CH398052A - Mischvorrichtung für Mehrkomponentenharze - Google Patents
Mischvorrichtung für MehrkomponentenharzeInfo
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Description
Mischvorrichtung für Mehrkomponentenharze Es ist bekannt, durch Injektion von härtbaren Stoffen in die Hohlräume von lockeren Steinformationen, diese zu befestigen. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, hierfür Kunstharze zu verwenden. Um derartige Massen auch in feine Spalte und Risse einbringen zu können, sind möglichst hohe Drücke erforderlich. Besonders vorteilhaft sind Mehrkomponentenharze, die durch hohe Adhäsionskräfte ausgezeichnet sind. Voraussetzung für eine erfolgreiche Anwendung ist dabei eine innige Durchmischung der Reaktionspartner, die z. B. in einer Mischkammer stattfinden kann. Diese Mischkammer kann so ausgebildet sein, dass in ihr ein Mischorgan umläuft, das von einem ausserhalb der Mischkammer angeordneten Druckluftmotor angetrieben wird. Die Harzkomponenten können dieser Mischkammer durch Hochdruckpumpen zugeführt werden, die den für die Injektion erforderlichen Druck herzugeben vermögen. Die beim Einpressen auftretenden Drücke stellen an die Konstruktion einer derartigen Mischkammer besondere Anforderungen. So ist es schwierig, die Einführung der Mischerwelle in die Mischkammer einwandfrei abzudichten. Da aber die Masse nach dem Zusammenführen der Komponenten in kurzer Zeit erhärtet, können Undichtigkeiten der Welleneinführung, die den Durchtritt von härtbarer Kunstharzmasse ermöglichen, zu ernsten Betriebsstörungen führen, zumal die betriebsmässige Erwärmung der Welle in der Lagerung die Aushärtung der Reaktionsharze beschleunigt. Um hier Abhilfe zu schaffen, sieht die Erfindung vor, dass bei einer Vorrichtung zum Vermischen von Mehrkomponentenharzen der oben angegebenen Art der Mischkammer ausserhalb der Welleneinführung eine Vorkammer vorgeschaltet ist, durch welche eine der zu mischenden Komponenten der härtbaren Kunstharzmasse auf dem Wege in die Mischkammer hindurchgeleitet wird. Hierbei kann in der Verbindung von Vorkammer und Mischkammer eine Drossel angeordnet sein, die für einen höheren Druck in der Vorkammer sorgt. Stattdessen kann in die Verbindung ein Rückschlagventil eingebaut sein, das beim Spülen der Mischkammer einen selbsttätigen Abschluss bewirkt und im Betrieb zugleich als Drossel wirksam ist. Auf diese Weise ist die Einführung der Mischerwelle in die Mischkammer von dem nach aussen wirkenden hohen Überdruck entlastet. Vielmehr ist an dieser Stelle höchstens ein geringer äusserer Über- druck, entsprechend dem Druckunterschied zwischen Vorkammer und Mischkammer vorhanden, gegen den die Wellendurchführung zwischen Vorkammer und Mischkammer leicht abzudichten ist, abgesehen davon, dass ein Eindringen der in der Vorkammer befindlichen Mischungskomponente in diese Wellendurchführung keinen Schaden anrichten könnte. Entsprechendes gilt für die Wellendurchführung zwischen dem Pressluftmotor und der Vorkammer, die zwar jetzt unter dem hohen einseitigen Überdruck in der Mischkammer steht. Denn auch an dieser Stelle ist der Durchtritt der in der Vorkammer befindlichen einzigen Mischungskomponente nicht störend oder schädlich. In der Zeichnung ist die Mischvorrichtung der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar in Fig. 1 im Längsschnitt und Fig. 2 im Querschnitt nach der Linie A-B in Fig. 1. Die Hochdruckkammern werden von einem starkwandigen Zylinder 1 gebildet, der an den Enden mit Stutzen 2 und 3 für den Anschluss des Pressluft motors 4 bzw. einer Schlauchzuleitung zur Düse versehen ist. Durch eine Querwand 5 im Zylinder list dieser in eine Mischkammer M und eine Vorkammer V unterteilt, die beide durch eine Umgehungsleitung 6 verbunden sind, in die eine Drossel oder ein zugleich als Drossel wirkendes Rückschlagventil 14 eingebaut sein kann. Ausserdem sind an die Mischkammer bei 7 und an die Vorkammer bei 8 die Zuleitungen für die beiden Mischungskomponenten anzuschliessen, von denen beispielsweise das Kunstharz bei 7 und der Härter bei 8 zugeführt wird. In der Mischkammer ist ein drehbar gelagertes Mischorgan angedeutet, das ein sternförmiges Verteilerrad 9, eine mit Einschnitten und Ausschnitten versehene Wirbelscheibe 10 und ein perforiertes Mischkreuz 11 umfasst und durch eine Zwischenwelle 12 mit dem Pressluftmotor gekuppelt ist. Die versetzten Ausschnitte des Wirbelblattes haben zugleich eine Förderwirkung in der Strömungsrichtung. Die Zwischenwelle dreht sich in einem Lager 13 in der Querwand 5, das durch eine Stopfbüchse 15 abgedichtet sein kann. Auf jeden Fall ist die Durchführung der Zwischenwelle 12 durch den Anschlusstutzen 2 nach aussen durch eine Hochdruckdichtung 16 abgedichtet. Das äussere Ende der Zwischenwelle ist mit einem Steckanschluss 17 für den Wellenstumpf 18 des Pressluftmotors versehen. Der Lagerung des Mischorgans am Austrittende der Mischkammer dient ein Zentriereinsatz 19, der Durchbrüche für den Durchtritt des Gemenges aufweist. Zwischen dem Zylinder 1 und dem Anschlussstutzen 3 ist eine Lochplatte 20 eingefügt. Vorbeschriebene Vorrichtung ermöglicht es, Mehrkomponentenharze in Hohlräume, vorwiegend Fehl- und Schadstellen einzupressen. Die hohen Adhäsionskräfte dieser Harze ermöglichen es, die voneinander getrennten Teile unter Herstellung einer hohen Festigkeit des Endkörpers zu verbinden. Eine bevorzugte Anwendungsform sieht die Injektion in Hohlräume geologischer Formationen vor, deren Festigkeit erhöht werden soll, wie z. B. morsche, brüchige Gesteine, zum Auslaufen neigende Kohle, Steinsalz usw. Eine weiter Anwendungsmöglichkeit der Vorrichtung bietet die Verfestigung von Baukörpern, die durch vorhandene Fehl- oder Hohlstellen in ihrer Festigkeit beeinträchtigt sind. Solche Hohlstellen können auch beim Zusammenbau von vorgefertigten Konstruktionselementen entstehen, die durch Injektion in die Hohlräume verbunden werden. Als Mehrkomponentenharze bieten sich hierfür die Epoxyharze an, die über erhebliche Adhäsionskräfte verfügen und die insbesondere durch Polyaminoamide gehärtet werden können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Mischen von Mehrkomponentenharzen, bei der die flüssigen Mischungskomponenten unter hohem Druck einer Mischkammer zugeführt werden, in der ein Mischorgan umläuft, das von aussen durch eine in die Mischkammer eingeführte Welle angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Mischkammer ausserhalb der Welleneinführung eine Vorkammer vorgeschaltet ist, durch welche eine der zu mischenden Komponenten der härtbaren Kunstharzmasse auf dem Wege in die Mischkammer hindurchgeleitet wird.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Verbindung von Vorkammer und Mischkammer eine Drossel angeordnet ist, die für einen höheren Druck in der Vorkammer sorgt.2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Verbindung von Vorkammer und Mischkammer ein Rückschlagventil angeordnet ist.
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