CH397591A - Dampfbügeleisen - Google Patents

Dampfbügeleisen

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CH397591A
CH397591A CH287363A CH287363A CH397591A CH 397591 A CH397591 A CH 397591A CH 287363 A CH287363 A CH 287363A CH 287363 A CH287363 A CH 287363A CH 397591 A CH397591 A CH 397591A
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CH
Switzerland
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water
outlet
evaporation chamber
iron
water guide
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Application number
CH287363A
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English (en)
Inventor
Brodt Hektor
Original Assignee
Robot Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00Hand irons
    • D06F75/08Hand irons internally heated by electricity
    • D06F75/10Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed
    • D06F75/14Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed the steam being produced from water in a reservoir carried by the iron
    • D06F75/18Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed the steam being produced from water in a reservoir carried by the iron the water being fed slowly, e.g. drop by drop, from the reservoir to a steam generator

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Irons (AREA)

Description


  Dampfbügeleisen    Gegenstand der Erfindung ist ein Dampfbügel  eisen, das eine beheizbare     Bügeleisensohle    mit     Ver-          dampfungskammer    und einen Wasserbehälter mit  regulierbarem Auslauf in die     Verdampfungskammer     aufweist. Bisher gebräuchliche Dampfbügeleisen die  ser Art sind mit dem Nachteil behaftet, dass für  die Dampferzeugung nur destilliertes Wasser ver  wendet werden darf, um eine Ablagerung von Kalk  und     Mineralsalzen    in der     Verdampfungskammer    und  am Auslauf zu vermeiden.

   Zwar gibt es auch Dampf  bügeleisen, in denen die Dampferzeugung aus Lei  tungswasser erfolgen kann, wobei der Wasserstein  ansatz in der     Verdampfungskammer    und die     häufig     wiederkehrende Notwendigkeit der Entfernung des  selben hingenommen werden. Da hierbei jedoch die  sich ergebenden Gebrauchsperioden verhältnismässig  zu kurz sind, d. h. die Entkalkung zu     häufig    not  wendig und überdies zeitraubend     ist,    wird eine we  sentliche Verlängerung der Gebrauchsfähigkeit des  Dampfbügeleisens bei Verwendung von Leitungswas  ser angestrebt.  



  Die vorliegende Erfindung sucht dieses Ziel da  durch zu erreichen, dass zwischen dem Auslauf und  der     Bügeleisensohle    ein     Wasserleitkörper    aus wärme  dämmendem Werkstoff herausnehmbar eingebaut ist,  der einen zapfenförmigen, hohlen Oberteil besitzt,  in welchen der Auslauf einmündet und welcher in  verschiedenen Richtungen mit wenigstens je einer       Wasseraustrittsöffnung    versehen ist, wobei der Was  ,serleitkörper eine Oberfläche mit geringer Haft  fähigkeit für aus dem darüber hinabfliessenden Was  ser bei dessen Verdampfung ausgefällte Mineralien  besitzt und unter dem Oberteil gegen die Bügel  eisensohle hin schräg abfallend verbreitert ist, wäh  rend der Oberteil von unten in einen wärmedämmen  den Schutzkragen hineinragt.

      Mit der erfindungsgemässen Ausbildung wird er  reicht, dass der durch seinen Werkstoff und überdies  an seinem Oberteil durch den Schutzkragen gegen  starke Erhitzung geschützte     Wasserleitkörper    durch  das in seinen Hohlraum     fliessende    Wasser gekühlt  wird und - die durch die Öffnungen austretenden  Wassertropfen über eine geneigte Fläche somit mög  lichst nahe an die Wand der     Verdampfungskammer     gelangen, bis sie vollständig verdampfen. Die Kalk  ablagerung beginnt somit     verhältnismässig    weit ent  fernt vom Auslauf, so dass die     Wasseraustrittsöff-          nungen    über eine lange Betriebszeit von Verkalkung       freibleiben.     



  Die     Erfindung    wird anschliessend anhand eines  auf der beiliegenden Zeichnung dargestellten Aus  führungsbeispiels näher erläutert.  



       Fig.    1 ist eine Draufsicht auf den vorderen Teil  der     Bügeleisensohle.     



       Fig.    2 zeigt einen Vertikalschnitt zu     Fig.    1 längs  der Mittelebene, und       Fig.    3 zeigt den     Wasserleitkörper    schaubildlich.  



  In der     Bügeleisensohle    1 ist ein elektrischer  Heizkörper 2 eingebettet, welcher um einen zentralen,  eine     Verdampfungskammer    3 bildenden Hohlraum  verläuft. Die     Verdampfungskammer    3 ist nach oben  durch eine Platte 4 abgeschlossen, die mittels Schrau  ben S auf der Sohle 1 befestigt ist und mehrere  Dampfkanäle 6 aufweist, welche die Kammer 3  mit in der Sohle vorhandenen     Dampfaustrittskanälen     7 verbinden.

   Ein über der Platte 4 angeordneter       Wassertank    8 besitzt an seiner Unterseite eine Aus  laufdüse 9, die mittels einer Ventilstange 10 ge  öffnet und geschlossen werden kann, wobei ein am  unteren Ende derselben eingesetzter Stift 11 beim  Schliessen der Düse eventuelle Kalkansätze am Rand  der Düsenöffnung abstösst. Die Düse 9 ist mit einer           Konusfläche    dicht im Boden 12 eines aus wärme  dämmendem     Werkstoff    bestehenden Schutzkragens  13 abgestützt, welcher mit dem Boden 12 in der       Platte    4     eingelassen    ist und mit dem     ringförmigen     Kragen nach unten in die     Verdampfungskammer    3  vorsteht.  



  In der     Bügeleisensohle    1 ist die     Verdampfungs-          kammer    3 durch eine zylindrische Seitenwand 14  und durch einen Boden begrenzt, welcher durch einen  von unten in eine kreisrunde Öffnung der Bügel  eisensohle eingeschraubten     Wasserleitkörper    15 aus       wärmedämmendem        Werkstoff,    z. B. der Polytetra  fluoräthylen-Gruppe gebildet ist, der. sich mit einem  zapfenförmigen, eine vertikale Bohrung 16 aufwei  senden Oberteil 17 in den Schutzkragen 13 hinein  bis an die Düse 9 erstreckt, die dabei noch etwas  in die Bohrung 16 hineinragt.

   Im Oberteil führen  von der     Bohrung    16 in drei Höhenlagen je vier  sternförmig angeordnete Bohrungen 18 leicht     abwärts     geneigt nach aussen. Der Unterteil 19 des     Wasser-          leitkörpers    15 ist von der Ansatzstelle des     Oberteils     aus zu einer schräg nach aussen gegen die Wand 14  abfallenden Bodenfläche 20     verbreitert.    Die Unter  seite 21 des     Wasserleitkörpers    15 ist durch eine  Metallscheibe 22 gegen mechanischen Abrieb ge  schützt und mit     zwei    Vertiefungen 23 versehen,  die zum Ausschrauben des     Wasserleitkörpers    aus  der Sohle 1 dienen.

   Ist der Tank 8 mit Leitungswasser  gefüllt, und wird die Ventilstange 10 durch eine  Schaltbewegung gehoben, dann tropft Wasser durch  die geöffnete Düse 9 in die Bohrung 16 des     Wasser-          leitkörpers    15. Durch die Bohrungen 18 fliesst dann  das Wasser tropfenweise vom Oberteil 17 über die  schräge Fläche 19 des     Wasserleitkörpers    bis zur  Seitenwand 14 der     Verdampfungskammer    3, wo es  verdampft.  



  Bei der beschriebenen Vorrichtung beginnt die  Ausscheidung und Aufstockung der Ablagerungssub  stanzen des verdampfenden Wassers zunächst an der  Wand 14 der     Verdampfungskammer    3 und greift  allmählich auf die Bodenfläche 20 des     Wasserleit-          körpers    15 über, wo die Ablagerungen gegen den  Schutzkragen in die Höhe wachsen und die unteren  Bohrungen 18 aussenseitig schliessen können, wäh  rend die oberen Austrittsstellen 18 und insbesondere  der Düsenauslauf infolge des Schutzkragens bis zum  Zeitpunkt praktisch frei von     Kalkablagerungen    blei  ben,

   wo eine     Wassersteinentfernung    aus der     Ver-          dampfungskammer    3 unumgänglich notwendig wird.  Die Zeitspanne der     Betriehsfähigkeit    des beschriebe  nen Dampfbügeleisens bis zu diesem Zeitpunkt der  Ablagerungsbeseitigung ist jedoch um ein     Vielfaches     länger als die bisher erzielten Betriebsperioden.  



  Besonders     vorteilhaft        erweist    sich auch der Um  stand, dass die durch die Verdampfung von Leitungs  wasser unmittelbar auf der Oberfläche von Kunst  stoffen der     Polytetrafluoräthylen-Gruppe    erfolgende  Kalk-, Salz- und andern Mineralablagerungen wenig    haften und sich kaum verhärten, so dass der ganze       Wasserleitkörper    15     stets    leicht aus der Sohle 1  ausgeschraubt werden kann und sich dann die     Ver-          dampfungskammer    3 sowie die Düse 9 durch die  entstandene     Öffnung    in der     Bügeleisensohle    1 me  chanisch oder mit chemischen Mitteln gut reinigen  lassen.  



  Um der Möglichkeit entgegenzuwirken, dass ins  besondere im Anfangsstadium der Mineralablagerung  oft durch Erschütterungen lose gewordene Ablage  rungskörper beim Hochkippen des Bügeleisens aus  der     Verdampfungskammer    3 fallen und vom Dampf  in die Dampfkanäle 6 und 7 mitgerissen werden und  diese verstopfen, ist auf der     Bügeleisensohle    1 bei  der     Verdampfungskammer    ein Scheibenring 24 be  festigt, der einen quer über die Seitenwand 14 gegen  den Schutzkragen 13 vorspringenden Rand bildet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dampfbügeleisen, das eine beheizbare Bügeleisen sohle mit Verdampfungskammer und einen Wasser behälter mit regulierbarem Auslauf in die Verdamp- fungskammer aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Auslauf (9) und der Bügeleisensohle (1) ein Wasserleitkörper (15) aus wärmedämmendem Werkstoff herausnehmbar eingebaut ist, der einen zapfenförmigen, hohlen Oberteil (17) besitzt, in wel chen der Auslauf (9) einmündet, und welcher in verschiedenen Richtungen mit wenigstens je einer Wasseraustrittsöffnung (18) versehen ist,
    wobei der Wasserleitkörper (15) eine Oberfläche (20) mit ge ringer Haftfähigkeit für aus dem darüber hinab fliessenden Wasser bei dessen Verdampfung ausge fällte Mineralien besitzt und unter dem Oberteil (17) gegen die Bügeleisensohle (1) hin ,schräg abfallend verbreitert ist, während der Oberteil (17) von unten in einen wärmedämmenden Schutzkragen (13) hinein ragt. UNTERANSPRÜCHE 1. Bügeleisen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Boden der Verdampfungs- karnmer (3) praktisch ausschliesslich durch den Was- serleitkörper (15) gebildet ist.
    z. Bügeleisen nach Unteranspruch. 1, dadurch ge kennzeichnet, dass am oberen Ende der Seitenwand (14) der Verdampfungskammer (3) ein Rand (24) gegen den Schutzkragen (13) vorspringt. 3. Bügeleisen nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das freie Ende des Auslaufs (9) in den Hohlraum (16) des Oberteils (17) des Wasser- leitkörpers (15) hineinragt. 4. Bügeleisen nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Wasserleitkörper (15) und der Schutzkragen (13) je aus einem Kunststoff der Poly- tetraftuoräthylen-Gruppe besteht.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009080496A1 (de) * 2007-12-21 2009-07-02 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Ventilstange für bügeleisen
WO2026067578A1 (zh) * 2024-09-27 2026-04-02 周义允 一种具有导流结构的蒸汽熨斗

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2009080496A1 (de) * 2007-12-21 2009-07-02 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Ventilstange für bügeleisen
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