CH396748A - Verpackungsmaschine - Google Patents

Verpackungsmaschine

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Publication number
CH396748A
CH396748A CH1181761A CH1181761A CH396748A CH 396748 A CH396748 A CH 396748A CH 1181761 A CH1181761 A CH 1181761A CH 1181761 A CH1181761 A CH 1181761A CH 396748 A CH396748 A CH 396748A
Authority
CH
Switzerland
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tube
folding housing
objects
housing
folding
Prior art date
Application number
CH1181761A
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English (en)
Inventor
Brook Leonard
Walker Rowland
Original Assignee
Forgrove Machinery Company Lim
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Publication date
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    • B65B9/00Enclosing successive articles, or quantities of material, e.g. liquids or semiliquids, in flat, folded, or tubular webs of flexible sheet material; Subdividing filled flexible tubes to form packages
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Package Closures (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description


  
 



  Verpackungsmaschine
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verpakkungsmaschine mit horizontal angeordnetem Faltgehäuse, Mitteln, um eine Bahn aus Verpackungsmaterial laufend dem Faltgehäuse zuzuführen, das das Verpackungsmaterial in ein Rohr mit Längssaum formt, und einem Mechanismus, um Gegenstände in regelmässigem Abstand einen nach dem andern dem Faltgehäuse zuzuführen, wo sie in das Rohr aus Verpackungsmaterial eingebracht werden.



   Es ist das Ziel dieser Erfindung, eine zwangsweise Steuerung der Gegenstände bei ihrer Zuführung durch das Faltgehäuse hindurch und eine zwangsweise Steuerung der Gegenstände bei ihrer Zuführung aus dem Faltgehäuse in den Schneidmechanismus zu schaffen, der das Rohr aus Verpackungsmaterial quer zum Rohr zwischen den Gegenständen durchschneidet.



   Die Verpackungsmaschine nach dieser Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Faltgehäuse offene Seiten hat und die Maschine Fördereinrichtungen besitzt, die zu beiden Seiten des Faltgehäuses angeordnet sind und Greifer aufweisen, die paarweise die im Rohr befindlichen Gegenstände fassen und sie zwangläufig durch das Faltgehäuse vorwärts zum Schneidmechanismus führen, der das Rohr in Querrichtung zwischen den Gegenständen durchschneidet.



   Die in das Rohr eingebrachten Gegenstände können aus dem Faltgehäuse zu Platten zum Durchschneiden des Rohres und Verschliessen der Rohrstückenden geführt werden, wobei die Platten das Rohr aus Verpackungsmaterial in einzelne, Gegenstände enthaltende Packungen schneiden und das Ende der Packungen schliessen. Statt dessen können die Gegenstände auch zu Schneidmessern geführt werden, die das fortlaufend gebildete Rohr in kurze Rohrstücke mit offenen Enden schneiden, wobei jedes Rohrstück einen Gegenstand enthält und die Rohrstücke zu einem Mechanismus, z. B. einem ständig umlaufenden Wickelkopf, wie er im Patent Nr.   381 147    beschrieben wurde, geführt werden, der die Verpackung vervollständigt. In diesem Falle sind Mittel vorgesehen, um das Rohr längs des Saumes zu verschliessen.

   Doch ist es nicht nötig, den Saum zu verschliessen, wenn die Schneidplatten die Enden der Packungen verschliessen.



   Die Hauptaufgabe der Fördereinrichtungen mit Greifern besteht darin, die Gegenstände unter zwangsweiser Steuerung durch das Faltgehäuse zum Schneidmechanismus zu liefern, weshalb die Greifer so in Abstand voneinander anzuordnen sind, dass sie Raum für das Durchtreten des Schneidmessers lassen, das breit genug ausgeführt werden kann, um das Verpackungsmaterial, das bei dem Schneidvorgang flachgedrückt wird, in der ganzen Breite zu durchschneiden. Wie bereits angegeben, kann die Fertigstellung der Verpackung hinter dem Schneidmechanismus in beliebiger Weise bewirkt werden, wenn nicht der Schneidmechanismus die einzelnen Packungen schon verschliesst.



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Seitenriss der Verpackungsmaschine,
Fig. 2 einen Grundriss der Maschine,
Fig. 3 und 4 Schnitte längs der Linien III-III in Fig. 1 bzw. IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 einen Seitenriss des Faltgehäuses in grösserem Massstab,
Fig. 6 einen Grundriss des Faltgehäuses,
Fig. 7, 8 und 9 Schnitte längs der Linien   VII-VII,    VIII-VIII bzw. IX-IX in Fig. 6 und
Fig. .10 einen Schnitt durch das Verpackungsrohr.  



   Nach Fig. 1 werden zu verpackende Tabletten 11 aus Taschen 13 durch Anheben eine nach der anderen mittels eines Elevators 14, dem eine Bewegungskomponente in Richtung der Bewegung der Scheibe gegeben wird, durch eine ständig umlaufende horizontale Zuführscheibe 12 hindurch laufend der Maschine zugeführt. Die angehobenen Tabletten 11 werden in regelmässigen Abständen hintereinander längs eines Zuführkanals, von dem nur die Grundplatte 15 gezeigt ist, durch die herabhängenden Anschlagflügel 17 einer Förderkette 18 zum Faltgehäuse geführt.



  Eine Bahn 19 aus Verpackungsmaterial, das durch Wärmeanwendung verschlossen werden kann, wird dem Faltgehäuse 16 von unten zugeführt. Das Faltgehäuse formt aus der Bahn fortlaufend ein Rohr 20, das an der Oberseite einen in Längsrichtung verlaufenden Saum 21 besitzt (Fig. 10). Das Rohr 20 wird längs des Saumes durch eine Aufheizvorrichtung 22 geschlossen, die hinter dem Faltgehäuse   ob er-    halb einer federnd abgestützten Platte 23 angeordnet ist. Die Tabletten werden durch das Faltgehäuse 16 hindurch an der Aufheizvorrichtung 22 vorbei zu einem Paar umlaufender Schneidmesser 24 geführt, und zwar durch ein Paar seitliche Förderketten 25, die Greiferkissen 26 aufweisen, die die gleiche Schrägung wie die Tabletten besitzen und in paarweiser Anordnung diese fassen.

   Die Messer 24 schneiden das Rohr 20 in kurze, an den Enden offene Rohrstücke, von denen jedes eine der Tabletten enthält und durch ein oberes und ein unteres Förderband 28 bzw. 29, welche Förderbänder sich so schnell bewegen, dass zwischen den Rohrstücken 27 ein Abstand entsteht, den Greifern 30 eines laufend sich drehenden Wickelkopfes 31 gemäss Patent Nr.   381147    zugeführt werden.



   Um den Eingriff der Greiferkissen 26 mit den Tabletten während des Durchganges durch das Faltgehäuse 16 zu ermöglichen, ist dieses, wie die Fig. 5 bis 9 zeigen, an den Seiten offen. Es besteht aus einer Grundplatte 40, die auf einer Bodenstütze 32 montiert ist, und zwei sich überlappenden Stücken 33, die die Decke des Gehäuses bilden und zur Verfestigung am Abgabeende des Faltgehäuses (bei 34 in Fig. 9) miteinander vereinigt sind. Die Stücke 33 sind bei der Eintrittsseite des Faltgehäuses an der Grundplatte 40 befestigt und bilden zwischeneinander eine   Öffnung    35 für den Eintritt von Tabletten in das Faltgehäuse. Auch können die Greiferkissen 26 unter die Stücke 33 greifen und sich gegen die Seiten der Tabletten in dem Rohr anlegen.



   Das Faltgehäuse, das an den Seiten offen ist, ermöglicht, dass die Tabletten und das Rohr 20 aus Verpackungsmaterial in ihrer Bewegung gesteuert und von den Greiferkissen 26 erfasst werden, unmittelbar nachdem sie durch die Anschlagflügel 17 bis in das Faltgehäuse gebracht wurden. Die Greifer  kissen    26 bringen die Tabletten zwangläufig bis zu den Schneidmessern 24 und dann in den Einzug zwischen den Förderbändern 28, 29.



   Es ist dabei nicht von Bedeutung, dass der Verpackungsvorgang durch einen Wickelkopf vollendet wird. Das kann, wie bereits angegeben, auch durch einen beliebigen andern Verpackungsmechanismus erfolgen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verpackungsmaschine mit horizontal angeordnetem Faltgehäuse, Mitteln, um eine Bahn aus Verpackungsmaterial laufend dem Faltgehäuse zuzuführen, das das Verpackungsmaterial in ein Rohr mit Längssaum formt, und einem Mechanismus, um Gegenstände in regelmässigem Abstand einen nach dem andern dem Faltgehäuse zuzuführen, wo sie in das Rohr aus Verpackungsmaterial eingebracht werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Faltgehäuse offene Seiten hat und die Maschine Fördereinrichtungen besitzt, die zu beiden Seiten des Faltgehäuses angeordnet sind und Greifer aufweisen, die paarweise die im Rohr befindlichen Gegenstände fassen und sie zwangläufig durch das Faltgehäuse vorwärts zum Schneidmechanismus führen, der das Rohr in Querrichtung zwischen den Gegenständen durchschneidet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verpackungsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneidme eh anis- mus aus Schneid- und Verschliessplatten besteht, die das Rohr in einzelne Gegenstände enthaltende Pakkungen trennen und die Enden der Packungen verschliessen.
    2. Verpackungsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneidmechanismus das Rohr in kurze Rohrstücke mit offenen Enden schneidet, wobei jedes Rohrstück einen Gegenstand enthält, und Mittel aufweist, um das Rohr am Saum zu verschliessen.
    3. Verpackungsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Faltgehäuse aus einer Grundplatte und einem Paar sich überlappender Stücke besteht, die die Decke des Faltgehäuses bilden und bei der Eingangsseite des Faltgehäuses an der Grundplatte montiert sind.
CH1181761A 1960-10-20 1961-10-12 Verpackungsmaschine CH396748A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB36000/60A GB926489A (en) 1960-10-20 1960-10-20 Improvements in wrapping apparatus

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH396748A true CH396748A (de) 1965-07-31

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ID=10383858

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CH1181761A CH396748A (de) 1960-10-20 1961-10-12 Verpackungsmaschine

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CH (1) CH396748A (de)
GB (1) GB926489A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998008738A1 (en) * 1996-08-26 1998-03-05 Swedish Match Sverige Ab Device for packing of finely divided, moistened tobacco material

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6189300B1 (en) 1999-08-02 2001-02-20 Tuan Vinh Le Wrapping machine

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WO1998008738A1 (en) * 1996-08-26 1998-03-05 Swedish Match Sverige Ab Device for packing of finely divided, moistened tobacco material
US6135120A (en) * 1996-08-26 2000-10-24 Swedish Match Sverige Ab Device for packing of finely divided, moistened tobacco material

Also Published As

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GB926489A (en) 1963-05-22

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