CH396901A - Verfahren zur Herstellung von Organo-bor-verbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Organo-bor-verbindungen

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CH396901A
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phenol
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Lyle Mccloskey Allen
John Brotherton Robert
Loren Petterson Lowell
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United States Borax Chem
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F5/00Compounds containing elements of Groups 3 or 13 of the Periodic Table
    • C07F5/02Boron compounds
    • C07F5/022Boron compounds without C-boron linkages

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  • Organic Chemistry (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von   Organo-bor-verbindungen   
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von   Organo-bor-verbindungen    der Formel  (RO)2B-B(OR)2, worin R den Rest eines Alkohols oder Phenols der Formel ROH oder den Chinolin-8-oxy-Rest darstellt, das dadurch gekennzeichnet ist, dass ein Tetra (mono- oder dialkylamino)- oder Tetra- (mono- oder diarylamino)-dibor mit einem   Alkohol    oder einem Phenol oder 8-Hydroxy-dhinolin umgesetzt wird.



     Derartige    Reaktionen können durch die folgende Gleichung dargestellt werden:
4ROH + B2(NR'2)4   #    B2(OR)4 + 4R'2NH worin B2(NR'2)4 ein   Tetra(mono-      oder    di-alkylamino)-dibor ein Tetra-(mono- oder diarylamino)dibor bedeutet.   Organo-bor-Verbindangen,    die durch eine nach der   obigen    Gleichung verlaufende Reaktion gebildet werden, sind z. B. Tetraphenoxy-dibor sowie Tetra-(chinolin-8-oxy)-dibor, die beide bisher unbekannt waren.



   Einige spezifische   B:eispiele    für die Bor enthaltenden Reaktionspartner, der Formel:
B2(NR'2)4 sind solche, die als NR'2-Gruppen die folgenden Gruppen tragen : Methylamino-, Äthylamino-, Isopropylamino-, n-Hexylamino-,   Dimetlhylamino-,    Di äthylamino-, Di-isopropylamino-,   Di-nhexylamino-,    Anilino-, p-Toluidino-,   1 -Naphthyiamino- und    Diphenylaminogruppen. Auf Grund der Kosten und   leichten    Zugänglichkeit werden jedoch vorzugsweise die Verbindungen verwendet, deren Aminogruppen sich von sekundären   Alkylaminen    ableiten, deren   Al-    kylreste 1 bis 6 Kohlenstoffatome enthalten. Tetra (dimethylamino)-dibor wird besonders bevorzugt.



   Als Hydroxylverbindung kann jeder primäre, sekundiäre oder tertiäre Alkohol dienen, ferner jedes Phenol, einschliesslich mehrkerniger ebenso wie einkerniger Phenole, oder 8-Hydroxychinolin. Im einzelnen können als Hydroxylkomponente z. B. die folgenden   Verbindungen      verwendet      werden:    alle Alkohole mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, einschliesslich der isomeren   Alkohole,    Phenole, Kresole, Xylenole, Mesitol, Brenzkatechin,   α-Naphthol    und 8 Oxychinolin.



   Es wunde gefunden, dass durch Zusatz eines wasserfreien Halogenwasserstoffs, wie   Chlorwasser-    stoff, Bromwasserstoff oder Fluorwasserstoff, die Ausbeuten der oben   beseirriebenen    Reaktion wesentlich erhöht werden. können, die Reaktionen in wesentlich kürzerer Zeit beendet werden können und die Reaktionen bei wesentlich niedrigeren Temperaturen durchgeführt werden können. Ferner wurde gefunden,   dass    der Zusatz eines wasserfreien   Halo-    genwasserstoffs die Bindung zwischen Bor und Stickstoff   schwädht,    so Idass der Austausch des Aminrestes gegen den Rest der   Hydroxylverbindung    er  leichtert    wird.

   Der Halogenwasserstoff verbindet sich mit dem freiwerdenden Amin (R'2NH in der obigen Gleichung), so dass man ein substituiertes Ammo  niunahaiogenid    statt des freien Amins als Nebenprodukt erhält.



   Es wird bevorzugt, die Reaktionsteilnehmer in praktisch stöchiometrischen Mengen anzuwenden.



  Obgleich in der Praxis nicht die ganz genau stöchio- metrischen Molverhältnisse eingehalten zu werden   brauchen,    sollte nur ein kleiner   Über- oder    Unterschuss der einzelnen   Reaktionspartner    an, gewendet werden. Ein Überschuss der Hydroxylverbindungen oder des Halogenwasserstoffs kann eine Spaltung der Bor-Bor-Bindung verursachen, und je grösser der    Überschuss    ist, in desto stärkerem Masse wird diese Bindung gespalten und desto geringer ist die Ausbeute an gewünschtem Produkt.   Andererseits    hat ein Unterschuss eines Reaktionspartners eine unvollständig ablaufende Reaktion zur Folge.

   Daher ist es zu   empfehlen, auf    ein Mol der Bor enthaltenden Verbindung annähernd 4 Mol der Hydroxylverbindung und 4 Mol Halogenwasserstoff (wenn er verwendet   wird)    anzuwenden.



   Die genannten   OrganoHbor-Verbindungen    können gemäss der vorliegenden Erfindung in guten Ausbeuten   und    auf wirtschaftliche, zweckmässige Art erhalten werden. Sie können als Herbicide und als Zwischenprodukte in chemischen Synthesen verwendet werden. Weiterhin können sie durch Erhitzen in Polymeren   übergeführt    werden, die im Molekül   mindestens    5   Bor-Bor-Bindungen    enthalten und periodisch   wiederkehrende    -B(OR)-Gruppierun- gen aufweisen. Diese Polymeren sind neue Substanzen. Die Anzahl der   Bor-Bor-Bindungen    in den Polymeren hängt von der Temperatur und der Dauer des Erhitzens ab; wird aber z. B.

   Tetraäthoxydibor   oa.    6 Stunden lang auf 50 bis 1000 C erhitzt, so erhält man ein Polymeres, das   ungefähr    10 Bor-Bor Bindungen aufweist. Die Bildung von Polymeren kann als   Disproportionierung    aufgefasst werden, und zusätzlich zu dem Polymeren wird bei dieser Reaktion ein Borsäureester gebildet.



   Beispiel I
4,27 g   Tetra-(dimethylamino)-dibor    (21,6 mMol) werden zu einer Lösung von 3,97 g (86,4 mMol) absolutem Äthanol in 25   cm3    Hexan gegeben. Die Reaktionsmischung wird unter starkem Rühren auf 40 bis   500 C    erwärmt, und das anfallende Dimethylamin wird mit Hilfe eines trockenen Stickstoffstromes in eine   0,5 n-HCl-Lösung    eingeleitet. Ist praktisch alles Dimethylamin entwickelt (nach ca. 135 Stunden) und zurückgewonnen, so wird das Hexan unter vermindertem Druck abdestilliert. Der Rückstand wird rasch bei   43-53O    C und 2 mm destilliert.



   Das so erhaltene Destillat ist eine Mischung von Borsäureäthylester und Tetra-äthoxy-dibor. Es wird dann langsam bei   Zimmertemperatur    und   10-ssmm    im Vakuum fraktioniert. Man erhält reines Tetra  äthoxydibor    mit dem   Kp:    20-21  C bei   0,1-0,2    mm und dem Berechnungsindex nD24   1,3960.   



  Analyse für   C8H20O4B2:    Berechnet: C   47,60 0/o    H   9,99 0/0    B   10,70 0/o    Gefunden : 47,56 9,91 10,50
Die   kryoskopisdhe      Molekulargewichtsbestim-    mung in Benzol und einer trockenen Stickstoffatmosphäre gibt ein   Molekulargewicht,    das praktisch dem berechneten Molgewicht von 201,7 entspricht.



   Das Tetraäthoxydibor ergibt bei ca. 6stündigem Erhitzen auf ca. 500 C eine polymere, viskose, gelbe Flüssigkeit, die bei weiterem Erhitzen auf ca. 1000 C fest wird.



   Beispiel 2    4,2058 g      (21,27 mMol)    Tetra-(dimethylamino)dibor werden   auf - 800 C    abgekühlt, und 5 cm3   (85,8 mMol)    Äthanol werden zugefügt. Zu dieser Mischung werden unter starkem Rühren   29,8 cm      (85,08    mMol) einer vorher hergestellten ätherischen Lösung von Chlorwasserstoff gegeben. Es wird ungefähr eine Stunden lang gerührt, und danach erstarrt die Mischung. Die Mischung wird dann langsam auf 0o C erwärmt und eine weitere Stunde lang gerührt, danach wird das Reaktionsgemisch filtriert.

   Praktisch alles   Dimethylamin    wurde als Dimethylamin-Hydrochlorid   ausgefällt.    Es ist   bemerkenswert,    dass in Beispiel 1 das Dimethylamin erst nach 135 Stunden entwichen war, während in dem vorliegenden Beispiel das   praktisch    vollständige Ausfällen des Dimethylamins als Hydrochlorid bei 0  C C nur ungefähr eine Stunde in Anspruch nimmt.



   Das reine Tetra-äthoxy-dibor wird auf dem gleichen Weg, wie es in Beispiel 1 beschrieben wurde, durch Vakuumdestillation des Filtrates erhalten.



   Beispiel 3
Die Reaktion von   Tetra-(dimet'hylamino) dibor    mit Methanol in einem Molverhältnis von 1 : 4 wird, wie oben beschrieben, in Gegenwart von 4 Molen wasserfreiem Bromwasserstoff ausgeführt. Die Reaktionsmasse wird bei - 800 C eine Stunde lang stehengelassen, und, der entstehende Festkörper wird abfiltriert. Das Filtrat wird, wie es in den Beispielen 1 und 2 beschrieben wurde, destilliert. Das so erhaltene   Produkt    ist praktisch reines Tetra-methoxydibor.



   Beispiel 4
Eine ätherische Lösung von 4,00 g (20,21 mMol) Tetra-(dimethylamino)-dibor und 4,85 g (80,84 mMol) Isopropanol wird   auf - 850    C   gekühlt,    und   80,84 mMol    wasserfreier Chlorwasserstoff in 37,6 cm3 Diäthyläther werden innerhalb von 15 Minuten zugesetzt. Ein Festkörper scheidet sich aus, und der erhaltene Brei wird anschliessend ungefähr 45 Minuten lang gerührt. Die Mischung wird diann auf 00 Celsius erwärmt und   ansohliessend    eine weitere Stunde gerührt. Die Festkörper werden   dann    durch Filtration entfernt. Das Lösungsmittel wird bei einem Druck von   2 mm    Hg rasch abdestilliert, und man erhält in einer Ausbeute von 71,6 % Tetra-isopropoxy-dibor,   nr,      1,3970.   



  Analyse : C12H28O4B2 Berechnet: B   8,39 0/0    Gefunden: B   8,22 0/0      Molekulargewicht:   
Berechnet :   258,0    Gefunden : 261,5
Beispiel 5
Eine Lösung von. 0,46g   (2,32 mMoi)    Tetra-(di  methylamino)-dibor    und 1,35 g   (9, 31 mMol)    8-Hydroxychinolin in   30cmS    Benzol wird auf 75-800C  erhitzt. Das entstehende Dimethylamin wird mit Hilfe eines trockenen   Stickstoffstrom. es.    in   eingestellte      HCl-Lösung    eingeleitet. Innerhalb von 6 Stunden werden ca. 93 % der   theoretischen    Menge an Amin entfernt.

   Während dieser Zeit verwandelt sich das Reaktionsgemisch aus einer gelben Lösung in eine orange-braune Mischung von Festkörper und Flüs  sigkeit.    Die Mischung wird gekühlt und dann filtriert.



  Der erhaltene orange Festkörper ist laut   Analyse    Tetra-(chinolin-8-oxy)-dibor, C36H24O4N4B2.



   Beispiel 6
Eine Lösung von 6,14 g (63,0 mMol) Phenol und 3,23 g   (16,0 mMol)    Tetra-(dimethylamino)-dibor in 75   cm3    Toluol wird auf 1000 C erhitzt, und das entstehende Dimethylamin wird mit Hilfe eines trokkenen Stickstoffstromes in eingestellte HCl eingeleitet.



  Nach ungefähr 6 Stunden ist praktisch alles Di  methylamin    entwichen. Das Lösungsmittel wird im   Vakuum    abdestilliert, und man erhält ein bräun  lichtes      Ol.    Bei einer Behandlung dieses Öls mit Petroläther (Kp 20-400 C)   einhält    man   Tetra-phenoxy-    dibor.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zur Herstellung von Organo-bor-Verbindungen der Formel (RO)2B-B(OR)2, worin R den Rest eines Alkohols oder Phenols der Formel ROH oder den Chinolin-8-oxy-Rest darstellt, dadurch gekennzeichnet, dass ein Tetra-(monooder dialkylamino)- oder Tetra-(mono-oder diarylamino)-dibor mit einem Alkohol oder einem Phenol oder 8-Hydroxy-chinolin umgesetzt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Bor enthaltende Reaktionspartner und die Hydroxylverbindung in einem molaren Verhältnis von praktisch 1 : 4 angewendet werden.
    2. Verfahren nadh Patentanspruch I oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich ein wasserfreier Halogenwasserstoff, mit Ausnahme des Jodwasserstoffs, angewendet wird.
    3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass praktisch 4 Mole des Halogenwasserstoffs pro Mol der Bor enthaltenden Verbindung angewendet werden.
    4. Verfahren nach Patentanspruch I oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Bor enthaltende Verbindung ein Tetra-(dialkylamino)-di- bor verwendet wird, dessen Alkylreste 1 bis 6 Kohlenstoffatome enthalten.
    5. Verfahren nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Bor enthaltende Verbindung Tetra(dimethylamino)-dibor verwendet wird.
    6. Verfahren nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Hydroxyl-Verbindung Äthanol, Methanol, Isopropanol oder Phenol verwendet wird.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung der nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I erhaltenen Organo-bior-Verbinidun- gen zur Herstellung eines Polymerisats, das im Molekül mindestens 5 Bor-Bor-Bindungen aufweist und periodisch wiederkehrende ¯B(OR)-Gruppen enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die Organo-bor Verbindungen erhitzt werden.
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