CH398045A - Als Baueinheit transportable Wand für Schüttgutbunker - Google Patents
Als Baueinheit transportable Wand für SchüttgutbunkerInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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Description
Als Baueinheit transportable Wand für Sehüttgutbunker Es sind als Baueinheit transportable, aus Profileisen-Stützpfosten mit dazwischen einschiebbaren, übereinander angeordneten Bohlen bestehende Wände für Schüttgutbunker, insbesondere zur Aufnahme von Zuschlagstoffen bei der Betonherstellung, bekannt. Sie haben den Vorteil, dass die dabei verwendeten Holzbohlen zu verhältnismässig niedrigem Preis von den Bauunternehmern beschafft und in eigenen Werkstätten selbst vorgerichtet werden können. Nachteilig ist jedoch ihr relativ geringer Wider stand gegen Seitendruck bei den üblichen Materialanböschungen, wodurch ihrer Verwendbarkeit enge Grenzen gesetzt sind. Gemäss der Erfindung wird dieser Nachteil in einfacher Weise durch die Holzbohlen in der Gebrauchsstellung gegeneinander versteifende Verbindungselemente vermieden. In der Zeichnung sind einige als Beispiele dienende Ausführungsformen der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht einer transportablen Wand, Fig. 2 eine Einzelheit der Verbindung eines Stützpfostens mit einem Distanzhalter, Fig. 3 und 4 Ansichten von Verbindungsklammern, Fig. 5 eine Ansicht der Stirnseite einer transportablen Seitenwand mit einer Stützstrebe, und Fig. 6 und 7 weitere Ausführungsformen von Distanzhaltern. Gemäss Fig. 1 bestehen die Stützpfosten einer Bunkerwand aus je zwei in einigem Abstand voneinander angeordneten, mit ihren offenen Seiten gegeneinander gekehrten U-Eisen 1. Der Abstand der U-Eisen 1 voneinander wird durch Stege 2 gesichert. In die von den U-Eisenpfosten 1 gebildeten Längsschlitze werden die Enden von Holzbohlen 3 eingeschoben. Zwischen je zwei benachbarten Stützpfosten 1 sind als Distanzhalter dienende U-Eisen 4 vorgesehen, die nahe ihrer Enden mit Aussparungen 5 zum Überschieben über die Stützpfostenschienen 1 versehen sind (Fig. 2). Je nach Höhe einer Wand werden zwei oder drei der Distanzhalter 4, mit ihren offenen Seiten nach oben oder unten gerichtet, in die Stützpfosten eingeschoben. Sie dienen ausser zur Abstandssicherung zweier benachbarter Pfosten 1 zur Versteifung einer anliegenden Holzbohle 3 gegen Seitendruck bei angehäuftem Material. H-förmige Verbindungsklammern 6 (Fig. 3 und 4), die beim Zusammensetzen einer Wand zwischen die Holzbohlen 3 eingebracht werden, sichern diese untereinander gegen Biegebeanspruchungen. Die Enden der Distanzhalter 4 können auch, wie dies in Fig. 2 mit gestrichelten Linien dargestellt ist, durch Aufschweissen je einer Endplatte 7 T-förmig ausgebildet sein, um somit Zugbeanspruchungen aufnehmen zu können. Durch Materialanböschungen nur einseitig belastete Wände werden, wie dies die Fig. 5 erkennen lässt, an der unbelasteten Seite mit hochreichenden Stützstreben 8 versehen. Ferner ist es vorteilhaft, die Stützpfosten 1 an ihren unteren Enden mit Arretierungszapfen 9 zu versehen, die ein seitliches Verschieben der Wände mit Sicherheit verhindern. Die Arretierungszapfen 9 können auch länger sein, als dies in Fig. 5 dargestellt ist. Sie werden dann in eine Erdbohrung eingesetzt, die vor der Montage der Bunkerwände angelegt und anschliessend ausgegossen wird. Ebenso können die Profile 1, welche die Stützpfosten bilden, nach unten verlängert sein. Sie werden dann ebenfalls in eine Erdbohrung eingesetzt und anschliessend vergossen. Vor dem Ausgiessen werden die im Boden befindlichen Teile zweckmässig mit Papierstoff umhüllt, damit die Stützpfosten später beim Versetzen der Bunkerwand an einen anderen Ort wieder ausgezogen werden können. Im oberen Teil der Fig. 1 ist eine andere Art der Abstützung der Holzbohlen 3 gegen Biegebeanspruchungen dargestellt. Danach ist an Laschen 10 der Stützpfosten 1 eine Diagonalverstrebung angebracht. Sie besteht aus einem T-Eisen 11, dessen Enden Öffnungen 12 zum Durchführen von Halteschrauben aufweisen. Die T-Eisen liegen mit ihren Flanschen gegen die eingeschobenen Holzbohlen 3 an und sichern sie somit gegen Durchbiegen. In den Fig. 6 und 7 sind weitere Ausführungsformen von Distanzhaltern dargestellt. Gemäss Fig. 6 sind zwei U-Eisen 4 an ihren Rückseiten z. B. durch Schweissen vereinigt, so dass die beiderseits in sie eingeführten Holzbohlen 3 eine Seitenhalterung bekommen. Den gleichen Vorteil weist auch die Ausführungsform nach Fig. 7 auf. Danach ist ein nahe seinen Enden mit Aussparungen 13 zum Eintritt der Profil eisenschienen 1 versehener Blechstreifen 14 an seinen Längskanten mit abwechselnd nach oben und unten abgebogenen Lappen 15 versehen, zwischen die Holzbohlen 3 eingeschoben werden können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Als Baueinheit transportable, aus Profilschienen Stützpfosten mit dazwischen einschiebbaren, überein ander angeordneten Holzbohlen bestehende Wand für Schüttgutbunker, gekennzeichnet durch die Holzbohlen (3) in der Gebrauchsstellung gegeneinander versteifende Verbindungselemente (4, 6, 11).UNTERANSPRÜCHE 1. Wand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzbohlen zwischen je zwei im Abstand voneinander aufgestellten Stützpfosten (1) angeordnet sind, welche Stützpfosten beiderseitig durch Einhaken oder Einschieben von Distanzhaltern (4 bzw. 14) miteinander verbunden sind.2. Wand nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzhalter aus einem U-Eisen (4) bestehen, dessen Flansche als Seitenbegrenzungen für die einschiebbaren Holzbohlen (3) ausgebildet sind.3. Wand nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Distanzhalter (4) T-förmig gestaltet sind.4. Wand nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass die Distanzhalter (4 bzw. 14) nahe ihren Enden Aussparungen (5, 13) zum Einführen in die Stützpfosten (1) aufweisen.5. Wand nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzhalter aus zwei mit den Rückseiten vereinigten U-Eisen bestehen.6. Wand nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzhalter aus Blechstreifen (14) bestehen, deren Längskanten abgebogene Lappen (15) aufweisen und die nahe ihren Enden mit Aussparungen (13) für den Durchtritt der Stützpfosten (1) versehen sind.7. Wand nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch lösbare Diagonalverstrebungen (11) zwischen den Stützpfosten (1).8. Wand nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Diagonalverstrebungen aus T-Eisen (11) mit an den Enden vorgesehenen Befestigungsmitteln (12) bestehen.9. Wand nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch H-förmige Verbindungsklammern (6) für die eingeschobenen Holzbohlen (3).10. Wand nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützpfosten (1) an ihren unteren Enden Arretierungszapfen (9) tragen.11. Wand nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch ein schräges Abstützstück (8) für die Stützpfosten (1) der Bunkeraussenwände.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP0019714 | 1962-04-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH398045A true CH398045A (de) | 1965-08-31 |
Family
ID=7367562
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1183562A CH398045A (de) | 1962-04-03 | 1962-10-09 | Als Baueinheit transportable Wand für Schüttgutbunker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH398045A (de) |
-
1962
- 1962-10-09 CH CH1183562A patent/CH398045A/de unknown
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