CH398479A - Vorrichtung zur Behandlung von Textilien - Google Patents

Vorrichtung zur Behandlung von Textilien

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CH398479A
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CH
Switzerland
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bath
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liquid
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CH1123561A
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Thouburn Fahringer Victor
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Burlington Industries Inc
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/28Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics propelled by, or with the aid of, jets of the treating material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


      Vorrichtung    zur Behandlung von     Textilien       Die     vorliegende    Erfindung betrifft eine Vorrich  tung zur Behandlung von     Textilien,    z. B. Geweben,  mit einer Flüssigkeit, beispielsweise einem Farbstoff,  oder in einem Wasch- oder Scheuerverfahren. Die       erfindungsgemässe        Vorrichtung    hat     spezielle    Eignung  für das Färben von Geweben in Seilform, jedoch sind  auch andere Anwendungen möglich.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung, die ein ein  Flüssigkeitsbad enthaltendes Gefäss besitzt, zeichnet  sich dadurch aus,     däss    eine gekrümmte, sich über das  Bad erstreckende Leitung vorgesehen ist, deren Aus  lass nach abwärts     gerichtet    ist, wobei eine Flüssig  keitspumpe     einerseits    an das Bad und anderseits an  die Leitung angeschlossen ist, um die im Bad ent  haltene Flüssigkeit durch die Leitung zu fördern.  



       Vorteilhaft    erfolgt die Einführung des Gewebes  oder andern     Textilmateriales        in    das     Zentrum    der  Flüssigkeitsströmung. Zu diesem Zweck     können    eine  Ringdüse und ein     Venturirohr    in der Flüssigkeits  bahn vorgesehen sein, um das Gewebe im Flüssig  keitsstrom zu zentrieren.     In    der Zeichnung ist     eine     beispielsweise     Ausführungsform    der     erfindungsgemä-          ssen        Vorrichtung    dargestellt.

   Es zeigen:       Fig.    1 eine Vorderansicht der Vorrichtung,       Fig.    2 einen Schnitt entlang Linie 2-2 in     Fig.    1  und       Fig.    3 ein Detail in vergrössertem Massstab im  Schnitt dargestellt.  



  In den     Fig.    1 und 2 ist ein zylindrisches Druck  gefäss 2 dargestellt, das auf einem Fuss 4 in horizon  taler Lage abgestützt ist. Das Gefäss 2 besitzt eine  Öffnung 5, welche Zugang zum Innern desselben  gestattet und     ermöglicht,    dasselbe     mit    Farbstoff oder  einer     andern    Behandlungsflüssigkeit L auf ein     vor-          bestimmtes    Niveau zu     füllen,    wie in     Fig.    2     dargestellt.     



  An der Unterseite des Gefässes 2 ist ein     Flüssig-          keitsauslass    6 vorgesehen, der über eine Leitung 8    mit der Saugseite einer Pumpe 10 verbunden ist.  Diese Pumpe 10, welche ausserhalb des     Gefässes    2  angeordnet     ist,    stellt der einzige Teil der Apparatur  mit mechanisch bewegten Elementen dar.  



  Die Druckseite der Pumpe 10 ist mit einer Lei  tung 1 verbunden, die an das eine Ende eines       gekrümmten    Rohres 14 angeschlossen ist. Das Rohr  14 ist im Oberteil des Gefässes 2 angeordnet und  erstreckt sich von der einen nach der andern Seite,  wobei die Enden oberhalb des Flüssigkeitsniveaus  liegen. Vorzugsweise ist das Rohr halbkreisförmig  ausgebildet.  



  Das Rohr 14 enthält einen     Flüssigkeitseinlass    16,  an welchen die Leitung 12 angeschlossen ist. Diesem       Eimass    benachbart ist ein     Materialeinlass    18 vorgese  hen. Am entgegengesetzten Ende des Rohres ist ein       Auslass    20 gebildet, welcher nach     abwärts    gerichtet  ist und Flüssigkeit und zu     behandelndes    Material in  das Gefäss ausstösst. Einlass 16 und 18 und/oder Aus  lass 20     können    verlängert sein und     in    die     Flüssigkeit    L  eintauchen. Es ist jedoch vorzuziehen, wenn das  Rohr 14 oberhalb des Flüssigkeitsniveaus endet.  



  Die in den     Fig.    1 und 2 dargestellte Apparatur  kann wie folgt betrieben werden. Vorerst wird das  Gefäss 2 mit Flüssigkeit gefüllt, um .in diesem das  Bad 1 zu bilden. Die Flüssigkeit kann dabei durch  die     öffnung    5 eingeführt werden, oder es können  andere     Mittel    verwendet werden, z. B. kann eine  Flüssigkeitsquelle an das     Umwälzsystzm    angeschlos  sen werden, um die benötigte Flüssigkeitsmenge über  das Rohr 14 einzuführen.

   In jedem Fall wird eine       vorbestimmte    Flüssigkeitsmenge nach dem Füllen  des Gefässes durch den     Auslass    6     mittels    der Pumpe  10     abgeführt    und über die Leitung 12 dem     Eimass    16  im Rohr 14 zugeführt. Die Pumpe 10 presst die Flüs  sigkeit     dann    durch das Rohr 14 in Form einer ge  schlossenen Strömung, welche sich auf einer halb-      kreisförmigen Bahn     bewegt    und vorerst von der       einen    Seite des Bades nach     aufwärts    verläuft und  dann an der andern Seite nach abwärts durch den       Auslass    20 in das Bad ausgestossen wird.

   Ein zu       behandelndes    Material, z. B. ein Gewebe C in Form  eines Seiles, kann über die Öffnung 5 in den Einlass  18 des Rohres 14 eingeführt werden. Wie später be  schrieben wird, wird das Gewebe-Ende     in    das Zen  trum der Flüssigkeitsströmung im Rohr 14 hinein  gesogen mit dem Resultat, dass das Gewebe durch  das Rohr     hindurchgefördert    und aus dem     Auslass     ausgestossen wird, und     zwar        vermittels    der Strömung,  die durch die Pumpe 10 in diesem Rohr erzeugt wird.  



  Infolge der Krümmung des Rohres und der in  diesem herrschenden Strömung wird das Gewebe C  nach dem Verlassen des Auslasses 20     durch    das  Bad     hindurchbewegt,    und zwar gegen den     Einlass    18,  d. h. in der Richtung der Pfeile in     Fig.    2. Nachdem  eine gewünschte Gewebelänge im -Bad vorhanden       W,    kann das freie Gewebe-Ende mit dem andern  Ende des Gewebes, z. B. durch     Nähen    verbunden  werden, und     zwar    an der Öffnung 5.

   Die     geschlossene     Gewebebahn     kann    darauf kontinuierlich durch das  Rohr und das Bad     zirkuliert    werden, wobei die  Behandlungsdauer sich nach der Art der Behandlung  richtet.  



  Vorzugsweise ist ein Siebkörper 22 oberhalb des  Auslasses 6 vorgesehen, um     ein    Eindringen des Ge  webes in diesen     Auslass    zu verhindern.  



       In        Fig.    3 ist die Ausbildung des mit den Ein  lässen 16 und 18 versehenen Endes des Rohres 14       näher    dargestellt. Der     Materialeinlass    18     besitzt    ein  Rohrstück 24, das sich in das Rohr 14     hmemerstreckt     und an diesem durch ein Gewinde 26 befestigt ist.  Durch dieses     Gewinde    lässt sich der Abstand des  hinteren Endes 27 relativ zum Rohr einstellen.

   Das  Rohr 24 kann mittels     einer    Mutter . 28 und einem       Gummidichtungsring    30 am Ende des Rohres 14  gesichert werden, wobei der Dichtungsring ein Aus  fliessen der Flüssigkeit entlang dem Gewinde ver  hindert.     Trotzdem,    dass das Rohr 24 einstellbar ist,  muss dessen hinteres Ende 27 sich über den     Einlass    16  hinaus erstrecken. überdies muss der äussere Durch  messer des Rohres     kleiner    sein, z. B. um 25 %, als  der entsprechende     Innendurchmesser    des     Rohres    14,  um einen das Rohr 24 umgebenden Ringraum 32 zu  bilden.  



       Hinter    dem     inneren    Ende 27 des Rohres 24 ist  am Rohr 14 eine nach einwärts gerichtete Umfangs  rippe 34     gebildet,    die     eine        Venturidüse    36 mit ring  förmigem Querschnitt bildet. Die durch das Rohr 12       an    den     Einlass    16 geförderte Flüssigkeit tritt dabei       in    den Raum 32 und umströmt das Rohr 24, um  schliesslich durch die Düse 36 in Form eines Ring  strahles in das Rohr 14 einzutreten.

   Infolgedessen  wird das in das Rohr 24     eingeführte    zu     behandelnde     Material durch das Ende 27 aus diesem herausgezo  gen und im Zentrum der Flüssigkeitsströmung durch  das Rohr 14 hindurchgeführt. Die von der Strömung  auf das Material     ausgeübte    Kraft kann durch Ver-         stellung    des Rohres 24 relativ zum Rohr 14 ein  gestellt werden. Um die Turbulenz an der Düse 36  möglichst klein zu halten, ist das Ende 27 des  Rohres 24 an seiner Aussenfläche mit der gleichen       Konizität    versehen, wie die zusammen wirkende Flä  che der Rippe 34. Der Einlass 16 kann sich eben  falls konisch erweitern, wie bei 38 dargestellt.  



  Es ist klar, dass an der     vorbeschriebenen    Appa  ratur verschiedene     Änderungen    vorgenommen werden  können. Statt     eines    Rohres 14 mit     kreisförmigem     Querschnitt kann beispielsweise auch ein quadrati  sches oder     rechteckförmiges    Rohr verwendet werden.  Die Art und Grösse des Rohres richtet sich nach  dem zu     behandelnden    Material.

   Bei einem seil- oder       schlauchförmigen    Gewebe ist ein kreisförmiger Rohr  querschnitt vorzuziehen,     während    bei einem flächigen  Gebilde ein     rechteckförmiger        Rohrquerschnitt    eher       geeignet    ist.  



  Die Apparatur kann zur Behandlung aller Arten  von     Textilien    verwendet werden. Beispielsweise las  sen sich, gewobene und andere Gebilde in Form von  Teppichen, Bändern, Seilen, Garnsträngen und Faser  bündeln aus natürlichen oder synthetischen Fasern,  z. B. Baumwolle, Wolle, Rayon, Nylon,     Polyäthylen-          Terephthalat        ( Dacron )    und     akrylische    Polymere       wie         Orlon     und      Acrilan     behandeln.  



  Da keine beweglichen Teile zur Förderung des  Gewebes durch das Flüssigkeitsbad vorhanden sind,  kann das Rohr 14 innerhalb eines Druckgefässes voll  ständig eingeschlossen werden, um den Färbevorgang  bei hoher Temperatur und unter Druck durchzufüh  ren. Die rasche Bewegung des Farbstoffes sowie die       Bewegung    des Gewebes     schaffen    ausgezeichnete Be  dingungen für     die    Verteilung des Farbstoffes und  eine rasche und gleichmässige Färbung.

   Die     Vorteile     des     Färbens    unter hoher Temperatur sind bekannt,  jedoch war es bis     anhin    nicht     möglich,    das Färben  in Seil- oder     Strangform    oberhalb     atmosphärischem     Druck durchzuführen. Selbstverständlich kann die       Vorrichtung    auch angewendet werden, um bei atmo  sphärischem Druck und     Umgebungstemperatur    zu  färben. In einem solchen Falle kann das zylindri  sche Gefäss 2 durch ein offenes Gefäss .ersetzt wer  den.  



       Als    typisches Beispiel für ein mit der Vorrich  tung durchgeführtes Verfahren kann das folgende  gelten: 60 Liter     Farbstoff    wurden durch die     öff-          nung    5 in das Gefäss 2 eingeführt. Durch die Leitung  8 wurden 16 000 Liter pro Stunde entnommen und       mittels    der Pumpe 10 in das Rohr 14 gefördert. Ein  Ende     eines    Mischgewebes aus      Dacron     und Rayon  in Form eines Seiles oder Schlauches wurde     in    den  Einlass 18 eingeführt.

   Nachdem etwa 80 Meter im  Gefäss 2 vorhanden waren, wurde das im Bad be  findliche Ende am andern Ende des Seiles durch  die     öffnung    5 angenäht. Das Gefäss wurde hierauf  geschlossen und auf etwa 120  C aufgeheizt. Die       Zirkulation    des Farbstoffes wurde hierauf während  etwa einer Stunde     weitergeführt    unter gleichzeitiger       Zirkulation    des Gewebes durch das Rohr 14 und      das Bad L. Der     Flüssigkeitseinlass    16 hatte einen  Innendurchmesser von etwa 50 mm, während die  Düse 36 eine Breite von etwa 0,8 mm besass. Das  Rohr 14, welches     halbkreisförmig    gebogen war, be  sass einen Innendurchmesser von etwa 100 mm und  war etwa 2,4 m lang.

   Das Rohr 24 hatte einen  Aussendurchmesser von etwa 80     mm    und     einen    In  nendurchmesser von etwa 75 mm.     Es    wurde ein  vorzüglich gefärbtes Produkt erzeugt.  



  Wenn bei     atmosphärischem    Druck gearbeitet  wird, kann der     Farbstoff    im Bad innerhalb 20 Minu  ten vollständig aufgebraucht werden. Unter Druck  und entsprechend höherer Temperatur     kann    die     Farb-          stoffabsorption    um etwa die Hälfte oder mehr redu  ziert werden. Die     Färbzeit    hängt     allerdings    von ver  schiedenen Einflüssen ab.  



  Während die in der Zeichnung dargestellte Appa  ratur nur einen     Kreislauf        aufweist,    können mehrere  Bänder oder Stränge behandelt werden, indem das  Gefäss verlängert und mehrere Düsen von der glei  chen Pumpe aus betrieben werden. Die Düsen und  Rohre sind dabei über die Länge des Gefässes ver  teilt angeordnet. In einem solchen Falle kann die  Apparatur zum     kontinuierlichen    Waschen oder Fär  ben unter atmosphärischen Bedingungen verwendet  werden. Es ist z.

   B. möglich, einen Strang nach  einander durch mehrere Düsen     hindurchzuführen,     wobei der     Strang    an der einen Seite in die Ma  schine     eintritt    und an der andern Seite diese     in     einem kontinuierlichen Verfahren verlässt. Der Strang  passiert dabei jede Düse nur ein einziges Mal.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Behandlung von Textilien mit einem ein Flüssigkeitsbad enthaltenden Gefäss, da durch gekennzeichnet, dass eine gekrümmte, sich über das Bad erstreckende Leitung vorgesehen ist, deren Auslass nach abwärts gerichtet ist, wobei eine Flüssigkeitspumpe einerseits an das Bad und ander- seits an die Leitung angeschlossen ist, um die ,im Bad enthaltene Flüssigkeit durch die Leitung zu för dern. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Eintrittsseite der Lei tung eine Öffnung zum Einführen des zu behandeln den Materiales vorgesehen ist und dass die Pumpe ausserhalb des Gefässes liegt. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung durch ein halb kreisförmig gekrümmtes Rohr gebildet ist. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung an ihrer Eintritts seite eine mit dem Flüssigkeitseintritt in Verbindung stehende Venturidüse aufweist. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Eintrittsöffnung für das zu behandelnde Material durch ein relativ zur Düse verstellbares Rohr gebildet ist, um den Querschnitt der Düse einzustellen. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss durch einen geschlos senen Druckbehälter gebildet ist. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss durch einen offenen Behälter gebildet ist. 7.
    Vorrichtung nach Unteransprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung in einer vertikalen Ebene liegt, wobei die Enden der Leitung oberhalb des normalen Badniveaus angeordnet sind und ,sich nach abwärts erstrecken, wobei das die Lei tung bildende Rohr in der Nachbarschaft seines Ein trittsendes eine nach einwärts gerichtete Verengung aufweist. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Pumpe mit einer Mehrzahl von sich über das Bad erstreckenden Leitungen ver bunden ist.
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