Vorrichtung zur Entnahme von Flüssigkeit aus einer Flasche mittels Druckgas Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrich tung zur Entnahme von Flüssigkeit aus einer Flasche mittels Druckgas.
Luftempfindliche Flüssigkeiten, namentlich Weine, welche in luftdicht verschlossenen Flaschen auf bewahrt werden, müssen nach dem erstmaligen öffnen rasch verbraucht werden, da der mit der Flüs sigkeit in Berührung kommende Sauerstoff mit die ser reagiert, wodurch die Flüssigkeit unbrauchbar wird.
Dies macht sich insbesondere beim Offenaus- schank von Weinen aus Flaschen unangenehm be merkbar, da der Restinhalt einer angebrochenen Weinflasche schon nach kurzer Zeit infolge der Ein- wirkung der Luft sein Bouquet verliert und seine Farbe verändert und damit schlecht verkäuflich wird.
Für den Bierausschank aus Fässern ist es bekannt, ein Druckgas in das Fass einzuleiten, welches das Bier durch ein Steigrohr an die Zapfstelle befördert.
Die vorliegende Erfindung bezweckt nun die Schaffung einer Vorrichtung, welche geeignet ist, luft empfindliche Flüssigkeiten in Flaschen durch Zufüh rung von Druckgas einerseits gegen Zutritt von Luft zu schützen und anderseits mit Hilfe dieses Gases Flüssigkeit aus den Flaschen zu entnehmen.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung zeichnet sich nun dadurch aus, dass die Flaschenöffnung mit einem Pfropfenkörper verschlossen ist, in welchem sich ein Einlasskanal für das Druckgas und ein Auslasskanal für die auszulassende Flüssigkeit befindet, dass der Pfropfenkörper mit einem an eine Druckgasleitung angeschlossenen Einlassventil lösbar zusammenwirkt, und dass das Druckgas ein Schutzgas für die auszu schenkende Flüssigkeit ist.
Eine beispielsweise Ausführungsform der erfin dungsgemässen Vorrichtung wird anhand der Zeich nung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung in einer ersten Betätigungsphase, mit einer zu entleerenden Weinflasche, Fig. 2 ein Detail der Vorrichtung gemäss Fig. 1 im Schnitt,
Fig. 3 ein weiteres Detail der Vorrichtung gemäss Fig. 1 im Schnitt in der Schliesstellung der Vorrich tung und Fig. 4 ein Detail gemäss Fig. 3 in der Offenstel- lung.
Die Einrichtung gemäss Fig. 1 weist eine Grund platte 1 auf, welche zur Aufnahme einer zu entleeren den Weinflasche 2 dient. Auf der Weinflasche ist an stelle eines Korkens ein Pfropfenkörper 3 aufgesetzt, welcher sich teilweise in die Flasche hineinerstreckt, wobei an dessen innenseitig der Flasche befindlichen Teil eine Steigleitung 4 und an dessen aussenseitig der Flasche befindlichen Teil ein Auslaufschnabel 5 angeordnet ist.
Auf dem Pfropfenkörper 3 liegt ein Einlassventil 6 auf, an dessen der Auflagefläche auf den Pfropfenkörper gegenüberliegenden Stirnseite eine Gaszuführungsleitung 11 angeschlossen ist. Der Einlassventilkörper ist an einem gabelförmigen Betä tigungshebel 7 und einem Führungshebelpaar 8, wel ches sich unterhalb -und parallel zum Betätigungshe bel 7 erstreckt, aasgelenkt.
Die Hebel 7 und 8 sind ihrerseits am freien Ende einer Säule 9 aasgelenkt, welche Säule sich auf der Grundplatte 1 abstützt und mit dieser fest verbunden ist.
Das Einlassventil 6 kann nun durch Abwärtsdrücken des Betätigungshe bels 7 gegen die Federkraft einer Rückstellfeder 10 nach unten gegen den Pfropfenkörper 3 gedrückt werden, wodurch das Einströmen des durch die Gas zuführungsleitung 11 zugeführten Schutzgases in die Flasche und das Ausfliessen des Weines über Steig leitung 4 und Auslaufschnabel 5 aus der Flasche veranlasst wird, wie dies nachfolgend noch näher be schrieben wird.
Wie Fig. 2 mehr im einzelnen zeigt, weist das Ein lassventil 6 eine Zylinderhülse 15 auf, an deren Man- telfläche Drehzapfen 16 für die Anlenkung der Hebel 7 und 8 angeordnet sind.
In eine Hülsenbohrung 18 ist ein mit der Schutzgasleitung (nicht dargestellt) über einen Nippel 17 verbundener Rückschlagventil- teil 19 eingewindet. Ferner ist im unteren Teil der Hülse 15 ein Ventilstift 20 in einer sich verengende Bohrung 18a der Hülse verschiebbar gelagert.
Dieser Stift erstreckt sich mit einem gegen die innere Stirn seite des Rückschlagventiles 19 weisenden Zapfen 21 teilweise in die Ventilöffnung 23.
Ferner ragt der Ventilstift 20 mit seinem anderen Ende in eine koni sche Ausbohrung 24 auf der unteren Stirnseite 25 des Einlassventiles 6, so dass dieser beim Herabdrücken des Einlassventiles auf den in die konische Ausboh- rung 24 hereinragenden Pfropfenkörpers 3 nach oben gegen die Federkraft der Ventilfeder 26 verschoben wird.
Dadurch wird die Kugel 27 des Rückschlagven- tiles 19 von der Ventilöffnung 23 abgehoben, worauf das Gas durch diese Öffnung und den Spalt zwischen Mantelfläche des Stiftes 20 und der Bohrung 18a hin durch in den Pfropfenkörper 3 einströmen kann, wie dies nachfolgend noch näher beschrieben wird.
Der Pfropfenkörper 3, welcher in Fig. 3 und 4 im Schnitt gezeigt ist, weist einen im wesentlichen zylin drischen Teil 30 auf, an dessen unterer Stirnseite zwei rohrförmige Teile 30a und 31 konzentrisch an geordnet sind, welche sich in den Flaschenhals 32 hineinerstrecken. Am freien Ende des Teiles 31 ist die Steigleitung 4 befestigt.
Der obere Randstreifen des Teiles 30a trägt ein Aussengewinde, auf welches eine Gewindehülse 33 aufgewindet ist, die sich eben falls in den Flaschenhals 32 hineinerstreckt und an ihrem äusseren Ende einen Ring 34 trägt, der sich mit seiner unteren Begrenzungsfläche 35 auf den Rand des Flaschenhalses abstützt.
Durch Drehung dieses Ringes 34 lassen sich die Gewindehülsen 33 und der Rohrteil 30a relativ zueinander in Axialrich- tung verschieben. Am untern Ende des Rohrteiles 30a befindet sich eine Schulter 37, auf welcher ein Quetschdichtungsring 38 aufliegt, der mittels der Ge windehülse 33 gegen die Schulter 37 des rohrförmi- gen Teiles 30a gedrückt werden kann,
wobei der Quetschdichtungsring 38 nach aussen gepresst wird. Auf diese Weise entsteht ein dichtender Abschluss zwischen dem Pfropfenkörper und dem Flaschenhals, und ein Herausfallen des Pfropfenkörpers aus der Flasche wird verhindert. Diese Quetschdichtung hat ferner den Vorteil, dass der in die Flasche hineinra- gende Teil des Pfropfenkörpers genügend dünn ge macht werden kann, wodurch es möglich wird,
den Pfropfenkörper in Flaschenhälse mit unterschiedli chen Durchmessern einzuführen und trotzdem in jedem Falle durch entsprechend starkes Zusam mendrücken der Quetschdichtung 38 ein luftdichter Abschluss erzielbar ist.
In einer Bohrung 39 des rohr förmigen Teiles 31 ist ein als Rückschlagventil ausge- bildetes Flüssigkeitsauslassventil mit einer Ventilku- gel 40 und einer Ventilfeder 41 angeordnet, mit wel chem Flüssigkeitsauslassventil die Bohrung 39 gegen über dem Auslaufkanal 42 verschliessbar ist.
Der Auslaufschnabel 5 weist zudem an seinem äusseren Ende ein Lippenventil 43 auf, welches ein Eindrin- gen von Luft in den Kanal 42 verhindert. Die Ventil kugel 40 ist mittels eines Ventilstiftes 45, der in einer axialen Bohrung im zylindrischen Teil 30 geführt wird,
gegen die Federkraft der Rückschlagventilfeder 41 nach unten verschiebbar. Der Ventilstift 45 dage gen ist gegen die Federkraft einer sich am erweiterten Kopf 45a des Ventilstiftes abstützenden Schraubenfe der 46 ebenfalls nach unten verschiebbar. Auf der Stirnseite des Ventilstiftkopfes 45a stützt sich ferner ein zylindrischer Zwischenteil 50 ab, welcher in einer Kammer 52 bewegbar angeordnet ist. Die untere Be grenzungsfläche dieser Kammer 52 wird dabei von dem zylindrischen Teil 30 und die obere Begren zungsfläche von einer auf den Teil 30 aufgeschraub ten Kappe 51 gebildet.
Die Kappe 51 weist an ihrer oberen Stirnseite eine zentrale Bohrung 55 auf, durch welche sich ein Druckkopf 56 verschiebbar hindurcherstreckt, dessen halbkugelförmig ausgebildete, aus der Kappe 51 her ausragende Stirnseite 57 zum Zusammenwirken mit der konischen Ausdrehung 24 an der unteren Stirn seite 25 des Einlassventiles 6 bestimmt ist. Auf der Innenseite der Kappe 51 weist der Druckkopf 56 eine ringförmige Schulter 53 auf, welche an der Innenseite der Kappe 51 anliegt und sich mit ihrer unteren Stirnseite über eine Schraubenfeder 58 am zylindri schen Zwischenteil 50 abstützt.
Soll nun eine Flasche für den Ausschank bereit gestellt werden, wird diese zunächst entkorkt und dann der Pfropfenkörper 3 auf den Flaschenhals auf gesetzt, worauf die Quetschdichtung 38 mittels der Gewindehülse 33 gegen den Flaschenhals gequetscht wird, so dass der Pfropfenkörper 3 fest auf der Fla sche aufsitzt und diese luftdicht verschliesst. Die Fla sche 2 wird nun auf die Grundplatte 1 unter das Ein- lassventil 6 aufgesetzt, wonach das Einlassventil 6 durch Senken des Betätigungshebels 7 auf dem Druckkopf 56 aufgesetzt wird, wodurch eine selbsttä tige Zentrierung erfolgt.
Für die Entnahme von Flüs sigkeit aus der Flasche 2 wird nun der Betätigungshe bel 7 weiter nach unten gedrückt, wodurch zunächst ein in der konischen Ausdrehung 24 angeordneter Dichtungsring 60 (Fig. 2) gegen den Druckkopf 56 gepresst wird.
Der Druckkopf bewegt sich darauf, wie in Fig. 4 gezeigt ist, gegen die Federkraft der Schraubfeder 58 nach unten, bis er auf einer Ring- dichtung 62 an der oberen Stirnseite des zylindri schen Zwischenteiles 50 aufliegt. Ein weiteres Herun terdrücken des Betätigungshebels 7 bewirkt nun zu nächst ein Zusammendrücken der Dichtung 60, wodurch der Druckkopf 56 den Ventilstift 20 im Ein lassventil 6 nach oben bewegt.
Der Ventilstift öffnet dabei das Rückschlagventil 19, worauf das Gas durch die Ventilöffnung 23 und durch die im Druckkopf 56 vorgesehenen Kanäle 64 hindurch in den von der Dichtung 62 begrenzten Zwischenraum zwischen Druckkopf 56 und Zwischenteil 50 einströmt. Von dort gelangt das Gas durch einen im Zwischenteil 50 vorhandenen, an seinem in Strömungsrichtung liegen den Ende durch eine Rückschlagklappe 66 ver schliessbaren Kanal 67 in die Kammer 52.
Um dabei ein Entweichen des Gases durch den Luftspalt zwi schen Druckkopf 56 und Kappe 51 zu vermeiden, ist in der Kammer 52 eine ringförmige, luftundurchläs sige Membran 63 angeordnet, welche mit ihrem Aus senrand zwischen Kappe 51 und Teil 30 eingespannt ist und sich mit ihrem Innenrand am Zwischenteil abstützt.
Von der Kammer 52 her gelangt der Gas strom durch einen weiteren Kanal 67a im zylindri- schen Teil 30 und einen Ringkanal 68 zwischen den rohrförmigen Teilen 30a und 31 in die Flasche 2 und wirkt dort auf die Flüssigkeit mit dem gleichen Gas druck, welcher im Gaszuführungssystem herrscht.
Ein weiteres Herabdrücken des Betätigungshebels 7 bewirkt nun ein Verschieben des Ventilstiftes 45 gegen die Kraft der Feder 46, wodurch die Kugel 40 des die Steigleitung verschliessenden Rückschlagven- tiles ebenfalls verschoben wird, so dass die Flüssig keit durch den auf den Flüssigkeitsspiegel einwirken den Gasdruck durch die Steigleitung 4 und die Ventil- öffnung hindurch aus dem Auslaufschnabel heraus strömt. Der Ausfluss der Flüssigkeit ist dabei durch mehr oder weniger starkes Herabdrücken des Hebels 7 regulierbar.
Die Abwärtsbewegung ist aber durch Anschlag des Ventilstiftkopfes 45a auf dem die Bodenfläche der Kammer 52 bildenden Teil 30 be grenzt, welche Endstellung in Fig.4 näher veran schaulicht ist. Eine Dichtung 69 verhindert das Ein strömen von Flüssigkeit aus dem Auslaufkanal 42 durch den Spalt zwischen Ventilstift 45 und dessen Führungsbohrung im Teil 30 in die Kammer 52.
Ist die gewünschte Flüssigkeitsmenge aus der Fla sche entnommen, so wird der Betätigungshebel 7 los gelassen, worauf dieser infolge der Kraft der Feder 10 in seine obere Endstellung zurückschwenkt. Gleichzeitig entspannt sich dabei zunächst die Feder 46 infolge nachlassendem Druck auf den Druckkopf 56, wodurch der Ventilstift 45 nach oben bewegt wird und die Rückschlagventilkugel 40 die Steiglei tung absperrt, so dass der Flüssigkeitsstrom unterbro chen wird.
Der statische Druck der Flüssigkeit im Kanal 42 des Auslaufschnabels 5 ist nun so gering, dass das Lippenventil 43 an der Austrittsöffnung des Auslaufschnabels ebenfalls schliesst, so dass der Aus lauf praktisch ohne Zeitverzögerung geschlossen wird. Das Lippenventil 43 verhindert ferner ein Ein- dringen von Luft in den Kanal 42, so dass die dort zurückbleibende Flüssigkeit vor dem Reagieren mit Sauerstoff geschützt ist.
Durch die Aufwärtsbewe gung des Einlassventiles 6 wird ferner der Ventilstift 20 des Einlassventiles entlastet, worauf sich das Rückschlagventil 19 automatisch schliesst und dieses die Gaszufuhr unterbricht. Nach vollständiger Expan sion der Feder 46, welche über den Ventilstift 45 gleichzeitig den zylindrischen Zwischenteil 50 in seine obere Endlage bringt, gelangt ferner der Druck kopf 56 durch die nachfolgende Expansion der Feder 58 ebenfalls in seine Endstellung.
Im weiteren schliesst bei Unterbrechung des Gasstromes die Rückschlagklappe 66 infolge des herrschenden Gas druckes in der Kammer 52 den Gaskanal 67, so dass das Gas in der Flasche nicht entweichen kann, und so eine konservierende Wirkung auf die Flüssigkeit ausübt. Ist nun die beschriebene Endstellung der Vorrichtung (Fig. 3) erreicht, kann die Flasche ohne weiteres von der Grundplatte 1 abgehoben und bis zur nächsten gewünschten Flüssigkeitsentnahme bei spielsweise in einem Kühlschrank aufbewahrt wer-. den.
Für den Fall, dass der Konservierungsgasdruck geringer- sein muss, als der Druck im Gaszuführungs- system, ist die Feder 58 zwischen Druckkopf 56 und Zwischenteil 50 so eingestellt, dass der in der Flasche herrschende Gasüberdruck in der Lage ist, den Zwi schenteil 50 gegen die Federkraft der Feder 58 anzu heben. Dieses Anheben erfolgt, bis durch Entweichen der entsprechenden Gasmenge der Gleichgewichtszu stand zwischen dem in der Flasche herrschenden Gasdruck und der Federkraft der Feder 58 hergestellt ist.
Für die Ableitung der überschüssigen Gasmenge ist im Zwischenteil 50 eine axiale Bohrung 70 vorge sehen, deren untere Öffnung bei Auflage des Zwi schenteiles auf dem Ventilstiftkopf <I>45a</I> durch eine in der Stirnseite des Ventilstiftkopfes angeordnete Dich tung 71 verschlossen ist. Durch diese Bohrung ent weicht das Gas bei überdruck durch die Kanäle 64 im Druckkopf 56 in die Atmosphäre.
Die beschriebene Vorrichtung gestattet es, luftem- pfindliche Flüssigkeiten auch nach dem erstmaligen Öffnen ihrer Behälter längere Zeit aufzubewahren, da der FlüssigkeitsspiegeI ständig mit dem ein Schutzgas für die Flüssigkeit bildendes Druckgas überdeckt bleibt und das Gas jeden Luftzutritt verhindert.
Ins besondere wird durch diese Vorrichtung der Offen ansschank von Weinen in Gaststätten wesentlich er leichtert, wobei es beispielsweise denkbar ist, die ver schiedenen für den Offenausschank vorgesehenen Flaschen je mit einem beschriebenen Pfropfenkörper 3 zu versehen und nur eine einzige Flaschenaufnah- mevorrichtung mit dem Einlassventil 6 auf dem Schanktisch anzuordnen. Es. ist aber zur Beschleuni gung des Ausschankes auch möglich, eine Mehrzahl solcher Vorrichtungen, welche beispielsweise fest am Schanktisch angeordnet sein können, zu verwenden.
Ferner wird bei einer bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung die Gaszuführungsleitung innerhalb der Säule entlanggeführt.
Als Schutzgas für Wein kann hierbei beispiels weise die Kohlensäure-Leitung einer Bierförderan lage, welches Druckgas einen Überdruck von 0,5 bis 1 kg/cm2 aufweist, angezapft werden, wodurch sich eine separate Druckgasquelle erübrigt. Es ist aber auch möglich, andere Schutzgase zu verwenden. Fer ner ist es notwendig, andere Flüssigkeiten als Wein durch entsprechend gewählte Schutzgase aus Fla schen oder ähnlichen Gefässen abzuzapfen.