CH396642A - Zahnrad- Verdrängungsmaschine - Google Patents

Zahnrad- Verdrängungsmaschine

Info

Publication number
CH396642A
CH396642A CH465861A CH465861A CH396642A CH 396642 A CH396642 A CH 396642A CH 465861 A CH465861 A CH 465861A CH 465861 A CH465861 A CH 465861A CH 396642 A CH396642 A CH 396642A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gear
displacement machine
machine according
dependent
gears
Prior art date
Application number
CH465861A
Other languages
English (en)
Inventor
Wiggermann Georg
Original Assignee
Reiners U Wiggermann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reiners U Wiggermann filed Critical Reiners U Wiggermann
Publication of CH396642A publication Critical patent/CH396642A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/082Details specially related to intermeshing engagement type machines or pumps
    • F04C2/088Elements in the toothed wheels or the carter for relieving the pressure of fluid imprisoned in the zones of engagement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description


      Zahnrad-Verdrängungsmaschine       Die Erfindung betrifft eine     Zahnrad-Verdrängungs-          maschine,    bei welcher mit verbesserten Mitteln die zu  sätzliche Pressung des Fördermediums, welches im  Bereich des Zahneingriffs die Zahnlücken ausfüllt,  beseitigt wird.  



  Zur Erläuterung dieser Aufgabe und der Erfindung  dient die Zeichnung. Es zeigen:       Fig.    1 eine schematische Darstellung der Verzah  nung zweier miteinander kämmender Pumpenräder,       Fig.2    einen Schnitt quer zur Achse durch eine  Zahnradpumpe,       Fig.    3 einen Längsschnitt durch die in     Fig.    2 ge  zeigte Zahnradpumpe,       Fig.    4 einen Längsschnitt durch eine weitere Zahn  radpumpe,       Fig.    5 einen Teilschnitt durch die Pumpenräder im  Bereich des Zahneingriffs und       Fig.6    einen     Axialschnitt    durch ein kämmendes  Zahnradpaar in Ausführung gemäss Beispiel     Fig.    5.

    Sämtliche Beispiele sind schematisch dargestellt  und deren gleichwirkende Teile tragen einheitliche  Bezugszeichen. An die Verzahnung einer Zahnrad  pumpe (s.     Fig.    1) ist die Bedingung gestellt, dass stets  mindestens ein Flankenpaar der Verzahnung sich  leistungsübertragend und abdichtend in Flankenberüh  rung befinden muss.     Getrieblich    gesehen verlangt dies  einen sogenannten     getrieblichen        Überdeckungsgrad          e8    > 1,0 und dieser Forderung genügt die Verzah  nung im allgemeinen ohne weiteres.

   Obwohl bekannt,  sei kurz erwähnt, dass der     getriebliche        Überdeckungs-          grad    angibt, wie oft die Eingriffsteilung  
EMI0001.0021     
    in der durch die Kopfkreise     dKl    und     dK2    auf der Ein  griffslinie     begrenzten    Eingriffsstrecke
EMI0001.0025  
       enthalten     ist.

      Leider ergibt ein den Wert 1,0 übersteigender     ge-          trieblicher        Überdeckungsgrad    aber in hydraulischer  Hinsicht auf einer Strecke         K,KrK3K4   <I>=</I>     K@K2        te       gleichzeitig mindestens zwei sich folgende Flanken  paare, die paarweise dichtend sich aneinander abwälzen  und dabei ein     Zahnlückenvolumen    einschliessen, wel  ches sich zunächst verkleinert,

   bis es bei der in     Fig.    1  gezeigten Mittellage der kämmenden Zähne das schraf  fiert angedeutete     Kleinstvolumen            Ymin    -     Fschraff.    '     b       aufweist, und bei weiterer Drehung der Räder sich  wieder vergrössert, bis schliesslich der     Wälzpunkt        K4     auf der Eingriffslinie nach K2 gelangt ist und hierbei die  Zahnlücke sich öffnet. Mit     Fschraff    ist die in     Fig.    1  schraffiert dargestellte Fläche zwischen den Zähnen  bezeichnet.

      Die betrachtete Zahnlücke schloss sich, als sich der  Eingriffspunkt     K3    noch bei     K,    befand und die an  schliessende Minderung des zwischen den beiden sich  abwälzenden Flankenpaaren befindlichen Lücken  volumens V bewirkt im eingeschlossenen Medium die  oben erwähnte zusätzliche Pressung, welche, wenn sie  nicht durch besondere bauliche Mittel beseitigt wird,  eine zusätzliche schädliche Lagerbelastung, eine be  deutende Geräuscherhöhung, einen rauhen Gang der  Pumpe bzw. des Motors und schliesslich eine Vermin  derung des Gesamtwirkungsgrades mit sich bringt.  



  Ebenso unerwünscht ist aber auch die Druck  minderung, welche das     Medium    erfährt, wenn das ab  geschlossene Lückenvolumen nach erreichtem     V.1"-          Wert    (wie gezeichnet) bei der Weiterdrehung sich wie  der bis zum Eintreten der hydraulischen Verbindung  zum anschliessenden Gehäusehohlraum (K4 =     K2,         s. oben) vergrössert, denn bei gut dichtenden Zähnen  und nicht     kompressiblem    Medium (Wasser,<B>Öl</B> usw.)  kann dabei der Druck bis zum jeweiligen Dampfdruck  des Mediums abfallen und bei Eintritt der hydrauli  schen Verbindung sich wieder schlagartig auf den  Druck im Pumpenhohlraum verändern.

   Daraus kön  nen aber starke Druckschwingungen     imFördermedium,     sowie     Kavitation    an Gehäuse und Zahnflanken, ent  stehen und auf alle Fälle wirkt der beschriebene Vor  gang ebenso stark     geräuschbildend    wie die vorher be  schriebene Drucksteigerung bei abnehmendem     Lük-          kenvolumen.     



  Zur Beseitigung dieser Nachteile sind schon ver  schiedene Vorschläge und Ausführungen bekannt,  welche alle darauf hinauslaufen, den Doppeleingriff  bzw. Mehrfacheingriff der Flankenpaare in hydrauli  scher Hinsicht auf einen Drehwinkel der Zahnräder zu  beschränken, der dem Wert     cp   <I>=</I> 0 nahe- oder gleich  kommt.  



  Man kann in diesem Sinne den Begriff des  hydrau  lischen     Überdeckungsgrades    <B>ei,</B> einführen, wobei  
EMI0002.0009     
    und  
EMI0002.0010     
    ist und wobei bei der durch Pfeil angegebenen Dreh  richtung
EMI0002.0011  
   die Expansionsstrecke bedeutet.  



  Eine der bekannten Lösungen besteht darin, dass  die Seitenwände des Gehäuses     im.    Eingriffsbereich der  Zahnräder mit     Ausnehmungen    versehen werden, wel  che die     Kompressionsstrecke   
EMI0002.0015  
   und     evtl.    auch die       Expansionsstrecke    des Zahneingriffs beseitigen,  indem durch die genannten
EMI0002.0018  
       Ausnehmungen    der um  schlossene     Zahnlückenraum    auf der zusammenkäm  menden Seite so lange mit dem diesseitigen     Hohlraum     des Gehäuses     hydraulisch    verbunden bleibt,

   bis der  Wälzpunkt     K3    des nachlaufenden Flankenpaares sich  auf der Eingriffslinie bis auf einen Abstand  
EMI0002.0024     
    der Zentrale Z genähert hat, bzw. dass auf der     ausein-          anderkämmenden    Seite schon dann eine hydraulische  Verbindung mit dem jenseitigen Pumpenraum her  gestellt wird, wenn der Wälzpunkt     K4    des in diesem  Falle vorauslaufenden Flankenpaares auf der Ein  griffslinie ebenfalls einen Abstand  
EMI0002.0028     
    von der Zentrale Z erreicht hat.  



  Die Nachteile einer solchen Lösung sind vor allem       fertigungstechnischer    Art, da es Schwierigkeiten macht,  die Kontur der genannten     Gehäuseausnehmungen    mit       der    notwendigen Genauigkeit in laufender Serie und  damit wirtschaftlich zu erreichen. Auch ändert sich die  Kontur bei einer     evti.    Gehäuseüberholung und es he-    darf zu deren Wiederherstellung besonderer Lehren,  Werkzeuge und eines geschickten Facharbeiters.  



  Es ist auch schon vorgeschlagen worden, das ge  presste Medium aus den Zahnlücken über Kanäle,  Bohrungen oder dergleichen abzuführen und gegebe  nenfalls den Zahnradlagern oder den Zahnlücken an  anderer Stelle des Zahnrades wieder zuzuführen. Eine  solche Massnahme ergibt aber nicht nur einen Verlust  an spezifischer Fördermenge und einen schlechten  Wirkungsgrad, sondern beschränkt sich ausserdem auf  solche Fälle, bei denen das zu fördernde Medium sehr  sauber ist und gute Schmiereigenschaften besitzt.  Zweck der Erfindung ist, diese Nachteile zu beheben.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine     Zahnrad-Ver-          drängungsmaschine,    welche dadurch gekennzeichnet ist,  dass der Eingriffswinkel a, die Zähnezahl     z    und die       Zahnkopfhöhe    h der Verzahnung so gewählt werden,  dass beim Betrieb der     Zahnrad-Verdrängungsmaschine     als Pumpe zumindest die Kompressionsstrecke = 0  und beim Betrieb der     Zahnrad-Verdrängungsmaschine     als Motor zumindest die Expansionsstrecke = 0 ist.  



  Beides lässt sich z. B. bei der Verzahnung gemäss       Fig.1    dadurch erreichen, dass der Kopf     kreisdurch-          messer        dx,    die Zähnezahl z und der die Lage der Ein  griffslinie bestimmende Eingriffswinkel so aufeinander  abgestimmt sind, dass die Kopfkreise der     kämmenden     Zahnräder auf der Eingriffslinie eine Eingriffsstrecke  begrenzen, die einer Eingriffsteilung     t,    entspricht.  



  Bei der Nachprüfung dieser Anordnung mittels  Gleichung (1) ergibt sich dann für den hydraulischen       Überdeckungsgrad    der Wert  
EMI0002.0046     
    Bezogen auf die Verzahnung gemäss     Fig.    i lässt sich  die Lösung wie oben erläutert beispielsweise dadurch  erzielen, dass die Durchmesser der beiden Kopfkreise       dxl,        dxs    bis auf den Durchmesser der die Eingriffslinie  in den Punkten     K3    bzw.     K4    schneidenden Kreise     dx3     bzw.     dx4    verkleinert sind.  



  Beim Betrieb der Maschine mit hoher Drehzahl  und hohem Druckgefälle als Pumpe bzw. als Motor ist  es jedoch im Sinne einer Geräuschminderung er  wünscht, dass ein bestimmtes Mass an Expansion auf der       auseinanderkämmenden    Seite der Verzahnung erhalten  bleibt, um beim     Zahnlückeninhalt    die Druckanglei  chung zeitlich zu dehnen. Diese Forderung kann da  durch erfüllt werden, indem die Zahnräder mit un  gleichem     Kopfkreisdurchmesser    oder ungleicher Zäh  nezahl ausgeführt sind, und zwar so, dass bei der Zahn  radpumpe und beim Zahnradmotor das nicht auf der  Antriebswelle sitzende Zahnrad den kleineren Kopf  kreisdurchmesser     (dI@3,        dK4)    bzw. die kleinere Zähne  zahl, oder beides, aufweist.  



  Die bisher gemachten Vorschläge lassen noch zu  sätzliche Massnahmen zu, die auch geeignet sind, bei  Zahnradpumpen     \von    gegebener Grösse sehr hohe spe  zifische     Fördervolumen    und auch sehr hohe Arbeits  drücke zu ermöglichen. In diesem Sinne ist es     zweck=         mässig (s.     Fig.    2 und 3), die im Gehäuse 1 eingelagerten  Zahnräder 2, 2' am Umfang mit Eindrehungen 3, 3'  zu versehen und diese Eindrehungen im umfangs  dichtenden Bereich der Zahnräder durch löse einge  legte und formschlüssig, z. B. durch radiale Stifte 4,  gegen Verschiebung gesicherte und an der Gehäuse  bohrung anliegende Füllsegmente 5 auszufüllen.  



  Bei dieser Anordnung lässt sich durch die passende  Wahl der Grunddurchmesser der Eindrehungen 3, 3'  ohne weiteres und völlig unabhängig vom     getrieblichen          Überdeckungsgrad        ±g    der hydraulische     Überdecküngs-          grad        eh    auf jeden beliebigen Wert abstimmen.

   Die  besonderen Vorteile     dieserAnordnung    bestehen darin,  dass es ohne Änderung des Gehäuses und nur durch  eine geeignete Wahl des Grunddurchmessers der Ein  drehung 3 bzw. 3' möglich ist, neben der auf der einen  Seite geforderten     0,5-Überdeckung    gleichzeitig auf der  andern Seite der Eingriffsstelle die gewünschte Kom  pression oder Expansion vorzusehen.  



  Die gleiche Wirkung kann auch dadurch erreicht  werden, indem entsprechend dem in     Fig.    4 dargestellten  Beispiel anstatt der oben vorgeschlagenen Eindrehun  gen die in dem Gehäuse 6 eingelagerten Zahnräder 7,  7' im Bereich einer oder beider     Stirnflächen    mit je  einer Abstufung 8, 8' des Aussendurchmessers versehen  sind und die der Aufnahme der Zahnräder dienende       Ausdrehung    des Gehäuses so gestaltet ist (vgl. 9, 9',       Fig.    4), dass sie sich der abgestuften Zahnradform an  passt. Auch hier gilt funktionstechnisch alles das, was  bereits bei der Beschreibung des Beispiels nach     Fig.    2  und     Fig.    3 ausgeführt wurde.  



  Als weitere Lösung der gestellten Aufgabe kann  der angestrebte hydraulische     Überdeckungsgrad        eh     auch dadurch erreicht werden, indem gemäss dem in       Fig.5    und 6 dargestellten Beispiel, an den Zahn  flanken muldenförmige Vertiefungen 10,10' angebracht  sind, welche sich über einen Teil der Zahnbreite b und  in radialer Richtung von den Kopfkreisen     dKl,        dg2     bis zu den Hilfskreisen     dK3    bzw.     dK4    erstrecken, wobei  letztere so gewählt sind (s.     Fig.    5), dass sie auf der  Eingriffslinie eine Strecke     K3,   <I>K4</I> =     t,    begrenzen.  



  Durch die Gestaltung gemäss dem Beispiel     Fig.    2,  3, 5, 6 wird der grosse Vorteil erzielt, dass der     getrieb-          liche        Überdeckungsgrad        sg    fast auf der ganzen Zahn  breite b voll zur Leistungsübertragung erhalten bleibt,  während die Eindrehungen 3, 3' die Durchmesser  abstufungen 8, 8' und auch die muldenförmigen       Ausnehmungen    10, 10' die in der Erfindungsaufgabe  geforderte Abstimmung des hydraulischen     Über-          deckungsgrades    auf jeden beliebigen,

   jedoch unter dem  Wert des     getrieblichen        Überdeckungsgrades        sg    liegen  den Wert gestatten. Folglich kann auch mit diesen  baulichen Mitteln die bei Zahnradpumpen gewünschte  Expansion bzw. auch die bei Zahnradmotoren ge  wünschte Kompression und gleichzeitig auf der  zusammenkämmenden Seite bzw. auf der auseinander  kämmenden Seite der gewünschte hydraulische Über  deckungsgrad ah von etwa 0,5 erreicht werden.  



  Darüber hinaus haben die Ausführungen nach  den     Fig.4,    5, 6 noch den     zusätzlichen    Vorteil, dass    keine lose zusätzliche Dichtungsmittel benötigt werden  und dass die Ausführung gemäss Vorschlag nach     Fig.    5  und ,6 überhaupt keine Änderung des Pumpengehäuses  gegenüber der herkömmlichen Bauweise erforderlich  macht-, so dass ohne weiteres Zahnräder der vor  geschlagenen Art in jedes gewöhnliche     Zahnradpum-          pengehäuse    eingebaut werden können.

   Auch lässt sich  bei geänderten Betriebsbedingungen in dasselbe Pum  pengehäuse ein anderer Rädersatz einbauen, bei dem  die innere Begrenzung der muldenförmigen     Ausneh-          mungen    der     Zahnflanken    auf einem passend     ausgeführ.     ten Durchmesser     dK3    bzw.     dx,    liegt.  



  Der bei den Beispielen gemäss     Fig.2    bis 6 zu  Grunde liegende Vorschlag wird     vorn        getrieblichen          Überdeckungsgrad    der Verzahnung nicht     beeinflusst.     



  Das bedeutet zunächst, dass der     getriebliche    Über  deckungsgrad beliebig gross sein kann, was die Anwen  dung relativ hoher Zähne mit hoher Raumleistung  gestattet und damit den Vorteil kleiner Abmessungen  der Zahnradpumpe usw. ergibt. Ferner erübrigen sich  jegliche     Ausnehmungen    in den Seitenwänden des  Pumpengehäuses und wenn solche zur schnellen und  leichten Abführung des Fördermediums aus den Zahn  lücken vorgesehen werden, so können diese ohne  Nacharbeit und mit grosser Toleranz ausgeführt bzw.  eingegossen werden.

   Ferner kann im allgemeinen eine  enge Toleranz des Achsenabstandes vorausgesetzt  werden und dadurch in Verbindung desselben mit dem  Innendurchmesser der vorgeschlagenen Eindrehung  auf fertigungstechnisch einfache Weise und sehr genau  der gewünschte     Überdeckungsgrad    Eh erreicht und  eingehalten werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zahnrad-Verdrängungsmaschine, dadurch gekenn zeichnet, dass der Eingriffswinkel a, die Zähnezahl z und die Zahnkopfhöhe h der Verzahnung so gewählt werden, dass beim Betrieb der Zahnrad-Verdrängungs- maschine als Pumpe zumindest die Kompressions strecke = 0 und beim Betrieb der Zahnrad-Verdrän- gungsmaschine als Motor zumindest die Expansions strecke = 0 ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Zahnrad-Verdrängungsmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf kreisdurchmesser (dK), die Zähnezahl (z) und der die Lage der Eingriffslinie bestimmende Eingriffswinkel so aufeinander abgestimmt sind, dass die Kopfkreise der kämmenden Zahnräder auf der Eingriffslinie eine Eingriffsstrecke begrenzen, die einer Eingriffsteilung (te) entspricht.
    2. Zahnrad-Verdrängungsmaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass die Zahnräder mit ungleichem Kopfkreis durchmesser ausgeführt sind, und zwar so, dass bei der Zahnradpumpe und beim Zahnradmotor das nicht auf der Antriebswelle sitzende Zahnrad den kleineren Kopfkreisdurchmesser (dK3, dx4) und/oder die kleinere Zähnezahl aufweist.
    3. Zahnrad-Verdrängungsmaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Zahnräder mit ungleicher Zähnezahl ausgeführt sind, und zwar so, dass bei der Zahnrad pumpe und beim Zahnradmotor das nicht auf der Antriebswelle sitzende Zahnrad den kleineren Kopf kreisdurchmesser (dx3, dx4) und/oder die kleinere Zähnezahl aufweist.
    4. Zahnrad-Verdrängungsmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die im Gehäuse (1) eingelagerten Zahnräder (2,2') am Umfang mit Eindrehungen (3, 3') versehen sind, welche im umfangsdichtenden Bereich der Zahnräder durch lose eingelegte und formschlüssig gegen Verschiebung gesicherte und an der Gehäuse bohrung anliegende Füllsegmente (5) ausgefüllt sind (Fig. 2 und 3). 5. Zahnrad-Verdrängungsmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Füllsegmente (5) durch radiale Stifte (4) gegen Verschiebung gesichert sind.
    6. Zahnrad-Verdrängungsmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekenn zeichnet, dass die in dem Gehäuse (6) eingelagerten Zahnräder (7, 7') im Bereich mindestens einer Stirn- fläche mit einer Abstufung (8, 8') des Aussendurch messers versehen sind und die der Aufnahme der Zahn räder dienende Ausdrehung (9, 9') des Gehäuses so gestaltet ist, dass sie sich der abgestuften Zahnradform anpasst.
    7. Zahnrad-Verdrängungsmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekenn zeichnet, dass an den Zahnflanken muldenförmige Ver tiefungen (10, 10') angebracht sind, welche sich über einen Teil der Zahnbreite und in radialer Richtung von den Kopfkreisen (dxl, dx2) bis zu den Hilfskreisen (dxs bzw. dx4) erstrecken, wobei letztere so gewählt sind, dass sie auf der Eingriffslinie eine Strecke (K3, EMI0004.0020 = te begrenzen.
    B. Zahnrad-Verdrängungsmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekenn zeichnet, dass an den Zahnflanken muldenförmige Vertiefungen (10, 10') angebracht sind, welche sich über einen Teil der Zahnbreite und in radialer Richtung von den Kopfkreisen (dx" dx2) bis zu den Hilskreisen (dxa bzw. dx4) erstrecken, wobei letztere so gewählt sind, dass sie auf der einen Seite der Zentrale (Z) einen hydraulischen Überdeckungsgrad ( Eh = 0,5) und auf der anderen Seite der Zentrale (Z) die ge wünschte Kompression oder Expansion ergeben.
CH465861A 1960-04-29 1961-04-20 Zahnrad- Verdrängungsmaschine CH396642A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER0027871 1960-04-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH396642A true CH396642A (de) 1965-07-31

Family

ID=7402574

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH465861A CH396642A (de) 1960-04-29 1961-04-20 Zahnrad- Verdrängungsmaschine

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH396642A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2554105A1 (de) * 1975-12-02 1977-06-16 Bosch Gmbh Robert Zahnradmaschine (pumpe oder motor)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2554105A1 (de) * 1975-12-02 1977-06-16 Bosch Gmbh Robert Zahnradmaschine (pumpe oder motor)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0043899B1 (de) Zahnringpumpe
DE1906057C3 (de) Rotationskolbenmaschine mit Schraubenrotor und Dichtungszahnrad
DE2942417C2 (de)
DE69511870T2 (de) Schrägverzahnte zahnradpumpe oder-motor
DE4310518C1 (de) Zahnradpumpe zum Fördern eines fließfähigen Mediums
DE2033201C3 (de) Schraubenspindelmotor oder -pumpe
DE2318753A1 (de) Zahnradmaschine
DE2203820A1 (de) Zahnradpumpe mit Schmier Einrichtung
DE4112291C2 (de)
DE102012206699B4 (de) Zahnradmaschine mit wannenartiger Vertiefung an der Außenoberfläche des Gehäuses
EP1328730B1 (de) Füllstücklose innenzahnradpumpe
DE2848994A1 (de) Zahnradmaschine (pumpe oder hydromotor)
DE1653810C3 (de) Zahnradpumpe
DE4311165C2 (de) Hydraulische Maschine
DE4421255C1 (de) Füllstücklose Innenzahnradpumpe
DE1403935A1 (de) Zahnradpumpe oder Zahnradmotor
DE2607636C3 (de) Stirnradgetriebe mit einfachschrägverzahnten Rädern
CH396642A (de) Zahnrad- Verdrängungsmaschine
DE4135725C2 (de) Innenzahnradpumpe mit zwei Hohlrädern und einem gemeinsamen Ritzel
DE2623357A1 (de) Zahnradmaschine (pumpe oder motor)
EP0302190B1 (de) Innenzahnradmaschine
DE2249952A1 (de) Zahnradmaschine
DE3346519C2 (de)
DE1553189C3 (de) Dichtkorperanordnung im Eingriffs bereich der Außenzahnrader einer Zahn radmaschine
DE102004033490A1 (de) Innenzahnradmaschine