CH396810A - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Profilen, insbesondere Rohren, sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Profilen, insbesondere Rohren, sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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CH396810A
CH396810A CH1353960A CH1353960A CH396810A CH 396810 A CH396810 A CH 396810A CH 1353960 A CH1353960 A CH 1353960A CH 1353960 A CH1353960 A CH 1353960A CH 396810 A CH396810 A CH 396810A
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Woegerbauer Alfred
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    • B21C37/00—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/08—Making tubes with welded or soldered seams
    • B21C37/0803—Making tubes with welded or soldered seams the tubes having a special shape, e.g. polygonal tubes
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23K2101/06—Tubes

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Description


  Verfahren     zur        kontinuierlichen    Herstellung von     Profilen,    insbesondere Rohren,       sowie    Vorrichtung     zur        Durchführung    des Verfahrens    Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur  kontinuierlichen Herstellung von Profilen, insbeson  dere Rohren, aus vorgeformten Vorprofilen. Ferner  betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Durchfüh  rung dieses Verfahrens.  



  Es ist bekannt, Rohre und andere Profile aus  zwei oder mehreren, zu Ringen gehaspelten Blech  streifen herzustellen. Hierbei werden die Blech  streifen auf Formwalzmaschinen zu Vorprofilen,  z. B. rinnenförmigen, winkelförmigen Profilen oder  Schlitzrohren umgeformt und die zu     verschweissen-          den    Kanten der Vorprofile konvergierend unter Bil  dung eines langgezogenen Kerbes von konvexer  Krümmung zusammengefügt.

   An der Spitze des     Ker-          bes    werden die aufeinandertreffenden Kanten     ver-          schweisst.    Bei der Kerbnahtschweissung, die auf  Grund früherer Vorschläge des Erfinders (österreichi  sches Patent Nr. 200 889) bekannt ist, umfliesst der  elektrische Strom den Kerb, der aus den zu     ver-          schweissenden    Kanten gebildet wird. Um eine gleich  mässige Naht zu erzielen, soll der Schweissstrom an  der Schweissstelle eine     möglichst        konstante    Dichte  aufweisen. Die Stromdichte wird von einer Reihe von  Faktoren beeinflusst.

   Den     grössten        Einfluss    auf die  Konstanz der Schweissstromdichte haben Veränderun  gen der Länge des Kerbes oder mit anderen Worten  Schwankungen der Lage des Treffpunktes der Kan  ten (Schweissnahtspitze). Wandert die     Schweissnaht-          spitze    gegen die Produktionsrichtung, so nimmt die  Stromdichte wegen des kürzer werdenden Stromwe  ges zu. Wandert sie von den Stromzuführungen weg,  also in Richtung des fertigen Endprofiles, so nimmt  die Stromdichte ab.  



  Die Schwankungen in der Lage der     Schweissnaht-          spitze    können verschiedene Ursachen haben. Kom  men z. B. die Vorprofile infolge einer kleinen Exzen-    trizität der Formwerkzeuge der Formwalzmaschinen  (Passung: Welle-Formrolle) oder infolge anderer  Ursachen leicht wellig aus der Formwalzmaschine,  was oft mit freiem Auge gar nicht     erkennbar    ist, so  hat dies beim Zusammentreffen der Kanten eine un  ruhige Schweissnahtspitze zur Folge.    Eine andere Ursache ergibt sich aus der Verwen  dung     warmgewalzter    Stahlbleche. Diese laufen nicht  mit einer konstanten Krümmung der Schweissstelle zu,  sondern mit leichten Knicken.

   Es ist dies     eine    Er  scheinung, die auch beim Abhaspeln warmgewalzter  Bunde auftritt und dort unter der Bezeichnung      Coil-          breaks     in der Fachwelt bekannt ist. Dieser Erschei  nung hat man bisher dadurch entgegengewirkt, dass  man warmgewalzte Bänder einer einmaligen Kaltwal  zung unterzog. Hierzu ist jedoch eine eigene teure  Einrichtung erforderlich. Weitere Ursachen des     Hin-          und    Herwanderns der Schweissnahtspitze sind Ände  rungen der Breite des Ausgangsstreifens, Schwankun  gen der Vorprofilmasse infolge von abwechselnder  Links- bzw. Rechtstendenz des Vorprofiles in den  Formwerkzeugen u. dgl.  



  Die Folge dieser     Schwankungen    der Lage der  Schweissnahtspitze ist eine ungleiche Erhitzung der  Schweissnaht und damit eine über die Rohrlänge     un-          gleichmässige    Schweissnahtgüte.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine  stationäre, in der Längsrichtung nicht hin- und her  wandernde     Schweissnahtspitze        zu        schaffen    und da  durch die Qualität der Schweissnähte zu verbessern.  Das Verfahren gemäss der Erfindung besteht darin,  dass in der Schweisszone die den Kerb     bildenden     Kanten durch Kraftausübung     in    der durch den Kerb  gehenden     Axialebene        druckverformt    werden und so  die Kerbspitze unter Bildung eines wenigstens annä-      hernd sinuslinienförmigen Kerbverlaufes in bezug auf  die Stromzuführungszone lagefixiert wird.  



  Das Verfahren ist für Einnaht- und Zweinaht  rundrohre sowie auf komplizierte Formrohre und  Hohlprofile anwendbar.  



  Die     Erfindung    wird in den Zeichnungen näher er  läutert. Fig. 1 erläutert schematisch die Form des     Ker-          bes    bei einem bekannten Verfahren; Fig. 2 erläutert  schematisch die Form des Kerbes bei dem     erfindungs-          gemässen    Verfahren. Die Fig. 3 bis 6 zeigen Grund  riss, Aufriss, einen Schnitt sowie einen     Querriss    durch  die Schweisszone bei der Herstellung eines Rechteck  rohres aus zwei rinnenförmigen Vorprofilen.

   Die     Fi-          gurengruppe    7 zeigt in     vergrösserter        Darstellung    den  Querschnitt von zwei Vorprofilen (Fig.7a), einen  Aufriss der Druckrollen in der Schweisszone (Fig. 7b)  und einen Querschnitt des hergestellten     rechteckför-          migen    Endprofiles (Fig. 7c).  



  Die Figurengruppe 8 gibt eine ähnliche Darstel  lung für ein Quadratrohr, die Figurengruppe 9 für ein  Rundrohr und die Figurengruppe 10 für ein Rech  teckrohr mit zwei Faltstegen wieder. Die Fig. 11, 12  und 13 zeigen Vorprofile und die entsprechenden  Endprofile von etwas komplizierterer Form.  



  Die Fig. 14 bis 17 zeigen die Form der Druckrol  len, die zur letzten Verformung der Vorprofile in der  Schweisszone verwendet werden und verschiedene  Verstellungsmöglichkeiten dieser Rollen; die Fig. 18  und 19 zeigen Einzelheiten des Aufbaues der Druck  rollen.  



  In der schematischen Darstellung nach Fig. 1 sind  zwei rechteckige, U-förmige Vorprofile 1 in. Drauf  sicht von oben zu sehen, die unter Bildung eines lang  gestreckten konvexen Kerbes 2 zusammengeführt  werden. Mit 3 ist die Schweissnahtspitze bezeichnet.  Diese Schweissnahtspitze kann innerhalb der Distanz  e bis 3' wandern, wenn     Unregelmässigkeiten    bei  der Vorformung der Profile auftreten. Mit 4 sind die  Stromzuführungsrollen bezeichnet, die den Schweiss  strom liefern. Der Weg des Schweissstromes ist durch  die strichlierte Linie 5 bezeichnet.  



  Fig. 2 zeigt die gleiche Darstellung bei Verwen  dung des erfindungsgemässen Verfahrens. Die Form  des Kerbes ist nahe der Spitze 3 im Bereich 5' wenig  stens annähernd sinuslinienförmig ausgebildet. Es  wird erfindungsgemäss die Länge des Kerbes  verkürzt und die Schweissnahtspitze stationär gehal  ten.  



  In den Fig. 3 bis 7 ist die Herstellung eines Recht  eckrohres 6 (Fig. 5 und Fig. 7c) dargestellt, wobei  zwei rinnenförmige Vorprofile 1 (Fig. 6 und Fig. 7a)  mit den Kanten zusammengeführt werden. Die Vor  profile werden durch die äusseren Rollen 7, 8 und die  inneren     Spreizrollen    9, 10 geführt. Innerhalb der  Schweisszone, d. i. zwischen den Kontaktrollen 4 und  der Schweissnahtspitze, erfolgt durch Einwirkung des  Druckrollenpaares 11, 11' die letzte Verformung,  wobei die Flanschen 12 der Vorprofile, die mit der  Basis des Vorprofiles einen stumpfen Winkel bilden,    eingedrückt und während der Verschweissung recht  winklig gerichtet werden.  



  In Fig. 6 sind mit 13 und 14 die Primär- und  Sekundärwicklungen des Transformators angedeutet,  die den Schweisstrom an die Kontaktrollen 4 abge  ben.  



  Die Fig. 8 bis 10 zeigen ähnliche Darstellungen  für die Herstellung von Quadratrohren, Rundrohren  und Rechteckrohren mit Faltstegen. Mit 1 sind  jeweils die Vorprofile und mit 6 das Endprofil be  zeichnet. Allen diesen Ausführungsformen ist ge  meinsam, dass die letzte Verformung in der     Schweiss-          zone    durch Druckeinwirkung der Druckrollen 11, 11'  durchgeführt wird, wobei die Kanten einander genä  hert werden, die Form des Kerbes aus dem sonst kon  vexen Verlauf in einen wenigstens annähernd     sinusli-          nienförmigen    Verlauf geändert und dadurch die Lage  der Schweissnahtspitze konstant gehalten wird.  



  Die Figuren 11 bis 13 zeigen etwas komplizierter  ausgebildete Endprofile 6, die aus Vorprofilen 1     zu-          sammengeschweisst    werden. Fig. 11 zeigt ein Kreuz  formrohr, Fig. 12 ein Rechteckrohr mit diagonal ge  genüberliegenden einspringenden Ecken und Fig. 13  ein Quadratrohr mit einem einfachen einspringenden  Eck. Derartige Profilformen, die für besondere Kon  struktionszwecke verwendet werden, konnten früher  nur in umständlicher, kostspieliger Weise hergestellt  werden.  



  Die Erfindung umfasst Vorrichtungen zur  Durchführung des beschriebenen Verfahrens, die im  wesentlichen dadurch gekennzeichnet sind, dass min  destens ein Druckrollenpaar für die letzte Verfor  mung in der Schweisszone vorgesehen wird. Je nach  der Art des gewünschten Endprofiles kann die       Druckfläche    dieser Rollen gerade ausgebildet sein  (Fig. 5), profiliert sein oder Ausnehmungen besitzen.  Um solche komplizierte     Querschnittsformen,    wie jene  nach den     Fig.    12 oder 13, oder ähnliche Quer  schnittsformen bilden zu können, müssen die Druck  rollen auch eine weitgehende Beweglichkeit besitzen.

    Die Rollenpaare können in der Richtung des herzu  stellenden     Profiles    vor und zurück verstellbar sein;  sie können heb- und senkbar sein; ausserdem sollen       bevorzugterweise    die Rollen eines Rollenpaares ge  geneinander verstellbar, seitlich verstellbar und ein  zeln um ihre Achse schwenkbar sein. Die verschiede  nen     Möglichkeiten    der Rollenverstellung sind in den       Fig.    14 bis 17 durch Pfeile angedeutet. In diesen Dar  stellungen     sind    die Oberrollen mit 11, die Unterrollen  mit 11' und die hergestellten     Profile    mit 6 bezeichnet.  



  Die Einstellung der Druckrollen in Rohrlängs  richtung muss so erfolgen, dass sich die zu     ver-          schweissenden    Kanten weder bereits vor, noch erst  nach der Druckrolle treffen, sondern     in    einem Punkt,  der etwa in der Mitte zwischen diesen beiden das  Verfahren begrenzenden Extremen liegt. Es wird vor  zugsweise so vorgegangen, dass die beiden     Elektro-          denrollen    auf     einen    Abstand eingestellt werden, der  merklich grösser ist, als den Abmessungen der Vor  profile bzw. des fertigen Rohres entsprechen würde.      Bei der Herstellung von Rechteckrohren kann er bei  spielsweise auf zweimal U-Profil-Flanschbreite plus  Blechdicke eingestellt werden.

   Die dazu passende       Längseinstellung    der Druckrollen wird zunächst an  nähernd vorgewählt und sodann empirisch während  des Betriebes auf ein Optimum korrigiert. Bei Recht  eckrohren wird der Abstand a der Elektrodenrollen  mitte von der Druckrollenmitte (im Grundriss be  trachtet) etwa der Breite b des fertigen Rechteckroh  res entsprechen.  



  Die     Druckrollen    werden zweckmässig in einem  eigenen Druckrollengerüst gelagert und mit diesem,  z. B. mit Spindel und Mutter, in Längsrichtung ver  stellt.  



  Durch die Eigenart der erfindungsgemässen  Schweissung ist es bedingt, dass die beiden Vorpro  file während der Schweissung verschiedenes Potential  aufweisen. Die Druckrollen müssen daher so gestaltet  sein, dass sie keinen Nebenschluss zum Schweissstrom  bilden. Bei kleinen Schweissströmen (dünnen Rohr  wänden) sind für die Herstellung der Druckrollen  hochwertige keramische Stoffe, z. B. reines     A1208,    ge  eignet. Höheren Belastungen halten diese jedoch nicht  stand.

   Die Erfindung sieht daher nach einer besonde  ren Ausgestaltung die Schaffung von aus einzelnen  Metall-Lamellen zusammengesetzten Druckrollen  vor; die einzelnen Lamellen     sind    in der     Schweissnaht-          mitte    dünner und werden nach aussen zu stärker; sie  werden voneinander z. B. durch Glimmerplättchen  isoliert. Nicht magnetisierbarem Material ist gegen  über ferromagnetischem Stahl als Werkstoff für die  Lamellen der Vorzug zu geben. Austenitische Stähle  haben sich gut bewährt. Fig. 18 zeigt eine aus solchen  Schichten gebildete Druckrolle zur     Winkelschweis-          sung,    z. B. zur Herstellung von Quadratrohren, wobei  die Metall-Lamellen mit 20 und die isolierenden  Schichten mit 21 bezeichnet sind.

   Die Schichten wer  den durch eine Nabe 22 und eine Anzahl von Schrau  ben 23 zusammengehalten.  



  Es ist nicht erforderlich, dass die Umformung  unter den Druckrollen eine vollständige ist. Mit Vor  teil kann man eine Restverformung für     eine    der  Schweissung folgende Kalibrierung übrig lassen. Dies  kann durch entsprechend geformte Druckrollen, wie  solche in Fig. 19 dargestellt sind, unterstützt werden.  Durch die     Druckfläche,    die den schwach einspringen  den Winkel a aufweist, wird eine bombierte Profilflä  che gebildet. Dies bringt den Vorteil, dass das Entfer  nen, z. B. Abhobeln des äusseren     Schweissgrates,     wesentlich erleichtert wird.

      Nach dem vorliegenden Verfahren geschweisste  Rohre und     Profile    weisen ausserordentlich     gleichmäs-          sige    und dichte Schweissnähte auf. Die     Einstellung     der Anlage bei Programmwechsel ist leichter vorzu  nehmen und die Ausschussquote ist bedeutend gerin  ger als bei bekannten Verfahren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Profilen, insbesondere Rohren, aus vorgeformten Vorprofilen, wobei mindestens eine Längskante jedes Vorprofiles mit einer Längskante eines andern Vor profiles unter Bildung eines Kerbes zusammengeführt und die gegenüberstehenden Kanten stumpf miteinan- der verschweisst werden, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schweisszone die den Kerb bildenden Kanten durch Kraftausübung in der durch den Kerb gehenden Axialebene druckverformt werden und so die Kerbspitze unter Bildung eines wenigstens annä hernd sinuslinienförmigen Kerbverlaufes in bezug auf die Stromzuführungszone lagefixiert wird.
    PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, mit einer Anzahl von hinter einander angeordneten Form- und Führungseinrich tungen für die Vorprofile und einer Schweisseinrich- tung, gekennzeichnet durch mindestens ein in der Schweisszone angeordnetes Druckrollenpaar, von dem jede Rolle eine Druckfläche aufweist, die der Form des zu bildenden Endprofiles entspricht. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckrollenpaar in der Längsrichtung verstellbar und heb- und senkbar ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen eines Druckrollen paares gegeneinander und seitlich verstellbar sowie verschwenkbar sind. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckrollen aus abwech selnden Schichten von Metall-Lamellen aus vorzugs weise nicht-magnetisierbarem Material und dazwi schen angeordneten isolierenden Schichten, z. B. aus Glimmer, bestehen. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Metall-Lamellen in der Schweissnahtmitte dünner ausgebildet sind als die Aussenschichten.
CH1353960A 1959-12-10 1960-12-02 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Profilen, insbesondere Rohren, sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens CH396810A (de)

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