CH398301A - Kinematographische Aufnahmekamera - Google Patents

Kinematographische Aufnahmekamera

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CH398301A
CH398301A CH1084462A CH1084462A CH398301A CH 398301 A CH398301 A CH 398301A CH 1084462 A CH1084462 A CH 1084462A CH 1084462 A CH1084462 A CH 1084462A CH 398301 A CH398301 A CH 398301A
Authority
CH
Switzerland
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film
core
take
film tape
camera
Prior art date
Application number
CH1084462A
Other languages
English (en)
Inventor
Hampl Jan
Original Assignee
Meopta Narodni Podnik
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Filing date
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/56Threading; Loop forming

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Winding Of Webs (AREA)

Description


      Kinematographische    Aufnahmekamera    Die Erfindung     betrifft    eine kinematographische  Aufnahmekamera mit einer Einrichtung zum auto  matischen Befestigen eines Filmbandes an dem mit  Eingriffszähnen versehenen Kern der     Aufwickelspule.     



  Bei den kinematographischen Aufnahmekameras  sind bisher zwei Grundverfahren der     Einlegung    des  Filmbandes     bekannt.    Das Filmband muss gewöhnlich  in     die    ganze Filmbahn eingelegt werden, wobei vor  und hinter der Filmführung Filmschleifen ausgebildet  werden müssen und das Ende, gegebenenfalls der  Anfang des Filmbandes, an dem Kern der     Aufwickel-          spule    befestigt werden muss. Dieses Verfahren ist teils  langwierig, teils ist es notwendig, beim     Filmeinlegen     einen beträchtlichen Teil abzuwickeln, der dabei be  lichtet und dadurch zur weiteren Anwendung ent  wertet wird.

   Im Falle der Anwendung des Film  formates 2 X 8 mm, d. h.     eines    Filmformates, wo  zwei Bildreihen     sukzessive    nebeneinander aufgenom  men werden, bedeutet diese     unerwünschte    Belich  tung einen beträchtlichen Verlust an     Filmmaterial.     



  Um manchen Produzenten möglich zu machen,  diesen Nachteilen vorzubeugen, werden die kinema  tographischen Aufnahmekameras für die Anwendung  des in Kassetten gelieferten Filmes eingerichtet,  welche Kassetten schon Spulen mit eingelegtem     Fihn     enthalten.     Diese    Kassetten werden in die kinema  tographische Aufnahmekamera als Ganzes eingelegt,  so dass die     unerwünschte    Belichtung der Filmband  enden beseitigt wird. Der Inhaber einer solchen kine  matographischen Kamera ist aber auf die Anwendung  eines bestimmten     Kassettentyps    angewiesen, was be  sonders auf Reisen usw. nachteilig ist. Ein grösserer  Vorrat an solchen Kassetten ist     umfangreich,    was  einen weiteren Nachteil bei ihrer Anwendung bildet.  



  Die Erfindung hat zum Zweck, die Vorteile der  Anwendung normalisierter Filmspulen auszunutzen,  wobei der oben angeführte Nachteil - die uner-    wünschte Belichtung einer grossen Länge des Film  bandes beim Einlegen - beseitigt wird. Das Wesen  der Erfindung besteht darin, dass das mit dem     Grei-          fermechanismus    durch die     Fihnbahn    gezogene Film  band durch eine feste,     einseitige    Filmführung in die  Nähe des rotierenden     Aufwickelkernes    geführt und  durch dessen Eingriffszähne in den Perforations  löchern erfasst wird.  



  Bei den kinematographischen Aufnahmekameras  nach der Erfindung genügt es, das Filmband     in    die  Filmführung so einzulegen, dass dieses durch den  Greifer des     Kameravonschubmechanismus    erfasst  wird. Dann schliesst sich die Kamerarückwand zu,  und durch die Inbetriebsetzung des Kameraantriebs  mechanismus wird die automatische     Einlegung    des  Filmbandes an den     Aufwickelkern    verwirklicht, d. h.  die Ausbildung der unteren Filmschleife und seine  Aufnahme am     Aufwickelkern.     



  Der     Erfindungsgegenstand    wird anhand der beige  fügten Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, die  die Seitenansicht des geöffneten Kamerateiles nach       Einlegung    des Filmbandes darstellt.  



  In der Zeichnung wird der     Kamerakörper    10  veranschaulicht, in dem das Aufnahmeobjektiv 11  und die auswechselbare Tagesspule 1 gelagert ist.  Im Kamerakörper 10 wird weiterhin der     Aufwickel-          kern    5 mit     Eingriffszähnen    6, die     Filmführung    7 mit  Andruckleiste 3 und mit der ausgebildeten einseitigen  Führung 2 des Filmbandes eingelegt.  



  Das     Filmband    F wird von der Tagesspule 1 in  die Filmbahn 7 geführt, von der es durch einen  nicht veranschaulichten     Greifermechanismus    über  den verlängerten Teil der     Andruckleiste    3, der zur  festen einseitigen Filmführung 2     geführt    wird, welche  das Filmband F in die Nähe des rotierenden, mit       Eingriffszähnen    6 versehenen     Aufwickelkernes    5       führt.    Die Neigungsrichtung der Zähne ist mit der      Drehungsrichtung des     Aufwickelkernes    kongruent,  wie in der     Figur    veranschaulicht wird.  



  Das Filmband F wird in der durch eine gestri  chelte Linie gezeichneten Bahn so lange geführt, bis  sein Anfang die Oberfläche des     Aufwickelkernes    5  berührt. Dann wird das     Filmband    durch den nächsten  der Zähne 6 erfasst, die mit ihm in Berührung kom  men, und es wird in die Lage geführt, die im unteren  Teil der Figur durch eine Vollinie veranschaulicht  wird. Im Raum der festen einseitigen Filmführung 2  kann man mit Vorteil ein Organ 4 anbringen, welches  im Zusammenwirken mit dem rotierenden     Aufwickel-          kern    5 eine entsprechende Grösse der unteren Film  bandschleife festhält. Dieser     Aufwickelkern    5 wird  mit dem Getriebe durch eine in der Figur nicht  angedeutete Reibungskupplung verbunden.

   Die feste,  einseitige Filmführung 2 kann als verlängerter Teil  der Filmbahn 7 ausgebildet werden, wie sie in der  Figur veranschaulicht wird, oder sie kann als selb  ständiger mechanischer Bestandteil,     gegebenenfalls     als ein Teil des Kamerakörpers 10,     ausgeführt    wer  den.  



  Dieses Verfahren der automatischen     Einlegung     des Filmbandes kann man mit Vorteil bei den kine  matographischen Aufnahmekameras benützen, die  anstatt der     Aufwickelspule    üblicher Bauweise eine       Aufwickelspule    anwenden, die einen grösseren Auf  wickelkerndurchmesser aufweist, als es bei den han  delsüblichen Filmspulen der Fall ist. In diesem Fall  ist die freie Bahn des Filmbandes, d. h. die Ent  fernung zwischen dem Ende der festen einseitigen    Filmführung 2 und der Oberfläche des rotierenden       Aufwickelkernes    5 klein gehalten, ,so dass eine uner  wünschte Einführung des Filmbandes ausserhalb der  Zähne 6 nicht vorkommen kann.

   Die Kameras, die  solche     Aufwickelspulen,    gegebenenfalls nur einen  starren     Aufwickelkern,    anwenden, sind z. B. manche  Typen von reversiblen kinematographischen Auf  nahmekameras.  



  Die Form der festen     Filmführung    des Filmbandes  muss nicht notwendigerweise mit der in der beiliegen  den Zeichnung dargestellten     Ausführungsform    kon  gruent sein. Sein Endteil kann so ausgebildet werden,  dass das Filmband zur einen oder anderen Umfangs  seite des     Aufwickelkernes    mehr     tangential    zugeführt  wird,. wie es in der Figur in den Zuführungsrichtun  gen durch strichpunktierte Pfeile 8 und 9 veran  schaulicht wird. Bei der Anwendung der Zuführungs  richtung 9 muss natürlich der     Aufwickelkern    5 eine  umgekehrte Drehungsrichtung aufweisen, und auch  die Neigung der Eingriffszähne 6 muss einen umge  kehrten Sinn haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kinematographische Aufnahmekamera mit Ein richtung zum automatischen Befestigen eines Film bandes an dem mit Eingriffszähnen versehenen Kern der Aufwickelspule, dadurch gekennzeichnet, dass der durch einen Greifermechanismus durch die Film bahn (7) gezogene Film (F) durch eine feste, einsei tige Filmführung (2) in die Nähe des rotierenden Aufwickelkernes (5) zugeführt wird.
CH1084462A 1962-09-13 1962-09-13 Kinematographische Aufnahmekamera CH398301A (de)

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CH398301A true CH398301A (de) 1966-03-15

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CH1084462A CH398301A (de) 1962-09-13 1962-09-13 Kinematographische Aufnahmekamera

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