CH398012A - Verfahren zum Verlegen eines einzubetonierenden, zum Führen eines Wärme- bzw. Kälteträgers bestimmten Rohres - Google Patents
Verfahren zum Verlegen eines einzubetonierenden, zum Führen eines Wärme- bzw. Kälteträgers bestimmten RohresInfo
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Description
Verfahren zum Verlegen eines einzubetonierenden, zum Führen eines Wärme. bzw. Kälteträgers bestimmten Rohres Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verlegen eines einzubetonierenden, zum Führen eines Wärme- bzw.
Kälteträgers bestimmten Rohres, auf ein nach diesem Verfahren verlegtes Rohr und auf ein Mittel zur Durchführung des Verfahrens. Bis her hat man immer nach Möglichkeit vermieden, grössere Rohrstrecken einer Heizungsanlage in Beton zu verlegen, weil solche Rohre ihrem Zweck entspre chend sehr verschiedene Temperaturen annehmen können. Trotz der nahezu gleichen Wärmedehnung des Betons und des Eisens gaben die raschen Tempe raturänderungen des Mediums im Rohr Anlass zu Störungen, die sich in Form von Rissen im Beton oder Undichtigkeit der Rohre unliebsam bemerkbar machten.
Bei Betondecken hat man die Rohre ober halb oder unterhalb der Decke geführt und nur wo nötig mittels Durchführungshülsen auf kürzestem Wege durch die Decke geführt. Dasselbe galt bei Be tonmauern, wo man die Rohre in im Beton aus gesparte Nischen oder Rinnen verlegte.
Es ist aber einleuchtend, dass eine Verlegung der Rohre einer Heizungs- oder Kühlanlage in dem Beton einer Decke oder einer Wand eine Vereinfa chung darstellt. Dies ermöglicht nun das erfindungs- gemässe Verfahren, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man am Rohr eine Stelle schafft, an welcher es fest im Beton verankert wird, die Rohrstrecken, in denen sich eine Verschiebung des Rohres infolge der Wärmedehnung in Richtung der Rohrachse auswirkt, mit einer die Haftung des Betons am Rohr verhin dernden Gleitschicht versieht, und an denjenigen Rohrabschnitten, in welchen sich die Verschiebung des Rohres infolge Wärmedehnung zur Hauptsache senkrecht zur Rohrachse auswirkt,
eine Umhüllung aus leicht deformierbarem Material um das Rohr anbringt, die eine so grosse Wandstärke aufweist, dass sie die Verschiebung des Rohres infolge Wärme dehnung aufnehmen kann.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele von einbetonierten Rohren sowie einige Details darge stellt, und das erfindungsgemässe Verfahren wird an Hand dieser Beispiele erläutert. Es zeigen: Fig. 1-7 Schnitte durch Betondecken mit einbe tonierten Rohren; Fig. 8 einen Schnitt durch einen Kellerboden mit einer anschliessenden Wand und einem einbetonier ten Rohr; Fig. 9-11 dickwandige Umhüllungen in Seitenan sicht und Draufsicht und Fig. 12-14 verschiedene Gleitschichten.
Fig. 1 zeigt ein in einer Betondecke 1 verlegtes Rohr 2, das links unten und rechts oben aus dem Beton der Decke herausragt. Der linke Rohrbogen ist nicht verkleidet und bildet daher, sowohl infolge der Haftung des Betons am Rohr als äuch durch seine Form einen Fixpunkt F, an dem das Rohr im Beton verankert ist. Die anschliessende gerade im Beton verlaufende Rohrstrecke ist mit einer Gleitschicht 3 versehen, und der rechte Rohrbogen hat eine dick wandige Umhüllung 4, die ein wenig aus dem Beton herausragt.
Die Gleitschicht 3 verhindert, dass der Beton am Rohr haftet, so dass sich letzteres bei einer Temperaturdifferenz zwischen dem Rohr und dem Beton dehnen oder zusammenziehen, also im Beton gleiten kann. Diese Gleitschicht kann z. B. ein dauer haft plastischer Überzug aus Bitumen sein. Sie kann auch durch eine Umwicklung mittels eines in Bitu men getränkten Bandes gebildet sein. Will man die Wärmeabgabe an den Beton möglichst einschränken, so kann man die Gleitschicht aus Halbschalen auf bauen, die aus Schaumstoff bestehen. Das Rohr kann auch mit einem Kunststoffschlauch überzogen sein.
Die dickwandige Umhüllung 4 besteht aus einem leicht deformierbaren Material wie z. B. Polyvinyl- chlorid - Schaumstoff. Die Umhüllung muss relativ dickwandig sein, weil sich der rechte Rohrbogen und das anschliessende vertikale Rohrstück infolge der Wärmedehnung etwa senkrecht zur Rohrachse ver schieben werden. Diese Verschiebung muss das Material der Umhüllung 4 aufnehmen können.
Die Ausdehnungskoeffizienten von Beton und Eisen sind zwar fast gleich, werden aber Heizmittel bzw. Kühlflüssigkeit führende Rohre in Beton ver legt, so wird das Rohr oft innert kurzer Zeit aufge wärmt bzw. gekühlt, während der Beton infolge sei ner sehr viel grösseren Masse und im Vergleich zum Eisen des Rohres viel schlechteren Wärmeleitkoeffi- zienten noch lange kühlbzw. warm bleibt. Temperatur unterschiede von 50 bis 100 C sind keine Seltenheit. Bei einer Temperaturerhöhung um 100 C wird sich ein Rohr von 10 m Länge um etwa 12 mm dehnen.
Es ist von Vorteil, die dickwandige Umhüllung so zu dimensionieren, dass sie ein wenig aus dem Beton herausragt, damit das Rohr dort mit Sicherheit Bewe gungsfreiheit behält.
Beim neuen Verfahren geht man immer so vor, dass man zuerst einen Fixpunkt F schafft, an wel chem das Rohr im Beton verankert ist. Man weiss dann in welcher Richtung sich das Rohr infolge Wär medehnung verschieben wird. Gerade, von diesem Fixpunkt ausgehende Rohrstrecken versieht man mit einer Gleitschicht, und senkrecht dazu verlaufende Rohrstrecken (die man sofern sie im Beton verlaufen möglichst kurz machen wird) versieht man mit einer dickwandigen Umhüllung aus leicht deformierbarem Material.
Man steuert also die Dehnung in einer vor bestimmten Richtung und sorgt dafür, dass die Län genänderung infolge der Wärmedehnung weder im Beton noch im Rohr Spannungen hervorruft.
Ist die einzubetonierende Rohrstrecke lang, so kann es vorteilhaft sein, den Fixpunkt F in die Mitte des Rohres zu verlegen, so dass sich die Verschie bung infolge der Dehnung an beiden Enden nur zur Hälfte auswirkt. Fig. 2 zeigt einen solchen Fall.
In einer Betonplatte 10 ist ein langes Rohr 11 verlegt. Etwa in der Mitte des Rohres ist ein Stift 12 aufgeschweisst, und das Rohr selber ist in der Umge bung dieses Stiftes unverkleidet. Im Beton wirkt die ser Stift als Fixpunkt F, und die Dehnung wirkt sich hälftig nach beiden Seiten aus. Damit sich das Rohr ungehindert dehnen kann, ist an den geraden Strek- ken eine Gleitschicht 13 und an den Bogen und an schliessenden senkrechten Rohrstrecken eine dick wandige Umhüllung 14 angebracht.
Fig. 3 zeigt einen andern Fall; hier ist es aus be stimmten Gründen, z. B. kurzer Anschluss zum Kes sel, erwünscht, dass das linke aus der Betonplatte 20 herausragende Ende des Rohres 21 zugleich Fix punkt ist. In diesem Fall wirkt sich die Verschiebung infolge der Dehnung des Rohres am rechten Ende beim Bogen und beim anschliessenden vertikalen Rohrabschnitt aus, die daher mit einer dickwandigen Umhüllung 22 versehen sein müssen. Der Fixpunkt F wird in diesem Fall von einem auf das Rohr aufge- schweissten Kragen 23 gebildet.
Neben dem Kragen ist das Rohr unverkleidet, dagegen ist das anschlies sende gerade Rohrstück wieder mit einer Gleitschicht 24 versehen.
In Fig. 4 ist eine ähnliche Rohrform dargestellt; hier wirkt sich aber die Verschiebung infolge der Wärmedehnung am linken Ende aus, nämlich dort wo das Rohr 31 aus der Platte 30 austritt. Man hat hier wieder wie bei der Verlegung nach Fig. 1 einen Rohrbogen als Fixpunkt F verwendet. Da von Fix punkt F aus sich im Beton nur gerade Rohrabschnitte erstrecken, gibt es keine Stellen, in denen sich die Verschiebung quer zum im Beton verlegten Rohr auswirkt, so dass keine dickwandigen Umhüllungen erforderlich sind. Es sind daher nur Gleitschichten 32 und 33 angebracht.
Bei der Ausführung nach Fig. 5 ist ein einbeto niertes T-Stück 41 in einer Betonplatte 40 dargestellt. Dieses T-Stück ist nicht verkleidet und bildet somit einen Fixpunkt F. Die Rohre 42 und 43 sind mit Gleitschichten 44, 45 versehen, und 46, 47 sind dick wandige Umhüllungen aus leicht deformierbarem Material.
In Fig. 6 ist ein in einer Betondecke 50 verlegtes gekröpftes Rohr 51 dargestellt. Die Kröpfung war erforderlich, um dem einbetonierten 1-Profilträger 52 auszuweichen. Bei der Kröpfung ist das Rohr un- verkleidet, und es ist an dieser Stelle ein Fixpunkt F geschaffen. Die anschliessenden geraden Rohrstrek- ken sind mit Gleitschichten 53, 54 versehen, und die Rohrbogen an den Austrittsstellen sind mit dickwan digen Umhüllungen 55, 56 versehen.
Ebenfalls ein einbetoniertes, gekröpftes Rohr 61 zeigt Fig. 7; im Gegensatz zu der Ausführung nach Fig. 6 ist der Rohrbogen rechts unten als Fixpunkt F verwendet. Vom Fixpunkt F nach links gehend folgt zuerst ein gerades Rohrstück mit einer Gleitschicht 62, eine Rohrkröpfung mit einer dickwandigen Umhüllung 63, nochmals ein gerades Rohrstück mit einer Gleitschicht 64 und schliesslich ein Rohrbogen mit einem vertikalen Rohrabschnitt, die eine gemein same dickwandige Umhüllung 65 haben.
In Fig. 8 ist ein Teil eines Kellerbodens 70 mit anschliessender Wand 71 dargestellt. Ein Rohr 72 verläuft zum Teil im Boden und zum Teil in der Wand. Der Fixpunkt sollte immer so gewählt werden, dass an ihn hauptsächlich gerade Rohrstücke an- schliessen und dass die Rohrstrecken, in denen sich die Verschiebung infolge der Wärmedehnung quer zur Rohrachse auswirkt, möglichst kurz sind. Im Bei spiel von Fig. 8 ist der Rohrbogen rechts unten ein geeigneter Fixpunkt F, weil die anschliessenden hori zontal und vertikal verlaufenden Rohrabschnitte ge rade sind und daher nur eine Gleitschicht 73 bzw. 74 benötigen.
Nur die Rohrbogen bei den Austrittsstel len brauchen eine dickwandige Umhüllung 75 bzw. 76. Die Figuren 9 bis 11 zeigen einige Ausführungs formen einer dickwandigen Umhüllung. Wie aus den obigen Beispielen ersichtlich ist, werden bei geschick ter Wahl des Fixpunktes solche Umhüllungen immer nur bei Rohrbogen benötigt.
Fig. 9 zeigt eine solche Umhüllung. Sie besteht aus zwei Halbschalen 80, 81, die, wenn die geraden, zu umhüllenden Rohrstrecken gleich lang sind, gleich sein können; sonst müssen sie spiegelbildlich geformt sein. Die Umhüllung hat im Querschnitt eine ovale Form. Diese Form ist insofern vorteilhaft, weil die Materialstärke in der Ebene des Rohrbogens am grössten ist. Die Rohrverschiebung infolge der Wär medehnung wirkt sich ja auch in dieser Ebene aus. Als Material kommt Schaumstoff von mittlerer Härte in Frage. Bei der Montage werden die Halbschalen um den Rohrbogen gelegt und z. B. durch eine Ban dage zusammengehalten.
Man kann sie auch durch Kleben miteinander verbinden.
Statt Formteilen wie bei Fig. 9 kann man die Umhüllung auch aus Schaumstoffplatten zuschneiden und zusammenkleben, wie dies in Fig. 10 dargestellt ist. Die Teile 85 und 86 bestehen aus Schaumstoff, die Seitenteile 87 können z. B. aus Sperrholz herge stellt sein.
Die Umhüllung nach Fig. 11 entspricht etwa der jenigen nach Fig. 9, mit dem Unterschied, dass sie im Querschnitt rund statt oval ist. Nicht dargestellt, aber sehr einfach anzubringen ist auch eine Umhüllung, die aus einem dickwandigen Schlauch aus weichem Schaumstoff besteht.
Die Fig. 12 bis 14 zeigen Rohrabschnitte, die mit einer Gleitschicht versehen sind. Die einfachste Gleit- schicht ist allerdings nicht dargestellt; sie besteht, wie schon oben erwähnt, aus plastischem Material, wie z. B. ein Bitumenanstrich auf dem Rohr. Fig. 12 zeigt eine Gleitschicht, die aus zwei Halbschalen 90 be steht, die je das Rohr zur Hälfte umfassen. Sie kön nen z. B. aus Schaumstoff hergestellt sein und bilden dann gleichzeitig eine Wärmeisolation um das Rohr. Soll die Isolation an einer Seite des Rohres noch ver bessert werden, so kann man an dieser Seite eine zu sätzliche Halbschale 91 anbringen.
Solche Halbscha len kann man mittels Bandagen am Rohr befestigen. Man kann sie auch zusammenkleben. Fig. 13 zeigt eine Gleitschicht in Form eines um das Rohr gezoge nen Kunststoffschlauches 92, und Fig. 14 zeigt eine solche aus imprägniertem Band 93.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Verlegen eines einzubetonieren den, zum Führen eines Wärme- bzw. Kälteträgers bestimmten Rohres, dadurch gekennzeichnet, dass man am Rohr eine Stelle schafft, an welcher es fest im Beton verankert wird, die Rohrstrecken, in denen sich eine Verschiebung des Rohres infolge der Wär medehnung in Richtung der Rohrachse auswirkt, mit einer die Haftung des Betons am Rohr verhindernden Gleitschicht versieht und an denjenigen Rohrab schnitten, in welchen sich die Verschiebung des Roh- res infolge Wärmedehnung zur Hauptsache senkrecht zur Rohrachse auswirkt, eine Umhüllung aus leicht deformierbarem Material um das Rohr anbringt, die eine so grosse Wandstärke aufweist,dass sie die ver- schiebung des Rohres infolge Wärmedehnung auf nehmen kann. UNTERANSRPÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Stelle, an welcher das Rohr fest im Beton verankert wird, so wählt, dass die Rohrabschnitte, in denen sich die Verschiebung des einbetonierten Rohres infolge Wärmedehnung haupt sächlich quer zur Rohrachse auswirkt, möglichst kurz werden. 2.Verfahren nach Patentanspruch I, bei welchem das einzubetonierende Rohr lange gerade Rohrstrek- ken aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass man die Stelle, an welcher das Rohr fest im Beton verankert wird, etwa in der Mitte der langen geraden Rohrstrek- ken wählt. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man für die, die Haftung des Be tons am Rohr verhütende Gleitschicht ein Material wählt, das wärmeisolierende Eigenschaften hat. 4.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man die Schichtdicke dem gewünschten Wärmeisolationsgrad anpasst. PATENTANSPRUCH Nach dem Verfahren nach Patentanspruch I in Beton verlegtes Rohr. UNTERANSPRüCHE 5. Rohr nach Patentanspruch II, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gleitschicht aus einem dauerhaft plastischen überzug besteht. 6. Rohr nach Patentanspruch II, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gleitschicht aus Halbschalen be steht, die aus Schaumstoff hergestellt sind. 7.Rohr nach Patentanspruch II, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gleitschicht aus einem über das Rohr gezogenen. Kunststoffschlauch besteht. B. Rohr nach Patentanspruch II, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gleitschicht aus einer Umwicklung mit imprägniertem Band besteht. 9. Rohr nach Patentanspruch U, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gleitschicht aus wärmeisolieren dem Material hergestellt ist. 10.Rohr nach Patentanspruch 1I, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Verankerungsstelle des Roh res im Beton durch einen einbetonierten Rohrbogen gebildet ist. 11. Rohr nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verankerungsstelle des Roh res im Beton durch eine einbetonierte Rohrverzwei gung gebildet ist. 12.Rohr nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verankerungsstelle des Roh res im Beton durch ein auf einer geraden Rohrstrecke starr befestigtes einbetoniertes Organ gebildet ist. PATENTANSPRUCH III Mittel zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung mindestens ein aus Schaumstoff herge stelltes Element umfasst. UNTERANSPRÜCHE 13. Mittel nach Patentanspruch III, dadurch ge kennzeichnet, dass die Umhüllung jeweils zwei aus Schaumstoff hergestellte Halbschalen umfasst, die dazu bestimmt sind, gemeinsam mindestens einen Rohrbogen zu umschliessen.14. Mittel nach Patentanspruch III und Unteran spruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand stärke der Halbschalen in der Ebene des Rohrbogens am grössten ist. 15. Mittel nach Patentanspruch 11I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Umhüllung aus einem dick wandigen, aus weichem Schaumstoff hergestellten Schlauch besteht, der dazu bestimmt ist, über minde stens einen Rohrbogen gezogen zu werden.
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| CH884062A CH398012A (de) | 1962-07-21 | 1962-07-21 | Verfahren zum Verlegen eines einzubetonierenden, zum Führen eines Wärme- bzw. Kälteträgers bestimmten Rohres |
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| CH398012A true CH398012A (de) | 1965-08-31 |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1679283B1 (de) * | 1966-09-17 | 1970-12-23 | Valentino Adani | Anschlusseinrichtung fuer Heizkoerper in Wohnhaeusern mit Anschlussteilen fuer eine Vorlauf- und eine Ruecklaufleitung |
| CN113152468A (zh) * | 2021-04-21 | 2021-07-23 | 北京路鹏达建设发展有限责任公司 | 一种大体积混凝土温度控制方法 |
-
1962
- 1962-07-21 CH CH884062A patent/CH398012A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1679283B1 (de) * | 1966-09-17 | 1970-12-23 | Valentino Adani | Anschlusseinrichtung fuer Heizkoerper in Wohnhaeusern mit Anschlussteilen fuer eine Vorlauf- und eine Ruecklaufleitung |
| CN113152468A (zh) * | 2021-04-21 | 2021-07-23 | 北京路鹏达建设发展有限责任公司 | 一种大体积混凝土温度控制方法 |
| CN113152468B (zh) * | 2021-04-21 | 2022-07-08 | 北京路鹏达建设发展有限责任公司 | 一种大体积混凝土温度控制方法 |
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