordnet,  die von einer Stelle 9 des Pumpengehäuses 3 ausgeht,  an der die Flüssigkeit entlüftet ist und die sich zweck  mässig an der tiefsten Stelle des Pumpengehäuses 3  befindet. Die Umlaufleitung 8 mündet an der Stelle  10     (Einmündungsöffnung)    im radial inneren Bereich  des Laufrades in den Spalt zwischen Laufrad 1 und  Pumpengehäuse 3. Die     Einmündungsöffnung    10 ist  in den     Fig.    1 und 2 als länglicher Schlitz ausgebildet.  Es können aber auch andere Formen, z. B. eine  halbmondförmige Form gewählt werden.

   Die Form  und die Grösse des Schlitzes ist von der Grösse der  in die Schaufelkanäle 11, 11', 11" einzuführenden  Flüssigkeitskolben 12', 12" und der Drehzahl des  Laufrades 1 abhängig. Die Ausbildung des Flüssig  keitsringes 25 im Pumpengehäuse 3 und die Bewe  gung der Flüssigkeitskolben 12', 12" sowie der Luft  blasen 13 während des Entlüftungsvorganges sind in       Fig.    2 dargestellt.  



  Die beschriebene Pumpe arbeitet auf folgende  Weise:  Beim Absinken des Saugwasserspiegels wird nur  ein Teil der im Saugrohr 7 befindlichen Flüssigkeit  vom Laufrad 1 in den Druckstutzen 6 gefördert, der  andere Teil     strömt    durch die     Saugrohrmündung    wie  der aus. In das Saugrohr 7 und von da in den Saug  raum 18 der Pumpe dringt Luft ein, welche auch in  die     Schaufelkanäle    11, 11', 11" des Laufrades 1 ge  langt. Dieses     1'ässt    keine Flüssigkeit vom Druckraum  in den Saugraum zurückströmen, weil bei der Rota  tion der Flüssigkeitsring 25 entsteht, der das Laufrad  1 umgibt und gegen den     Druckraum    der Pumpe ab  schliesst, wobei nur die Schaufelspitzen in den Flüssig  keitsring 25 eintauchen.

   Die Schaufelkanäle sind also  teilweise mit Luft gefüllt. Um Luft zu pumpen, wer  den die Schaufelkanäle 11,     l1',    11" durch dem  Druckraum der Pumpe entnommene     Füssigkeits-          pfropfen    oder     -kolben    12', 12" gegen den Saugraum  18 hin abgeschlossen, wobei die erforderliche Flüssig  keitsmenge durch die Umlaufleitung 8 und die Ge  häuseöffnung 10 direkt in die Schaufelkanäle 11, 11',      11" eingeführt wird. Die in den Schaufelkanälen ge  bildeten Flüssigkeitskolben werden durch die Flieh  kraft nach aussen gedrängt; dabei verdichten sie die  zwischen Kolben und äusserem Flüssigkeitsring ein  geschlossene Luft und stossen sie in Form von Luft  blasen in den Druckraum 6 der Pumpe aus.

   Bei der  Bewegung nach aussen passen sich die Flüssigkeits  kolben den grösser werdenden     Schaufelkanalquer-          schnitten    selbsttätig an. Die in den Druckraum ausge  stossenen Luftblasen wandern nach oben zum Druck  stutzen 6. Dieses Ausstossen der Luftblasen wieder  holt sich jedesmal, wenn ein Schaufelkanal     mit    der  Einmündung einer     Umlaufleitung    in Verbindung  kommt. Durch die Auswärtsbewegung der Flüssig  keitskolben in den Schaufelkanälen wird Luft aus  dem Saugraum der Pumpe in die Schaufelkanäle  gesaugt und so das Saugrohr nach und nach     entlüftet.     



  Bei dieser Pumpe werden also die Flüssigkeits  kolben aus dem     Druckraum    der Pumpe mittels einer  oder mehrerer Umlaufleitungen unmittelbar     in    die  Schaufelkanäle des Laufrades eingeführt, von wo sie  durch die auf sie einwirkenden     Fliehkräfte    in das       Spiralgehäuse    der Pumpe gefördert werden und dabei  die in den Schaufelkanälen eingeschlossene Luft aus  denselben verdrängen. Es ist bei dieser Pumpe daher  ausser wenigstens einer Umlaufleitung keine weitere  Einrichtung zur Entlüftung notwendig, so dass der  Wirkungsgrad der Pumpe sehr hoch ist.

   Es tritt bei  Anordnung einer einzigen Umlaufleitung und auf  einer Stirnseite offenem Laufrad bei normalem Pum  penbetrieb, wie Versuche gezeigt haben, nur eine       Wirkungsgradverminderung    von etwa 4% gegenüber  einer gleichen Pumpe ohne Umlaufleitung,     d.    h. einer  nicht selbstsaugenden Kreiselpumpe auf, was als  sehr günstiger Wert anzusehen ist. Ausserdem wird  durch die beschriebene Ausbildung der Pumpe eine  Verstopfung derselben selbst bei     Förderung    von Pa  pierstoff mit einer Dichte bis zu 7 % sicher vermieden,  da der Strömungsweg der Stoffsuspension in der  Pumpe uneingeschränkt den besonderen Ansprüchen  dieses Fördergutes angepasst werden kann.

   Somit be  steht die Möglichkeit, die für Papierstoffe hoher Kon  zentration besonders ausgebildeten Laufräder zu ver  wenden. Solche Umlaufleitungen können ausserdem  an jede bereits vorhandene Pumpe ohne Schwierigkei  ten nachträglich angebracht werden. Es besteht da  durch die Möglichkeit, nicht selbstansaugende Krei  selpumpen     mit    minimalem Aufwand in selbstansau  gende umzubauen.  



  Die Umlaufleitung 8 mündet an einer Stelle im  radial inneren Bereich des Laufrades in den Spalt       zwischen    Laufrad 1 und Pumpengehäuse 3, die in  Umlaufrichtung des Laufrades 1 gesehen zwischen  der     tiefsten    Stelle des Pumpengehäuses 3 und dem  Gehäusesporn 24 liegt. Besonders in diesem Bereich  ist die Gewähr dafür gegeben, dass die Luftblasen  auch wirklich vollständig über den Druckstützen 6  die Pumpe verlassen und nicht im Laufrad verbleiben  und damit die weitere Entlüftung des Saugraumes  behindern.

   Es wirken nämlich auf eine im Spiral-         gehäuse    befindliche Luftblase drei verschiedene  Kräfte, und zwar die Auftriebskraft     senkrecht    nach  oben, eine weitere Kraft, die zur     Laufradmitte    hin ge  richtet ist und die von der vom Laufrad induzierten  Kreisströmung abhängig ist, sowie von dem damit  verbundenen     Druckgefälle    in Richtung zur Laufrad  achse hin, und     schliesslich    eine Widerstandskraft, die  ebenfalls von der Kreisströmung bewirkt wird und  mit     tangentialer    Richtung an der Luftblase angreift.

    Um diese Kraftwirkungen für das Abführen der Luft  blasen auszunutzen, wird die Einmündung der Um  laufleitung in dem genannten Bereich angeordnet,  und zwar an einer, der Drehzahl, für die die Pumpe  ausgelegt ist, entsprechenden und ausserdem von       Laufradform,    Stoffart und     Stoffdichte    abhängigen  Stelle.  



  In     Fig.    3 und 4 ist anstelle eines auf einer Stirn  seite offenen, mit einer     einzigen    Deckscheibe     ver-          sehenen    Laufrades ein geschlossenes, d. h. auf beiden       Stirnseiten    mit Deckscheiben 20, 21     versehenes    Lauf  rad 16 in dem Pumpengehäuse 3 angeordnet. Die  Deckscheibe 21 weist im radial inneren Bereich zwei       öffnungen    15, 15' auf, die mit jeweils mehreren  Schaufelkanälen 14, 14' usw. in Verbindung stehen.

    Bei der Rotation des Laufrades 16 fliesst durch die       öffnungen    15, 15' während des     Vorbeigangs    an der       Einmündungsöffnung    26 der     Umlaufleitung    8 eben  falls jeweils     eine    gewisse Flüssigkeitsmenge     in    die  Schaufelkanäle 14, 14', die dort in gleicher Weise  wie bei der in den     Fig.    1 und 2 dargestellten Pumpe  als Flüssigkeitskolben wirkt.  



  Bei     allen    Ausführungen ist der Gehäusesporn 24  bis auf 1-2 mm an das Laufrad     heranreichend    ausge  bildet.  



  . Die     öffnungen    15, 15' in der Deckscheibe 21  werden bei     Dickstoffrädern    so gross ausgeführt,     d'ass     keine     Verstopfung    auftreten kann. Je mehr Schau  felkanäle 14, 14' bei einer Umdrehung des Laufrades  16 mit einer Umlaufleitung in Verbindung kommen,  desto besser ist die Entlüftung der Pumpe, desto grö  sser ist aber auch die     Wirkungsgradverschlechterung.     Es muss deshalb bei     Konstruktion    einer derartigen  Pumpe     ein        entsprechender    Kompromiss getroffen  werden,

   indem entweder die Zahl der     zur    Einmün  dung der Umlaufleitung hin     offenen        Schaufelkanäle     und/oder die Zahl der Umlaufleitungen     entsprechend          gewählt    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kreiselpumpe mit einem nach oben gerichteten Druckstutzen des Pumpengehäuses und einem min destens annähernd horizontalachsigen hilfsschaufel- losen Laufrad, dessen wenigstens auf einer Stirnseite mindestens teilweise unabgedeckte Schaüfelkanäle mindestens annähernd radial durchströmt werden, insbesondere zur Förderung von Papierstoff mit Stoffdichten bis zu 7 %, dadurch gekennzeichnet,
    dass wenigstens eine mit .ihrem äusseren Ende an einen Behälter mit Druckflüssigkeit angeschlossene Ver bindungsleitung (8) mit ihrem inneren Ende an eine im radial inneren Bereich der Schaufelkanäle (11, 14) des Laufrades<B>(</B>l, 16) am Pumpengehäuse (3) vorge sehene, in den Spalt zwischen dem Pumpengehäuse (3) und dem Laufrad (1, 16) führende, mit dem un- abgedeckten Teil wenigstens eines Schaufelkanales (1 l', 14') bei jeder Umdrehung des Laufrades (1, 16) zur Deckung kommende Öffnung (10, 26) ange schlossen ist, derart, dass der die Verbindungsleitung (8)
    durchfliessende Druckflüssigkeitsstrom in Form von Flüssigkeitskolben (12') in den Schaufelkanal (11', 14') des Laufrades (1, 16) gelangt. UNTERANSPRÜCHE 1. Kreiselpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Ende der Verbire dungsleitung (8) an das Pumpengehäuse (3) an einer Stelle angeschlossen ist, an welcher die Flüssigkeit unter Überdruck steht und weitgehend entlüftet ist. 2.
    Kreiselpumpe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Ende der Verbin dungsleitung (8) an der tiefsten Stelle des mit Druck- flüssigkeit gefüllten Teiles des Pumpengehäuses (3) angeschlossen ist. 3. Kreiselpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Anschluss des inneren Endes der Verbindungsleitung (8) an das Pumpen gehäuse (3) dienende Öffnung (10, 26) in Umlauf- richtung des Laufrades (1, 16) gesehen zwischen der tiefsten Stelle des Pumpengehäuses (3) und dem Ge häusesporn (24) angeordnet ist. 4.
    Kreiselpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der unabgedeckte Teil des Schaufelkanales (14, 14') von einer im gleichen ra- dialen Abstand von der Drehachse des Laufrades (16) wie die Öffnung (26) des Pumpengehäuses (3) auf der dieser Öffnung (26) zugewandten Deckscheibe (21) des Laufrades (16) angebrachten Öffnung (15, 15') gebildet ist. 5. Kreiselpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäusesporn (24) des Pumpengehäuses (3) bis an das Laufrad (1, 16), vor zugsweise bis auf 1-2 mm, heranreicht.
CH1134760A 1959-10-08 1960-10-10 Kreiselpumpe CH396639A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006100566A1 (en) * 2005-03-23 2006-09-28 Caprari S.P.A. Pump
EP2458225A1 (de) * 2010-11-24 2012-05-30 Frideco AG Deckplatte für eine Schraubenzentrifugalradpumpe und Schraubenzentrifugalradpumpe umfassend eine derartige Deckplatte

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