CH397549A - Waschtisch für mindestens einen Wasserhahn und mit mindestens einem Beckenteil - Google Patents

Waschtisch für mindestens einen Wasserhahn und mit mindestens einem Beckenteil

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CH397549A
CH397549A CH141863A CH141863A CH397549A CH 397549 A CH397549 A CH 397549A CH 141863 A CH141863 A CH 141863A CH 141863 A CH141863 A CH 141863A CH 397549 A CH397549 A CH 397549A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tap
mounting surface
washstand
taps
basin
Prior art date
Application number
CH141863A
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English (en)
Inventor
Stegmann Johann
Original Assignee
Siebenmann & Hemmeler
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/14Wash-basins connected to the waste-pipe

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description


  Waschtisch für mindestens einen     Wasserhahn    und     mit     mindestens einem Beckenteil    Die vorliegende Erfindung betrifft einen Wasch  tisch für mindestens einen Wasserhahn und mit min  destens einem Beckenteil, bei welchem Tisch die  wandnahe Oberseite als     Abstellfläche    ausgebildet ist.  



  Bei den bisher bekannten Modellen von Wasch  tischen sind die Hahnen und ihre Spindeln entweder  senkrecht auf der     Abstellfläche    des Waschtisches oder  horizontal in der Wand befestigt, wie letzteres insbe  sondere bei der Verwendung von Wandbatterien  gebräuchlich ist. Bei der erstgenannten Ausführung  entsteht dann der Nachteil, dass ein Teil der     Abstell-          fläche    belegt ist und dass beim Betätigen der Griffe  mit nassen und seifigen Händen das Seifenwasser auf  die     Abstellfläche    tropft, so dass die anschliessend  auf diese Fläche abgestellten Gegenstände, wie Zahn  gläser, Seifen usw. entweder beschmutzt werden oder  sich teilweise auflösen, was einen unerfreulichen Ein  druck hinterlässt.  



  Auch bei Hahnen, welche in horizontaler Lage  angeordnet sind, treten ähnliche Nachteile auf, da  sich unter den Handgriffen normalerweise ebenfalls  eine     Abstellfläche    befindet, auf der sich seifiges Tropf  wasser ansammelt.  



  Sowohl die horizontale wie die vertikale Spindel  anordnung der Wasserhahnen an Waschtischen tragen  der normalen Handhaltung, die sich bei einem aus  gestreckten Arm zum Betätigen der Griffe ergibt,  nicht Rechnung, indem die Hand in diesem oder  jenem Falle unnatürlich abgewinkelt werden muss.  



  Die vorliegende Erfindung umgeht die erwähnten  Nachteile. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass die  Montagefläche für den Wasserhahn bezüglich der       Abstellfläche    um einen von 90  abweichenden Winkel  geneigt ist, derart, dass die     Hahnspindel    bei montier  tem Tisch nach vorne- oben, gegen den Benützer hin  gerichtet ist.

      Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des wird anschliessend anhand von Figuren erläutert:  Es zeigt:       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht eines Wasch  tisches mit zwei Wasserhahnen und einem Beckenteil,       Fig.    2 einen Schnitt durch den Waschtisch     ge-          mäss        Fig    1 nach Linie     1I    -     II    ohne Dreh- Ausflussrohr,       Fig.    3 eine Ansicht des Waschtisches von hinten,  ohne Armaturen.  



  Der dargestellte Waschtisch besitzt ein Becken 1,  welches von einem vordern Beckenrand 2 und einem  hintern Beckenrand 3 sowie den beiden seitlichen  Rändern begrenzt ist. Eine     Abstellfläche    4 bildet die  Verbindungsfläche zwischen einer     Schrägfläche    5,  welche in die Fläche des Beckens 1 übergeht und einer  Tischrückwand 16, deren Form aus     Fig.    3 ersichtlich  ist. Zum Teil in der Schrägfläche 5, z. T. in der Fläche  des Beckens 1 ist ein     Überlaufschlitz    6 vorgesehen.

    Ein Kaltwasserhahnen 7 und ein Warmwasserhahnen  8 sind auf der Schrägfläche 5 montiert, wobei deren       Anschlussstutzen    9 und 10 durch Öffnungen des  Waschtisches in der in     Fig.    2 ersichtlichen Weise  durchgesteckt und durch eine     Untermontagebatterie     11 miteinander verbunden sind. Die beiden     Anschluss-          stutzen    9 und 10 sind mittels je eines Anschlussnippels  12 und durch je ein Verbindungsrohr 13 mit je einem  Regulierhahn 14 verbunden, welcher dazu dient, die       Kalt/Warmwasserspeisung    entsprechend den örtlichen  Druckverhältnissen in den Netzen einzuregulieren. Der  Regulierhahn 14 sitzt direkt auf der     Zuspeiseleitung    18.  



  Die Tischrückwand 16 ist an der Montagewand  15 befestigt, wozu die beiden     Montagerückwandöff-          nungen    17 dienen.  



  Auf der Schrägfläche 5 können die beiden Hahnen  7 und 8 mit schräg gegen den Benützer nach vorn  laufenden Spindeln befestigt werden, was diesem er-           laubt,    mit normaler Handhabung und ohne Abknicken  der Handgelenke mühelos die beiden Hahnen zu  betätigen. Werden die beiden     Hahnen    7, 8 mit nassen  und seifigen Fingern betätigt, so läuft das abtropfende  Wasser entweder direkt in das Becken 1 oder über die  Schrägfläche 5.  



  Auf der     Abstellfläche    4 kann sich somit kein  durch diese Betätigung abtropfendes Wasser ansam  meln, so dass diese und mithin auch die auf ihr  abgestellten Gegenstände, insbesondere Seifen, trocken  bleiben.  



  Die     Schrägfläche    5 wird bezüglich der Horizontal  ebene bzw. der     Abstellfläche    4 in einem Winkel von  45  geneigt angeordnet. Es ist jedoch grundsätzlich  möglich, die erwähnten Vorteile auch bei Winkellagen  in den Grenzen von ungefähr 30 bis 75  zu erreichen.  



  Die in den Figuren dargestellte Ausführung weist  eine einzige durchgehende     Schrägfläche    für die beiden  Hahnen 7 und 8 auf. Es ist aber auch möglich, für  jeden Hahnen eine gesonderte Schrägfläche vorzu  sehen und die Neigung der     dazwischenliegenden    Flä  che beliebig zu wählen.  



  Bei Waschtischen mit mehreren Beckenteilen wer  den     vorteilhafterweise    sämtliche Flächen, die der  Hahnenmontage dienen, schräg angeordnet.  



  Diese Schräganordnung besitzt weiterhin den Vor  teil, dass die Regulierhahnen 14 im Bereiche der  Montagewand 15 direkt und ohne Zwischenrohr an  die     Zuspeiseleitungen    18 montiert werden können,  was ein unnützes und unschönes Vorstehen der     Re-          gulierhahnen    14 verhütet.  



  Wie aus     Fig.    3 hervorgeht, ist die Tischrückwand  16 als nach aussen konvexe Krümmungen aufweisende  Fläche ausgebildet, welche in ihrer Symmetrieebene  die grösste Höhe H besitzt und, entgegen der üblichen  Bauart, somit keine     Ausnehmungen    aufweist. Dies    bringt den Vorteil mit sich, dass beim Brennen infolge  des verstärkten Biegewiderstandes ein Werfen der       Abstellflächen    4 nicht zu befürchten ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Waschtisch für mindestens einen Wasserhahn und mit mindestens einem Beckenteil, bei welchem Tisch die wandnahe Oberseite als Abstellfläche ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Montagefläche (5) für den Wasserhahn (7 bzw. 8) bezüglich der Ab stellfläche (4) um einen von 90 abweichenden Winkel geneigt ist, derart, dass die Hahnspindel bei montier tem Tisch nach vorne - oben, gegen den Benützer hin gerichtet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Waschtisch nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Neigung der Montagefläche (5) in den Grenzen von 30 und 75 liegt. 2. Waschtisch nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei Öffnungen für Wasserhahnen (7, 8) und eine durchgehende Montagefläche (5) vorgesehen sind. 3.
    Waschtisch nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass für jeden Hahn (7, 8) eine eigene Montagefläche vorgesehen ist. 4. Waschtisch nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Tischrückwand (16) in ihrer Symmetrieebene die grösste Höhe (H) aufweist. 5. Waschtisch nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Tischrückwand (16) im Bereiche der Symmetrieebene keine Ausnehmung aufweist.
CH141863A 1963-02-05 1963-02-05 Waschtisch für mindestens einen Wasserhahn und mit mindestens einem Beckenteil CH397549A (de)

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